Red Hot Chili Peppers

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Red Hot Chili Peppers
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Red Hot Chili Peppers beim Rock am Ring 2016
Red Hot Chili Peppers beim Rock am Ring 2016
Allgemeine Informationen
Herkunft Kalifornien, Los Angeles (USA)
Genre(s) Funk Rock, Alternative Rock, Crossover
Gründung 1983
Website redhotchilipeppers.com
Gründungsmitglieder
Anthony Kiedis (seit 1983)
E-Bass, Trompete, Gesang
Michael „Flea“ Balzary (seit 1983)
E-Gitarre, Gesang
Hillel Slovak (1983–1984, 1985–1988 †)
Jack Irons (1983–1984, 1986–1988)
Aktuelle Besetzung
Gesang
Anthony Kiedis
E-Bass, Trompete, Klavier Hintergrundgesang
Michael „Flea“ Balzary
Schlagzeug, Perkussion
Chad Smith (seit 1988)
Gitarre, Hintergrundgesang
Josh Klinghoffer (seit 2010)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre, Hintergrundgesang, Synthesizer
John Frusciante (1988–1992, 1998–2008)
Gitarre
Jack Sherman (1984–1985)
Gitarre
DeWayne McKnight (1988)
Gitarre
Arik Marshall (1992)
Gitarre
Jesse Tobias (1992–1993)
Gitarre
Dave Navarro (1993–1998)
Schlagzeug
Cliff Martinez (1984–1986)
Schlagzeug
D. H. Peligro (1988)

Die Red Hot Chili Peppers (Abkürzung: RHCP) sind eine 1983 gegründete kalifornische Funk- und Alternative-Rockband. Sie zählen zu den kommerziell erfolgreichsten Vertretern des Crossover. Ihr Album Blood Sugar Sex Magik gilt als eines der bedeutendsten dieses Genres.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung und Anfangsjahre (1983–1988)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schulfreunde Anthony Kiedis (Gesang), Michael „Flea“ Balzary (Bass), Hillel Slovak (Gitarre) und Jack Irons (Schlagzeug) traten am 13. Februar 1983 als „Tony Flow and the Miraculously Majestic Masters of Mayhem“ erstmals zusammen auf. Flea, Slovak und Irons spielten zu dieser Zeit in der bereits etwas erfolgreichen Band „What Is This“. Bei dem Konzert im „Rhythm-Lounge“-Club in Los Angeles überraschten sie mit ihrem Song Out In L.A. die Zuschauer durch eine Mischung von Rap, Rock, Funk und Punk. Der Clubbesitzer war so beeindruckt, dass er die Band für die darauf folgende Woche buchte. Bei ihrem nächsten Auftritt war der Club bereits voll, da sich Gerüchte über die neue Band in Los Angeles herumgesprochen hatten. Bald darauf entstand der Name Red Hot Chili Peppers, laut Kiedis[1] eine Anlehnung an klassische amerikanische Blues- oder Jazz-Bandnamen, in denen oft Elemente wie „Red Hot“ oder „Chili“ aufgetaucht seien (z. B. Jelly Roll Mortons Red Hot Peppers).

Die neue Band erhielt rasch weitere Auftritte in der Gegend und veröffentlichte im August 1984 das Debütalbum The Red Hot Chili Peppers, welches von Andy Gill (Gang of Four) produziert wurde. Andy Gill favorisierte im Gegensatz zur Band einen radiokompatiblen Sound, was zu Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit führte. Slovak und Irons verließen die Band vor Beginn der Aufnahmen wieder, ihre alte Band „What Is This?“, mit der sie weiterhin geprobt hatten, hatte ebenfalls einen Plattenvertrag. Sie wurden durch Cliff Martinez (Schlagzeug) und Jack Sherman (Gitarre) ersetzt. Mit Sherman kam es immer wieder zu Konflikten, da er einen anderen Lebensstil als die anderen Bandmitglieder pflegte. Nachdem Sherman die Band verlassen musste, stieg Slovak wieder als Gitarrist ein.

Das nächste Album Freaky Styley wurde mit dem Funk-Musiker George Clinton produziert. Bei den Aufnahmen wirkten auch Maceo Parker und Fred Wesley, Bläser der Band von James Brown, mit. Das darauf folgende Album The Uplift Mofo Party Plan war um einiges erfolgreicher als Freaky Styley. Es handelt sich dabei um das einzige Studioalbum, das in der ursprünglichen Besetzung eingespielt wurde, da Jack Irons wieder Schlagzeug spielte. Es wurde mit dem Produzenten Michael Beinhorn aufgenommen.

Schon zu dieser Zeit waren sowohl Kiedis als auch Slovak heroinabhängig. Im Juni 1988, kurz nachdem die Band von einer Europatournee zurückgekehrt war, starb Hillel Slovak an einer Überdosis Heroin. Jack Irons verließ daraufhin die Band mit der Begründung, er wolle nicht an etwas teilnehmen, bei dem seine Freunde sterben. Anthony Kiedis war von dem Tod seines besten Freundes sehr betroffen – hatte er doch einen ähnlichen Lebensstil – und nahm sich eine kurze Auszeit. Er besuchte eine Entzugsklinik und lebte danach fünf Jahre lang drogenabstinent.

Neubeginn und Durchbruch (1988–1992)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kiedis und Flea bei einem Auftritt 1989 in Amsterdam

Kiedis und Flea entschieden, mit der Band weiterzumachen. Als neue Mitglieder stießen zunächst der vorherige Funkadelic-Gitarrist DeWayne 'Blackbyrd' McKnight und Dead-Kennedys-Schlagzeuger D. H. Peligro dazu. Diese Zusammenstellung harmonierte allerdings nicht, weshalb man sich bald erneut auf die Suche nach Musikern machte. Der 18-jährige John Frusciante konnte als großer Fan der Band viele ihrer Songs hervorragend spielen. Er übernahm Slovaks Part. Chad Smith stieß als Schlagzeuger dazu. Sein Schlagzeugspiel passte perfekt in das Gefüge, wohingegen die persönliche Chemie zunächst nicht stimmte.

In der neuen Besetzung nahm die Band - erneut mit Michael Beinhorn - 1989 die Platte Mother’s Milk auf. Diese erreichte in den USA Goldstatus und machte die Peppers zu Superstars. Der endgültige Mainstream-Durchbruch gelang 1991 mit Blood Sugar Sex Magik, das sie mit der Produzentenlegende Rick Rubin aufnahmen. Mit diesem produzierte die Gruppe fünf weitere Alben.

Bandkrise (1992–1998)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Tour zu dem sehr erfolgreichen Album Blood Sugar Sex Magik stieg John Frusciante am 7. Mai 1992 in Japan aus. Er hatte nicht mit einem derart großen kommerziellen Erfolg gerechnet und zog es vor, vor kleinerem Publikum zu spielen. In den folgenden Jahren wurde auch er heroinabhängig und isolierte sich zunehmend von seiner Umwelt. Er veröffentlichte zwei Soloplatten. Die Band fand lange keinen passenden Gitarristen, bis schließlich Dave Navarro (Jane’s Addiction) Anfang September 1993 dazu kam. 1995 wurde das Album One Hot Minute mit ihm aufgenommen. Seine Vorliebe für das Wah-Wah-Pedal brachte auf dieser Platte einen veränderten Sound. Das Album verkaufte sich jedoch weniger gut als sein Vorgänger. Rückblickend auf diese Phase bezeichnet die Band ihre damalige Arbeit beim Songwriting als wenig zufriedenstellend und nicht zielführend – Navarro hatte eine andere Art, Songs zu schreiben, er mochte keine Jamsessions; außerdem hatte Anthony Kiedis inzwischen wieder angefangen, Heroin zu konsumieren, und auch Navarro nahm Drogen. Es entstanden mehrere Songs aus der Feder von Flea, um genügend Stücke für das Album zusammenzubekommen. In Pea ist nur Flea mit Bass und Gesang zu hören. Anfang April 1998 verließ Navarro die Band, da die restlichen Mitglieder wegen seiner Drogensucht nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten wollten bzw. konnten.

Californication und By the Way (1998–2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kiedis live im Jahr 2003
Flea auf der Bühne, 2003

Anfang 1998 konnte sich John Frusciante mit Hilfe seiner Freunde Johnny Depp und Flea von seiner Drogensucht befreien. Während dessen Abhängigkeit hatte Flea als Einziger der Band noch Kontakt zu Frusciante. Nach einer erfolgreichen Jamsession stieg Frusciante Ende April 1998 wieder ein. Gemeinsam nahmen die Red Hot Chili Peppers in Fleas Garage 1999 das Album Californication auf, das kommerziell das mit Abstand erfolgreichste Album der Band wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatten auch Kiedis und Flea ihre Drogenabhängigkeit hinter sich gelassen; seitdem sind sie nach eigenen Aussagen Vegetarier sowie alkohol- und nikotinabstinent. Auf der dem Album folgenden Tour spielten sie u. a. den legendären 1999er Woodstock-Gig und in Moskau vor 200.000 Zuschauern auf dem Roten Platz.

Nach zwei Jahren Welttournee nahm die Band das Album By the Way auf, welches 2002 veröffentlicht wurde. Es war weniger funkig, abgesehen von Songs wie Can’t Stop, enthielt dafür mehr Melodien und Harmoniegesänge von Frusciante und Kiedis.

Ende Juli 2004 wurde das Live-Album Live in Hyde Park veröffentlicht, das neben den zwei neuen Songs Leverage of Space und Rolling Sly Stone auch Coverversionen des 1970er-Jahre Hits Brandy von Looking Glass und Black Cross von 45 Grave, sowie eine Drum-Hommage von Chad Smith enthielt. Es war ein Zusammenschnitt von drei Konzerten, die am 19., 20. und 25. Juni 2004 im Londoner Hyde Park stattfanden. Daneben gaben die Red Hot Chili Peppers Konzerte bei Rock am Ring, Rock im Park, beim Aerodrome in Wiener Neustadt, im Pariser Prinzenparkstadion und in der Amsterdam Arena.

2004 erschien Anthony Kiedis' Autobiographie Scar Tissue. Er berichtet darin über die Band, Inspiration und Entstehung bestimmter Songs, Erfahrungen in Sachen Drogen, Sex und Musik und über seine Weggefährten.

Stadium Arcadium (2005–2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das neunte Studio-Album Stadium Arcadium erschien am 5. Mai 2006 als Doppel-Album. Es erreichte direkt Platz 1 der Charts. Die erste Single war Dani California, veröffentlicht am 28. April. Am 24. April hatte die Band bei einen nicht angekündigten Auftritt im Hamburger „Zelt der fliegenden Bauten“ vor etwa 500 geladenen Gästen das neue Album vorgestellt.

Die Red Hot Chili Peppers spielten auf der Intercalactic Tour, welche von April 2006 bis August 2007 dauerte, 151 Konzerte und Festivals in über 20 Ländern. Sie spielten u. a. auf dem Roskilde-Festival in Dänemark, dem PinkPop-Festival in den Niederlanden, dem Coachella Valley Music and Arts Festival in Kalifornien, dem Fuji Rock Festival in Japan, im Hallenstadion Zürich in der Schweiz und auf dem Live-Earth-Konzert im Juli im Londoner Wembley-Stadion.

Nach Stadium Arcadium (2007–2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Ende der Stadium Arcadium-Tour zog sich die Band für eineinhalb Jahre zurück. In dieser Zeit veröffentlichte Chad Smith mit der Supergroup Chickenfoot deren gleichnamiges Debütalbum.[2] Flea studierte Jazz und Kiedis widmete sich seinem Privatleben.[3]

Im Herbst 2009 trat die Band wieder zusammen und begann, an einem neuen Album zu arbeiten. Ende 2009 wurde bekannt, dass Gitarrist John Frusciante die Band bereits ein Jahr zuvor verlassen hatte.[4] Als Begründung für seine Entscheidung nannte er seine persönliche Entwicklung als Mensch und Musiker in den letzten Jahren. Er wolle sich in Zukunft ausschließlich seinen Solo-Projekten widmen. Sein Nachfolger wurde Anfang 2010 Josh Klinghoffer, welcher schon zuvor mit den Red Hot Chili Peppers und insbesondere mit Frusciante zusammengearbeitet hatte. Am 29. Januar 2010 erfolgte ein erster Live-Auftritt im Zuge einer Neil-Young-Tribute-Veranstaltung bei MusiCares.

I’m with You (2011–2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Red Hot Chili Peppers beim Rock am Ring (2016)
Anthony Kiedis mit Red Hot Chili Peppers (2016)

Am 22. August 2011 fand eine erste offizielle Stream-Online-Releaseparty des neuen Albums I’m with You statt, wobei die Übertragung aufgrund der hohen Nachfrage mehrfach zusammenbrach. Das Album mit 14 Titel erschien in Deutschland am 26. August 2011. Die erste Single The Adventures of Rain Dance Maggie erschien vorab am 18. Juli 2011.[5] Am 30. August 2011 wurde das Album im E-Werk in Köln exklusiv präsentiert.[6] Das Konzert wurde in HD-Qualität aufgenommen und am gleichen Abend in über 900 Kinos in 39 Ländern weltweit übertragen. In Deutschland fand die Ausstrahlung in allen UCI KINOWELTEN und in ausgewählten CinemaxX Kinos statt. Für 2012 wurde eine weitere Europa-Tournee geplant.

Am 15. April 2012 wurden die Red Hot Chili Peppers in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[7] Zu diesem Anlass veröffentlichte die Band die Rock & Roll Hall of Fame Covers EP, auf der sie andere Mitglieder der Hall of Fame wie David Bowie und Neil Young interpretieren. Gitarrist Josh Klinghoffer war der bis dahin jüngste Musiker, der in die Rock and Roll Hall of Fame eingeführt wurde.

Die Red Hot Chili Peppers traten am 2. Februar 2014 zusammen mit Bruno Mars in der Halbzeitshow des Super Bowl XLVIII im MetLife Stadium auf.[8]

The Getaway (seit 2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. Juni 2016 erschien mit The Getaway das elfte Studioalbum der Gruppe. Im Vorfeld wurden die Singles Dark Necessities und The Getaway veröffentlicht. Auf die Veröffentlichung des Albums folgte eine Europa-Tour.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grammy Awards
    • 1993 Beste Hard-Rock-Darbietung („Give It Away“)[9]
    • 2000 Bester Rocksong („Scar Tissue“)[10]
    • 2007 Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang – Rock („Dani California“)[11]
    • 2007 Bester Rocksong („Dani California“)[11]
    • 2007 Bestes Rock-Album („Stadium Arcadium“)[11]
    • 2007 Beste Box oder limitierte Spezialausgabe („Stadium Arcadium“)[11]
  • Echo
    • 2003 Gruppe des Jahres International Rock / Pop („Red Hot Chili Peppers“)[12]
    • 2007 Gruppe des Jahres International Rock / Pop („Red Hot Chili Peppers“)[13]
    • 2012 Gruppe des Jahres International Rock / Alternative („Red Hot Chili Peppers“)[14]
  • American Music Awards
    • 2000 Favorite Alternative Artist („Red Hot Chili Peppers“)[15]
    • 2006 Favorite Pop/Rock Band/Duo/Group („Red Hot Chili Peppers“)[16]
    • 2006 Favorite Alternative Artist („Red Hot Chili Peppers“)[17]
  • MTV Video Music Awards
    • 1992 Viewer’s Choice („Under The Bridge“)[18]
    • 1992 Breakthrough Video („Give It Away“)[19]
    • 1992 Best Art Direction („Give It Away“)[20]
    • 2000 Best Direction („Californication“)[21]
    • 2000 Best Art Direction („Californication“)[22]
    • 2006 Best Art Direction („Dani California“)[23]
  • MTV Europe Music Awards
    • 2000 Beste Rockband („Red Hot Chili Peppers“)[24]
    • 2002 Beste Liveband („Red Hot Chili Peppers“)[25]
    • 2002 Beste Rockband („Red Hot Chili Peppers“)[26]
    • 2006 Bestes Album („Stadium Arcadium“)[27]
  • Q Award
    • 2004 Best Act In The World Today („Red Hot Chili Peppers“)[28]
  • BRIT Awards
    • 2003 Best International Group („Red Hot Chili Peppers“)[29]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[30][31] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1984 The Red Hot Chili Peppers Erstveröffentlichung: 10. August 1984
Verkäufe: 500.000
1985 Freaky Styley Silber Erstveröffentlichung: 16. August 1985
Verkäufe: 650.000
1987 The Uplift Mofo Party Plan 148 Gold
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. September 1987
Verkäufe: 750.000
1989 Mother’s Milk Silber 52 Platin
(42 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. August 1989
Verkäufe: 2.100.000
1991 Blood Sugar Sex Magik 12 Platin
(48 Wo.)
17 Gold
(16 Wo.)
10
(39 Wo.)
25 3-fach-Platin
(121 Wo.)
3 7-fach-Platin
(97 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. September 1991
Verkäufe: 15.200.000
Platz 310 der Rolling-Stone-500
1995 One Hot Minute 3
(20 Wo.)
4 Gold
(11 Wo.)
2 Gold
(23 Wo.)
2 Gold
(16 Wo.)
4 Doppelplatin
(46 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. September 1995
Verkäufe: 6.800.000
1999 Californication 2 3-fach-Gold
(112 Wo.)
2 Doppelplatin
(128 Wo.)
3 Doppelplatin
(123 Wo.)
5 4-fach-Platin
(169 Wo.)
3 6-fach-Platin
(101 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Juni 1999
Verkäufe: 16.400.000[32]
Platz 399 der Rolling-Stone-500
2002 By the Way 1 3-fach-Gold
(52 Wo.)
1 Platin
(20 Wo.)
1 Doppelplatin
(51 Wo.)
1 6-fach-Platin
(84 Wo.)
2 Doppelplatin
(60 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Juli 2002
Verkäufe: 12.600.000
2006 Stadium Arcadium 1 5-fach-Gold
(70 Wo.)
1 Platin
(68 Wo.)
1 Doppelplatin
(62 Wo.)
1 Doppelplatin
(44 Wo.)
1 3-fach-Platin
(66 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Mai 2006
Verkäufe: 8.000.000
2011 I’m with You 1 Platin
(22 Wo.)
2 Gold
(15 Wo.)
1 Platin
(24 Wo.)
1 Gold
(18 Wo.)
2 Gold
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. August 2011
Verkäufe: 1.700.000
2016 The Getaway 2 Gold
(24 Wo.)
1 Gold
(15 Wo.)
1 Gold
(30 Wo.)
2 Gold
(22 Wo.)
2
(37 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Juni 2016

Videos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1990: Psychedelic Sexfunk Live from Heaven – Live
  • 1990: Positive Mental Octopus – Musikvideos
  • 1991: Funky Monks – Making of Blood Sugar Sex Magik
  • 1992: What Hits!? – Musikvideos
  • 2000: Live at Budokan - Live
  • 2001: Off the Map – Live
  • 2002: By the Way – Musikvideo Single
  • 2003: Greatest Videos – Musikvideos
  • 2003: Live at Slane Castle – Live
  • 2006: Stadium Arcadium – Limited Edition mit Bonus-DVD
  • 2006: Stadium Parisian – Live in France
  • 2007: Stadium Slaski - Live in Poland

Kooperation mit andern Künstlern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band trug 2008 zu George Clintons Album GEORGE CLINTON AND HIS GANGSTERS OF LOVE ein Cover des Stücks „Let the Good Times Roll“ bei.

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Red Hot Chili Peppers unterstützen die Sea Shepherd Conservation Society[33] für die Lebewesen in den Meeren der Welt mit Geldspenden.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rob Fitzpatrick: Red Hot Chili Peppers, Give It Away. Buhmann & Haeseler, 2004, ISBN 3-927638-19-6.
  • Jeff Apter: Fornication: The Red Hot Chili Peppers Story. Bosworth, 2005, ISBN 3-86543-040-6.
  • Anthony Kiedis, Axel Henrici, Larry Ratso Sloman: Scar Tissue. Der Sänger der Red Hot Chili Peppers – Die Autobiographie. Kiepenheuer & Witsch, 2005, ISBN 3-462-03483-9.
  • Red Hot Chili Peppers: mit Brendan Mullen. Heyne Verlag 2011, ISBN 978-3-453-67601-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Red Hot Chili Peppers – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Autobiographie „Scar Tissue“ (2004)
  2. Chickenfoot: Footday (Memento vom 6. Juni 2009 im Internet Archive)
  3. people.com
  4. Blogeintrag John Frusciantes (Memento vom 9. April 2010 im Internet Archive)
  5. "The Adventures Of Raindance Maggie": Audio-Stream. AUf: redhotchilipeppers.de, 18. Juli 2011. Abgerufen am 17. November 2012.
  6. Bericht des Kölner Stadtanzeigers
  7. Red Hot Chili Peppers Rock And Roll Hall Of Fame Induction. In: Huffington Post. Derrik J. Lang; abgerufen am 12. Januar 2014.
  8. Red Hot Chili Peppers will perform at Super Bowl halftime Show. In: NFL-com. NFL; abgerufen am 12. Januar 2014.
  9. Gewinner des Rock-Genres der Grammy-Awards 1993. Auf: grammy.com (englisch). Abgerufen am 17. November 2012.
  10. grammy-awards.deepthi.com
  11. a b c d Grammy Awards 2007 auf rockonthenet.com (englisch). Abgerufen am 17. November 2012.
  12. echopop.de
  13. echopop.de
  14. echopop.de
  15. rockonthenet.com
  16. rockonthenet.com
  17. rockonthenet.com
  18. mtv.com
  19. mtv.com
  20. mtv.com
  21. mtv.com
  22. mtv.com
  23. mtv.com
  24. ukmix.org
  25. spiegel.de
  26. spiegel.de
  27. spiegel.de
  28. everyhit.com
  29. brits.co.uk
  30. Chartquellen, Alben: DE AT CH UK US
  31. US-Alben: Joel Whitburn: Joel Whitburn presents the Billboard Albums. 6. Auflage. Billboard Books, New York 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  32. Billboard Magazine: 300 Best Selling Albums (Worldwide). auf: webcache.googleusercontent.com
  33. surfline.com