Zum Inhalt springen

Radschnellweg Ruhr (RS1)

Geodaten zu dieser Seite vorhanden
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Radschnellweg Ruhr 1
Gesamtlänge ca. 115 km
Lage Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Karte
Geplanter Verlauf des RS1
Geplanter Verlauf des RS1
Verlauf und Bauzustand
StartpunktMoers

ZielpunktHamm
Orte am Weg Duisburg, Mülheim, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Unna, Kamen, Bergkamen
Bodenbelag Asphalt
Webadresse rs1.ruhr
Zu sehen ist eine asphaltierte Fahrbahn mit grünen und weißen durchgezogenen Linien am Rand und einer gestrichelten Linie in der Mitte, zudem ist links der linken durchgezogenen Linie Platz als Fußweg
Der RS1 zwischen der Mülheimer Innenstadt und der Hochschule Ruhr West, zweistreifig mit Fahrbahnmarkierungen

Der Radschnellweg Ruhr, kurz RS1, ist ein rund 115 Kilometer langer Radschnellweg von Moers nach Hamm, der sich überwiegend in Planung befindet. Fertiggestellt sind bislang vier Teilstücke mit zusammen rund 20 Kilometern Länge.[1] Das längste davon ist ein 12,5 Kilometer langer Abschnitt zwischen Mülheim an der Ruhr und Essen. Dieser Abschnitt wird auch als „Rheinische Bahn“ bezeichnet, da er auf der Trasse der einstigen Bahnstrecke Osterath–Dortmund Süd der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft verläuft, wobei die Trennung zum Fußverkehr bzw. das Angebot für diesen noch nicht überall den angestrebten Standards entspricht.

Aufgrund seiner Breite lässt sich der RS1 auf voller Länge auch mit größeren Radfahrzeugen wie Gespannen, Velomobilen und Lastenrädern befahren. Ein Auf- und Abfahren ist jedoch wegen engen Kehren, Umlaufgittern oder Pollern nicht an allen Zugängen möglich. Da nicht offiziell beschildert, ist Inlineskating auf den als gemeinsamer Geh- und Radweg gewidmeten, asphaltierten Strecken möglich.

Vom Radschnellweg Ruhr bestehen Anschlussmöglichkeiten zu anderen Radwegen. In Mülheim ist eine Verbindung zum 300 Meter entfernten Ruhrtalradweg (Welt-Icon) ausgewiesen und in Mülheim-Heißen zweigt die Grugatrasse (Welt-Icon) auf der ehemaligen Bahnstrecke Mülheim-Heißen–Altendorf (Ruhr) ab. Des Weiteren beginnt in Altendorf eine Radweg-Verbindung zum Bahnhof Borbeck (Welt-Icon). In Gelsenkirchen besteht Anschluss zum Radweg auf der ehenaligen Kray-Wanner Bahn (Welt-Icon).

Ursprünglich bildete Duisburg das geplante westliche Ende des RS1. Im März 2021 wurden Planungen bekannt, den Radschnellweg von dort aus um rund 15 Kilometer über die Rheinbrücke Neuenkamp, welche seit 2019 neu gebaut wird, bis nach Moers zu verlängern.[2] Die geplante Route hat das Landesverkehrsministerium auf der Internetseite Radschnellwege NRW dokumentiert.[3]

Karte
JahrEreignis
2010 Projektidee beim Regionalverband Ruhr (RVR)[4]
18. Juni 2010 Eröffnung des ersten Teilabschnitts vom Park am Essener Uni-Viertel bis zur Mülheimer Stadtgrenze[5]
2011 Beschluss auf der Verbandsversammlung des RVR und Stellung eines Förderantrags an das Bundesverkehrsministerium
Oktober 2012 Machbarkeitsstudie des RVR mit Förderung des Bundesverkehrsministeriums wird in Auftrag gegeben
September 2014 Veröffentlichung der fertigen Machbarkeitsstudie[6]
27. November 2015 Eröffnung des Teilstücks zwischen Mülheim Hauptbahnhof und der Essener Stadtgrenze[7]
23. Oktober 2017 Freigabe des Teilstücks Hauptbahnhof über den Stadt-Viadukt Mülheim bis zur Ruhrbrücke[8]
15. Mai 2019 Offizielle Freigabe des Teilstücks über die Ruhrbrücke Mülheim bis zur Hochschule Ruhr West[9]
7. Februar 2020 Spatenstich in Essen für eine Brücke über den Berthold-Beitz-Boulevard[10]. Sie ist 82 Meter lang, 6 Meter breit und besitzt jeweils einen separaten Streifen für Radfahrer und Fußgänger.[11]
7. Februar 2020 Spatenstich in Bochum für ein 900 Meter langes Teilstück zwischen Stahlhauser Straße/Windhausstraße und Bessemerstraße[12]
19. April 2021 Baubeginn in Dortmund für ein rund 1000 Meter langes Teilstück als Fahrradstraße entlang Große Heimstraße und Sonnenstraße, zwischen Arneckestraße und Wittekindstraße.[13]
10. Juni 2021 Einweihung in Essen der Brücke über den Berthold-Beitz-Boulevard[10]
11. Juni 2021 Freigabe eines Teilstückes bei Wattenscheid (2,8 km) zwischen der Kray–Wanner Bahn (Gelsenkirchen, Krayer Straße) und Bochum Parkstraße/Aschenbruch[14]
28. Oktober 2021 Freigabe eines Teilstücks im Bochumer Westend (zwischen Windhausstraße und Bessemer Straße)[15]
29. Juli 2022 Freigabe eines weiteren Teilstücks im Bochumer Westend (Verlängerung des bestehenden Teilstücks von Bessemerstraße bis zum Anschluss in die Grünanlage im Westend)[16]
10. Dezember 2024 Baubeginn für den 3,2 Kilometer langen Bochumer Streckenabschnitt A1 zwischen Parkstraße und Darpestraße[17]
30. Juli 2025 Baubeginn für den 1,5 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Stadtgrenze von Gelsenkirchen mit dem Bahnhof Essen-Kray Nord.[18]
19. August 2025 Freigabe eines Teilstückes bei Wattenscheid (3,2 km) zwischen Stadtgrenze Gelsenkirchen/Parkstraße bis zur Darpestraße in Bochum[19]
9. Oktober 2025 Fertigstellung der Asphaltierung auf einer Länge von 1,5 Kilometern in Essen zwischen Schölerpad und Böhmerstraße (Rheinische Bahn) als gemeinsamer Fuß- und Radweg.[20]

Nachdem bereits in einer Konzeptstudie die grundsätzliche Machbarkeit des Projekts ermittelt worden war, ging die Anfang September 2014 vorgestellte Machbarkeitsstudie in die Detailplanung. Führungsform, Querungen, Kreuzungen sowie andere Infrastruktur werden genau beschrieben und es werden für jeden einzelnen Abschnitt Lösungen und Kosten ermittelt. Die Studie beschreibt auch die Finanzierung, die Trägerschaft sowie das Corporate Design und beinhaltet eine Kosten-Nutzen-Analyse. Alle beteiligten Kommunen sind in die Diskussion eingebunden. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur finanzierte die Studie. Der Regionalverband Ruhr ist Projektträger des RS1. Außerdem sind an der Planung auch Akteure wie Landschaftsbehörden, die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, der Landesbetrieb Straßenbau NRW, der NABU etc. beteiligt. Die Bürgerbeteiligung wird durch verschiedene Kommunikationsmaßnahmen sichergestellt. Es gab drei regionale Fachkonferenzen in Dortmund, Duisburg und Essen, um die Ergebnisse der Studie vorzustellen und die Projektkommunikation zu starten.[21]

Aktueller Ausbauzustand

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Blick auf den vor fest eingebauten Weiß/Roten Sperren endenden RS1
Ende des Radweges an der Hochschule Ruhr West. Es steht noch nicht fest, wann die Fertigstellung erfolgt.

Der Radschnellweg Ruhr beginnt zurzeit noch im Stadtteil Speldorf in Mülheim an der Ruhr direkt an der Hochschule Ruhr West (Welt-Icon). Er ist asphaltiert und durch Fahrbahnmarkierungen zweistreifig ausgewiesen, ein eigener Fußweg verläuft unmittelbar südlich. Mit dem Übergang von der Ruhrbrücke zum Stadt-Viadukt Mülheim geht der RS1 in einen gemeinsamen Geh- und Radweg über.

Im August 2015 bekannt gewordene Planungen im Bereich des Mülheimer Viadukts sahen auf 300 m[22] eine Hochpromenade zum Flanieren vor.[23] Auf dem acht Meter breiten Bogenviadukt sollte eine Mischverkehrsfläche mit Stadtmöblierung entstehen. Einzelne Planungsvarianten sahen eine Verengung des RS1 auf bis 3,8 Meter vor.[24] Die Planungen der Hochpromenade wurden kritisiert.[25][26] Umgesetzt wurde schließlich ein Querschnitt mit einem 4 Meter breiten Durchfahrtsbereich und einem 2 Meter breiten Flanierbereich. Dazwischen sind 2 Meter breite Beetstreifen angelegt. Die Promenade ist als gemeinsamer Fuß- und Radweg ausgewiesen.

Ab dem Hauptbahnhof Mülheim (Ruhr) wird der gemeinsame Weg in einen überwiegend asphaltierten (84 % der Strecke) Rad- und einen geschotterten Fußweg getrennt, zwischen denen sich teilweise ein kleiner Grün- oder Schotterstreifen befindet. Diese Abgrenzung wird nur für gepflasterte Überführungen, der Engstelle im Bereich der Brücke Bruchstraße oder Zuwege unterbrochen. Ab der Brücke über die Böhmerstraße in Essen-Schönebeck ist der Weg durchgängig als gemeinsamer Fuß- und Radweg fortgesetzt. Im Bereich des Niederfeldsees sind Verkehrsschilder aufgestellt, welche die Vorfahrt verdeutlichen und um gegenseitige Rücksicht bitten.[27] Eine 82 Meter lange und 3,1 Millionen Euro teure Stahlbrücke über den Berthold-Beitz-Boulevard im Essener Westviertel, deren Bau im Februar 2020 begonnen wurde, ist am 10. Juni 2021 in Betrieb genommen worden. Sie verbindet mit mehr als sechs Metern Breite den Krupp-Park mit der weiteren Trasse Richtung Universität Essen.[10] Nach insgesamt 12,5 Kilometern endet der RS1 südlich vom Campus Essen der Universität Duisburg-Essen (Welt-Icon). Der Radschnellweg von Mülheim bis Essen verläuft kreuzungsfrei zum übrigen Straßenverkehr.

Für den Abschnitt in Gelsenkirchen hat das Bundesverkehrsministerium hat 2020 4,3 Millionen Euro für den Bau von zwei Teilstücken des insgesamt 2,8 Kilometer langen Radschnellwegabschnitts bewilligt.[28] Am 11. Juni 2021 wurde dieser Abschnitt, der von der Stadtgrenze Essen an der Hattinger Straße zur Stadtgrenze Bochum führt, freigegeben. Der 3,2 Kilometer lange Abschnitt in Bochum zwischen Park- und Darpestraße (Baubeginn 10. Dezember 2024) wurde am 19. August 2025 freigegeben.[19] Es gibt sieben Zufahrten in diesem Abschnitt. Da sich der Bau der Brücke über die Parkstraße verzögert, besteht eine Umleitung von ca. 300 Metern über die Günningfelder Straße.

In Dortmund gehört die Fahrradstraße entlang Große Heimstraße und Sonnenstraße, zwischen Arneckestraße und Wittekindstraße zum RS1. Im Februar 2026 hat der Rat der Stadt Dortmund den Umbau der Sonnenstraße als weiteren Abschnitt des RS1 beschlossen.[29]

Im Essener Eltingviertel ist (Stand 2017) geplant, den Bahndamm, auf dem der RS1 verlaufen könnte, abzutragen und den Radweg über Gebäudedächer zu führen. Kritiker haben gefordert, vorläufig den Damm zu nutzen, bis ein Bauplan für das Eltingviertel steht.[30][31] Im weiteren Verlauf zum Bahnhof Kray kann der RS1 nicht mehr auf der ehemaligen Bahnstrecke verlaufen. 2021 wurden 83 Oberleitungsmasten auf die nicht mehr genutzte Bahnstrecke gebaut, da die Kommunikation zwischen der Bahn und den Behörden nicht funktionierte. Laut NRW-Verkehrsministerium wird der Landesbetrieb Straßenbau die Streckenführung des RS1 neu planen.[32]

Anfang 2022 wurde das Baufeld zwischen Essen-Kray (L 643/Rotthauser Straße) und dem fertigen Abschnitt bei Gelsenkirchen, Krayer Straße vorbereitet.[33] Ende Juli 2025 wurde mit dem Bau dieses 1,5 km langen Abschnittes begonnen. Geplante Bauzeit: ca. 1 Jahr.[34]

Im Oktober 2024 wurde die alte Bahnbrücke über die Bochumer Parkstraße abgerissen. Das alte Bauwerk war in einem schlechten baulichen Zustand. Die neue Brücke hat eine größere Spannweite wegen der geplanten Straßenverbreiterung Parkstraße. Sie wird voraussichtlich nach Verzögerungen im dritten Quartal 2028 eröffnet.[35][36] Der Abschnitt östlich der A40 ist in Planung.[37][38][39]

2019 und 2020 stellte NRW je 9,25 Millionen Euro Haushaltsmittel für sieben Radschnellwegprojekte zur Verfügung. Die Landesregierung (Kabinett Laschet) hat im März 2020 angekündigt, dass es ab 2021 jährlich elf Millionen Euro sein werden.[28]

Commons: Radschnellweg Ruhr RS1 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Rainer Striewski: Weiter kein leichter Umstieg aufs Rad in NRW. WDR, 30. Juli 2025, abgerufen am 4. September 2026 (Nach Eröffnung Gelsenkirchen 2025: 7+3,2+10=20.2km).
  2. RS1 wird bis Moers verlängert. In: radschnellwege.nrw. 3. März 2021, abgerufen am 16. Mai 2021.
  3. Radschnellwege NRW, abgerufen am 10. Juli 2020
  4. Planen. Regionalverband Ruhr, 23. Mai 2018, abgerufen am 11. März 2020.
  5. Rheinische Bahn startet am Uni-Viertel und schließt gleichzeitig Lücke in Essener Erlebnisroute "West". (Memento vom 11. Februar 2020 im Internet Archive), Informationsdienst Ruhr, 18. Juni 2010
  6. Machbarkeitsstudie Radschnellweg Ruhr RS1.pdf. (PDF; 21,7 MB) Regionalverband Ruhr, 28. August 2014, abgerufen am 11. März 2020.
  7. Erster deutscher Radschnellweg geht an den Start. Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V., 26. November 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. Juli 2018; abgerufen am 26. November 2020.
  8. Stau zur Eröffnung auf der Hochpromenade des Radschnellweges. NRZ, 24. Oktober 2017, abgerufen am 3. Mai 2020.
  9. Radschnellweg: RS 1 ist eine wichtige Lebensader für Mülheim. NRZ, 15. Mai 2019, abgerufen am 3. Mai 2020.
  10. 1 2 3 Brücke Berthold-Beitz-Boulevard in Essen: Lückenschluss für Radschnellweg Ruhr RS1. Regionalverband Ruhr, Juni 2020, abgerufen am 12. Juni 2020.
  11. Es geht voran beim RS1 – Wieder zwei Teilstücke fertig. Straßen.NRW, abgerufen am 22. Juni 2021.
  12. Der Bau des Radschnellwegs Ruhr kommt voran: Spatenstich in Bochum. radschnellwege.nrw, 7. Februar 2020, abgerufen am 3. Mai 2020.
  13. Stadt Dortmund beginnt im Kreuzviertel mit Bauarbeiten am Radschnellweg Ruhr. Stadt Dortmund, 19. April 2021, abgerufen am 22. April 2021.
  14. Es geht voran beim RS1 – Wieder zwei Teilstücke fertig. Straßen.NRW, abgerufen am 22. Juni 2021.
  15. Freigabe des ersten RS1-Teilstückes in Bochum. ADFC Bochum, 2. November 2021, abgerufen am 14. November 2021.
  16. Bochum eröffnet weiteres Teilstück des Radschnellwegs RS1. radschnellwege.nrw, abgerufen am 21. Juli 2023.
  17. Sarah Kähler: 6,6 Millionen Euro für 3,2 Kilometer des RS1, in: WAZ (Wattenscheid) vom 12. Dezember 2024
  18. RS1: Nächster Spatenstich für Radschnellweg Ruhr - Ausbau zwischen Stadtgrenze Gelsenkirchen und Bahnhof Essen-Kray Nord. Straßen.NRW, 30. Juli 2025, abgerufen am 15. August 2025.
  19. 1 2 RS1: Freigabe eines weiteren Abschnitts in Bochum - Straßen.NRW. Abgerufen am 19. August 2025.
  20. Regionalverband Ruhr: Rheinische Bahn: RVR und Stadt Essen geben neu asphaltierten Abschnitt frei. 9. Januar 2025, abgerufen am 21. März 2026.
  21. Übersicht Planung Radschnellweg Ruhr RS 1 (Memento vom 14. Oktober 2014 im Internet Archive)
  22. Messung auf Openstreetmap via osm-wms.de
  23. Auf Radweg durch Mülheim darf nicht überall gerast werden. WAZ, 21. August 2015, abgerufen am 23. Juli 2018.
  24. Entwürfe für Hochpromenade liegen vor. WAZ, 20. August 2015, abgerufen am 23. Juli 2018.
  25. Vom Radverkehr lernen. Blog des ADFC-Landesverband NRW, 25. August 2015, abgerufen am 23. Juli 2018.
  26. RS1 in Mülheim: Wenn Autofahrer Radschnellwege planen … Blog VeloCityRuhr.net, 22. August 2015, abgerufen am 23. Juli 2018.
  27. Regionalverband Ruhr: Neue Markierungen für mehr Sicherheit auf der Rheinischen Bahn in Essen. 19. Juli 2024, abgerufen am 21. März 2026.
  28. 1 2 Bund gibt 4,8 Millionen Euro für NRW-Radschnellwege, rp-online.de vom 8. Mai 2020
  29. Radschnellweg Ruhr RS1 – Bau der Sonnenstraße, Abschnitt Arneckestraße bis Chemnitzer Straße. Ratsbeschluss (Vorgang 39469-25). Stadt Dortmund, 12. Februar 2026, abgerufen am 4. September 2026.
  30. Michael Mücke: Der Radschnellweg RS1 in Essen bleibt ein Stückwerk. NRZ, 18. November 2017, abgerufen am 11. März 2020.
  31. Radschnellweg Ruhr – RS 1. 7. Mai 2017, abgerufen am 11. März 2020.
  32. Fabian Hoberg: Posse im Ruhrgebiet: Bahn baut 83 Oberleitungsmasten auf geplante Radschnellweg-Trasse. In: Spiegel Online. 23. Juni 2021, abgerufen am 4. September 2026.
  33. RS1: Baufeldfreimachung in Essen. Straßen.NRW, 1. Februar 2024, abgerufen am 18. August 2025.
  34. RS1 Radschnellweg Ruhr – Informationen zur Bauphase. Straßen.NRW, abgerufen am 15. August 2025.
  35. Bau einer Brücke für den RS1 am Aschenbruch/Parkstr. Ratsinformationssystem Bochum Vorgang 20262055. Stadt Bochum, Tiefbauamt, 15. September 2026, abgerufen am 4. September 2026.
  36. Umsetzung des Bauabschnitt A1 des Radschnellweg Ruhr RS1. Ratsinformationssystem Bochum Vorgang 20241259. Stadt Bochum, Tiefbauamt, 16. Mai 2024, abgerufen am 4. September 2026.
  37. RS1: Arbeiten am Radschnellweg Ruhr werden fortgesetzt, auf strassen.nrw.de, abgerufen am: 13. Dezember 2024
  38. Sarah Kähler: 6,6 Millionen Euro für 3,2 Kilometer des RS1, in: WAZ (Wattenscheid) vom 12. Dezember 2024
  39. Thomas Mader: Der große RS1-Check: In diesen Städten hakt es beim Radschnellweg Ruhr. WAZ, 30. Mai 2026, abgerufen am 4. September 2026.