Rani Mukerji

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Rani Mukerji 2015

Rani Mukerji (frühere Schreibweise Mukherjee; Hindi: रानी मुखर्जी Rānī Mukharjī; * 21. März 1978 in Mumbai) ist eine indische Schauspielerin und Fotomodell. Durch ihre Bollywood-Karriere ist sie eine Berühmtheit Indiens geworden. Sie gewann mehrere Preise, einschließlich sieben Filmfare Awards. Ihre Rollen in Frauenorientierten Filmen wirkten bei einer bedeutenden Änderung im Konzept der Hindi-Filmheldin mit.

Obwohl Mukerji in eine Familie hineingeboren wurde, die seit mehreren Generationen im indischen Filmgeschäft tätig ist, bezog sie den Beruf der Schauspielerin nie in Betracht. Als Teenager trat sie als Nebendarstellerin in dem Film ihres Vaters Biyer Phool (1996) auf und akzeptierte später die Hauptrolle in dem Film Raja Ki Aayegi Baraat (1997) auf den Wunsch ihrer Mutter. Anschließend begann sie ihre Karriere als Vollzeit Schauspielerin und erntete breite Anerkennung für ihre Nebenrolle in dem romantischen Film Kuch Kuch Hota Hai (1998). Nach diesen anfänglichen Erfolgen, folgten drei Jahre in denen Mukerjis Filme im breiten Publikum nicht gut ankamen. Erst mit der Zusammenarbeit mit Yash Raj Films in dem Drama Saathiya (2002) bekam Mukerji einen Schwung in ihrer Karriere. 2004 hat sich Mukerji als eine führende Schauspielerin in Bollywood etabliert, mit Rollen in dem romantischen Komödien Hum Tum und in den Dramen Yuva und Veer-Zaara. Sie erntete weiteren Lob für ihren Charakter als taub, blinde und stumme Frau in dem Drama Black (2005) und als unglücklich verheiratete Frau in Kabhi Alvida Naa Kehna (2006). Anschließend arbeitete Mukerji mit Yash Raj Films an mehreren erfolglosen Filmen, die Kritiker dazu gebracht haben, sie dafür zu kritisieren, schlechte Rollen zu wählen und sich mit denselben Schauspielern zu paaren. Der halbbiografische Thriller No One Killed Jessica (2011) hat sich als ihr erster Kassenerfolg in vier Jahren erwiesen, gefolgt von den erfolgreichen Thrillern Talaash: The Answer Lies (2012) und dem Actionkrimi Mardaani (2014).

Nach der Eheschließung 2014, mit Aditya Chopra, ist sie für die kreative Gestaltung in seiner Firma Yash Raj Films verantwortlich.[1]

Frühe Jahre[Bearbeiten]

Rani Mukerji ist am 21. März 1978 in Mumbai in eine bengalische Familie geboren worden, die schon lange in der Filmindustrie tätig ist. Ihr Vater ist der Regisseur Ram Mukherjee, der vor der Geburt seiner Tochter aufhörte Filme zu drehen, so dass Rani Mukerji nicht mit der Filmindustrie in Kontakt kam. Ihre Mutter Krishna war eine Playbacksängerin. Kajol, eine bekannte Schauspielerin in Indien, wie auch Kajols Schwester Tanisha Mukherjee, sind ihre Cousinen väterlicherseits zweiten Grades. Sie hat einen Bruder, Raja Mukherjee, der als Produzent und Regisseur arbeitet. Auch ihr Cousin Ayan Mukherjee ist als Regisseur in der Filmbranche tätig. Nach ihrem Besuch an der Maneckji Cooper High School in Juhu machte sie an der SNDT Women's Universität in Mumbai ihren Abschluss in Hauswirtschaft.[2] Mukerji ist seit der zehnten Klasse eine trainierte Odissi-Tänzerin.

Seit dem 21. April 2014 ist sie mit dem indischen Yash-Raj-Films-Regisseur, -Drehbuchautor und -Produzent Aditya Chopra liiert. Sie haben in Cortona, einer Stadt in Italien, im engsten Familien- und Freundeskreis geheiratet. Ihren Nachnamen änderte sie aus formalen Gründen von Mukherjee zu Mukerji und wird ihn nach ihrer Eheschließung vorläufig noch behalten, da man sie als Rani Mukerji im Gedächtnis hat.

Karriere[Bearbeiten]

Karrierebeginn (1997–1999)[Bearbeiten]

Ihr erster veröffentlichter Film ist Biyer Phool, ein bengalischer Film, der von ihrer Familie produziert wurde, aus dem Jahr 1996, der überhaupt keine Aufmerksamkeit erlangte. Zuvor, im Jahre 1994, bot Salim Akhtar, ein Freund der Familie, ihr eine Rolle in seinem Film Aa Gale Lag Jaa an, was sie auf Wunsch ihres Vaters ablehnte.[3] Er war der Meinung, dass seine Tochter noch zu jung für die Filmindustrie wäre. Urmila Matondkar bekam anschließend die Rolle in Salim Akhtars Film. In Raja Ki Aayegi Baraat (1997) sammelte Mukerji ihre ersten schauspielerischen Erfahrungen.[4] Sie spielt die Rolle der Grundschullehrerin Mala, die vergewaltigt wurde als sie die Liebe eines Mannes nicht erwiderte. Mala trat vor Gericht und wollte, dass ihr Vergewaltiger sie heiratet, weil ein vergewaltigtes Mädchen in Indien keine Chance mehr auf eine Heirat hat. Auf Wunsch ihrer Mutter wirkte sie in diesen Filmen mit. Der Film scheiterte so schwer, dass die Schauspielerin bereit war, auf ihre Karriere zu verzichten. Shah Rukh Khan empfahl Rani an Karan Johar für die Rolle der Tina Malhotra in Kuch Kuch Hota Hai (1998), nachdem er sie in dem Trailer für den Film Raja Ki Aayegi Baraat sah. Mukerji meldete sich freiwillig, doch Karan zog sie vorerst nicht in Erwägung, da sie nicht westlich genug für ein Mädchen aus England aussah. Er änderte seine Meinung, als andere Schauspielerinnen, darunter Aishwarya Rai und Twinkle Khanna, sein Angebot ablehnten. Mukerji wurde über Nacht ein Star und bekam ihren ersten Filmfare Award für die beste Nebendarstellerin. Aamir Khan empfahl Mukerji Vikram Bhatt für eine Rolle in Ghulam (1998), nachdem er sie ebenfalls in ihrem Debüt-Film sah. Sie konnte die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich ziehen. Ihre Stimme wurde synchronisiert, da der Regisseur der Meinung war, dass Mukerjis Stimme zu ihrer Rolle als Alisha nicht passen würde. Im darauffolgenden Jahr hatte sie einen Tanzauftritt im Film Mann zu dem Lied Kali Nagin Ke Jaise gemeinsam mit dem Hauptdarsteller Aamir Khan. In Sohail Khans zweiter Produktion teilte sich Mukerji 1999 die Leinwand mit seinem älteren Bruder Salman Khan in der Komödie Hello Brother, in der auch Arbaaz Khan, Salmans und Sohails großer Bruder, mitspielt.

Anfängliche Erfolge (2000–2003)[Bearbeiten]

Rani Mukerji während der Audio Premiere von Chori Chori Chupke Chupke 2001

2000 entschied sich Mukerji dazu, keine „typische Hindi-Film-Heldin“ zu spielen und unterzeichnete Verträge für Action-Drama-Filme, wie Badal und Bichhoo, die neue Herausforderungen für sie waren, an der Seite von Bobby Deol.[5] Von den vier weiteren Filmen, in denen Rani Mukerji 2000 mitwirkte, bekam der bilinguale Film Hey Ram, der teilweise eine fiktive Darstellung Mahatma Gandhis Ermordung ist, die meiste Aufmerksamkeit. Mukerji verkörperte den Charakter Aparna Ram, eine bengalische Schullehrerin, die vergewaltigt und anschließend während der Ausschreitungen in Kalkutta ermordet wird.[6] Für ihre Rolle lernte sie zudem Tamil sprechen.[7] An der Seite von Salman Khan und Preity Zinta spielte Mukerji in Chori Chori Chupke Chupke und Har Dil Jo Pyar Karega.... Im erfolgreichen Film Kabhi Khushi Kabhie Gham konnte sie sich mit einem Gastauftritt wieder in die Erinnerung der Zuschauer spielen.

Mani Ratnams tamilischer Film Alaipayuthey wurde in der Hindifassung unter dem Yash-Raj-Films-Banner als Saathiya veröffentlicht, mit Mukerji und Vivek Oberoi in den Hauptrollen. Rani konnte ihren ersten Kritikerpreis für die beste Darbietung bei den Filmfare Awards gewinnen. Im August 2002 erschien Mujhse Dosti Karoge!, ein weiterer Yash-Raj-Films-Film, in dem sie Pooja, das Mädchen von nebenan spielt. Hrithik Roshans Charakter Rohan zieht nach England und möchte mit E-Mails seine Freundschaft mit Tina aufrechterhalten. Tina, die von Kareena Kapoor gespielt wird, möchte sich nicht damit beschäftigen und so kommt es dazu, dass Rohan irrtümlicherweise denkt, dass er mit Tina schreibt. Pooja, die heimlich seit ihrer Kindheit in ihn verliebt ist, enthält es ihm vor.

Internationaler Erfolg (2004–2006)[Bearbeiten]

Das Jahr 2004 kennzeichnet am Anfang des Jahres eine erfolgreiche Periode Mukerjis Karriere. Fast jedes Projekt mit Rani in der Hauptrolle wird ein Hit. Für ihre Rolle in Mani Ratnams Yuva konnte sie gemeinsam mit Abhishek Bachchan wieder Auszeichnungen entgegennehmen. In dem erfolgreichen Film Veer-Zaara, in dem Yash Chopra Regie führte, spielte Mukerji neben Shah Rukh Khan und Preity Zinta eine Anwältin, die den pakistanischen Gefangenen Veer Prataph Singh verteidigt und ihn mit seiner Liebe zusammen bringt. Im Yash-Raj-Films-Gaunerfilm Bunty Aur Babli war sie Abhishek Bachchan auf Raubzug. Als Babli konnte sie die Kritiker auf ihre Seite ziehen und all diese Filme wurden Kassenerfolge. In Kunal Kohlis romantischem Liebesfilm Hum Tum mit Saif Ali Khan wurde sie mit dem Award für das Beste Pärchen ausgezeichnet. Mukerji ist bis dato die einzige Schauspielerin, die sowohl den Filmfare Award für die Beste Hauptdarstellerin und Beste Nebendarstellerin für ihre Darbietungen in Hum Tum und Veer-Zaara im selben Jahr gewann. Auch ihre Darstellung in Mangal Pandey und Paheli an der Seite der beiden großen indischen Schauspieler Aamir Khan und Shah Rukh Khan sind beachtenswert. Für ihre Rolle in der Helen-Keller-Verfilmung Black konnte sie großen Kritikerzuspruch erfahren. Black hält den Rekord mit elf Filmfare Awards in den wichtigsten Kategorien; bester Film, bester Regisseur, beste Schauspielerin und bester Schauspieler.[8]

Professioneller Rückschlag (2007–2010)[Bearbeiten]

Rani Mukerji auf einem Event für Dil Bole Hadippa 2009

Nach dem Misserfolg von Baabul unterzeichnete Mukerji Siddharth Anands Familiendrama Ta Ra Rum Pum. Saif Ali Khan in der Rolle eines populären Rennfahrers verliert seine Existenzgrundlage und versucht seine Frau, Mutter von zwei Kindern, durchzubringen. Mukerji ist aufgeregt gewesen, zum ersten Mal die Rolle einer Mutter zu spielen und modellierte ihren Charakter nach ihrer eigenen Mutter.[9] Der Film wurde ein kommerzieller Erfolg, erhielt jedoch gemischte Reaktionen von Kritikern, da die Charaktere eher „oberflächlich und langweilig wären“, so Rajeev Masand.[10] Daraufhin arbeitete sie 2007 wieder mit dem Regisseur Sanjay Leela Bhansali in Saawariya, wofür Bhansali eine künstliche Stadt errichten ließ. Mukerji spielte die Nebenrolle der Prostituierten Gulabji, die die Liebesgeschichte von dem Sänger Ranbir Raj und der geduldigen Sakina, die auf ihren geliebten Imaan wartet, wiedergibt. Die Cousinen Ranbir Kapoor und Sonam Kapoor gaben ihr Debüt in diesem Film. Auch Salman Khan erschien in einer kleinen Rolle als Imaan. Der Film konnte sich beim Publikum nicht durchsetzen, doch die Kritiker erkannten das Talent der beiden Kapoors. 2009 spielte Mukerji zusammen mit Shahid Kapoor in Dil Bole Hadippa, der bei den Zuschauern nicht gut ankam, wie zuvor Ta Ra Rum Pum (2007) und Thoda Pyaar Thoda Magic (2008) an der Seite von Saif Ali Khan in Zusammenarbeit mit Yash Raj Films.

No One Killed Jessica und darüber hinaus (2011–Gegenwart)[Bearbeiten]

Nach zwei Jahren, im Januar 2011 war sie neben Vidya Balan in dem Thriller No One Killed Jessica zu sehen, der auf einer wahren Begebenheit beruht, und bekam einen Filmfare Award für die beste Nebendarstellerin verliehen. Mukerji verkörperte die draufgängerische Journalistin Meera Gaity, die sich für die Gerechtigkeit im Fall Jessica Lall einsetzt. Filmkritikerin Aniruddha Guha hat die Leistung von Mukerji in No One Killed Jessica als eine ihrer besten Leistungen beschrieben.[11] Der Film war der erste kommerzielle Erfolg von Mukerji seit Ta Ra Rum Pum und ist besonders aufgefallen, da er trotz der Abwesenheit eines prominenten männlichen Schauspielers erfolgreich war.[12] Um den Film zu vermarkten spielte sie die Rolle von Meera Gaity in der C.I.D.-Fernsehreihe.[13]

Rani Mukerji bei einem Event für Aiyyaa 2012

Meenakshi und der Duft der Männer (Aiyyaa) erschien im Oktober 2012, floppte an den Kinokassen und auch von den Kritikern konnte Mukerji kein Lob erlangen. Sie spielte die verträumte Meenakshi Deshpande, die sich in einen jungen Kunststudenten verliebt, der ihre Existenz nicht wahrnimmt. Der südindische Schauspieler Prithviraj machte mit diesem Film sein Debüt im Hindi-Film. Mukerji begründete den Film damit, dass sie etwas Neues ausprobieren wollte und war sich bewusst, dass sie ein Risiko eingehen würde. In dem Mystery-Thriller Talaash: The Answer Lies Within (2012) konnte sie sich selbst, neben Aamir Khan und Kareena Kapoor, als trauernde Mutter beweisen und gewann Awards für die beste Nebendarstellerin.[14] 2013 war sie in dem vierteiligen Kurzfilm Bombay Talkies zu sehen unter der Regie von Karan Johar, mit dem sie zuletzt 2006 in Kabhi Alvida Naa Kehna zusammengearbeitet hatte. Die Kurzgeschichte handelt von der Journalistin Gayatri, die einen neuen Mitarbeiter bekommt, der homosexuell ist. An Mukerjis Seite spielt Randeep Hooda ihren Ehemann, der durch den neuen Mitarbeiter entdeckt, dass er auch homosexuell ist und deshalb seine Ehe mit Gayatri nicht funktioniert. Zum 100-jährigen Jubiläum des Hindi-Kinos wurde der vierteilige Film 2013 in Cannes vorgeführt.[15] Mukerji äußerte, dass sie einen ähnlichen Film wie Dabangg drehen möchte und 2014 realisierte Mukerji unter dem Yash-Raj-Films-Banner ihren Wunsch, eine Rolle als Polizistin zu verkörpern. Rani Mukerji konnte die Zuschauer in Mardaani als Polizistin überzeugen, wo Mukerji wieder mit Pradeep Sarkar zusammenarbeitete, nach dem Flop von Laaga Chunari Mein Daag – Der Weg einer Frau (2007). Mardaani erreichte den Hit-Status in weniger als drei Wochen[16] und brachte Mukerji viel Anerkennung von Polizisten und Politikern. Schließlich wurde der Film in den indischen Kinos steuerfrei ausgestrahlt.[17] Der polnische Kameramann, der in Mardaani mitwirkte, machte es möglich, den Film in Polen auszustrahlen. Somit ist Mardaani der erste indische Film, der in Polen eine Premiere hatte. Dadurch, dass Mardaani auf den Kinderschwarzhandel aufmerksam macht, wurde Mukerji mit dem National Award ausgezeichnet.[18]

Image und künstlerischer Werdegang[Bearbeiten]

Mukerji gehört zu eine der bekanntesten und bemerkenswertesten Berühmtheiten in Indien; an der Spitze ihrer Karriere wurde sie oft als eine der populärsten und attraktivsten indischen Berühmtheiten bezeichnet und war eine der höchstbezahltesten Schauspielerinnen Bollywoods.[19] Filmfare zählte sie zwei Jahre (2005–2006) hintereinander zu den „zehn mächtigsten Namen Bollywoods“.

„Einen Monat bevor ich anfange zu drehen, sitze ich mit meinem Regisseur und versuche zu verstehen wie er sich den Charakter auf der Leinwand vorstellt und mache Notizen. Dann fange ich am grundlegendsten Ding an — am Aussehen zu arbeiten. Es ist sehr wichtig, dass das physische Äußere des Charakters stimmt, weil all dies das glaubwürdigere macht. Sobald das erreicht ist, trete ich in die feineren Nuancen dessen ein, wem das Mädchen ähnlich ist, ihr Hintergrund. Und von dort aus [..] muss ich die Feinheiten in Ordnung bringen.[20]

Seit 2007 ist die Beliebtheit Mukerjis auf einem Niedergang und sie hat ihre Werbepartner an jüngere Schauspielerinnen verloren.[21] 2013 hat die amerikanische Botschaft in Indien sie mit einer speziellen Trophäe für ihre Beiträge zum indischen Kino geehrt.[22]

Rani Mukerji und Shah Rukh Khan
Khan und Mukerji auf der Bühne in Bangladesch

2000 wurde in der Schweiz die Dokumentation Bollywood im Alpenrausch gedreht, in der sie zu sehen ist. Nachdem Mukerji 2009 Jurymitglied in ihrer Tanz-Show Dance Premiere League war, wurde sie nach einer Staffel abgesetzt. 1999 trat Mukerji zum ersten Mal an der Seite von Aamir Khan, Aishwarya Rai, Akshaye Khanna und Twinkle Khanna auf der Tour Magnificent Five auf. Während der Temptation 2004 war sie mit Arjun Rampal, Shah Rukh Khan, Saif Ali Khan, Preity Zinta und Priyanka Chopra 19. Mal weltweit auf Tour. Auf der darauffolgenden Tour Temptation 2005 sammelten Shah Rukh Khan, Fardeen Khan, Ameesha Patel und Malaika Arora Khan Geld für behinderte Menschen. 2012 bis 2014 trat Rani Mukerji bei der Fortsetzung Temptation Reloaded in Auckland, Malaysia und Indonesien auf, unter anderem neben Madhuri Dixit, Jaqueline Fernandez, Bipasha Basu, Arijit Singh, Shah Rukh Khan und Yo Yo Honey Singh.

Humanitäres Engagement[Bearbeiten]

Neben ihrer Karriere ist Mukerji in mehreren humanitären Wohltätigkeitsorganisationen aktiv und thematisierte Probleme von Frauen und Kindern.[23]

Mukerji unterstützte viele Wohltätigkeitsorganisationen mit ihrer Präsenz. Im März 2004 besuchte sie die indische Armee in Pokhran, Rajasthan um die Jawan-Truppen zu unterstützen, was für die NDTV-Reality-Show Jai Jawan gefilmt wurde.[24] Im März 2006 feierte Mukerji ihren Geburtstag mit körperlich behinderten Kindern des Helen Keller Instituts; sie hatte zuvor mit ihnen gearbeitet, als sie sich auf ihre Rolle für Black vorbereitet hatte.[25] Im November 2010 war sie ein Teil der Spendensammlungsauktion für die Wohltätigkeitskampagne Because I am a Girl.[26] 2014 nahm Mukerji an einem Wohltätigkeitsessen in London teil, wo sie von Prinz Charles beglückwünscht wurde, da sie durch ihre Arbeit in Mardaani auf Kinderschwarzhandel aufmerksam macht.[27]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Star Screen Award[Bearbeiten]

Filmfare Award[Bearbeiten]

Zee Cine Award[Bearbeiten]

Bollywood Movie Award[Bearbeiten]

IIFA Award[Bearbeiten]

Weitere Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2001: Aashirwaad Award als „Beste Hauptdarstellerin“ für Har Dil Jo Pyar Karega...
  • 2003: Anandolok Puroshkar Award als „Beste Hauptdarstellerin“ für Saathiya
  • 2003: Sansui Award als „Best Performance of the Year“ für Saathiya
  • 2003: Rajiv Gandhi Award
  • 2004: BBC Film Cafe als „Best Actress“ für Chalte Chalte – Wohin das Schicksal uns führt (Chalte Chalte)
  • 2006: BBC Film Cafe als „Best Actress“, für Black
  • 2005: GIFA Award als „Best Actress“ für Hum Tum
  • 2005: Sports World Award als Beste Hauptdarstellerin, Hum Tum
  • 2005: Sports World Award als Beste Nebendarstellerin für Veer-Zaara
  • 2005: Sports World „Jodi of the Year“ (zusammen mit Saif Ali Khan) für Hum Tum
  • 2005: Cinegoers Award als Beste Hauptdarstellerin für Hum Tum
  • 2005: Cinegoers Award als Beste Nebendarstellerin für Veer-Zaara
  • 2005: Anandolok Puroshkar Award als Beste Hauptdarstellerin für Hum Tum
  • 2005: Lion Award für „Achievement in Cinema“
  • 2006: Sabsey Favourite Kaun als „Sabsey Favourite Heroine“
  • 2006: Rediff Movie Award als Beste Hauptdarstellerin für Black
  • 2006: Pogo Voice Award als „Most Amazing Actress“ für Bunty Aur Babli
  • 2006: Stardust Star of the Year Award
  • 2006: Apsara Award als „Best Actress“
  • 2006: Sabsey Favourite Kaun als „Sabsey Favourite Heroine“
  • 2008: Sabsey Favourite Kaun als „Sabsey Favourite Heroine“ (zusammen mit Katrina Kaif)
  • 2009: V. Shantaram Awards als Beste Heldin für Mein Herz ruft nach Liebe – Dil Bole Hadippa! (Dil Bole Hadippa)
  • 2009: Anandolok Puroshkar Awards als Beste Schauspielerin (Critics Choice) für Dil Bole Hadippa

Filmografie[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rani Mukerji – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.openthemagazine.com/article/voices/the-out-of-work-queen-bee
  2. http://www.rediff.com/getahead/slide-show/slide-show-1-career-interview-with-actress-rani-mukerji/20120216.htm
  3. http://timesofindia.indiatimes.com/entertainment/bollywood/news-interviews/Rani-Mukerji-wont-marry-an-actor/articleshow/11488040.cms?referral=PM
  4. http://www.rajeevmasand.com/uncategorized/its-now-time-to-have-babies-rani/
  5. http://www.india-today.com/itoday/20000918/cinema.shtml
  6. http://www.rediff.com/entertai/2000/jan/17rani.htm
  7. http://www.rediff.com/entertai/2000/jan/17rani.htm
  8. http://www.screendaily.com/black-sweeps-the-board-at-indian-filmfare-awards/4026312.article
  9. http://www.highbeam.com/doc/1P3-1261402481.html
  10. http://www.rajeevmasand.com/uncategorized/masands-verdict-tara-rum-pum/
  11. http://www.dnaindia.com/entertainment/report-review-no-one-killed-jessica-is-the-film-to-beat-in-2011-1490682
  12. http://www.ibnlive.com/news/india/bollywood-rediscovered-mega-hits-in-2011-428901.html
  13. http://timesofindia.indiatimes.com/entertainment/bollywood/news-interviews/Rani-overshadows-Vidya/articleshow/7143451.cms?referral=PM
  14. http://www.bollywoodhungama.com/movies/features/type/view/id/5471
  15. http://www.thenational.ae/arts-culture/film/cannes-celebrates-100-years-of-indian-cinema
  16. http://www.koimoi.com/box-office/mardaani-3rd-weekend-box-office-collections/
  17. http://www.bollywoodhelpline.com/news-gossips/filmy-buzz/chief-minister-of-madhya-pradesh-to-honour-rani-mukerji/15297
  18. http://www.filmibeat.com/bollywood/news/2015/rani-mukerji-wins-honoured-national-award-mardaani-175708.html
  19. http://www.outlookindia.com/article/queen-of-hearts/228160
  20. http://www.dnaindia.com/entertainment/interview-rani-mukerji-gets-upclose-and-personal-1753618
  21. http://www.webcitation.org/6HN1aZ6Q3
  22. http://timesofindia.indiatimes.com/entertainment/filmi-parties/bollywood/US-embassy-honours-Rani-Mukerji/articleshow/18165121.cms?referral=PM
  23. http://www.ibnlive.com/videos/india/being-rani-mukherjee-274580.html
  24. http://specials.rediff.com/news/2004/mar/04sld1.htm
  25. http://www.dnaindia.com/entertainment/report-rani-celebrates-her-birthday-at-helen-keller-institute-1019000
  26. http://timesofindia.indiatimes.com/entertainment/filmi-parties/bollywood/Rani-Mukerji-at-a-charity-do/articleshow/6981525.cms?referral=PM
  27. http://www.ibtimes.co.in/rani-mukerji-felicitated-by-prince-charles-mardaani-role-photos-622668