Regina Schleheck

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Regina Schleheck 2018

Regina Schleheck (* 1959 in Wuppertal) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schleheck wuchs in Köln auf und studierte Germanistik, Sozialwissenschaften und Sportwissenschaften auf Lehramt in Aachen. Sie arbeitete als Lehrerin in Ostwestfalen, Köln und Leverkusen, erwarb 2000 ein Montessori-Diplom, 2011 die Unterrichtserlaubnis für Praktische Philosophie und ist Oberstudienrätin an einem Leverkusener Berufskolleg, nebenberuflich als Referentin an Erwachsenenbildungseinrichtungen tätig. Seit 1999 schreibt sie und publiziert vorwiegend Kurzgeschichten in Anthologien und Literaturzeitschriften sowie Hörspiele, aber auch umfangreichere Prosa, Drehbücher und Theaterstücke, außerdem ist sie als Herausgeberin in Erscheinung getreten. Sie gehört dem Netzwerk deutschsprachiger Krimiautorinnen Mörderische Schwestern, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur Syndikat, dem Phantastik-Autoren-Netzwerk PAN und der Kölner Autorengruppe FAUST an und ist Fördermitglied im PEN. Schleheck ist geschieden und hat eine Tochter und vier Söhne.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großprosa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurzprosasammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2. Putlitzer Preis 2017 für die Kurzgeschichte Magdas Muttertagsgeschenk
  • 1. Platz des Corona Magazine-Wettbewerbs im Mai 2015 für die Kurzgeschichte Die Himmlische Stadt
  • 1. Platz des Corona Magazine-Wettbewerbs im Januar 2014 für die Kurzgeschichte Riesling
  • 2. Preis für die Kurzgeschichte Iris mit de für den Autofasten-Literaturwettbewerb 2013 der Thüringischen Verkehrsbetriebe und der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland
  • Friedrich-Glauser-Preis 2013 in der Sparte Kurzkrimi für die Krimikurzgeschichte Hackfleisch
  • 1. Platz des Corona Magazine-Wettbewerbs im Mai 2013 für die Kurzgeschichte Dölfchens wunderbarer Waschsalon
  • 1. Platz des Corona Magazine-Wettbewerbs im Oktober 2012 für die Kurzgeschichte Straelen für Einge-weihte
  • Nominiert mit der Kurzgeschichte Die Schlampe für den Würth-Literaturpreis 2012 nach einem Ausschreibungsthema von Brigitte Kronauer: Es gibt eine Zeit der Sehnsucht, wo ihr Gegenstand noch keinen Namen trägt
  • 2. Platz beim ersten deutschsprachigen Krimipreis 2009 für Hörbuch-Kurzgeschichten für den Kurzkrimi Killerpitsch
  • 1. Platz des Corona Magazine-Wettbewerbs im März 2009 für die Kurzgeschichte Mann oh Manna sowie im Mai 2010 für die Kurzgeschichte Die Schlampe
  • Deutscher Phantastikpreis 2008: Bestes Hörspiel 2007 für Mark Brandis. Bordbuch Delta VII

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]