Reba McEntire

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Reba McEntire im März 2017

Reba Nell McEntire (* 28. März 1955 in McAlester, Oklahoma) ist eine der erfolgreichsten Country-Sängerinnen. Sie ist seit 1976 als Künstlerin tätig, hatte 25 Nummer-1-Hits in den Country-Charts, veröffentlichte 26 Studioalben, die teilweise sowohl in den Country- als auch in den Pop-Charts vertreten waren, und hat mehr als 80 Millionen Tonträger verkauft.[1] McEntire wurde mit 74 Awards ausgezeichnet, darunter auch für ihre schauspielerischen Tätigkeiten. 1987, 1994 und 2018 wurde sie mit dem Grammy ausgezeichnet.

Reba McEntire im April 2010

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reba McEntires Vater ist der Rodeoreiter Clark McEntire, sie hat zwei Schwestern und einen Bruder, mit denen sie 1969 die „Kiowa High School Cowboy Band“ gründete. Die Gruppe verkaufte 1971 von ihrem lokalen Hit The Ballad of John McEntire 1000 Schallplatten.

McEntire schloss die High School im Juni 1973 ab und schrieb sich an der Southeastern Oklahoma State University ein. Sie war außerdem in die Fußstapfen ihres Vaters getreten und nahm an Rodeowettbewerben teil. Am 10. Dezember 1974 sang sie während eines im Kabelfernsehen übertragenen Rodeofinales in Oklahoma City die amerikanische Nationalhymne. Red Steagall hörte sie, war beeindruckt von ihrer Stimme und lud sie nach Nashville zur Produktion eines Demobandes ein. Ende 1975 erhielt McEntire einen Plattenvertrag bei Mercury Records. Ihre erste Single I Don't Want to Be a One Night Stand erreichte im Mai 1976 Platz 88 in den Billboard-Country-Charts.

Im Juni des gleichen Jahres heiratete sie Charles Battles, der auch ihr Manager wurde, im Dezember schloss sie ihr Studium als Lehrerin ab. Sie veröffentlichte einige weitere wenig erfolgreiche Singles, und im April 1977 erschien ihr Debütalbum Reba. Im September trat McEntire zum ersten Mal in der Grand Ole Opry auf. Ihren ersten Top-Ten-Hit hatte sie im August 1980 mit (You Lift Me) Up to Heaven und erst 1982 gelang ihr mit Can't Even Get the Blues ihr erster Nummer-1-Hit. In der Folgezeit spielte sie im Vorprogramm der Statler Brothers und arbeitete mit Künstlern wie Conway Twitty, Ronnie Milsap und Mickey Gilley.

Im Oktober 1983 wechselte McEntire zur MCA Records und wurde zu einer der populärsten Künstlerinnen des Jahrzehnts. Zwischen 1985 und 1992 hatte sie 24 Singles in den Top Ten und 14 Nummer-1-Titel. Ihre Ehe mit Battles wurde 1987 geschieden, 1989 heiratete sie ihren Road-Manager und Steel-Gitarristen Narvel Blackstock, der drei Kinder mit in die Ehe brachte und mit dem sie einen 1990 geborenen Sohn, Shelby Blackstock, hat.

In den 1990er Jahren hielt McEntires Erfolg weiter an. 2004 hatte sie erneut einen Nummer-1-Hit mit Somebody. 2007 konnte sie sich mit einem Duett mit Kelly Clarkson Because of You auf Nummer 2 platzieren. Zum ersten Mal in ihrer Karriere erreichte das dazugehörige Album Reba: Duets bereits in der ersten Woche Platz 1 in den Billboard 200 in den beiden Kategorien Pop- und Country-Alben-Charts. Auch das Album Keep On Loving You aus dem Jahr 2009 erreichte erneut in beiden Charts den ersten Platz.

Seit 2015 tritt McEntire gemeinsam mit dem Country-Duo Brooks & Dunn und der Show Together in Vegas im Caesars Palace in Las Vegas auf. Mit Brooks & Dunn hatte sie bereits 1998 einen Nummer-eins-Hit (If You See Him/If You See Her) in den Country-Charts.[2]

Ab Januar 2018 war McEntire in mehreren Werbespots der Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken als erster weiblicher Colonel Sanders zu sehen.[3] Ihr Auftritt als Dragking wurde von einigen Rechten kritisiert.[4] Bei der Grammy-Verleihung 2018 wurde McEntire zum dritten Mal in ihrer Karriere geehrt. Nach Country-Auszeichnungen in den Jahren 1987 und 1994 konnte sie dieses Mal einen Preis in Kategorie „Roots Gospel“ für das Album Sing It Now: Songs of Faith & Hope in Empfang nehmen.[5]

Schauspielerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1989 gab McEntire ihr Filmdebüt als Schauspielerin in Tremors – Im Land der Raketenwürmer, zu dessen Soundtrack sie Why Not Tonight? beisteuerte. Anschließend wirkte sie in den Filmen Maverick – Den Colt am Gürtel, ein As im Ärmel, North, Die kleinen Superstrolche und Eine Nacht bei McCool’s mit. 2002 gewann sie den People’s Choice Award für ihre Comedy-Serie Reba, die in Deutschland ab Oktober 2005 auf RTL gezeigt wurde. Die Serie wurde in Deutschland nach der zweiten Staffel eingestellt, in den USA lief sie in sechs Staffeln bis Februar 2007. Seit dem 2. Oktober 2009 wurde die Serie Reba auf Super-RTL wieder ausgestrahlt und ab Folge 9 der 2. Staffel fortgesetzt.

Außerdem wurde McEntire für ihre Rolle als Heather Gummer in Tremors für den Golden Globe als „Beste Nebendarstellerin“ nominiert. Dennoch spielte sie 1996 in der Fortsetzung Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer nicht mit, da sie sich auf Welttournee befand. 2012 kehrte sie mit einer Hauptrolle in der ABC-Serie Malibu Country zurück ins Fernsehen. Die Serie wurde nach 18 Folgen eingestellt.[6]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Musiklabel
Chartplatzierungen[7] Anmerkungen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Country KanadaKanada CA
1977 Reba McEntire
PolyGram/Mercury
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: Oktober 1977
1979 Out of a Dream
PolyGram/Mercury
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: August 1979
1980 Feel the Fire
PolyGram/Mercury
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: November 1980
1981 Heart to Heart
PolyGram/Mercury
300! 42
(24 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: September 1981
1982 Unlimited
PolyGram/Mercury
300! 22
(50 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Juli 1982
1983 Behind the Scene
PolyGram/Mercury
300! 36
(14 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Dezember 1983
1984 Just a Little Love
MCA
300! 23
(28 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: April 1984
My Kind of Country
MCA
Gold 13
(46 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Oktober 1984
1985 Have I Got a Deal for You
MCA
Gold 27
(34 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Juli 1985
1986 Whoever's in New England
MCA
Platin 1
(75 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Februar 1986
Reba Nell McEntire
300! 40
(22 Wo.)
300!
What Am I Gonna Do About You
MCA
Gold 1
(53 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Oktober 1986
1987 The Last One to Know
MCA
102 Platin
(20 Wo.)
3
(51 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: September 1987
Merry Christmas To You
Doppelplatin 72
(4 Wo.)
300!
1988 Reba
MCA
118 Platin
(10 Wo.)
1
(74 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: April 1988
1989 Sweet Sixteen
MCA
78 Platin
(18 Wo.)
1
(62 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Mai 1989
1990 Rumor Has It
MCA
39 3-fach-Platin
(89 Wo.)
2
(131 Wo.)
Platin
Erstveröffentlichung: September 1990
1991 For My Broken Heart
MCA
13 4-fach-Platin
(80 Wo.)
3
(113 Wo.)
Platin
Erstveröffentlichung: Oktober 1991
1992 It's Your Call
MCA
8 3-fach-Platin
(56 Wo.)
1
(83 Wo.)
Platin
Erstveröffentlichung: Dezember 1992
1994 Read My Mind
MCA
2 3-fach-Platin
(83 Wo.)
2
(115 Wo.)
Platin
Erstveröffentlichung: April 1994
1995 Starting Over
MCA
5 Platin
(38 Wo.)
1
(54 Wo.)
Platin
Erstveröffentlichung: September 1995
1996 What If It's You
MCA
15 Doppelplatin
(42 Wo.)
1
(79 Wo.)
Gold
Erstveröffentlichung: November 1996
1998 If You See Him
MCA Nashville
8 Platin
(30 Wo.)
2
(68 Wo.)
Gold
Erstveröffentlichung: Juni 1998
1999 So Good Together
MCA Nashville
28 Platin
(40 Wo.)
5
(90 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 1999
2003 Room to Breathe
MCA Nashville
25 Platin
(34 Wo.)
4
(104 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 2003
2007 Reba: Duets
MCA Nashville
1 Platin
(51 Wo.)
1
(78 Wo.)
4
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 2007
2009 Keep On Loving You
Starstruck/Valory
1 Gold
(46 Wo.)
1
(71 Wo.)
4
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 2009
2010 All the Women I Am
Starstruck/Valory
7
(20 Wo.)
3
(63 Wo.)
14
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. November 2010
2014 Icon: Reba McEntire
300! 38
(4 Wo.)
24
(2 Wo.)
2015 Love Somebody
Starstruck/Nash Icon
3
(10 Wo.)
1
(36 Wo.)
6
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 2015
2016 My Kind of Christmas
Cracker Barrel/Nash Icon/Starstruck
39
(8 Wo.)
7
(23 Wo.)
62
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. September 2016
2017 Sing It Now: Songs of Faith & Hope
Capitol Christian/Rockin' R Records/Nash Icon
4
(12 Wo.)
1
(15 Wo.)
23
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2017

Weitere Alben

  • 2008: Love Revival (US: Gold)

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7] Anmerkungen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Country KanadaKanada CA
1989 Reba Live
124 Platin
(8 Wo.)
2
(161 Wo.)
300!

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7] Anmerkungen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Country KanadaKanada CA
1985 The Best Of Reba McEntire
Gold 29
(35 Wo.)
Gold
1987 Greatest Hits
139 3-fach-Platin
(23 Wo.)
2
(130 Wo.)
Platin
1993 Greatest Hits Volume Two
5 5-fach-Platin
(94 Wo.)
1
(170 Wo.)
Platin
1999 Secret Of Giving: A Christmas Collection
85 Gold
(9 Wo.)
10
(17 Wo.)
300!
2001 Greatest Hits Volume III -- I'm A Survivor
18 Gold
(15 Wo.)
1
(79 Wo.)
300!
2003 The Best Of Reba McEntire: 20th Century Masters The Christmas Collection
300! 67
(4 Wo.)
79
(4 Wo.)
2005 Reba #1's
12 Doppelplatin
(21 Wo.)
3
(102 Wo.)
300!
2007 The Best Of Reba McEntire: 20th Century Masters The Millenium Collection
300! 45
(42 Wo.)
300!
2009 50 Greatest Hits
300! 41
(35 Wo.)
300!

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[8] Anmerkungen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Country KanadaKanada CA
1976 I Don't Want To Be A One Night Stand
300! 300! 88
(5 Wo.)
300!
1977 (there's Nothing Like The Love) Between A Woman An
300! 300! 86
(4 Wo.)
300!
Glad I Waited Just For You
300! 300! 88
(4 Wo.)
300!
1978 Three Sheets In The Wind/I'd Really Love To See You
300! 300! 20
(11 Wo.)
300!
Last Night, Ev'ry Night
300! 300! 28
(12 Wo.)
300!
1979 Sweet Dreams
300! 300! 19
(12 Wo.)
300!
Runaway Heart
300! 300! 36
(10 Wo.)
300!
mit Jack Ward
That Makes Two Of Us
300! 300! 26
(11 Wo.)
300!
mit Jack Ward
1980 You Lift Me Up To Heaven
300! 300! 8
(15 Wo.)
300!
(I Still Long To Hold You) Now And Then
300! 300! 40
(8 Wo.)
300!
I Can See Forever In Your Eyes
300! 300! 18
(14 Wo.)
300!
1981 Today All Over Again
300! 300! 5
(19 Wo.)
300!
I Don't Think Love Ought To Be That Way
300! 300! 13
(16 Wo.)
300!
1982 Only You (and You Alone)
300! 300! 13
(18 Wo.)
300!
Can't Even Get The Blues
300! 300! 1
(22 Wo.)
300!
You're The First Time I've Thought About Leaving
300! 300! 1
(21 Wo.)
300!
I'm Not That Lonely Yet
300! 300! 3
(19 Wo.)
300!
1983 Why Do We Want What We Know We Can't Have
300! 300! 7
(18 Wo.)
300!
1984 How Blue
300! 300! 1
(23 Wo.)
300!
There Ain't No Future In This
300! 300! 12
(22 Wo.)
300!
Just A Little Love
300! 300! 5
(19 Wo.)
300!
He Broke Your Mem'ry Last Night
300! 300! 15
(20 Wo.)
300!
1985 Somebody Should Leave
300! 300! 1
(22 Wo.)
300!
Only In My Mind
300! 300! 5
(24 Wo.)
300!
Have I Got A Deal For You
300! 300! 6
(19 Wo.)
300!
1986 Whoever's In New England
300! 300! 1
(23 Wo.)
300!
What Am I Gonna Do About You
300! 300! 1
(22 Wo.)
300!
Little Rock
300! 300! 1
(19 Wo.)
300!
1987 The Last One To Know
300! 300! 1
(22 Wo.)
300!
One Promise Too Late
300! 300! 1
(21 Wo.)
300!
Let The Music Lift You Up
300! 300! 4
(17 Wo.)
300!
1988 I Know How He Feels
300! 300! 1
(22 Wo.)
300!
New Fool At An Old Game
300! 300! 1
(21 Wo.)
300!
Love Will Find Its Way To You
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
Sunday Kind Of Love
300! 300! 5
(16 Wo.)
300!
1989 Cathy's Clown
300! 300! 1
(19 Wo.)
300!
Till Love Comes Again
300! 300! 4
(26 Wo.)
300!
1990 You Lie
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
Oklahoma Swing
300! 300! 13
(26 Wo.)
300!
Walk On
300! 300! 2
(21 Wo.)
300!
Little Girl
300! 300! 7
(26 Wo.)
300!
1991 For My Broken Heart
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
Fancy
300! 300! 8
(20 Wo.)
300!
Fallin' Out Of Love
300! 300! 2
(20 Wo.)
300!
Rumor Has It
300! 300! 3
(20 Wo.)
300!
1992 Is There Life Out There
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
The Greatest Man I Never Knew
300! 300! 3
(20 Wo.)
300!
The Night The Lights Went Out In Georgia
300! 300! 12
(20 Wo.)
300!
1993 Take It Back
300! 300! 5
(20 Wo.)
300!
The Heart Won't Lie
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
mit Vince Gill
It's Your Call
300! 300! 5
(20 Wo.)
300!
1994 Till You Love Me
300! 78
(10 Wo.)
2
(20 Wo.)
300!
They Asked About You
300! 300! 7
(20 Wo.)
300!
Why Haven't I Heard From You
300! 300! 5
(20 Wo.)
300!
She Thinks His Name Was John
300! 300! 15
(20 Wo.)
300!
If I Had Only Known
300! 300! 72
(6 Wo.)
300!
1995 The Heart Is A Lonely Hunter
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
And Still
300! 300! 2
(20 Wo.)
300!
On My Own
300! 300! 20
(21 Wo.)
300!
1996 Ring On Her Finger, Time On Her Hands
300! 300! 9
(20 Wo.)
300!
Starting Over Again
300! 300! 19
(20 Wo.)
300!
The Fear Of Being Alone
300! 300! 2
(20 Wo.)
300!
The Christmas Song (Chestnuts Roasting On A Open Fire)
300! 300! 63
(2 Wo.)
300!
1997 How Was I To Know
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
What If
300! 50
(15 Wo.)
23
(15 Wo.)
300!
I'd Rather Ride Around With You
300! 300! 2
(20 Wo.)
300!
What If It's You
300! 300! 15
(20 Wo.)
300!
1998 Wrong Night
300! 52
(13 Wo.)
6
(20 Wo.)
300!
If You See Him/If You See Her
300! 300! 1
(20 Wo.)
300!
mit Brooks & Dunn
Forever Love
300! 300! 4
(20 Wo.)
300!
I'll Be Home For Christmas
300! 300! 68
(2 Wo.)
300!
Away In A Manger
300! 300! 73
(1 Wo.)
300!
1999 Does He Love You
62
(1 Wo.)
300! 1
(20 Wo.)
300!
One Honest Heart
300! 54
(10 Wo.)
7
(20 Wo.)
300!
What Do You Say
300! 31
(20 Wo.)
3
(26 Wo.)
300!
I Saw Mama Kissing Santa Claus
300! 300! 50
(3 Wo.)
300!
Secret Of Giving
300! 300! 58
(5 Wo.)
300!
'Til I Said It To You
300! 300! 70
(1 Wo.)
300!
I'm Not Your Girl
300! 300! 75
(1 Wo.)
300!
2000 I'll Be
300! 51
(20 Wo.)
4
(24 Wo.)
300!
We're So Good Together
300! 300! 20
(21 Wo.)
300!
2001 I'm A Survivor
300! 49
(19 Wo.)
3
(21 Wo.)
300!
2002 Sweet Music Man
300! 300! 36
(11 Wo.)
300!
2003 I'm Gonna Take That Mountain
300! 300! 14
(21 Wo.)
300!
2004 He Gets That From Me
300! 59
(12 Wo.)
7
(27 Wo.)
300!
Somebody
300! 35
(17 Wo.)
1
(32 Wo.)
300!
2005 My Sister
300! 93
(4 Wo.)
16
(20 Wo.)
300!
You're Gonna Be (Always Loved By Me)
300! 300! 33
(14 Wo.)
300!
2006 Love Needs A Holiday
300! 300! 60
(1 Wo.)
300!
2007 Because Of You
300! 50
(15 Wo.)
2
(20 Wo.)
36
(16 Wo.)
2008 Cowgirls Don't Cry
300! 44
(20 Wo.)
2
(24 Wo.)
49
(18 Wo.)
Brooks & Dunn feat. Reba McEntire
Every Other Weekend
300! 300! 15
(24 Wo.)
300!
2009 Consider Me Gone
300! 38
(19 Wo.)
1
(25 Wo.)
52
(15 Wo.)
Strange
300! 76
(9 Wo.)
11
(18 Wo.)
92
(5 Wo.)
2010 Turn On The Radio
300! 53 Gold
(18 Wo.)
1
(27 Wo.)
67
(17 Wo.)
I Keep On Loving You
300! 78
(10 Wo.)
7
(23 Wo.)
97
(3 Wo.)
2011 If I Were A Boy
300! 300! 22
(12 Wo.)
300!
When Love Gets A Hold Of You
300! 300! 40
(11 Wo.)
300!
Somebody's Chelsea
300! 300! 44
(14 Wo.)
300!
2013 Silent Night
300! 300! 39
(4 Wo.)
300!
Kelly Clarkson feat. Reba McEntire und Trisha Yearwood
2015 Going Out Like That
300! 300! 23
(24 Wo.)
85
(1 Wo.)
2016 Just Like Them Horses
300! 300! 37
(1 Wo.)
300!
2017 Back To God
300! 300! 25
(7 Wo.)
300!
mit Laura Daigle

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 1990: für das Videoalbum „Reba“
    • 1997: für das Videoalbum „Reba Live“

Platin-Schallplatte

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
    • 1992: für das Videoalbum „For My Broken Heart“
    • 1993: für das Videoalbum „Reba In Concert“
    • 1995: für das Videoalbum „Greatest Hits“
Land/Region Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Verkäufe Quellen
KanadaKanada Kanada (MC) 3 7 850.000 musiccanada.com
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA) 11 40 41.900.000 riaa.com
Insgesamt 14 47

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. m.pressofatlanticcity.com
  2. https://www.caesars.com/caesars-palace/shows/reba-brooks-dunn-las-vegas#.WngolK7iaUk
  3. https://www.countrymusicnews.de/aktuelle-nachrichten/9339-reba-mcentire-wirbt-fuer-kfc
  4. http://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=2153
  5. http://tasteofcountry.com/reba-mcentire-grammy-awards-speech/
  6. tvbythenumbers.zap2it.com
  7. a b c Chartquellen Alben: Charts US & CA
  8. Chartquellen Singles: Charts UK Charts US & CA

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Reba McEntire – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien