Raymond Ley

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hannah und Raymond Ley bei der Verleihung des Grimme-Preises 2014

Raymond Ley (* 16. Oktober 1958 in Kassel) ist ein deutscher Autor, Film- und Fernsehregisseur. Er ist vor allem bekannt im Bereich Dokufiktion.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1979 studierte Ley an der Hochschule für Bildende Kunst in Kassel. Bereits 1982 arbeitete er als Filmemacher und war Mitbegründer des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes mit dem „Filmladen Kassel“. Seit 1984 wurden mehrere seiner Spielfilme durch die Filmförderungen der Länder Hessen, Hamburg und Schleswig-Holstein gefördert. Ab 1991 ist er als freier Regisseur und Autor tätig, dreht und schreibt unter anderem für die Sender ARD, MDR und NDR.[1]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ley erhielt mehrere Preise, darunter

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fabian Sickenberger: Ist das noch Doku? Eine filmanalytische Betrachtung der DokuDramen Raymond Leys. In: Rundfunk und Geschichte, 46 (2020), 3–4, S. 9–24.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. DasErste.de: Raymond Ley - Kurzbiografie (Memento vom 6. Januar 2010 im Internet Archive), abgerufen am 13. November 2012.
  2. kino-zeit.de: Trailer, abgerufen am 20. Juni 2013.
  3. tittelbach.tv: [1], abgerufen am 13. Januar 2015.
  4. ARD.de [2], abgerufen am 26. Mai 2020.
  5. daserste.de [3], abgerufen am 26. Mai 2020.
  6. Spiegel.de [4], abgerufen am 26. Mai 2020.
  7. Tagesspiegel.de [5], abgerufen am 26. Mai 2020.
  8. Faz.net [6], abgerufen am 26. Mai 2020.
  9. kino.de: Steckbrief Raymond Ley, abgerufen am 13. November 2012.
  10. filmfest-muenchen.de: [7]@1@2Vorlage:Toter Link/www.filmfest-muenchen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , abgerufen am 3. Juli 2013.
  11. NDR.de: http://www.ndr.de/kultur/kino_und_film/ndr_produktionen/grimmepreis155.html (Memento vom 19. März 2014 im Internet Archive), abgerufen am 19. März 2014.
  12. Hessenfilm.de: [8], abgerufen am 26. Mai 2020.
  13. Blickpunkt:Film: [9], abgerufen am 26. Mai 2020.