Redwitz an der Rodach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Redwitz a. d. Rodach
Redwitz an der Rodach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Redwitz a. d. Rodach hervorgehoben
Koordinaten: 50° 10′ N, 11° 12′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Lichtenfels
Verwaltungs­gemeinschaft: Redwitz an der Rodach
Höhe: 291 m ü. NHN
Fläche: 14,66 km2
Einwohner: 3364 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 229 Einwohner je km2
Postleitzahl: 96257
Vorwahl: 09574
Kfz-Kennzeichen: LIF, STE
Gemeindeschlüssel: 09 4 78 155
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kronacher Straße 41
96257 Redwitz a.d. Rodach
Webpräsenz: www.redwitz.de
Bürgermeister: Christian Mrosek (CSU)
Lage der Gemeinde Redwitz a. d. Rodach im Landkreis Lichtenfels
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Über dieses Bild

Redwitz an der Rodach (amtlich: Redwitz a.d.Rodach) ist eine Gemeinde im Landkreis Lichtenfels (Regierungsbezirk Oberfranken) und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Redwitz an der Rodach.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Redwitz mündet die Steinach in die Rodach, die fünf Kilometer hinter Redwitz in den Main fließt.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Redwitz liegt in der Mitte zwischen Lichtenfels und Kronach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Redwitz besteht neben dem Hauptort Redwitz aus den vier Ortsteilen Unterlangenstadt, Mannsgereuth, Trainau und Obristfeld.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 1972 wurde ein Teil der bis dahin selbständigen Gemeinde Neuses am Main eingegliedert. Am 1. Juli 1972 folgte Trainau.[2] Am 1. April 1975 kam Unterlangenstadt hinzu. Die Reihe der Eingemeindungen fand mit der Eingliederung von Mannsgereuth am 1. Mai 1978 ihr Ende.[3]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Der Gemeinderat hat 17 Mitglieder einschließlich des Bürgermeisters.

(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Aegidius

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Redwitz hat einen Haltepunkt an der Frankenwaldbahn und liegt an der Bundesstraße B173.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde gibt es den Kindergarten und die Kinderkrippe „Grünschnabel“ und den Kindergarten Mannsgereuth. Am 1. März 2012 waren 175 Plätze belegt. Im Schuljahr 2011/2012 besuchten 294 Schüler die Albert-Blankertz-Schule (Grundschule und Mittelschule).

Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Redwitz verfügt über ein Freibad mit einem 50 Meter Wasserbecken und einem Kleinkinderbereich. Zusätzlich stehen große Liegewiesen und ein Beachvolleyballfeld zur Verfügung. Das Freibad verfügt über einen Kiosk. Bademeister überwachen den Schwimmbetrieb.

In direkter Nachbarschaft zum Freibad gibt es einen Minigolfplatz mit einem gemütlichen Biergarten.

Ein großer Sportverein (TV Redwitz), ein Tennisverein (Siemens-Tennisclub Redwitz e. V.) und ein Fußballverein (1. FC Redwitz) bieten den Einwohnern viele sportliche Aktivitäten: Fußball, Turnen, Volleyball, Mountainbike und Walking.

Kommunikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Redwitz verfügt über ein DSL-Glasfasernetz mit bis zu 100 Mb/s.

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 380-kV-Umspannwerk, Ausgangspunkt von 380-kV-Leitungen nach Altenfeld und Remptendorf in Thüringen

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 511.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 694 und 696.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Redwitz an der Rodach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien