Raning

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Dieser Artikel beschreibt die Gemeinde in der Steiermark, den Ortsteil der Stadtgemeinde Bad St. Leonhard im Lavanttal, Kärnten, siehe Raning (Gemeinde Bad St. Leonhard).

Vorlage:Infobox Gemeindeteil in Österreich/Wartung/Ehemalige Gemeinde

Raning (Ehemalige Gemeinde)
Ortschaft Raning, Thien
Historisches Wappen von Raning
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Katastralgemeinde Raning
Raning (Österreich)
Red pog.svg
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Südoststeiermark (SO), Steiermark
Gerichtsbezirk Feldbach
Koordinaten 46° 51′ 39″ N, 15° 49′ 19″ O46.86086615.821807273Koordinaten: 46° 51′ 39″ N, 15° 49′ 19″ O
Höhe 273 m ü. A.
Einwohner d. Ortsch. 797 (31. Oktober 2013)
Gebäudestand 149 (2001f1)
Fläche d. KG 8,34 km²
Postleitzahl 8342f1f0
Vorwahl +43/3151f1
Statistische Kennzeichnung
Gemeindekennziffer 62380
Ortschaftskennziffer 14775, 14776
Katastralgemeinde-Nummer 62149
Zählsprengel/ -bezirk Raning (62380 008)
Bild
Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk Südoststeiermark
Eigenständige Gemeinde bis Ende 2014
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; GIS-Stmk

Raning ist eine ehemalige Gemeinde mit 797 Einwohnern (Stand: 31. Oktober 2013)[1] im Südosten der Steiermark im Bezirk Südoststeiermark. Im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark ist die Gemeinde seit 2015 mit den Gemeinden Aug-Radisch, Baumgarten bei Gnas, Grabersdorf, Maierdorf, Poppendorf, Gnas, Trössing und Unterauersbach zusammengeschlossen,[2] die neue Gemeinde führt den Namen Gnas weiter. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz - StGsrG.[3]

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Raning liegt ca. 37 km südöstlich von Graz und ca. 11 km südwestlich der Bezirkshauptstadt Feldbach im Oststeirischen Hügelland.

Nachbargemeinden bis Ende 2014[Bearbeiten]

Gliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasste folgende zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[4]):

  • Raning (543)
  • Thien (269)

Die Gemeinde bestand aus der einzigen Katastralgemeinde Raning.

Blick vom Grabenberg auf das Dorf Raning


Feldkreuz bei Raning
Kürbisfest Raning

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]


Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat bestand aus neun Mitgliedern und setzte sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:

  • 8 ÖVP - stellte Bürgermeister und Vizebürgermeister
  • 1 SPÖ

Wappen[Bearbeiten]

Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Mai 1992.
Blasonierung (Wappenbeschreibung):

„In Rot sparrenweise drei rautenförmige, an den Ecken mit Kleeblättern besteckte, silberne Gürtelspangen mit aufrechten Dornen.“[5]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gnas

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Land Steiermark: Endgültiger Bevölkerungsstand am 31.10.2013 (Excel-Datei, 85 KB; abgerufen am 2. Mai 2015)
  2. Steiermärkische Gemeindestrukturreform.
  3. § 3 Abs. 9 Z 3 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark (Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. ZDB-ID 705127-x. S. 4.
  4. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  5. Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 42/43, 1992/93, S. 55

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Raning – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien