Unterfranken

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Unterfranken
Wappen
Wappen
Flagge
Flagge
Staat: Deutschland
Bundesland: Bayern
Verwaltungssitz: Würzburg
Größte Städte: 1. Würzburg
2. Aschaffenburg
3. Schweinfurt
4. Bad Kissingen
Fläche: 8.530,99 km²
Einwohner: 1.317.124 (31. Dezember 2018[1])
Bevölkerungsdichte: 154 Einwohner je km²
Bezirkstagspräsident: Erwin Dotzel (CSU)
Regierungspräsident: Eugen Ehmann
Webpräsenz:
Locator map RB Unterfranken in Bavaria.svg Locator map Unterfranken in Germany.svg
Lage in Bayern und Deutschland

Unterfranken liegt im Nordwesten Bayerns im fränkischen Teil des Freistaats und ist sowohl ein Bezirk als auch ein Regierungsbezirk. Es grenzt im Süden und Westen an die Länder Baden-Württemberg (Regierungsbezirke Karlsruhe und Stuttgart) und Hessen (Regierungsbezirke Darmstadt und Kassel), im Norden an den Freistaat Thüringen und im Osten an die bayerischen Regierungsbezirke Oberfranken und Mittelfranken.

Der Name Unterfranken bezieht sich auf die relative Position des Mains. Unterfranken liegt an dessen Unterlauf, Oberfranken am Oberlauf und Mittelfranken dazwischen. Diese Benennung geht zurück auf die Bildung des „Mainkreises“ im Zuge der von Graf Montgelas 1808 verfassten Konstitution des Königreichs Bayern. Die Einteilung der Territorien wurde dem französischen Vorbild angeglichen und orientierte sich primär an Flussnamen. Da der Main Unterfranken durchfließt, wird die Region besonders von den Einheimischen auch als „Mainfranken“ (und „Weinfranken“ wegen des Weinbaus) bezeichnet.

Verwaltungssitz des Bezirks und gleichzeitig Sitz der Bezirksregierung ist Würzburg. Der geographische Mittelpunkt liegt auf dem Gebiet der Gemarkung Büchold.

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aschaffenburg
Schweinfurt
Würzburg

Der Regierungsbezirk Unterfranken umfasst drei kreisfreie Städte und neun Landkreise:

Kreisfreie Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen:

  • Der Landkreis Haßberge hieß in der Übergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Haßberg-Kreis.
  • Der Landkreis Main-Spessart hieß in der Übergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Mittelmain. Der Sitz der Kreisverwaltung befand sich in Lohr a. Main.
  • Der Landkreis Rhön-Grabfeld hieß in der Übergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Bad Neustadt a. d. Saale.

Vor der Landkreisreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Landkreisgrenzen

Die folgende Gliederung in kreisfreie Städte und Landkreise galt bis zur Kreisgebietsreform, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat:

Kreisfreie Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk Unterfranken meldete im Oktober 2016 3,1 % Arbeitslose und hat somit die geringste Arbeitslosenquote aller bayerischen Regierungsbezirke. Innerhalb von Unterfranken hat der Landkreis Main-Spessart mit 2,1 % die niedrigste Arbeitslosenquote.[2]

Die wirtschaftlichen Schwerpunkte Unterfrankens liegen im Großindustrie-Zentrum Schweinfurt, dem Dienstleistungs- und Handelszentrum Würzburg, in Aschaffenburg, den größeren Mittelzentren entlang des Mains, insbesondere Lohr am Main sowie in Bad Neustadt an der Saale im Norden des Regierungsbezirks.

Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht Unterfranken einen Index von 124 (EU-28=100) (2015).[3]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Unterfranken gibt es 137 Naturschutzgebiete, 37 Landschaftsschutzgebiete, 99 FFH-Gebiete, 19 EU-Vogelschutzgebiete und über 240 vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope (Stand August 2016).

Siehe auch:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Übergang fränkischer, zum kleinen Teil auch kurrheinischer und oberrheinischer Gebiete an das neue Königreich Bayern entstand am 2. Februar 1817 der Untermainkreis mit Würzburg als Hauptstadt. Seit dem 1. Januar 1838 trug der Kreis den Namen „Unterfranken und Aschaffenburg“ in Anlehnung an das Herzogtum Franken, in dessen ehemaligem Ostteil er liegt (ausgenommen Aschaffenburg und Umgebung, die im ehemaligen Westteil liegen).

Die erste unterfränkische Ortsgruppe der NSDAP wurde im August 1921 in Kitzingen gegründet. Würzburg folgte erst am 6. Dezember 1922. Durch die Verordnung vom 20. Mai 1938 (GVBl. 1938, 199) mit Wirkung vom 1. Juni 1938[4] wurde der Name des Bezirks dem des räumlich identischen NSDAP-Gaues Mainfranken angeglichen und die bisherige Bezeichnung „Unterfranken und Aschaffenburg“ abgelöst. Die alte Bezeichnung "Kreis" wurden in der NS-Zeit ebenfalls der preußischen Bezeichnung "Regierungsbezirk" angeglichen.

Nach Ende des Dritten Reiches wurde der Name am 9. April 1946 erneut geändert (GVBl. 1946, S. 189) und der Regierungsbezirk „Unterfranken“ (ohne den Zusatz „und Aschaffenburg“) benannt. Am 14. April 1945[5] wurde die unterfränkische NSDAP offiziell aufgelöst.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die thüringische Enklave Ostheim vor der Rhön zu Unterfranken.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirk Unterfranken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk Unterfranken bildet gemeinsam mit den anderen bayerischen Bezirken die dritte kommunale Ebene des Bundeslandes. Die Kernaufgaben des Bezirks liegen im sozialen und kulturellen Bereich. Die Organe des Bezirks sind der Bezirkstag, der Bezirksausschuss und der Bezirkstagspräsident (Art. 21 Bezirksordnung – BezO).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter rotem Schildhaupt, darin drei silberne Spitzen, gespalten von Blau und Rot; vorne eine schräggelegte, von Silber und Rot gevierte und zweimal gekerbte Standarte an goldener Lanze, hinten ein sechsspeichiges silbernes Rad.

Wappengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen geht auf einen Entwurf von Otto Hupp von 1906 zurück. Sein Vorschlag wurde damals jedoch nicht verwendet. Der Bezirk Unterfranken gab sich das Wappen, welches die wichtigsten ehemaligen Herrschaftsverhältnisse in diesem Bezirk aufzeigt, erst 1961. Der Fränkische Rechen stammt aus dem Wappen des Domkapitels und Hochstifts Würzburg und ist heute auch Symbol für ganz Franken. Die von Silber und Rot gevierte Standarte, ein Rennfähnlein, steht für das Herzogtum Ostfranken und ist auch im Wappen der Stadt Würzburg enthalten. Das silberne Rad vertritt den Kurstaat und das Erzstift Mainz. Beide hatten bis 1803, als das Heilige Römische Reich Deutscher Nation aufgelöst wurde, im Untermaingebiet bis einschließlich in die Stadt Aschaffenburg erheblichen Einfluss. Das Mainzer Rad ist auch in den Wappen der Landkreise Aschaffenburg, Miltenberg und Main-Spessart enthalten.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge Unterfrankens stellt eine rot-weiße Frankenfahne mit mittig angeordnetem Bezirkswappen dar.

Bezirkstag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

       
Insgesamt 24 Sitze

Zusammensetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl CSU SPD FW Grüne FDP Die Linke REP NPD GDP¹ BP AfD Gesamt
2018[6] 10 3 3 4 1 1 2 24
2013 9 4 3 2 1 1 20
2008 10 4 3 2 1 1 21
2003 13 4 2 1 20
1998 13 7 1 1 1 23
1994 13 7 2 1 23
1990 14 6 1 1 1 23
1986 15 7 1 23
1982 15 7 1 23
1978 15 7 1 23
1974 15 7 1 23
1970 15 8 1 24
1966 14 8 1 1 24
1962 13 8 1 1 23
1958 14 6 1 2 23
1954 12 6 2 2 1 23

¹ 1954 und 1958 GB/BHE

Bezirkstagspräsident[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirkstagspräsident ist seit dem 30. Januar 2007 Erwin Dotzel (CSU). Er wurde Nachfolger des am 2. Dezember 2006 verstorbenen Albrecht Graf von Ingelheim (CSU). Stellvertretende Bezirkstagspräsidentin ist Eva-Maria Linsenbreder (SPD). Weiterer Vertreterin des Bezirkstagspräsidenten ist Adelheid Zimmermann (FDP).

Bezirkstagspräsidenten

Präsidenten des Landraths 1829–1918

1829–1830 Wilhelm Behr
1831 keine Verhandlungen
1832–1833/I Nikolaus Katzenberger
1833/II–1834 Freiherr Joseph Heinrich von Habermann
1835 Nikolaus Katzenberger
1836 Freiherr Joseph Heinrich von Habermann
1837 Keine Verhandlungen
1838–1842 Freiherr Joseph Heinrich von Habermann
1843 Keine Verhandlungen
1844–1845 Freiherr Joseph Heinrich von Habermann
1846–1847 Freiherr Philipp von Mauchenheim gen. Bechtolsheim
1848 Freiherr Johann Philipp von Groß-Trockau
1849 Keine Verhandlungen
1850 Freiherr Johann Philipp von Groß-Trockau
1851 keine Verhandlungen
1852–1855 Freiherr Hermann von Rotenhan
1856–1858 Adalbert von Herrlein
1859–1862 A. Debes
1863 Adalbert von Herrlein
1864–1865 Jakob Hopfenstätter
1866–1868 Ludwig Gerstner
1869–1874 Freiherr Max von Truchseß
1875–1883 Georg von Zürn
1884 Georg Adam Wirsing
1885 Friedrich von Medicus
1886 Georg Adam Wirsing
1887–1902 Friedrich von Medicus
1903–1918 Karl Freiherr von Thüngen

Präsidenten des Kreistags 1919–1933

1919–1920 Andreas Grieser
1921–1933 Wilhelm Matt

Präsidenten des Kreistags/Bezirksverbandstags 1933–1945

1933–1945 Theo Memmel

Präsidenten des Bezirkstags 1954 bis heute

1954–1966 Hans Weiß
1966–1970 Oskar Schad
1970–1994 Franz Gerstner
1994–2001 Raymund Schmitt
2001–2006 Albrecht Graf von Ingelheim
seit 2007 Erwin Dotzel

Aufgaben des Bezirks Unterfranken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk Unterfranken ist einer von sieben Bezirken in Bayern. Neben den Gemeinden und Landkreisen bzw. kreisfreien Städten bilden die Bezirke die dritte kommunale Ebene. Oberstes politisches Organ des Bezirks ist der Bezirkstag. Den Vorsitz im Bezirkstag führt der Bezirkstagspräsident, der auf die Dauer von fünf Jahren aus der Mitte des Bezirkstags gewählt wird. Der Bezirk Unterfranken erfüllt Aufgaben, die über die Zuständigkeit oder das Leistungsvermögen der Landkreise bzw. kreisfreien Städte hinausgehen. Er unterhält und unterstützt öffentliche Einrichtungen, die für das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Wohl der Menschen in Unterfranken notwendig sind. Als Träger der überörtlichen Sozialhilfe hilft er pflegebedürftigen, behinderten und psychisch kranken Menschen. Der Bezirk Unterfranken ist zudem Träger von Fachkliniken sowie mehrerer Heime. Weitere Aufgabenschwerpunkte des Bezirks Unterfranken sind unter anderem die regionale Kulturarbeit, die Partnerschaft mit dem Departement Calvados, die Fachberatung für Kellertechnik und Kellerwirtschaft sowie die Fachberatung für Fischerei.

Einrichtungen des Bezirks Unterfranken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk Unterfranken ist Träger psychiatrischer Krankenhäuser und Heime in Lohr am Main und Werneck, psychiatrischer Tageskliniken in Aschaffenburg und Schweinfurt und der Intensiveinheit für Kinder- und Jugendpsychiatrie auf dem Gelände der Universitätsklinik in Würzburg. In Würzburg unterhält der Bezirk mit dem Jakob-Riedinger-Haus ein Wohn- und Wohnpflegeheim für behinderte Menschen, in Lohr, Römershag und Werneck Pflegeheime und in Münnerstadt ein Heim für chronisch Alkoholkranke. Außerdem ist der Bezirk Unterfranken Träger von zwei orthopädischen Fachkliniken (in Werneck und des König-Ludwig-Hauses in Würzburg) sowie einer Fachklinik für Thoraxchirurgie in Münnerstadt. Mit der Dr.-Karl-Kroiß-Schule unterhält der Bezirk Unterfranken in Würzburg ein Förder- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Hören. Hinzu kommen Beteiligungen an anderen Einrichtungen, wie z. B. der Blindenanstalt Nürnberg e.V.

Fachberatungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kulturarbeit und Heimatpflege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Erfüllung der ihm auf kulturellem Gebiet obliegenden Aufgaben berät und fördert der Bezirk Unterfranken in den Bereichen Denkmalpflege, Museen, Theater, Musik, Tracht, Kleinkunst und zeitgenössische Kunst. Er vermittelt Kontakte zu Stadt- und Kreisheimatpflegern, historischen Vereinen und Kulturanbietern. Im Schloss Aschach bei Bad Kissingen unterhält der Bezirk drei Museen.

Fischereifachberatung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk Unterfranken sorgt für den Erhalt, die Verbesserung und den Schutz der Lebensgrundlagen für Fische und andere Wassertiere. Die Beratungs- und Sachverständigentätigkeit umfasst die Schwerpunkte Angelfischerei, Flussfischerei, Fischartenschutz und Teichwirtschaft.

Fachberatung für Kellerwirtschaft und Kellertechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Bereich Kellerwirtschaft und Kellertechnik berät der Bezirk Unterfranken fränkische Winzer in Fragen des Weinausbaus. Mit seinen Beratungs- und Schulungsangeboten wird ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung und Steigerung der Qualität des Frankenweins erbracht.

Partnerschaftsreferat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk Unterfranken unterstützt und pflegt zahlreiche Partnerschaften unterfränkischer Gemeinden mit Kommunen in ganz Frankreich. Dabei stellen die Förderung der Partnersprache und Angebote für junge Menschen Aufgabenschwerpunkte dar. Seit 1986 unterhalten der Bezirk Unterfranken und das Département Calvados eine aktive partnerschaftliche Beziehung.

Regierungsbezirk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Regierungsbezirk Unterfranken ist gebietsmäßig identisch mit dem Bezirk Unterfranken. Er ist der Zuständigkeitsbereich der staatlichen Mittelbehörde Regierung von Unterfranken.

Regierungspräsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Björn-Uwe Abels: Die vor- und frühgeschichtlichen Geländedenkmäler Unterfrankens. Laßleben, Kallmünz 1979, ISBN 3-7847-5306-X.
  • Ulrich Ante (Hrsg.): Zur Zukunft des Wirtschaftsraumes Unterfranken., Universität, Würzburg 1992.
  • Radu Chinta: Die unterirdische Kalksteingewinnung im mainfränkischen Gebiet – eine bergbauhistorische Seltenheit. In: Geologische Blätter für Nordost-Bayern und angrenzende Gebiete; 32 (1982),1-2, Geozentrum Nordbayern, Erlangen 1982, ISSN 0016-7797, S. 80 f.
  • Peter Kolb, Ernst-Günter Krenig (Hrsg.): Unterfränkische Geschichte. Echter, I–V in 7 Bänden, Würzburg 1989–2002.
  • Irene Reif: Die Stille bittet um Ruhe. Poetische Reise durch Unterfranken. In: Franken – meine Liebe, Oberfränkische Verlagsanstalt, Hof 1989, ISBN 3-921615-91-7, S. 134 f.
  • Horst-Günter Wagner: Mainfranken – Wirtschaftsgeographische Entwicklungswege und Problemfelder. In: Arnulf Marquardt-Kuron (Hrsg.): Raumbezogene Verkehrswissenschaften – Anwendung mit Konzept., Kuron, Bonn 1996, ISBN 3-923623-17-8, S. 17 f.
  • Helmut Haberkamm, Annalena Weber: Kleine Sammlung fränkischer Dörfer. ars vivendi Verlag, Cadolzburg 2018, ISBN 978-3-86913-990-6.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Arbeitslosigkeit leicht zurückgegangen, br.de vom 2. November 2016
  3. Eurostat. Abgerufen am 22. August 2018.
  4. Peter Weidisch: Würzburg im »Dritten Reich«. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 232, und S. 1280, Anm. 190.
  5. Peter Weidisch: Würzburg im »Dritten Reich«. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 196–289 und 1271–1290; hier: S. 279.
  6. Bezirk Unterfranken – Die Bezirksorgane (online abgerufen am 19. Dezember 2018).
  7. Ulrich Wagner: Würzburger Landesherren, bayerische Ministerpräsidenten, Vorsitzende des Landrates/Bezirkstagspräsidenten, Regierungspräsidenten, Bischöfe, Oberbürgermeister/Bürgermeister 1814–2006. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1221–1224; hier: S. 1222 (Regierungspräsidenten von Unterfranken).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Unterfranken – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
WiktionaryWiktionary: Unterfranken – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Koordinaten: 50° 1′ N, 9° 56′ O