Ratiopharm Ulm

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Ratiopharm Ulm
Logo von ratiopharm Ulm
Spitzname Uuulmer
Gegründet 2001
Halle Ratiopharm-Arena
(6.200 Plätze)
Homepage www.basketball-ulm.com
Geschäftsführer Thomas Stoll, Andreas Oettel
Trainer Jaka Lakovič
Liga BBL Herren
2018/19: 6. Platz
  NBBL U 19
2015/16: 2. Platz
  JBBL U 16
2015/16: 3. Platz
Farben schwarz/weiß/orange
Kit shorts whitesides.png
Kit shorts.svg
Heim
Kit shorts orangesides.png
Kit shorts.svg
Auswärts

Ratiopharm Ulm (Eigenschreibweise in Kleinbuchstaben) ist ein deutscher Basketballverein, der in der Basketball-Bundesliga spielt und 2001 aus dem Sportverein SSV Ulm 1846 hervorgegangen ging. Die Heimspiele des Vereins werden in der Ratiopharm-Arena ausgetragen. Hauptsponsor ist der Pharmakonzern Ratiopharm, der seinen Hauptsitz in Ulm hat.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Namen SSV ratiopharm Ulm trat die Mannschaft zuletzt in der Saison 2000/01 auf, als sie noch unter dem Dachverein des SSV Ulm 1846 stand. Im Zuge der finanziellen Lage und der immer größer werdenden Selbstständigkeit des Vereins wurde der Basketballclub ausgegliedert und mit der Neugründung der Basketball Ulm/Alb-Donau GmbH (später BBU’01 GmbH) von Thomas Stoll, Andreas Oettel, Ralf Buck und Werner Sailer von Grund auf neu strukturiert. Während Buck und Sailer später ausstiegen, wurden Stoll und Oettel zu den Bauherren des Aufschwungs des Ulmer Basketballs in den folgenden Jahren.[1] Seit der Saison 2001 lautet der Name der zu dieser Zeit in der 2. Basketball-Bundesliga spielenden Mannschaft Ratiopharm Ulm.

Saison 2005/2006: Aufstieg in die Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wiederaufstieg in die Basketball-Bundesliga gelang im Jahr 2006. Mit nur einer Niederlage konnte sich der Verein gegen den direkten Konkurrenten Science City Jena durchsetzen.

Saison 2008/2009: Erste Playoff-Teilnahme seit 10 Jahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Wiederaufstieg setzte sich Ulm im Mittelfeld der Liga fest und schaffte es in der Saison 2008/09 sogar, in die Play-Offs der Hauptrunde zu gelangen. Dies war die erste Endrundenteilnahme seit zehn Jahren.

Saison 2011/2012: ratiopharm Arena und Finalteilnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem größten Umbruch des Vereins innerhalb der Saison 2011/12, der mit dem Umzug in die Ratiopharm Arena verbunden war und auch von einem Trainerwechsel begleitet wurde, gelang es der Mannschaft, die Hauptrunde als Tabellenzweiter und die anschließenden Playoffs als Vizemeister abzuschließen. Trainer Thorsten Leibenath und seiner Mannschaft war es zudem möglich, beim Pokalfinalturnier in Bonn den dritten Platz innerhalb des BBL-Pokals zu erreichen.[2] Alle Playoff- sowie Saisonhauptrundenspiele in der Kuhberghalle sowie in der neuen Ratiopharm Arena waren durchweg ausverkauft, was einem Zuschauerzuwachs über die ganze Saison von 91,6 Prozent im Vergleich zur Saison 2010/11 darstellt.[3]

Saison 2012/2013: Einzug ins Pokalfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2012/2013 schafften es die Ulmer Basketballer bis ins BBL-Pokalfinale, wo sie allerdings Alba Berlin unterlagen. In der Meisterrunde erreichten sie das Halbfinale, wo man schließlich den EWE Baskets Oldenburg unterlag.

Saison 2013/2014: Pokalfinale in eigener Halle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch 2013/2014 konnte sich Ulm wieder in den Spitzengruppe der Liga etablieren. Die Hauptrunde beendeten die Mannen von Cheftrainer Leibenath auf dem sechsten Platz. Im Playoff-Viertelfinale traf Ulm anschließend auf Alba Berlin. Gegen die Albatrosse schied Ulm schließlich mit 1:3 Siegen aus. Im Pokal gelang der Einzug ins Finale in eigener Halle. Auch dort unterlag die Mannschaft Alba Berlin.

Saison 2014/2015: Erneute Halbfinal-Teilnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in der Saison 2014/2015 wurden wieder die Playoffs der Basketball-Bundesliga erreicht. Nach einem 3:2-Sieg in der Serie gegen die Telekom Baskets Bonn unterlag die Mannschaft im Halbfinale den Brose Baskets Bamberg glatt mit 0:3.

Maßgeblichen Einfluss auf den späten Erfolg in dieser Saison hatten die Nachverpflichtungen Brion Rush und vor allem der griechische Nationalspieler Ian Vougioukas, welcher von Galatasaray Istanbul im Januar 2015 nach Ulm stieß. Beide Spieler verließen allerdings, wie ein Großteil des Kaders, den Verein zum Saisonende wieder.

Saison 2015/2016: Rückkehr ins Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Beginn der Saison 2015/16 war mit einem großen personellen Umbruch im Kader verbunden – lediglich Per Günther, Joschka Ferner sowie einige Nachwuchsspieler standen im Vergleich zur Vorsaison erneut im Aufgebot. Der Saisonauftakt verlief katastrophal und nach einem Fehlstart mit sieben Niederlagen aus den ersten neun Begegnungen wurde der Kader durch den ehemaligen NBA-Profi Chris Babb sowie Pierria Henry entscheidend verstärkt.

Dennoch wurde der siebte Tabellenplatz der Basketball-Bundesliga erreicht, was mit einem neuerlichen Einzug in die Playoffs verbunden war. Im Viertelfinale der Playoffs gewannen sie gegen den Tabellenzweiten, die EWE Baskets Oldenburg mit 1:3 und zogen somit ins Halbfinale gegen den Dritten Frankfurt/Main ein. Überraschend setzte sich Ulm dort ebenfalls mit 3:1 durch und zog in das Finale 2016 gegen den Tabellenersten Bamberg ein. Dieses verloren die Ulmer mit 0:3 und wurden damit zum dritten Mal Vizemeister.

Saison 2016/2017: Ulmer auf Rekordjagd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit 25 Siegen in Folge stellte die Mannschaft am 12. März 2017 den Leverkusener Bundesliga-Startrekord aus der Saison 1969/70 ein.[4] Am darauffolgenden Spieltag wurde mit einem Sieg über Berlin eine neue Bundesliga-Bestmarke erreicht.[5] Durch den Sieg gegen Brose Bamberg am 26. März 2017 wurde eine über zwei Jahre ununterbrochen anhaltende Siegesserie der Bamberger (zumindest bei Heimspielen gegenüber deutschen Mannschaften) gebrochen. Die Bundesliga-Siegesserie der Ulmer endete am 8. April (68:83-Niederlage gegen Bayern München) nach zuletzt 27 gewonnenen Spielen.[6] Die Mannschaft wurde Hauptrundensieger[7] und schied im Halbfinale knapp gegen Oldenburg aus.[8]

Saison 2017/18: Rückschritt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Sommerpause wechselte İsmet Akpınar von Berlin nach Ulm. Mit dem Aufbauspieler wurde Per Günther der beste Nachwuchsspieler der Bundesliga-Saison 2016/2017 an die Seite gestellt.[9] 16 Siege und 18 Niederlagen verbuchten die Ulmer während der Bundesliga-Punktrunde, das reichte nur für den zehnten Tabellenplatz in der Endabrechnung, womit die Meisterrunde verpasst wurde.[10]

Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2018 begannen die Bauarbeiten für das Nachwuchs-, Leistungs- und Vereinszentrum am Neu-Ulmer Donauufer, dessen Kosten mit mehr als 23 Millionen Euro veranschlagt wurden.[11] Noch während des laufenden Spieljahres, nämlich im März 2019, wurde in Hinblick auf die Folgesaison eine Veränderung der sportlichen Führung entschieden: Es wurde bekannt gegeben, dass Trainer Leibenath nach achtjähriger Amtszeit mit Beginn der Runde 2019/20 den Posten des Sportdirektors übernimmt, um auf diese Weise gemeinsam mit Sportdirektor Thomas Stoll „die sportliche Ausrichtung der Profimannschaft“ zu leiten sowie insbesondere die Förderung von Nachwuchsspielern voranzutreiben. Als langfristige Zielsetzung wurde ausgegeben, in der Förderung von Talenten in Europa zu den ersten Adressen zu gehören.[12] Gleichzeitig wurde damit die Suche nach einem neuen Trainer begonnen, zu dessen Aufgaben unter anderem die Einbindung der jungen Spieler gehören würde.[13] Das Saisonaus ereilte die Ulmer im Viertelfinale, als man in drei Spielen gegen Alba Berlin ohne Sieg blieb.[14]

Saison 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem früheren Spielführer der slowenischen Nationalmannschaft, Jaka Lakovič, wurde das Cheftraineramt übertragen. Die Ulmer Mannschaftsleitung verband mit der Verpflichtung die Erwartung, die Entwicklung junger Spieler fortzuführen.[15] Im März 2020 wurde die Saison aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 unterbrochen. Bis dahin hatte Ulm in der Bundesliga eine ausgeglichene Bilanz von zehn Siegen und zehn Niederlagen. Damit stand man auf dem zehnten Tabellenplatz.[16] Nach rund dreimonatiger Pause wurde die Saison im Juni 2020 in Turnierform wiederaufgenommen. Ulm erreichte dabei das Halbfinale, dort schied die Mannschaft gegen Ludwigsburg aus.[17]

Saison 2020/21[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2020 gab die Geschäftsführung bekannt, dass wegen der wirtschaftlichen Unsicherheit aufgrund der COVID-19-Pandemie mit einer erheblichen Kürzung des Mannschaftshaushalts zu rechnen sei und große Sparmaßnahmen unumgänglich seien.[18] Mitte Juli 2020 wurden die Geschäftsräume im Nachwuchs-, Leistungs- und Vereinszentrum am Neu-Ulmer Donauufer bezogen.[19] Im November 2020 wechselte der Franzose Killian Hayes, der ein Jahr in Ulm gespielt hatte, zu den Detroit Pistons in die National Basketball Association (NBA).[20] Die Ulmer schlossen die Bundesliga-Hauptrunde auf dem sechsten Platz ab, schalteten im Viertelfinale die höher gesetzten Oldenburger aus,[21] ehe im Halbfinale gegen Titelverteidiger Berlin das Aus erfolgte.[22]

Saison 2021/22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Trainer Lakovič und sein Assistent Tyron McCoy krank fehlten, wurde die Mannschaft Anfang Februar 2022 von Nachwuchstrainer Anton Gavel betreut.[23] In vorherigen Spielen hatte McCoy die Leitung innegehabt, nachdem bei Lakovič eine COVID-19-Ansteckung festgestellt worden war.[24] Die Spielzeit endete mit einer klaren Niederlage (0:3-Siege) im Bundesliga-Viertelfinale gegen Ludwigsburg. Mit der letzten Begegnung im Mai 2022 beendete das langjährige Ulmer Aushängeschild Per Günther mit seinem 500. Bundesliga-Einsatz seine Laufbahn.[25]

Heimstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Innere der Ratiopharm Arena vor dem ersten Test- und Basketballspiel von Ratiopharm Ulm.

Seit Dezember 2011 ist die 6000 Zuschauer fassende Ratiopharm-Arena in Neu-Ulm die Heimspielstätte von Ratiopharm Ulm. Bei Basketballspielen bietet die Multifunktionshalle 4000 Sitzplätze, 1500 Stehplätze auf einer reinen Stehplatztribüne und 500 VIP-Plätze, verteilt auf Business-Plätze, VIP-Bereiche und den Logenbalkon.

Der Anstoß zum Bau einer solchen Halle kam von Ratiopharm Ulm selbst. Die früher genutzte Kuhberghalle genügte den Ansprüchen der Basketball-Bundesliga nicht mehr. Die Schulsporthalle auf dem Ulmer Kuhberg bot bis zum Ende der Hauptrunde in der Saison 2008/09 offiziell 3000 Steh- und Sitzplätze, wobei bei Spitzenspielen wie gegen Tübingen oder Berlin deutlich mehr Stehplatzkarten als die offiziell verfügbaren 1000 Stück verkauft wurden. Der nicht verfügbare Platz entflammte schließlich auch den Streit um eine neue Spielstätte der Ulmer Basketballer, denn die Kuhberghalle entsprach schon lange nicht mehr den wachsenden Ansprüchen der Liga. Im Zuge dessen wurde nach langen Verhandlungen mit den Städten Ulm und Neu-Ulm am 11. November 2009 der Bau einer neuen Multifunktionshalle auf dem Volksfestgelände in Neu-Ulm beschlossen.[26]

Zur Überbrückung der Zeit bis zur Eröffnung der Ratiopharm Arena wurde die Kuhberghalle für 293.000 Euro umgebaut. Dabei wurde die Ost- sowie die West-Tribüne komplett neu gestaltet und der bis dahin auf der Westseite gelegene und sehr enge Eingangsbereich auf die Seite der Osttribüne verlegt, wodurch deutlich mehr Platz für stehende Gäste geschaffen wurde. Die Osttribüne war bereits während der Endrunde 2009 in Betrieb genommen worden.

Das Eröffnungsspiel in der Multifunktionsarena fand am 10. Dezember 2011, dem 12. Spieltag der Saison 2011/12, mit einem Spiel gegen die EWE Baskets Oldenburg statt und wurde live von Sport1 übertragen. Das Spiel war innerhalb von vier Stunden ausverkauft[27] und wurde mit 101:83 gewonnen. Ein Probelauf für alle Dauerkartenbesitzer hatte bereits am 5. Dezember 2011 mit einem Testspiel gegen die Kirchheim Knights stattgefunden.[28]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die größten Erfolge des Vereins waren bislang der Pokalsieg im Jahr 1996 und die Vizemeisterschaft 1998, die damals noch unter dem Namen SSV ratiopharm Ulm mit dem langjährigen Spieler Jarvis Walker erreicht wurden.

  • Pokalsiege: 1(1996)
  • Pokal-Finalteilnahmen: 2 (2013, 2014)
  • Deutscher Vizemeister: 3 (1998, 2012, 2016)

Bundesligakader in der Saison 2020/21[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Per Günther spielt bereits seit 2008 für ratiopharm Ulm
Kader von Ratiopharm Ulm in der Saison 2020/2021
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2021/2022)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Demitrius Conger Spanien CDB Sevilla
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cameron Clark Turkei Bahçeşehir Koleji S.K.
6 Deutschland Per Günther 5. Februar 1988 1,84 m (C)ein weißes C in blauem Kreis Deutschland Phoenix Hagen
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Petrucelli Israel Hapoel Be'er Sheva B.C.
9 Deutschland Marius Stoll 9. Juli 1999 1,93 m U24/DL Deutschland OrangeAcademy
10 Deutschland Christoph Philipps 15. September 1998 2,04 m U24/DL Deutschland OrangeAcademy
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Isaiah Wilkins Polen Starogardzki Klub Sportowy
13 Deutschland Nicolas Bretzel 29. Mai 1999 2,09 m U24/DL Deutschland OrangeAcademy
17 Deutschland Andreas Obst 13. Juli 1996 1,91 m U24 Spanien Obradoiro CAB
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dylan Osetkowski Deutschland BG Göttingen
22 OsterreichÖsterreich Thomas Klepeisz Osterreich UBC Güssing Knights
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Troy Caupain Belgien BC Ostende
27 Deutschland Moritz Krimmer 27. August 2000 2,00 m U24/DL Deutschland OrangeAcademy
29 Deutschland Nat-Sidi Diallo 3. Februar 2000 2,08 m U24/DL Deutschland Rasta Vechta
33 Deutschland Patrick Heckmann 27. Februar 1992 1,98 m Deutschland Brose Bamberg
35 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aric Holman Vereinigte Staaten Texas Legends
Trainer
Nat. Name Position
Slowenien Jaka Lakovic Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyron McCoy Co-Trainer
Deutschland Thomas Stoll Geschäftsführender Gesellschafter
Deutschland Andreas Oettel Geschäftsführer
Deutschland Thorsten Leibenath Sportdirektor
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
(C)ein weißes C in blauem Kreis Mannschaftskapitän
U24 EU-Spieler unter 24 Jahren nach den Regeln ProA / ProB
DL Doppellizenz für OrangeAcademy
Quellen
Teamhomepage
Stand: 8. April 2021

Ehemaliger Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer (seit 1990)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Trainer
1990–1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brad Dean
1996–1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Barton
1997–1999 Deutschland Peter Krüsmann
01/1999–10/1999 Serbien Petar Jurić
10/1999–12/1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Fields
12/1999–11/2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Brigham
11/2000–02/2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jarvis Walker (Spielertrainer)
02/2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard Lien
03/2001–06/2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Ludwig
2001–2003 Deutschland Rainer Bauer
2003–2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Taylor
2011–2019 Deutschland Thorsten Leibenath
seit 2019 Slowenien Jaka Lakovič

Bestmarken vergangener Spielzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als „(Wert)“ steht der jeweilige Durchschnitt pro Spiel.

Saison Punkte Rebounds Assists Ballgewinne Blocks
1998/1999 Adrian Autry Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
504 (17,4)
Tim Nees Deutschland
234 (8,4)
Adrian Autry Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
116 (4,0)
Adrian Autry Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
65 (2,2)
Dirk Lommerse NiederlandeNiederlande
17 (0,6)
1999/2000 Abdul Shamsid-Deen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
457 (17,6)
Abdul Shamsid-Deen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
279 (10,7)
Štefan Svitek Slowakei
64 (2,6)
Abdul Shamsid-Deen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
25 (1,0)
Abdul Shamsid-Deen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
19 (0,7)
2000/2001 Jeff Kent Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/Israel
395 (12,0)
Jeff Kent Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/Israel
212 (6,4)
Darnell Hoskins Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
98 (7,0)
Jeff Kent Vereinigte StaatenVereinigte Staaten/Israel
43 (1,3)
Norman Froemel Kanada/Deutschland
21 (0,6)
2002–2005 2. Basketball-Bundesliga
2006/2007 Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
512 (15,1)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
326 (9,6)
Austen Rowland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
203 (6,0)
Austen Rowland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
69 (2,0)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
26 (0,8)
2007/2008 Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
479 (14,1)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
319 (9,4)
Dru Joyce Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
150 (4,4)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
43 (1,3)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
30 (0,9)
2008/2009 Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
490 (13,2)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
385 (10,4)
Dru Joyce Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
153 (4,5)
Keith Triplett Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
47 (1,4)
Jeff Gibbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
26 (0,7)
2009/2010 Christian Burns Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
502 (14,8)
Christian Burns Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
213 (6,3)
Per Günther Deutschland
86 (2,5)
Roderick Trice Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
78 (2,4)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
32 (0,9)
2010/2011 John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
498 (14,7)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
370 (10,9)
Per Günther Deutschland
110 (3,2)
Roderick Trice Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
29 (1,2)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
52 (1,5)
2011/2012 Isaiah Swann Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
646 (15,8)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
395 (9,4)
Per Günther Deutschland
125 (3,0)
Roderick Trice Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
38 (1,3)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
54 (1,3)
2012/2013 John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
656 (15,6)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
424 (10,1)
Per Günther Deutschland
141 (3,5)
Philipp Schwethelm Deutschland
34 (0,8)
John Bryant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
58 (1,4)
2013/2014 Per Günther Deutschland
417 (11,0)
Daniel Theis Deutschland
211 (6,2)
Per Günther Deutschland
171 (4,5)
Will Clyburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
29 (0,8)
Daniel Theis Deutschland
45 (1,3)
2014/2015 Will Clyburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
534 (13,0)
Will Clyburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
297 (7,2)
Per Günther Deutschland
176 (4,8)
Will Clyburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
48 (1,2)
Tim Ohlbrecht Deutschland
46 (1,2)
2015/2016 Raymar Morgan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
698 (15,5)
Raymar Morgan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
305 (6,8)
Per Günther Deutschland
231 (5,1)
Pierria Henry Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
50 (1,6)
Augustine Rubit Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
29 (0,7)
2016/2017 Raymar Morgan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
745 (17,7)
Raymar Morgan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
283 (6,7)
Braydon Hobbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
221 (5,4)
Braydon Hobbs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
52 (1,3)
Augustine Rubit Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
21 (0,6)
2017/2018 Isaac Fotu Neuseeland
466 (14,1)
Isaac Fotu Neuseeland
165 (5,0)
Per Günther Deutschland
114 (3,5)
Ismet Akpinar Deutschland
27 (0,8)
Isaac Fotu Neuseeland
13 (0,4)
2018/2019 Dwayne Evans Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
513 (14,3)
Dwayne Evans Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
229 (6,4)
Patrick Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
144 (4,5)
Javonte Green Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
81 (2,3)
Dwayne Evans Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
17 (0,5)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stefan Kümmritz: Fast ein kleines Basketball-Märchen. Abgerufen am 30. Dezember 2018.
  2. Eine unvergessliche Saison
  3. Beko Basketball-Bundesliga - Zuschauerzahlen (Memento des Originals vom 16. Juni 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.beko-bbl.de
  4. sportschau.de: Ulmer Basketballer stellen Leverkusens Rekord ein. 12. März 2017 (sportschau.de [abgerufen am 12. März 2017]).
  5. Rekordsieg für ratiopharm ulm: 82:76 über Berlin ist 26. Sieg in Folge für den Tabellenführer. Abgerufen am 19. März 2017.
  6. 83:68-Sieg bei ratiopharm ulm: FC Bayern München fügt Tabellenführer nach 27 Siegen die erste Saisonniederlage zu. Abgerufen am 8. April 2017.
  7. https://www.eurosport.de/basketball/bundesliga/2016-2017/bbl-halbfinale-perfekter-start-fur-bamberg-und-ulm_sto6175643/story.shtml
  8. https://www.swr.de/sport/basketball-playoffs-ulm-scheitert-im-halbfinale/-/id=1208948/did=19650056/nid=1208948/1hv9hjd/index.html
  9. Süddeutsche de GmbH, Munich Germany: Ulm zukünftig mit Ismet Akpinar von Alba Berlin - Sport-News. Süddeutsche Zeitung, 7. Juni 2017, abgerufen am 21. August 2020.
  10. Basketball-Bundesliga 2017/18 - Tabelle Gesamt. Abgerufen am 22. März 2019.
  11. Sebastian Mayr: Orange Campus: Jetzt wird endlich gebaut. In: schwaebische.de. Abgerufen am 23. März 2019.
  12. ratiopharm ulm: Eine Weichenstellung für die Zukunft. In: ratiopharm ulm. Abgerufen am 22. März 2019.
  13. Pit Meier: Applaus für Thorsten Leibenath. In: augsburger-allgemeine.de. Abgerufen am 23. März 2019.
  14. https://www.sportschau.de/weitere/basketball/bundesliga/bbl-playoffs-viertelfinale-124.html
  15. https://ratiopharmulm.com/news/jaka-lakovic-ist-neuer-head-coach-457/
  16. Tabelle Gesamt. In: Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 24. Juni 2020.
  17. Tonight was Knight-Night! Ulm scheidet nach 85:94-Niederlage aus: Marcos Knight powert Ludwigsburg ins Finale. Abgerufen am 24. Juni 2020.
  18. ratiopharm ulm: Schmerzhafte Vertragsauflösungen. In: Ratiopharm Ulm. Abgerufen am 3. Juli 2020 (deutsch).
  19. Ratiopharm Ulm und BBU ´01 ziehen in den OrangeCampus ein. Abgerufen am 16. Juli 2020.
  20. Südwest Presse Online-Dienste GmbH: Basketball NBA-Draft : Killian Hayes wechselt von Ratiopharm Ulm in die NBA. 19. November 2020, abgerufen am 14. Dezember 2020.
  21. 2020/2021 Playoffs. In: BBL GmbH. Abgerufen am 8. August 2021.
  22. Ulm verliert zuhause und scheidet aus. In: SWR. Abgerufen am 8. August 2021.
  23. Ohne Trainer und fünf Stammspieler: Ratiopharm Ulm verliert in Venedig. In: SWR. 2. Februar 2022, abgerufen am 5. Februar 2022.
  24. Basketball-Bundesliga: Jaka Lakovic nach Test positiv, Tyron McCoy coacht Team zum Sieg. In: Südwest Presse. 16. Januar 2022, abgerufen am 5. Februar 2022.
  25. Ratiopharm Ulm: Per Günther: Einmal Ulmer, immer Ulmer. In: Südwest Presse Online-Dienste GmbH. 19. Mai 2022, abgerufen am 20. Mai 2022.
  26. Jakob Resch: Die Halle kommt. (Memento vom 16. Juli 2011 im Internet Archive) Südwest Presse, 12. November 2009.
  27. Ausverkauft! basketball-ulm.com, 17. Oktober 2011.
  28. 5. Dezember – die Generalprobe. basketball-ulm.com, 28. November 2011.
  29. ratiopharm Ulm stellt Mike Taylor mit sofortiger Wirkung vom Spiel- und Trainingsbetrieb frei. basketball-ulm.com, 20. April 2011.
  30. Interview · Mike Taylor: Dank an die Fans. (Memento vom 26. April 2011 im Internet Archive) Südwest Presse, 23. April 2011.
  31. Teams-Übersicht - ratiopharm Ulm.@1@2Vorlage:Toter Link/www.beko-bbl.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. beko-bbl.de (Saison 2009).
  32. Teams-Übersicht - ratiopharm Ulm.@1@2Vorlage:Toter Link/www.beko-bbl.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. beko-bbl.de (Saison 2008).