Regina Fritsch

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Regina Fritsch (2012)

Regina Fritsch (* 1964 in Hollabrunn in Niederösterreich) ist eine österreichische Kammerschauspielerin, seit 1985 Ensemblemitglied des Burgtheaters und seit 2014 Trägerin des Alma-Seidler-Ringes.[1]

Leben[Bearbeiten]

Regina Fritsch absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Schauspielschule Krauss in Wien, nachdem sie kurze Zeit als Fernlastfahrerin gearbeitet und mit Studien wie Metallgestaltung auf der Universität für Angewandte Kunst oder Theaterwissenschaft geliebäugelt hatte. Neben ihrer Bühnentätigkeit spielt sie oft in Kino- und Fernsehproduktionen mit. Sie war u. a. die Hebamme in Joseph Vilsmaiers Schlafes Bruder (1994) und wirkte in Erika Pluhars Rosalinas Haus (1992) und Marafona (2001) mit. Aus der geschiedenen Ehe mit Ulrich Reinthaller hat sie zwei Töchter. Mit ihrer Tochter, der Burgschauspielerin Alina Fritsch, stand sie auch schon gemeinsam in Wien auf der Bühne.[2]

Rollen[Bearbeiten]

Kinofilme[Bearbeiten]

  • 1994: Schlafes Bruder, Regie: Joseph Vilsmaier
  • 1997: Drei Herren, Regie: Nikolaus Leytner
  • 1998: Untersuchung an Mädeln, Regie: Peter Payer
  • 2004: Hotel, Regie: Jessica Hausner

Fernsehen[Bearbeiten]

Festspiele Reichenau[Bearbeiten]

Burgtheater[Bearbeiten]

Regina Fritsch, als beste Schauspielerin mit dem Nestroy-Theaterpreis 2008 ausgezeichnet

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Regina Fritsch – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c orf.at - Fritsch mit Alma-Seidler-Ring geehrt. Artikel vom 17. Jänner, abgerufen am 17. Jänner 2015.
  2. Kurier: Regina Fritsch und ihre Tochter Alina stehen in Wien gemeinsam auf der Bühne.. Artikel vom 5. Februar 2015, abgerufen am 1. April 2015.
  3. TV-Drama zu Alzheimer: Brandauer und Gedeck als Paar