Rakete Perelman

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Filmdaten
Originaltitel Rakete Perelman
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2017
Länge 97 Minuten
Stab
Regie Oliver Alaluukas
Drehbuch Johannes Rothe,
Oliver Alaluukas (Geschichte)
Produktion Anna Wendt,
Aida Brückner
Musik Inma Galiot,
Daniel Glatzel,
Robert Pilgram
Kamera Valentin Selmke
Schnitt Arno Scholwin
Besetzung

Rakete Perelman ist eine deutsche Tragikomödie aus dem Jahr 2017 von Regisseur Oliver Alaluukas. Der Film feierte am 24. Januar 2017 seine Uraufführung im Spielfilmwettbewerb des 38. Filmfestival Max Ophüls Preis und soll am 9. November 2017 in die deutschen Kinos kommen.[1] In der Hauptrolle ist Liv Lisa Fries zu sehen.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mittzwanzigerin Jen hat die Nase gestrichen voll vom hektischen Großstadtleben und ihrem Job in der Modeindustrie. Sie fährt zu ihrem alten Freund Till in die brandenburgische Einöde und schließt sich der Künstlerkolonie Rakete Perelman an. Dort haben sich zehn Menschen zu einer autarken Lebensgemeinschaft abseits der bürgerlichen Gesellschaft zusammengeschlossen. Jen erfährt in der modernen Kommune ein ganz neues Lebensmodell, das zwischen Individualismus und Gemeinschaft und zwischen Kunst und Kommerz hin- und herpendelt. Auch die Kommune benötigt Geld, um bestehen zu können. Deshalb möchte der Kommunengründer Tobias mit einer Theateraufführung dringend erforderliche Einnahmen erwirtschaften. Er verpflichtet Jen zusammen mit Till und dem Filmemacher Miro für die Hauptrollen. Als die Arbeiten an dem Theaterstück beginnen, kommt es zu offenen Konflikten innerhalb der Kommune, die sie zwingt, zu ihrem Idealismus Stellung zu beziehen.

Produktion und Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rakete Perelman entstand im Rahmen der Initiative LEUCHTSTOFF des Rundfunks Berlin-Brandenburg und des Medienboards Berlin-Brandenburg, welche den Film auch gefördert hat. Das Werk ist zudem die Abschlussarbeit von Oliver Alaluukas an der Filmuniversität Babelsberg und eine Koproduktion der Anna Wendt Filmproduktion GmbH, der Filmuniversität Babelsberg und des Rundfunks Berlin-Brandenburg. [2]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2017: Nominierung für den Max-Ophüls-Preis in der Kategorie Bester Spielfilm beim Filmfestival Max Ophüls Preis für Oliver Alaluukas
  • 2017: Nominierung in der Kategorie Bester Nachwuchsschauspieler beim Filmfestival Max Ophüls Preis für Gordon Kämmerer
  • 2017: Nominierung für den Preis Bester Spielfilm beim 13. achtung berlin Filmfestival für Oliver Alaluukas
  • 2017: Nominierung für den Preis Fliegender Ochse beim Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern für Oliver Alaluukas
  • 2017: Nominierung für den Preis Bester Spielfilm beim französischen Festival international du film d'Aubagne für Oliver Alaluukas

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. filmstarts.de zum Film
  2. Info über den Spielfilm Rakete Perelman auf der Website des Rundfunks Berlin-Brandenburg