Raymond Louviot

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Raymond Louviot (* 17. Dezember 1908 in Granges; † 14. Mai 1969 in Dünkirchen) war ein französischer Radrennfahrer und nationaler Meister im Radsport.

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1931 bis 1949 war Louviot Radrennfahrer von Beruf und wurde 1934 französischer Meister auf der Straße. Dreimal startete er bei der Tour de France, sein bestes Resultat erreichte er 1934 mit dem 12. Platz in der Gesamtwertung. 1934 und 1939 gewann er jeweils eine Etappe.[1] 1933 konnte er mit dem Grand Prix des Nationes das bedeutendste Einzelzeitfahren seiner Zeit für sich entscheiden. Ebenfalls 1933 siegte er im Circuit de l’Allier und beim Rennen Circuit du Midi.[2] 1937 war er im Circuit des Deux-Sèvres erfolgreich. 1938 siegte er im Eintagesrennen Paris–Rennes.

Berufliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner Rennkarriere war Raymond Louviot Sportdirektor von verschiedenen Radsportteams.

Familiäres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raymond Louviot ist der Großvater von Philippe Louviot, ein ehemaliger Radrennfahrer von 1985 bis 1995.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Raymond Louviot – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bürte Hoppe: Enzyklopädie Tour de France. Die Werkstatt, Göttingen 2008, ISBN 978-3-89533-577-8, S. 400.
  2. Pascal Sergent: Encyclopédie illustrée des coureurs Française depuis 1869. Editions Eecloonaar, Eeklo 1998, ISBN 90-74128-15-7, S. 77 (französisch).