Ranschbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Ranschbach
Ranschbach
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Ranschbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 12′ N, 8° 2′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südliche Weinstraße
Verbandsgemeinde: Landau-Land
Höhe: 246 m ü. NHN
Fläche: 1,19 km2
Einwohner: 645 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 542 Einwohner je km2
Postleitzahl: 76829
Vorwahl: 06345
Kfz-Kennzeichen: SÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 37 065
Adresse der Verbandsverwaltung: An 44 Nr. 31
76829 Landau in der Pfalz
Webpräsenz: www.ranschbach.de
Ortsbürgermeister: Hubert Scherthan
Lage der Ortsgemeinde Ranschbach im Landkreis Südliche Weinstraße
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Über dieses Bild
Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Allerheiligen

Ranschbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Landau-Land an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Landau in der Pfalz hat.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist ein Weinort und liegt 8 km westlich von Landau in der Pfalz direkt an der Deutschen Weinstraße.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine erste urkundliche Erwähnung erfolgte in der Schreibweise „Ranspach“ 1299. Ranschbach war 1205 der Herrschaft Madenburg zugehörig. Bereits im Jahr 1225 war der Ort Gerichtsstand und gehörte zum Besitz der Bischöfe von Speyer.[2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Ranschbach besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[3]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: „In Grün ein silberner Schrägwellenbalken, oben beseitet von einem sechsstrahligen silbernen Stern, unten von einer silbernen Lilie.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kulturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wallfahrtskirche Allerheiligen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Fuße des Neukasteler Berges, etwas westlich außerhalb des Ortes befindet sich die Kaltenbrunn-Quelle. Hier soll es bereits in vorchristlicher Zeit ein Quellheiligtum gegeben haben.[4] Im Mittelalter gab es hier eine Marienwallfahrtsstätte, zu deren Pflege und Organisation 1662 ein Kaplan eingestellt wurde. 1973 wurde mit der Ausgrabung der Fundamente der alten Wallfahrtskirche begonnen. In den 1980er Jahren erlangte die Quelle überregionale Bekanntheit und wegen des Besucheransturms folgte eine Schließung. Inzwischen ist die Quelle wieder zugänglich.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ranschbach – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Geschichte von Ranschbach
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  4. Informationen zur Wallfahrtskirche