Ralshoven

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ralshoven
Gemeinde Titz
Koordinaten: 51° 0′ 12″ N, 6° 21′ 59″ O
Höhe: 99 m
Einwohner: 117 (30. Jun. 2006)
Eingemeindung: 1. April 1936
Postleitzahl: 52445
Vorwahl: 02463
Ralshovener Kapelle

Das Dorf Ralshoven gehört zur Gemeinde Titz im Kreis Düren. Das Dorf ist im Umland bekannt für seine Marienkapelle, zu der Wallfahrten stattfinden. Ortsvorsteher ist Hermann-Josef Göbbels.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt zwischen dem Linnicher Ortsteil Hottorf im Westen und Gevelsdorf im Osten. Im Süden liegt die Ortschaft Müntz und im Norden der Erkelenzer Ortsteil Katzem.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname wird auf germanische Wurzeln („Ralshoven“ = Hof des Raben) zurückgeführt. Seit dem 19. Jahrhundert war Ralshoven eine Gemeinde im Kreis Jülich. Am 1. April 1936 wurde die Gemeinde Ralshoven in die Gemeinde Gevelsdorf eingegliedert.[1]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinkreuz
  • Kapelle „Maria Hilf
  • Kreuzwegstationen von 1836

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Katholische Frauengemeinschaft Hottorf-Ralshoven
  • Ortsbauernschaft Gevelsdorf-Ralshoven

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ralshoven – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen am 2. Dezember 2014.