Rainer Genilke

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Rainer Genilke 2016

Rainer Genilke (* 1. März 1968 in Finsterwalde) ist ein deutscher Politiker (CDU). Von 2009 bis 2019 war er Abgeordneter des Brandenburger Landtages. Im Kabinett Woidke III ist er seit 2019 Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung.[1]

Leben und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1974 bis 1984 besuchte Genilke eine Polytechnische Oberschule. Anschließend absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenmonteur für Haushaltsgroßgeräte bei dem Dkk Scharfenstein. 1996 schloss er eine Weiterbildung zum Techniker für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik ab und arbeitet seitdem in diesem Beruf. Seit 2007 studiert er technische Betriebswirtschaft im Fernstudium.

Er ist verheiratet und hat ein Kind.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1999 ist Genilke Mitglied der CDU und seit 2003 auch Mitglied und Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Finsterwalde. 2005 wurde er erstmals in den Landesvorstand der CDU Brandenburg gewählt. Seit 2008 ist er zudem Mitglied des Kreistages Elbe-Elster.

Zur Landtagswahl in Brandenburg am 27. September 2009 kandidierte Rainer Genilke im Landtagswahlkreis Elbe-Elster I für ein Mandat und zog über die Landesliste in den Landtag ein.[2] Er war ordentliches Mitglied im Ausschuss für Infrastruktur und Landwirtschaft und im Petitionsausschuss sowie Verkehrs- und Infrastrukturpolitischer Sprecher seiner Fraktion im Landtag. Am 20. November 2019 schied Genilke aus dem Landtag aus, um Staatssekretär des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zu werden; für ihn rückte Nicole Walter-Mundt in den Landtag nach.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Rainer Genilke – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. CDU-Ministerkandidaten Hoffmann und Beermann stellen sich vor. Abgerufen am 17. November 2019.
  2. Abgeordnete der 5. Wahlperiode im Landtag Brandenburg auf der Webseite des Brandenburger Landtages (Memento vom 1. Februar 2014 im Internet Archive) (PDF; 7 kB)