Rebekah Keat

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Triathlon
AustralienAustralien 0 Rebekah Keat
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 20. Februar 1978 (41 Jahre)
Geburtsort Albury, Australien
Spitzname Bek
Vereine
Bis 2011 TeamTBB
Aktuell Team Sirius Tri Club
Erfolge
1997 ITU-Weltmeisterin Duathlon Junioren
1998 ITU-Vize-Weltmeisterin Triathlon Junioren
2009 Vize-Weltmeisterin Triathlon-Langdistanz
2007, 2010 2 × Siegerin Ironman
Status
zurückgetreten

Rebekah Keat (* 20. Februar 1978 in Albury) ist eine ehemalige Triathletin aus Australien. Sie ist Junioren-Weltmeisterin Duathlon (1997), Vize-Weltmeisterin Triathlon bei den Junioren (1998), Vize-Weltmeisterin auf der Triathlon-Langdistanz (2009) und zweifache Ironman-Siegerin (2007, 2010). Sie wird in der Bestenliste der Triathletinnen auf der Ironman-Distanz geführt.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1997 wurde die 19-jährige Rebekah Keat in Spanien Junioren-Weltmeisterin im Duathlon. Rebekah Keat wurde 1998 in Lausanne Triathlon-Vize-Weltmeisterin bei den Juniorinnen.

Dopingsperre 2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004 gewann sie bei ihrem ersten Start über die Langdistanz den Ironman Western Australia – wurde aber nach dem Rennen aufgrund positiver Doping-Ergebnisse disqualifiziert und für zwei Jahre gesperrt. Spätere Untersuchungen brachten Hinweise auf verunreinigte Nahrungsergänzungsmittel.[1]

Rebekah Keat gewann 2007 in Australien das Rennen über die Langdistanz (3,86 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen). Bei der Challenge Roth im Juli 2009 setzte sie mit dem zweiten Rang und ihrer Zeit von 8:39:24 h hinter Chrissie Wellington die zweitschnellste je auf der Ironman-Distanz erzielte Zeit. Sie wurde trainiert von Brett Sutton.

Im Oktober 2009 wurde sie in Perth Vize-Weltmeisterin auf der Langdistanz. Im August 2010 gewann sie in Kentucky ihren zweiten Ironman. Von 2009 bis 2011 startete sie als Profi-Athletin für das TeamTBB.

Seit Januar 2015 ist sie mit der Trainerin Siri Lindley verheiratet.[2] Heute arbeitet sie als Trainer und Coach für das Team des Sirius Tri Clubs.[3]

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(DNF – Did Not Finish; DSQ – Disqualifiziert)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rebekah Keat unschuldig wegen Dopings gesperrt (8. Juli 2009)
  2. Siri saves dog from frozen pond (7. Dezember 2015)
  3. Rebekah Keat: There’s Another Chapter After Sport (5. September 2017)
  4. Berkel and Lawn Take Ironman 70.3 Busselton
  5. Tauranga: Female results
  6. Matty White and Rebekah Keat take out Shepparton Campbell's Half Ironman Triathlon (Memento des Originals vom 21. November 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.trizone.com.au
  7. Port of Tauranga Half Ironman (Memento des Originals vom 16. November 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swisstriathlon.ch
  8. FARLOW AND LESTER TAKE CANBERRA HAL. 15. Dezember 2009, abgerufen am 12. Dezember 2011.
  9. Challenge Kraichgau: Triumphaler Sieg für Sebastian Kienle
  10. Swallow and Van Berkel Claim Asia-Pacific Honors (12. Juni 2016)
  11. Challenge Cairns (Memento vom 7. Mai 2012 im Internet Archive)
  12. Ironman Western Australia: Ogden löst Vernay ab
  13. Ironman Louisville 2010: Max Longée ist zurück mit Platz 3
  14. Challenge Kopenhagen 2010: Tim Berkel und Rebekah Keat gewinnen die Premiere
  15. Ironman Australia 2010: Carrie Lester gewinnt gleich beim ersten Anlauf
  16. Kai Baumgartner: Abu Dhabi International Triathlon: Stelldichein der Ironman-Stars im Land der Scheichs. In: 3athlon.de. 10. März 2010. Archiviert vom Original am 13. März 2010.
  17. Platz sieben für Yvonne van Vlerken beim Abu Dhabi-Triathlon
  18. Tim O'Donnell und Jodie Swallow neue ITU-Weltmeister auf der Langstrecke. In: 3athlon.de. 25. Oktober 2009. Archiviert vom Original am 1. November 2009.
  19. ITU Long Distance Triathlon World Championships 2009 (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive)
  20. Disqualifikation: Keat verliert fünften Platz
  21. 22. Ironman Australia: Siege für Rebekah Keat und Patrick Vernay
  22. Meet Rebekah Keat