Rain (Lech)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Rain
Rain (Lech)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Rain hervorgehoben

Koordinaten: 48° 41′ N, 10° 55′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Donau-Ries
Verwaltungs­gemeinschaft: Rain
Höhe: 402 m ü. NHN
Fläche: 77,12 km2
Einwohner: 8891 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 115 Einwohner je km2
Postleitzahl: 86641
Vorwahlen: 09090, 08276, 08432Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: DON, NÖ
Gemeindeschlüssel: 09 7 79 201
Stadtgliederung: 24 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 60
86641 Rain
Website: www.rain.de
Erster Bürgermeister: Karl Rehm (Parteilose Wählergemeinschaft)
Lage der Stadt Rain im Landkreis Donau-Ries
Dornstadt-LinkersbaindtDornstadt-LinkersbaindtEsterholz (gemeindefreies Gebiet)Rain (Lech)Münster (Lech)Holzheim (Landkreis Donau-Ries)Oberndorf am LechMertingenDonauwörthAsbach-BäumenheimGenderkingenNiederschönenfeldMarxheimTagmersheimRöglingMonheim (Schwaben)KaisheimBuchdorfDaitingFremdingenAuhausenOettingen in BayernHainsfarthEhingen am RiesTapfheimMarktoffingenMaihingenMegesheimMunningenWolferstadtWallersteinNördlingenReimlingenEderheimForheimAmerdingenWemdingWechingenHarburg (Schwaben)HohenaltheimDeiningenAlerheimOttingFünfstettenHuisheimMönchsdeggingenMöttingenBaden-WürttembergLandkreis AnsbachLandkreis Weißenburg-GunzenhausenLandkreis EichstättLandkreis Neuburg-SchrobenhausenLandkreis Aichach-FriedbergLandkreis AugsburgLandkreis Dillingen an der DonauKarte
Über dieses Bild
Denkmal für den Feldherrn Tilly († 1632) auf dem Rathausplatz
Hauptstraße in Rain
Blick über die Donau auf Rain

Rain ist eine Stadt im schwäbischen Landkreis Donau-Ries und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Rain.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt etwa 40 Kilometer nördlich von Augsburg, nahe der Mündung des Lechs in die Donau. Vor der Landkreisgebietsreform am 1. Juli 1972 gehörte die Stadt zum Landkreis Neuburg an der Donau.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 10 Gemarkungen und hat 24 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern sind der Siedlungstyp und die Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2014 angegeben):[2][3]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niederschönenfeld
Genderkingen Nachbargemeinden Burgheim
Münster Holzheim Pöttmes

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abbildung der Stadt von Matthäus Merian aus dem Jahr 1665

Die erste Erwähnung der Stadt in einer Urkunde des Klosters Niederschönenfeld datiert vom 4. Juli 1257, sie wird dort als „civitas nostra“, als herzogliche Stadt, bezeichnet. Mit großer Wahrscheinlichkeit verdankt Rain seine Gründung zwischen 1248 und 1253 dem bayerischen Herzog Otto II., spätestens aber Herzog Ludwig II. vor 1257. Dazu wurde damals der etwas südlicher in Richtung Bayerdilling gelegene Ort Brucklach umgesiedelt. Heute zeugt nur noch die Brucklacher Straße von diesem abgegangenen Dorf. Wesentlich für die Stadtgründung dürften wirtschaftliche und strategische Gründe wie die Sicherung des Herzogtums Bayern nach Nordwesten gewesen sein. Die Stadt Rain nahm den herzoglichen Zoll an der Lechbrücke ein.

1372 erhielt Rain die niedere Gerichtsbarkeit verliehen und wurde Sitz eines herzoglich-bayerischen Landgerichts.

1394 erhielt die Stadt das Umgeldrecht aus der Salzniederlage. Der Salz-, Wein-, Vieh-, Eisen- und Brückenzoll brachte Rain die dritthöchsten Einnahmen innerhalb Bayerns nach Ingolstadt und Friedberg. Sie gingen durch den Landshuter Erbfolgekrieg 1505 verloren. Während des Krieges erfolgte die Gründung von Pfalz-Neuburg, so wurde Rain Grenzstadt in drei Richtungen. Nur in Richtung Süden und Südosten war kein Ausland.

In der Schlacht bei Rain am Lech im Dreißigjährigen Krieg versuchte am 14./15. April 1632 Graf von Tilly mit dem Heer der Katholischen Liga vergeblich, dem König Gustav Adolf von Schweden den Übergang über den Lech nach Bayern zu verwehren. Der Feldherr des Liga-Heeres wurde am Beginn der Schlacht schwer verwundet nach Ingolstadt transportiert und starb dort am 30. April 1632 infolge der Schussverletzung am Bein. Auch das geschlagene Heer musste sich unter Verlust der Artillerie nach Ingolstadt zurückziehen und das schwedische Heer verwüstete auf seinem Weg nach München Bayern.

1806 wurde Rain und Umgebung dem neuen Altmühlkreis zugeordnet, 1810 dem Oberdonaukreis.

Durch die am 29. November 1837 von König Ludwig I. veranlasste Reform verlor die Stadt ihre niedere Gerichtsbarkeit. Das Landgericht Rain (ab Oktober 1879 durch neue Gerichtsverfassung Amtsgericht) wechselte 1838 zum neuen Regierungsbezirk Oberbayern. Der Gerichtssprengel Rain wurde bei der Trennung von Justiz und Verwaltung am 1. Juli 1862 dem neuen Bezirksamt Aichach zugeordnet. Am 1. Januar 1880 erfolgte wegen der besseren Anbindung durch die Bahnlinie die Umgliederung in das schwäbische Bezirksamt Neuburg an der Donau.

20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Amtsgericht Rain fiel 1932 Sparmaßnahmen zum Opfer, das Finanzamt (früher Rentamt) war schon 1929 aufgelöst worden.

Am 1. Juli 1972 fand mit der Gebietsreform in Bayern die letzte Veränderung in der Landkreiszugehörigkeit statt. Die ursprünglich altbayerische Stadt Rain und ihr Umland wurden schwäbisch und gehörten zum neuen Landkreis Nördlingen-Donauwörth, der am 1. Mai 1973 seinen jetzigen Namen Landkreis Donau-Ries erhielt.

Mit ganzjährigem Programm, Konzerten, Ausstellungen, Vorträgen, Unterhaltung, Festen und Aktionen beging Rain im Jahr 2007 das 750-jährige Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Gempfing, Oberpeiching, Sallach und Staudheim eingegliedert.[4] Am 1. Januar 1975 kamen Bayerdilling, Etting, Wächtering und Wallerdorf hinzu. Mittelstetten wurde am 1. Januar 1977 eingemeindet. Unterpeiching folgte am 1. Mai 1978.[5] Die Stadt vergrößerte sich durch die Eingemeindung dieser Orte beträchtlich.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Stadt von 6.805 auf 8.836 um 2.031 Einwohner bzw. um 29,9 %.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 15. März 2020 führte zu folgendem Ergebnis für die Zusammensetzung des Stadtrats:[6]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze +/−
CSU 24,30 % 5 ± 0
SPD 13,59 % 3 ± 0
Wählervereinigung Rainer Stadtteile 18,92 % 4 − 1
PWG (Parteifreie Wählergruppe) 15,71 % 3 + 1
JBU (Jungbürger – Unabhängige) 15,81 % 3 ± 0
Freie Wähler/FW Rain 11,68 % 2 + 1
Gesamt 100 % 20
Wahlbeteiligung 62,47 %

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Rain
Blasonierung: „Geteilt; oben in Schwarz der herschauende, rot gekrönte Kopf eines goldenen Löwen, unten geweckt von Silber und Blau.“[7]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bürgermeister ist Karl Rehm (Parteilose Wählergemeinschaft), der bei der Bürgermeisterstichwahl am 29. März 2020 mit 55,54 % der gültigen Stimmen gewählt wurde. Er folgte damit Gerhard Martin (SPD), der seit 1990 dieses Amt innehatte. Rehms Mitbewerberin, Claudia Marb (CSU), kam auf 44,46 % der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 68,03 %.[8]

Bürgermeister seit 1945:

  • Otto Spreitler, kommissarisch (1945)
  • Josef Müller (1945–1948)
  • Carl Faig (1948–1966)
  • Karl Würmseher, PWG (1966–1990)
  • Gerhard Martin, SPD (1990–2020)
  • Karl Rehm, Parteilose Wählergemeinschaft (seit 2020)[9]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Stadt befinden sich das Gebrüder-Lachner-Museum, das Jean-Daprai-Museum und ein Heimatmuseum.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rokoko-Rathaus steht exponiert in der Stadtmitte und wurde 1759 bis 1762 errichtet. Unter Leitung des Münchener Architekten Erwin Schleich und des örtlichen Architekten Anton Fuchs wurde durch den Erweiterungsbau (1985–1987) und die Generalsanierung des Rokoko-Gebäudes sowie des sogenannten Altherr-Hauses (1987–1989) der heutige Rathaus-Komplex geschaffen. Sehenswert sind außerdem die katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer mit spätgotischen Fresken (um 1480), das Schwabtor, das Spital mit Allerheiligenkapelle und das ehemalige Schloss. In Rain steht auch das Tilly-Denkmal, das von der Augsburger Bürgerkongregation gestiftet und am 19. Juli 1914 auf dem Rathausplatz enthüllt wurde.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Teil des Projektes Lebensraum Lechtal wurde der Naturerlebnispfad Fohlenweide angelegt. Künstlich angelegt wurde auch der Dehner-Blumen-Park. Vom 29. Mai bis 23. August 2009 fand die bayerische Regionalgartenschau Natur in Rain statt.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedes zweite Wochenende im Juli findet das Rainer Stadtfest statt. Seit dem 14. Jahrhundert gibt es vier Jahrmärkte. Die Termine, jeweils mit verkaufsoffenem Nachmittag des Einzelhandels, sind der letzte Sonntag im April (Maimarkt), der letzte Sonntag im Juli (Jakobimarkt), der zweite Sonntag im September (Herbstmarkt) und der zweite Sonntag im November (Martinimarkt). Die Rainer Schlossweihnacht findet am zweiten Advents-Wochenende (Donnerstag bis Sonntag) statt.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Georg-Weber-Stadion

Der TSV 1896 Rain bietet zahlreiche Sportarten an und hat rund 1300 Mitglieder. Im Fußball ist er ab 2019 mit seiner 1. Mannschaft in der Regionalliga Bayern vertreten, in der sie bereits von 2012 bis 2014 antrat. Die Heimspiele bestreitet die Fußballmannschaft im Georg-Weber-Stadion. Die 1. Damenmannschaft der Kegelabteilung wurde in der Saison 2007/08 Meister in der Regionalliga Schwaben/Oberbayern und stieg in die Landesliga Süd auf.

Zu den größeren der rund 50 Vereine in der Kernstadt gehören der Tennisclub (TC Rot-Weiß Rain), der Faschingsclub (FCR), der Eisstockverein (ESV Rain), die Königlich-privilegierte Schützengesellschaft und der Angelsportverein (ASV Rain). In der Kernstadt und in zehn Stadtteilen gibt es Freiwillige Feuerwehren, in den Stadtteilen bestehen unter anderem fünf Schützenvereine, der Sportverein Bayerdilling und der Fußballclub Staudheim.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewerbebetriebe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rain ist Stammsitz der Gartencenter-Kette Dehner. Sie beschäftigt dort über 1100 Arbeitnehmer.

Ansässig ist auch die deutsche Tochtergesellschaft des niederländischen Unternehmens Aviko als Hersteller von Kartoffelprodukten sowie das Kartoffel Centrum Bayern. Dieses organisiert nicht nur die komplette Rohstoffversorgung der Firma Aviko, sondern ist auch Bayerns größter Kartoffelvermarkter für die Landwirtschaft der Region.

In Rain befindet sich ein Werk der Südzucker AG mit etwa 240 bis 280 Mitarbeitern. Im IT-Bereich ist das 1999 gegründete Unternehmen 4Sellers mit rund 130 Mitarbeitern in Rain ansässig. IFA Technology, Hersteller von industriellen Wiege-, Misch- und Dosieranlagen, wurde 1980 in der Stadt gegründet.

Zu den größeren Arbeitgebern zählen ferner die Produktionsstätte der terrasan Haus- + Gartenbedarf GmbH, die von der Unternehmensgruppe Compo übernommen wurde, die Krämer GmbH (Industriebehälter) sowie die Geschäftsstellen der Sparkasse Neuburg-Rain und der VR Bank Neuburg-Rain.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt an der B 16 (Ulm – Regensburg) sowie an der Bahnstrecke Ingolstadt–Neuoffingen, der Bayerischen Donautalbahn. Der Bahnhof Rain wird unter der Woche stündlich pro Richtung, an Samstagen, Sonn- und Feiertagen zweistündlich angefahren.

Seit 15. Oktober 2010[10] ist die Süd-Ost-Umgehung fertiggestellt, die das Stadtgebiet Rain vom Durchgangsverkehr entlastet. Der erste Bauabschnitt von der Bundesstraße 16 bis zur Neuburger Straße (mit Anbindung der Kreisstraße nach Staudheim und der Staatsstraße nach Gempfing) wurde am 15. September 2007 seiner Bestimmung übergeben, der zweite Abschnitt von der Neuburger Straße bis Unterpeiching wurde 2010 realisiert.

Seit 2009 liegt Rain (Lech) aufgrund einer Änderung der Streckenführung an der Romantischen Straße.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Johannes-Bayer-Volksschule (Grundschule) hat 18 Klassen mit 443 Schülern einschließlich der Außenstelle in Genderkingen mit zwei Klassen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährleisten für Eltern von Grundschulkindern die Ganztagsklasse, verlängerte Mittagsbetreuung und der Hort in den Ferien. Im Schulzentrum sind die Gebrüder-Lachner-Mittelschule (mit M-Zug und Ganztagsklasse, 21 Klassen mit 380 Schülern) und die Staatliche Realschule (33 Klassen mit 902 Schülern) untergebracht. Die nächstgelegenen Gymnasien sind in Donauwörth und Neuburg an der Donau. Es gibt sechs Kindertagesstätten, davon vier in der Kernstadt (Am Schloss, Bei der Klause, Krippe Am Rathaus und Waldkindergarten Lechfasane) und jeweils eine in Bayerdilling und in Gempfing. Betreut werden 282 Kinder vom ersten Lebensjahr bis zur Einschulung (Stand 2014), Buchungszeiten werden von vier bis neun Stunden einschließlich Mittagessen angeboten.[11]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in der Stadt wirken oder wirkten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rainer Rathaus drehte der Regisseur Franz Xaver Bogner die Außenaufnahmen seiner Serie Der Kaiser von Schexing.[13]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Markus Würmseher u. a.: Rain am Lech im Mittelalter. 750 Jahre Rain 1257–2007. Stadt Rain, Rain 2007.
  • Ludwig Dorn: Historisches aus Rain. Zusammenfassung und Neuauflage der stadtgeschichtlichen Werke. Rain 1985.
  • Ludwig Wilhelm Fischer: Topographische Geschichte der Stadt Rain. München 1858. Digitale Sammlung.
  • Franz Dionys Reithofer: Chronologische Geschichte der baierischen Städte Dillingen, Lauingen und Rain; sammt Materialien zur Geschichte der ehemaligen Universität Dillingen, und Notizen von merkwürdigen gebürtigen Lauingern aus noch unbenützten handschriftlichen Quellen. Dillingen 1821 (E-Kopie), insbesondere S. 112 ff..

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Rain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Stadt Rain in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 1. September 2019.
  3. Zahlen und Daten der Stadt Rain – Stadt Rain. Abgerufen am 7. August 2017.
  4. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 532.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 793 und 794.
  6. Stadtratswahl 15. März 2020, Stadt Rain – Gesamtergebnis, abgerufen am 25. Mai 2020
  7. Eintrag zum Wappen von Rain (Lech) in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  8. Bürgermeisterstichwahl 29.März 2020 Stadt Rain 2020, abgerufen am 25. Mai 2020
  9. Stadtrat Rain - Detailansicht. Gemeinde Rain, abgerufen am 9. Oktober 2020.
  10. Jahresbericht der Stadt Rain für 2010
  11. Statistik kommunal 2015
  12. Ernst Kaiser, auf www.deutsche-biographie.de, abgerufen am 24. Oktober 2020
  13. Informationen auf der Homepage des Bayerischen Fernsehens zum fiktiven Ort „Schexing“