Reality Kings

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Reality Kings
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Rechtsform Privatgesellschaft
Gründung 2000
Sitz Miami, Vereinigte Staaten
Branche Sexindustrie
Website Reality Kings

Reality Kings ist ein von dem Unternehmen RK Netmedia Inc. betriebenes Network, das 26 kostenpflichtige pornografische Websites betreibt, das sogenannte Reality Kings Network. Das Unternehmen besteht seit 2000.[1]

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Die Websites enthalten zurzeit 4.810 Sexszenen mit 6.726 Darstellerinnen, was derzeit 3.848 Stunden Filmmaterial entspricht. Daneben sind 1.765.270 Fotos erhältlich. Reality Kings zählt damit neben Brazzers.com und Bangbros.com zu den größten Pornowebsites im Internet, siehe auch Pornografie im Internet.

Zu den bekanntesten und erfolgreichsten Reality Kings Websites zählen MILFHunter.com, MoneyTalks.com und MikesApartment.com. Die über die Websites anseh- und im Format MPEG oder Windows Media herunterladbaren Szenen, mit einer durchschnittlichen Länge von 30 Minuten, können unterschiedlichen Genren wie etwa MILF, Ebony und Latina zugeordnet werden.

Eine Fusionsmeldung (mit Manwin) wurde im April 2012 bei der österreichischen Bundeswettbewerbsbehörde eingereicht. Im September 2012 hat Manwin (heute MindGeek) die Akquisition abgeschlossen. Reality Kings ist ein Teil des Pornhub Networks.[2]

DVD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Szenen der Genre-orientierten Websites werden mittlerweile aufgrund des großen Erfolgs auch als Sammlungen auf DVD herausgebracht, die den gleichen Titel der jeweiligen Website tragen, beispielsweise:

  • MILF Hunter Vol. 1–10 (2005–2009),
  • Mike in Brazil Vol. 1–7 (2006–2009),
  • 8th Street Latinas Vol. 1–8 (2006–2009),
  • Money Talks (2008),
  • Round and Brown Vol. 1–9 (2006–2009),
  • Big Naturals Vol. 1–9 (2006–2009)
  • Big Tits Boss Vol. 1–5 (2007–2009)
  • We Live Together Vol. 1–7 (2004–2009)
  • Extreme Assess Vol. 1–6 (2006–2009)
  • MILF Next Door Vol. 1–6 (2006–2009)
  • First Time Auditions Vol. 1–7 (2006–2009)
  • Cum Fiesta Vol. 1–9 (2006–2009).

Ranking[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab November 2016 hat Reality Kings eine Traffic-Rangliste von 1493.[3]

Darstellerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Darstellerinnen des Networks sind: Gina Lynn, Shyla Stylez, Gianna Michaels, Ashlynn Brooke, Amy Ried, Eva Angelina, Carmella Bing, Nikki Benz, Brianna Love, Mia Rose, Taylor Rain, Lisa Ann, Jada Fire, Katja Kassin, Sandra Romain, Brooke Haven, Lisa Sparxxx, Claire Dames, Priya Rai, Tory Lane, Alexis Texas, Shyla Jennings, Carmen Kinsley und Puma Swede.

Sponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reality Kings ist auch als Sponsor für den Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Kimbo Slice bekannt. Im Vorfeld des Kampfes von Slice gegen James Thompson am 31. Mai 2008, der auf CBS gezeigt wurde, wurde Reality Kings nicht als Sponsor zugelassen. Grund hierfür war die Eigenschaft von CBS als Primetime-Fernsehsender. Kimbo Slice arbeitete auch als Bodyguard für RK Netmedia, die Firma hinter Reality Kings.

Strafverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2005 wurde gegen RK Netmedia Inc. (die Firma, die das Reality Kings Network betreibt) von der Federal Trade Commission wegen Verstößen gegen den sogenannten CAN-SPAM Act ein gerichtliches Verfahren eingeleitet. Das Unternehmen verstieß dabei gegen eine Vorschrift, die besagt, dass per E-Mail versandte Werbung (Spam) im Betreff durch den Hinweis „sexually explicit“ gekennzeichnet werden muss.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Reality Kings. MindGeek. Abgerufen am 1. September 2017.
  2. Rhett Pardon: Manwin, RK Netmedia File Plan to Merge. 20. April 2012. Abgerufen am 22. April 2012. 
  3. Reality Kings Alexa Ranking. Alexa.com. Abgerufen am 4. November 2011.