Radweg Berlin–Hameln

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Radweg Berlin–Hameln (RBH)
Gesamtlänge 400 km
Lage
Flag of Germany.svg Berlin
Niedersachsen
Karte: Deutschland
Radweg Berlin–Hameln (Deutschland)
Startpunkt
Startpunkt
Zielpunkt
Zielpunkt
Radweg Berlin–Hameln (RBH)
Startpunkt: Berlin
Zielpunkt: Hameln
Bodenbelag überwiegend gut beradelbar
Höhendifferenz Aufstieg: 1940 m, Abstieg: 1980 m [1]
Schwierigkeit überwiegend leicht
Verkehrs­aufkommen abseits des Autoverkehrs [1]
Anschluss an Weserradweg, Leine-Heide-Radweg, Weser-Harz-Heide-Radfernweg, Aller-Radweg, Elberadweg, Tour Brandenburg, Europaradweg R1, Havelradweg, Spreeradweg, Radweg Berlin–Kopenhagen, Radfernweg Berlin–Usedom, Radweg Berlin–Leipzig,
Webadresse http://www.hi-radtouren.de/radweg-berlin-hameln.html

Der Radweg Berlin–Hameln (kurz: RBH) verbindet mit einer Gesamtstrecke von 400 km das Weserbergland (Hameln) mit dem Brandenburg-Potsdamer Havelgebiet (Berlin) und quert dabei das Leinebergland, die Hildesheimer Börde, die Schöppenstedter Mulde, die Magdeburger Börde, die Elbauen, den Fläming und die Zauche. Auf der Gesamtstrecke sind (nur) ca. 2000 Höhenmeter zu bewältigen (d. h. 5 m pro km); extreme Anstiege gibt es nicht. Die Gesamtstrecke ist somit bei moderater Reisegeschwindigkeit in sechs Tagesetappen zu schaffen.

Zwei Grundideen bestimmen die Wegführung: Zum einen bietet der RBH eine weiträumige West-Ost-Verbindung[2][3] nördlich der deutschen Mittelgebirge und vermeidet im Unterschied zum Europäischen Radfernweg R1 erhebliche Steigungen am Harzrand. Zum anderen ist die Streckenführung so gewählt, dass überwiegend autoverkehrsferne, gut radelbare Wege genutzt werden.

In Niedersachsen ist der RBH bereits vollständig (d. h. zwischen Hameln und Schöningen/Museum Paläon) ausgeschildert; in Sachsen-Anhalt (zwischen Hötensleben und Üplingen) und in Brandenburg (zwischen Dippmannsdorf und Lehnin) ist dies ebenfalls der Fall. Eine weitere Ausschilderung ist in Planung. Der ADFC-Hildesheim betreut den RBH und stellt auf der Homepage vielfältige Karten, Geodaten sowie eine Smartphone-App (für Android) zur Verfügung, mit denen die Wegführung leicht nachvollziehbar bzw. navigierbar ist.

Besonderes Interesse findet der RBH bei Menschen, die abseits der großen Verkehrs- und Touristenströme die Schönheit unterschiedlicher Landschaftsformen betrachten möchten und die sich für die kulturellen Attraktionen der Städte (Hameln, Hildesheim, Wolfenbüttel, Potsdam) ebenso interessieren wie für das eher stille, aber in seiner Vielfalt gleichwohl beeindruckende Leben auf dem Lande und in dessen Dörfern. Dabei lässt sich manches Kleinod entdecken.

Geschichte des Radwegs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn der 2000er Jahre fasste Uwe Jenss vom ADFC Hildesheim den Plan, einen Radweg durch die Hildesheimer Börde auszuarbeiten, um weitere interessante Radtouren in der Region zwischen den urbanen Großregionen Hannover und Braunschweig sowie in der ländlichen Umgebung von Hildesheim zu erschließen. Dieses Vorhaben weitete er bald schon aus und bezog die Magdeburger Börde ein. Das vergleichende Durchqueren dieser beiden sehr fruchtbaren Ackerlandschaften hatte für ihn einen ganz besonderen Reiz, zumal er die vielgestaltige Tallandschaft der Schöppenstedter Mulde als Verbindung nutzen konnte.

Schließlich erweiterte Uwe Jenss sein Vorhaben nochmals: Ein Radfernweg sollte entstehen – auch als schönere Alternative zum R1, dessen Wegführung z. B. entlang des Harzrandes sehr mühsam ist und der den waldreichen Fläming sehr weit südlich umfährt. Ungefähr zehn Jahre hat Uwe Jenss gebraucht, um all die kleinen Wege zu erkunden, die er dann letztlich zu einer Strecke zusammenfügen konnte, die über 400 km weitgehend Autostraßen meidet und dabei zugleich die gewünschte West-Ost-Richtung einhält. Uwe vermutete zudem, dass das nach der sog. Wende entstandene ,Groß-Berlin‘ dortigen Radfahrfreunden mehr Fernradwege anbieten sollte – hier fehlte noch eine Alternative zum R1 und zu den Strecken in Richtung Nord- und Südwesten. Dies war auch der Grund für die Namensgebung, in der ,Berlin‘ als Startpunkt angesprochen wird. Wer allerdings den zumeist von Westen kommenden Rückenwind nutzen möchte, der startet besser in Hameln.

Es gelang Uwe, die Landkreise in Niedersachsen zu einer Ausschilderung des RBH zu bewegen. In Sachsen-Anhalt und in Brandenburg war er nur tw. damit erfolgreich. Aber das große Interesse der lokalen Tourismusförderer an dem RBH wird hoffentlich auch hier in absehbarer Zeit die nötige Finanzierung bewirken.

Leider verstarb Uwe Jenss 2013. Sein Lebenswerk aber lebt weiter und wird vom ADFC Hildesheim fortgesetzt. Mittlerweile werden über die Homepage nicht nur gpx-Dateien zum Download und detaillierte Streckenkarten zum Ausdruck angeboten, sondern auch eine kostenfreie Off-line-Navigationssoftware als Smartphone-App. Zudem hat Karl-Heinz Arnold einen Reiseführer zum RBH[4] verfasst, der das Radeln auf dem RBH als Landschaftserkundung und Kulturreise beschreibt.

Streckenverlauf und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Abschnitt: Vom mittleren Weserbergland ins Leinetal und zur Hildesheimer Börde (62 km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der sehenswerten historischen Stadt Hameln beginnend führt der RBH durch das liebliche Tal der Remte und quert so ohne große Höhenunterschiede das Weserbergland in Richtung Osten. In Coppenbrügge kann eine mittelalterliche Wasserburg besichtigt werden. Mit Blick auf den imposanten Höhenzug des Ith geht es weiter nach Lauenstein und von dort in Richtung Osten nach Salzhemmendorf, das eine moderne Soletherme hat. Nun folgt der RBH – in Hanglage zum Thüster Berg – dem Tal der Saale. Man passiert die Dörfer Ahrenfeld, Esbeck und Sehlde und gelangt nach einer stillen Fahrt durch die Feldmark in das Leinetal nach Elze.

Von dort geht es flussabwärts nach Nordstemmen, vorbei an der fast wie auf einem Balkon gelegenen Marienburg.

Das Leinetal wird dann in Richtung Osten verlassen. In wohltuendem Abstand zur B 1 führt der RBH über Heyersum und Emmerke nach Hildesheim, das mit der Michaelis-Kirche und dem Mariendom zwei großartige und exzellent renovierte Zeugnisse romanischer Baukunst vorweisen kann und eine sehenswerte Altstadt besitzt.

Zweiter Abschnitt: Durch die Hildesheimer Börde und entlang der Industrieregion Salzgitter nach Wolfenbüttel (52 km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Hildesheim ist auch,deren‘ Börde erreicht. Der RBH führt durch die Felder dieser fruchtbaren Lößbodenregion und tangiert die Dörfer Ottbergen, Wöhle, Nettlingen, Berel und Lesse, um dann den Salzgittersee auf dem Fuhseradweg zu umfahren. Entlang der Fuhse gelangt man zum Schloss Salder (Historisches Stadtmuseum; Städtische Kunstsammlungen).

Durch die Feldmark geht es weiter über Heerte, Barum und Leinde, um dann ein schönes Laubwaldgebiet zu durchqueren und an den Ortsrand von Wolfenbüttel zu gelangen. Die einstmalige Residenzstadt hat Besonderes zu bieten: die Herzog August Bibliothek, das Lessing-Haus, das Schloss und die Fachwerkkulisse der Altstadt.

Dritter Abschnitt: Entlang des Elm und durch die Magdeburger Börde zur Elbe bei Schönebeck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilstrecke 1: Von Wolfenbüttel nach Schöningen (44 km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Richtung Süden folgt der RBH der Oker, um dann nach Osten in Richtung Asse abzuzweigen und über Klein Denkte und Groß Denkte in das schöne Tal der Schöppenstedter Mulde einzuschwenken, das im Norden vom Elm umrahmt wird. Die Wegführung geht auf halber Höhe durch die Felder und streift die Dörfer Dettum, Weferlingen und Bansleben. Entlang der Altenau wird Schöppenstedt, die Stadt Till Eulenspiegels (mit dem ihm gewidmeten Museum) erreicht.

Nun schwenkt der RBH etwas nach Süden. In Watzum kann auf einer Anhöhe inmitten des Dorfes die wie eine Trutzburg anmutende, ursprünglich romanische und späterhin von den Tempelherrn erweiterte Kirche bestaunt werden. Eine wenig befahrene Landstraße führt nach Warle. Von dort geht es durch die Feldmark mit Blick auf den inselhaft daliegenden Heeseberg nach Ingeleben und weiter nach Jerxheim.

Der Übergang in die Magdeburger Börde findet fast unmerklich statt. Hinter Söllingen führt der RBH durch das faszinierend vielgliedrige Tal der Schöninger Aue, um dann zum Elmrand anzusteigen. Hier liegt die hübsche Stadt Schöningen, die das Paläon hinzubekommen hat – ein in avantgardistischer Architektur errichtetes Museum zur frühen Entwicklungsgeschichte der Menschheit (Schöninger Speere). Das Museum liegt direkt am Rand des ehemaligen Braunkohlentagebaus.

Teilstrecke 2: Von Schöningen nach Schönebeck/Bad Salzelmen (65 km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landstraße von Schöningen nach Hötensleben quert die Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt. Am Ortseingang von Hötensleben sind die Grenzsicherungsanlagen der DDR erhalten und zu einem musealen Bereich gestaltet worden. Auf der Weiterfahrt durch die Feldmark bemerkt man rasch, dass die landwirtschaftlichen Flächenstücke sehr groß sind; man ist der Magdeburger Börde angekommen.

Hinter Bansleben verläuft der RBH mitten durch die riesigen Feldmarkstücke. Voraus erhebt sich bei Üplingen, das eine sehenswerte, weil als Oktogonbau sehr ungewöhnliche, Gutskapelle hat, der Bullenberg. Der RBH führt mit moderater Steigung auf diesen, Aussichtsberg‘ hinauf, von dem man einen herrlichen Blick auf den Vorderharz und die Bördelandschaft hat. Über Eggenstedt (am Dorfplatz ist eine der vier Allerquellen zu sehen) geht es auf der Landstraße nach Seehausen, dessen Kirche St. Paul ein besonderes Zeugnis frühromanischer Architektur bietet.

Durch die hügelige Feldmark radelt man weiter zum Gut Meyendorf (früheres Zisterzienserinnenkloster) und dann nach Klein Wanzleben, dem sog. Zuckerdorf und einstmaligen Zentrum der DDR-Saatgutproduktion. Danach wird die Stadt Wanzleben erreicht, die in ihrem mit historischer Pflasterung hergerichteten Ortskern ein schön renoviertes Rathaus zeigt. Am etwas höher gelegenen Ortsrand findet sich die sehenswerte Burganlage (heute Hotel) mit einem Landschaftsgarten.

In Richtung Süden wird weiter geradelt, durch die Feldmark entlang der Sarre zum einstmaligen Eisenbahnknotenpunkt Blumenberg. Durch die nun sehr flache Börde geht es über Langenweddingen, Sülldorf (ehemaliges Salzsiederdorf mit Salzsee), Welsleben nach Bad Salzelmen.

In diesem einstmals selbstständigen, nun zu Schönebeck gehörenden Ort gibt es ein ganzes Ensemble von Attraktionen: die in Funktion befindliche große Saline (von ehemals 1000m stehen noch 400m), der angrenzende Kurpark mit Gebäuden aus der Bäderzeit sowie dem historischen Ortskern. Schönebeck liegt direkt an der Elbe und bietet neben der eindrucksvollen Elbfront mit dem „Weltrad“ (Fahrradmanufaktur und Restaurant) die angrenzende Salineinsel als musealen Park, den modern gestalteten Rathausplatz, den in der Nähe liegenden Skulpturenpark, die ehemalige Synagoge und die als Diakonieeinrichtung genutzte Burg Schadeleben.

Vierter Abschnitt: Von der Elbe durch den Fläming nach Berlin (165 km)    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilstrecke 1: Von Schönebeck/Bad Salzelmen nach Lehnin (104 km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Elbauen und über das Dorf Plötzky (Abstecher zum Pretziener Wehr empfehlenswert) führt der RBH in die Stadt Gommern (Kulksee mit Düne und Gesteinsgarten; Wasserschloss) und von dort über eine ehemalige Kleinbahntrasse nach Dannikow. Hinter dem Dorf steigt der Wirtschaftsweg an – mit Blick auf die einzigartige Doppelschlossanlage in Leitzkau. An eine große romanische Basilika wurden zwei Renaissanceschlösser angebaut. Das Ensemble steht auf einer Anhöhe und ist weithin sichtbar.

Durch den Vorfläming mit seiner vielgliedrigen, von sanften Erhebungen geprägten Landschaft geht es über die Landstraße weiter zur Stadt Möckern, in deren Schloss die Grundschule untergebracht ist. Sehenswert sind mehrere historische Gebäude und der Landschaftsgarten hinter dem Schloss.

Der RBH folgt der Landstraße nach Hohenziatz und führt weiter über Klein Lübars, Lübars und Drewitz nach Magdeburgerforth. Hier, im Zentrum des (nördlichen) Hohen Fläming, ist der einstmalige Kleinbahnhof wieder in (Museumseisenbahn-)Betrieb genommen worden. In Richtung Osten radelt man sodann für 8 km ein geschlossenes, jedweden Zivilisationsgeräuschen fernes Waldgebiet. In Dreetzen kann das „Schul- und Bethaus“ bestaunt werden. Anschließend durchquert man eine abwechselungsreiche Wald- und Wiesenlandschaft und gelangt in das Tal der Buckau. Auf einer zum exzellenten Radweg umgebauten ehemaligen Bahntrasse geht es dann in das Dorf Rottstock. Zuvor lohnt sich ein Abstecher in das ca. 6 km entfernte Ziesar, dessen Burganlage für zweihundert Jahre Bischofssitz war und dessen historischer Dorfkern sehenswert ist.

Hinter Rottstock beginnt eine weitere Waldetappe des RBH, die über Dahlen und Weitzgrund führt und bei Dippmannsdorf (Naturbad; Quellenrundweg „Paradies“) hinunter in das Tal der Belziger Landschaftswiesen führt. Über Ragösen (Kunstwiese mit Weidendom) wird der RBH auf einem Radweg entlang der Bundesstraße geführt bis Golzow (Achteckige Dorfkirche). Nun radelt man auf einer Landstraße durch die Waldregion der Zauche über Michelsdorf nach Lehnin, dessen ehemaliges Zisterzienserkloster eine besondere Attraktion darstellt. Hier werden auch die ersten Seen des Havellandes erreicht.

Teilstrecke 2: Von Lehnin nach Berlin (61 km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Lehnin führt der RBH durch ein großes Waldgebiet nach Bliesendorf und nun über Nebenstraßen nach Petzow, das sehr schön am See gelegen ist und einige Attraktionen bietet (Schloss mit Landschaftsgarten und Kunstbauten; Schinkelkirche). Weiter geht es entlang der Havelseen bis in die Innenstadt der faszinierenden Landeshauptstadt Potsdam.

Ab Petzow nutzt der RBH die Wegführung des R1. Hinter Potsdam geht es durch den Grunewald nach Berlin-Charlottenburg und weiter über den Großen Stern direkt zum Brandenburger Tor.

Etappenvorschläge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Variante 6-Tage-Tour bis Potsdam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1) Hameln–Hildesheim (60 km; (2) Hildesheim–Wolfenbüttel (52 km); (3) Wolfenbüttel–Schöningen (46 km); (4) Schöningen–Schönebeck/Bad Salzelmen (62 km); (5) Schönebeck/Bad Salzelmen–Rottstock (66 km); (6) Rottstock–Potsdam (65 km)

Variante 6-Tage-Tour bis Berlin Brandenburger Tor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1) Hameln–Hildesheim (60 km; (2) Hildesheim–Wolfenbüttel (52 km); (3) Wolfenbüttel–Seehausen (67 km); (4) Seehausen–Möckern (69 km); (5) Möckern–Lehnin (74 km); (6) Lehnin–Berlin Brandenburger Tor (61 km)

Wegbeschaffenheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der RBH meidet weitgehend Autostraßen und nutzt überwiegend land- und waldwirtschaftliche Wege, deren Beschaffenheit fast durchweg radfahrfreundlich ist (betonierte oder geteerte oder wassergebundene Oberfläche). Für einige Teilstrecken müssen wenig befahrene Landstraßen benutzt werden. Über besondere Wegverhältnisse informiert die Homepage zum RBH.

Karten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regionalkarten des ADFC (1:75.000). Bielefeld: Bielefelder Verlag (BVA)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Radwanderkarten (1:100.000). Geseke: Publicpress[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterkunftsverzeichnis und Quartierbeschaffung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Homepage des RBH wird eine Liste der am Radweg und in den Städten verfügbaren Unterkünfte geführt. Fahrradfreundliche Gastbetriebe aus dem Bed+Bike-Portal des ADFC sind darin ausgewiesen.

Die Tourist-Informationen von Hameln, Hildesheim, Wolfenbüttel, Schönebeck, Gommern, Ziesar, Werder, Potsdam sowie Berlin vermitteln RBH-nahe Quartiere und geben weitere touristische Informationen.

Bahnstationen als direkte bzw. nahegelegene [eckige Klammern] Zugänge zum bzw. Ausgänge vom RBH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hameln, Elze, Hildesheim, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, [Helmstedt, Eilsleben, Dreileben-Drackenstedt], Schönebeck, Gommern, [Bad Belzig, Brandenburg, Groß Kreuz], Potsdam, Berlin

Verbindungen zu anderen Radfernwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Arnold, K.-H. (2017). Radweg Berlin–Hameln: Eine Landschaftserkundung und Kulturreise. Hildesheim: Arete, ISBN 978-3-942468-76-3
  • Brönner, T. (2011). Deutschlands schönste Radfernwege. 25000 Kilometer und 50 Radwege zwischen Küste und Alpen. München: Bruckmann. ISBN 978-3765450464
  • Kockskämper, O. (2015). Die schönsten Flussradwege in Deutschland (3. Aufl.). Bielefeld: BVA. ISBN 978-3870736989
  • Radfernwege Deutschland (2017). Rodingersdorf: Esterbauer. ISBN 978-3850004626

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Radweg-Beschreibung, abgerufen am 21. März 2017
  2. Radfernwege Deutschland. Esterbauer, Rodingersdorf 2017, ISBN 978-3-85000-462-6, S. 5.
  3. Thorsten Brenner: Deutschlands schönste Radfernwege. Bruckmann, München 2014, ISBN 978-3-7654-5046-4, S. 60 ff.
  4. Karl-Heinz Arnold: Radweg Berlin–Hameln. Arete, Hildesheim 2017, ISBN 978-3-942468-76-3.