Raiffeisen Vikings Vienna

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Raiffeisen Vikings Vienna Deutschland
Raiffeisen Vikings Vienna
Stadt: Wien
Gegründet: 1983
Teamfarben: Purple, Gold & White
Cheftrainer: Chris Calaycay
Liga (2013): Austrian Football League (AFL)
Größte Erfolge
2004, 2005, 2006, 2007, 2013 Eurobowl-Sieger
1994, 1996, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2005, 2007, 2009, 2012, 2013 Österreichischer Meister
Stadion
Name: Stadion Hohe Warte
Adresse: Klabundgasse
1190 Wien
Spielbelag: Naturrasen
Kapazität: 5.500
Kontakt
Internet: www.raiffeisenvikings.com
Datenstand
8. Juli 2013

Die Raiffeisen Vikings Vienna (früher Vienna Vikings, Chrysler Vikings Vienna, Dodge Vikings Vienna) sind ein American-Football-Team aus der österreichischen Bundeshauptstadt Wien und amtierender österreichischer Meister.

Vereinsgeschichte[Bearbeiten]

Als die Vikings am 11. Oktober 1983 von Thomas Aichmar und Thomas Bundschuh gegründet wurden, waren sie ein zunächst nicht besonders erfolgreiches Amateurteam. Ihr erstes Spiel in der Austrian Football League (AFL) verloren sie am 8. April 1984 gegen die Salzburg Lions mit 0:50.

1988 fusionierten die Vienna Ramblocks, das bis dato erfolgreichste und erste österreichische Football-Team, mit den Vikings, nachdem diese eine sehr erfolgreiche Saison hinter sich gebracht hatten. Die sehr jungen Spieler der Vikings profitierten enorm von den erfahrenen Spielern des durch Differenzen zerbrochenen Vizemeisters. 1992 wurde Karl Wurm zum Präsidenten gewählt.

Unter dem amerikanischen Coach Tom F. Smythe wurden sie 1994 zum ersten Mal österreichischer Meister. Im Dezember 2005 wurde der Vereinsname aufgrund neuer Sponsorenverträge in Dodge Vikings Vienna umgeändert, zuvor war der Name der Mannschaft Chrysler Vikings Vienna gewesen. Nach 2004 und 2005 gegen die Bergamo Lions gewannen die Vikings auch 2006 gegen La Courneuve Flash und 2007 gegen Marburg Mercenaries die begehrte Eurobowl und waren somit europäischer Meister und das erste und einzige Team in der Geschichte die den Pokal viermal gewinnen konnten. Bei der Austrian Bowl 2007 gewannen sie gegen Turek Graz Giants und konnten damit in der Statistik der österreichischen Meister mit den Giants auf neun Titel gleichziehen, bereits im Jahr 2008 konnten die Giants aber auf zehn Meistertitel erhöhen.

Seit Jahresbeginn 2008 heißt das Team Raiffeisen Vikings Vienna.

Saison 2009[Bearbeiten]

Nachdem mit Beginn der Saison 2009 viele strukturelle Änderungen der Liga, wie beispielsweise die Reduktion von Klasse-A-Legionären am Feld und im Kader, in Kraft traten und mit Ende der Saison 2008 wichtige Leistungsträger der Vikings, wie der langjährige Quarterback Luke Atwood, aus dem Kader ausschieden, mussten die Vikings grundlegende Änderungen vornehmen und einen Zukunftsplan erstellen, um möglichst bald wieder an frühere Erfolge anknüpfen zu können. Dabei stellten die Vikings im Herbst 2008 ein für österreichische Verhältnisse ungewöhnliches, später auch viel kritisiertes aber schlussendlich erfolgreiches Konzept ohne amerikanischen Quarterback und dafür mit zwei gleichwertigen österreichischen Spielmachern, nämlich Christoph Gross und Philipp Jobstmann, vor.

Die Mannschaft startete anfangs überraschend erfolgreich mit zwei Heimsiegen gegen die Cineplexx Blue Devils und die Swarco Raiders Tirol und einer Auswärtsniederlage gegen die amtierenden österreichischen Meister Turek Graz Giants. Danach folgte allerdings eine sechs Spiele andauernde Niederlagenserie, darunter das Viertelfinale der EFL gegen La Courneuve Flash und die Charity Bowl gegen die University Illinois Wesleyan Titans. Von da an steigerte sich die Leistung der Vikings von Spiel zu Spiel, womit sie, inklusive der Austrian Bowl XXV, kein Spiel mehr verloren geben mussten. Besonders hervorzuheben ist die Leistung der Vikings in den letzten beiden Quarters der Austrian Bowl Semi-Finals auswärts gegen die Swarco Raiders, als sie einen 21:0 Rückstand noch in einen 21:22 Sieg umwandelten. Das Endspiel gewannen sie schließlich in Graz 19:22 gegen die favorisierten Turek Graz Giants, womit der zehnte Meistetitlel erreicht werden konnte[1].

Saison 2010[Bearbeiten]

2010 könnte treffend mit einem einzigen Wort beschrieben werden, würde den Text aber sofort in ein "jugendgefährdendes" Werk verwandeln. Das Sieg-Niederlagen Verhältnis konnte im Vergleich zu 2009 zwar von 6:6 auf 8:4 gesteigert werden, doch waren die Siege nicht überzeugend genug und die Niederlagen zu deutlich, um daraus Hoffnung schöpfen zu können. Der 22-50 (!) Hinrichtung in Innsbruck Ende April folgten einige wenig überzeugende Siege (unter anderem gegen die Badalona Drags und Courneuve Flash), bevor die Vikings in der entscheidenden AFL-Phase zwei bittere Niederlagen gegen die Dragons einfahren und sich so als Titelverteidiger bereits im Playoff der heimischen Meisterschaft verabschieden mussten. Wie wenn die Footballgötter die Vikings und ihre Fans nicht schon genug geprüft hätten, mussten sich die Vikings im Eurobowl-Finale trotz der besten Saisonleistung durch ein 53-Yards Fieldgoal (bei auslaufender Zeit) den Adlern aus Berlin geschlagen geben. Die Vikings Junioren verabschiedeten sich im Herbst mit einem Meistertitel (26:0 Sieg über die Raiders) aus der Juniorenmeisterschaft, um ab 2011 als Team 2 in der Division 1 anzutreten.

Saison 2011[Bearbeiten]

Die Saison 2011 begann für die Kampfmannschaft mehr als verheißungsvoll, gelang es doch kurz vor Saisonbeginn, mit RB Tony Hunt einen waschechten NFL-Spieler zu verpflichten. Aufgrund von Verletzungen musste die violette Offense relativ oft auf ihre Hauptwaffen Hunt und Calhoun verzichten, konnte aber trotzdem in der regulären Saison einen 5-1 Record erzielen. Besonders erfreulich war dabei der 42-0 Sieg über die Danube Dragons, mit dem zum ersten Mal seit Bestehen dieser Bowl-Serie die Blue River Bowl nach Wien geholt werden konnte. Der "Turning point" einer vielversprechenden Saison war das Eurobowl Halbfinale gegen die Tyrolean Raiders am 28. Mai 2011. Acht Minuten trennten die Vikings vom Finaleinzug, als die Violetten mit einer 10-7 Führung im Rücken die Raiders zum Punt zwangen und nach einem grandiosen Punt-Return das Firstdown auf der Raiders 15-Yards Linie gehabt hätten. "Hätten" deswegen, da ein Vikinigs-Spieler den Raiders Punter unerlaubt attackiert hatte. Anstatt den Sack endgültig zuzumachen, mussten die Vikings und ihre Fans zusehen, wie die Raiders mit auslaufender Zeit das entscheidende Fieldgoal zum 13-10 erzielen konnten. Um die Niederlage noch bitterer zu machen, verloren die Vikings mit RB Tony Hunt und LB Paul Werner zwei nicht zu ersetzende Leistungsträger. Zwar konnten die Wikinger danach noch den Austrian Bowl XXVII erreichen, waren in diesem den Tyrolean Raiders in weiten Strecken auch ebenbürtig, mussten sich schlussendlich aber auf Grund einer inferioren Leistung in den Special Teams verdient 23-13 geschlagen geben. Bei der Verleihung der League MVPs, die im Rahmen des Austrian Bowls stattfand, konnte mit WR Laurinho Walch als "Young Star of the Year 2011" zumindest ein Vikings-Spieler jubeln. Zwei Wochen später startete nach einer mehrjährigen Vorbereitung (sowohl sportlich als auch organisatorisch) endlich die Football Weltmeisterschaft in Graz und Innsbruck. Innerhalb von nur vier Tagen absolvierte das österreichische Nationalteam ihre drei Grunddurchgangsspiele in der Grazer UPC Arena, konnte dabei aber, trotz grandioser Unterstützung durch das Grazer Publikum und 20 Wikingern in den Reihen von Team Austria, keinen einzigen Sieg einfahren. Obwohl es für Österreich am Ende nur zum Spiel um Platz 7 reichte und das Finalspiel zwischen USA und Canada bereits im zweiten Viertel zu Gunsten der USA entschieden war, entschädigte das Finalwochenende für alle Enttäuschungen. Das Finalspiel im Praterstadion vor einer Kulisse von 20.000 Zusehern wird wohl ewig in Erinnerung bleiben. Im September 2011 zeigte dann das Juniorennationalteam (inklusive einer Reihe von Vikings-Spielern und Coaches) bei der Junioren-EM wie Großereignisse absolviert werden müssen. So konnte Football-Österreich nach dem 24-14 Finalsieg über Frankreich erstmals einen EM-Titel feiern. Am Ende konnte die Vikings-Fangemeinde noch über den Jugendmeister-Titel jubeln, um so das Sportjahr 2011 versöhnlich beenden zu können.

Saison 2012[Bearbeiten]

Zu Beginn der Saison 2012 gab es unter den Coaches einen Paradigmenwechsel in der Philosophie. Ab nun sollte bei den Imports aus den USA der Charakter eine noch wichtigere Rolle spielen, um sicherzustellen, dass die Spieler auch wirklich in die Mannschaft passen. Natürlich mussten die Legionäre aber auch sportlich das Team weiterbringen. Mit Tillman Stevens wurde ein extrem starker DB geholt, dazu kam Dusty Thornhill, den die Vikings bereits im Jahr zuvor nach Wien holen wollten, zu den Wikingern.

Das Import-Trio komplettierte Wide Receiver Kyle Kaiser. Kaiser hatte leider immer wieder mit hartnäckigen Verletzungen zu kämpfen, was ihn um den einen oder anderen Einsatz brachte. Das Team wurde vor der Saison 2012 extrem verjüngt, zahlreiche junge Talente schafften den Sprung in die Kampfmannschaft. So gingen die Raiffeisen Vikings voller Tatendrang in die neue Saison.

Gleich zum Auftakt wurden die Giants aus Graz auf der Hohen Warte in die Schranken gewiesen. Beim 20:13 zeigte das Team erstmals sein Potential. In den nächsten Spielen bewies Dusty Thornhill, wie wertvoll er für die Wikinger sein kann. Im weiteren Verlauf der Saison nahm Thornhill sowohl national, als auch international eine immer wichtigere Rolle ein. Nachdem es Florian Hiess mitten in der Saison aufgrund eines Studienstipendiums nach Kanada gezogen hatte und sowohl Timo Bach, als auch Kenneth Chinaemelu schwere Knieverletzungen erlitten hatten, gingen Headcoach Chris Calaycay langsam aber sicher die Spieler auf der Running Back Position aus. Islaam Amadu rückte nach und füllte die Lücke ausgezeichnet aus. Auch Linebacker Simon Blach wurde als Notlösung teilweise vom Linebacker zum Running Back umfunktioniert.

Ebenfalls lobend zu erwähnen ist Quarterback Chris Gross. Jahrelang von vielen Experten angezweifelt, zeigte Chris in der Saison 2012, was in ihm steckt. 33 Touchdowns standen am Ende der Saison nur drei Interceptions gegenüber. Eine überragende Statistik, die Gross sicher auch seinem sportlichen Mentor, Offensive Coordinator Jordan Neuman zu verdanken hatte. Nachdem die Defense um die überragende Linebacker-Crew Spiel für Spiel solide Leistungen brachte, gelangten die Vikings nach Siegen über die Schwäbisch Hall Unicorns (25:13) und die Berlin Adler (34:7) in die Eurobowl.

Dort wartete die internationale Truppe der Calanda Broncos. Die mit Imports und Double Passports gespickte Mannschaft zeigte in Vaduz ihr ganzes Können, nachdem die Vikings im zweiten Viertel endlich das gewohnt sichere Passspiel aufzogen, machte der sintflutartige Regenguss den Wikingern einen Strich durch die Rechnung. Das Team wehrte sich nach Kräften, am Ende musste man sich den Broncos aber mit 14:27 geschlagen geben.

Besser lief es in der AFL, wo die Vikings im Grunddurchgang nur eine einzige Niederlage hinnehmen mussten. Auswärts unterlagen die Wikinger den Graz Giants mit 34:35, nachdem die Grazer in letzter Sekunde eine Two-Point-Conversion erfolgreich abgeschlossen hatten. Im Playoff der AFL hielten die Danube Dragons das Duell mit den Vikings auf der Hohen Warte lange Zeit offen, in der zweiten Halbzeit drehten Gross & Co. aber noch einmal auf und siegten schlussendlich mit 48:32. Damit kam es in der Austrian Bowl zum mittlerweile legendären Aufeinandertreffen mit den Swarco Raiders.

Ursprünglich hätte das Finale in Innsbruck stattfinden sollen, aus wirtschaftlichen Gründen verlegte der AFBÖ das Endspiel aber kurzfristig auf die Hohe Warte. Im Vorfeld sah es auch bei der Austrian Bowl nach einer Regenschlacht aus, die prognostizierten Wassermassen blieben aber aus. In einem der besten Spiele der letzten Jahre ging es ständig hin und her, die Führung wechselte ständig zwischen den beiden Teams. Im letzten Viertel überschlugen sich die Ereignisse. Interceptions, Fumbles und einige Strafen machten die Austrian Bowl zum Thriller. Schlussendlich wurde Rookie Stefan Ruthofer mit zwei Fumble Recoveries und einem Touchdown zum Held des Tages. Damit holten die Vikings ihren elften Staatsmeistertitel und waren ab nun alleiniger Rekordmeister!

Logos[Bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten]

Titel Meister Vizemeister
Austrian Bowl 12 (1994, 1996, 1999 – 2003, 2005, 2007, 2009, 2012, 2013) 8 (1986, 1988, 1991, 1995, 1998, 2004, 2006, 2011)
Eurobowl 5 (2004, 2005, 2006, 2007, 2013) 5 (2001, 2003, 2008, 2010, 2012)
Austrian Cup 2 (1993, 1994)
Wiener Landesmeister 2 (1993, 1994)
Silver Bowl 6 (1987, 2004 – 2008) 2 (2002, 2003)
Ladies Bowl 10 (2003 – 2012) 3 (2000 – 2002)
College Bowl 10 (1991, 1998 – 2000, 2002 – 2005, 2008, 2010) 2 (1997, 2001)
Jugendbowl 14 (1994 – 1998, 2001 – 2005, 2007 – 2009, 2011) 3 (2000, 2006, 2010)
Minibowl 3 (2003 – 2005) 6 (2001, 2002, 2007 – 2010)
Flagbowl 1 (2003)
Österr. Cheerleadermeister 13 (2000 – 2012)
Österr. Junioren-Cheerleadermeister 12 (2001 – 2012)
Österr. Peewees-Cheerleadermeister 9 (2004 – 2012)
Österr. Junioren Dance Team Meister 1 (2009)
Österr. Peewees Dance Team Meister 2 (2009, 2011)

Spielstätten[Bearbeiten]

Field goal Versuch von Peter Kramberger, im EFL-Spiel gegen die Badalona Dracs auf der Hohen Warte (2010)

Hohe Warte[Bearbeiten]

Die Heimspielstätte der Vikings ist das Stadion Hohe Warte mit einem Zuschauerfassungsvermögen von 4.500[2] Personen. Die Fans der Vikings nennen das Stadion "Heilige Warte"[3].

Im Schnitt besuchen 2.500 bis 5.000 Fans die Spiele der ersten Mannschaft auf der Hohen Warte in Wien Döbling[4]. Die Fankultur lehnt sich stark an jene der US-Football-Fans an, erkennbar an den grell bemalten, oder mit Helmen und Kostümen verkleideten Zusehern.

Trainingszentrum Ravelin[Bearbeiten]

Am 17. Januar 2007 wurde der unbefristete Pachtvertrag unterschrieben[5] und seit 1. August 2007 steht den Vikings das europaweit erste American-Football Trainingszentrum in der Ravelinstraße, im 11. Wiener Gemeindebezirk zur Verfügung. Dieses Zentrum beinhaltet auf einer Fläche von 25.600 m² zwei permanent markierte Kunstrasen-Footballfelder, fernsehtaugliches Flutlicht, sowie eine Tribüne für 888 Zuseher[6].

Auf dieser Spielstätte finden alle Spiele der Nachwuchs-, Flag Football-, und Damenmannschaften statt. Außerdem dient das Trainingszentrum Ravelinstraße auch als Heimspielstätte für andere Wiener und Wiener Umland Football Vereine, wie den Vienna Warlords, den AFC Vienna Knights oder den Lower Austria Titans.

Teams[Bearbeiten]

  • Vikings 1 (Kampfmannschaft)
  • Vikings 2
  • Jugend
  • Schüler
  • Minis
  • Micros
  • Super Seniors
  • Vikings Ladies
  • Vikings Flag
  • Purple Allstars
  • Purple Cheerios
  • Purple Peewees
  • Dance Seniors
  • Dance Juniors
  • Dance Peewees

Besonders erfolgreich sind die Raiffeisen Vikings in ihrer Nachwuchsarbeit. So gewannen die Minis, Schüler, Jugend und Junioren 2004 und 2005 in allen Klassen die österreichischen Meistertitel. Nachdem die Raiffeisen Vikings eine schwächere Nachwuchssaison im Jahr 2006 verzeichnen mussten (2x Vizemeister - Schüler und Jugend) konnten die Vikings im Jahr 2007 drei Finalisten stellen und einen österreichischen Meistertitel in der Jugend-Klasse holen, sowie zwei weitere Vizemeistertitel (Minis und Schüler). 2008 konnten sich das Jugend und Juniorenteam im Finale durchsetzen und holten sich den Titel unter der Führung von Coach Obermayer und Herz wieder zurück.

Zusätzlich betreibt das Management das Raiffeisen Vikings Team II, das 2004, 2005, 2006, 2007 und 2008 den Meistertitel holte. Als Farmteam gedacht, spielen dort jene, die im Team I wenig oder gar nicht zum Einsatz kommen. Junioren schnuppern hier bereits "große" Footballluft und treffen oft auf körperlich überlegene Gegner. Dies formt Physis und Psyche der Youngsters und das ist somit die Basis, dass die Vikings für ihr Team I immer wieder hervorragende Einzelspieler hervorbringen. Das Team II besteht zu 2 Dritteln aus Nachwuchsspielern. In der Saison 2009 gab es kein Raiffeisen Vikings Team II, da nicht genügend viele Spieler den internen Cut vor Weihnachten 2008 schafften. Auch in der darauf folgenden Saison gab es kein 2. Team.

Aktueller Kader[Bearbeiten]

Quarterback Christoph Gross (2010)

Stand: 16. April 2014

Kader der Raiffeisen Vikings Vienna[7]

Quarterbacks

Runningbacks

Wide Receiver

Offensive Linemen

Defensive Linemen

Linebacker



Defensive Backs

Special Team

59 Aktive, 0 Inaktive

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. AFL Crush; Stand: 26. August 2009.
  2. "Fernwärme First Vienna FC 1894" online unter bundesliga.at; Stand: 6. Juli 2010
  3. Stadion Hohe Warte online unter raiffeisenvikings.com; Stand: 8. Mai 2010.
  4. Archiv der Spielstatistiken online beim AFBÖ; Stand: 6. Juli 2010.
  5. Geschichte - 2007 online unter raiffeisenvikings.com; Stand: 7. Mai 2010.
  6. RAVELIN - Football Trainingszentrum online unter ravelin.at; Stand: 2. Mai 2010.
  7. "Roster 2014" online unter raiffeisenvikings.com; Stand: 16. April 2014.

Weblinks[Bearbeiten]