Regionaler Pfennig

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Nach der „Periode des überregionalen Pfennigs“ von der Mitte des 8. bis zur Mitte des 10. Jahrhunderts, der noch der Münzreform Karls des Großen folgte, begann die Zeit des regionalen Pfennigs. Mit der zunehmenden Vergabe des Münzregals an andere Münzstände bildeten sich unterschiedliche Pfennigtypen heraus. Zu den wichtigsten gehören der Regensburger Pfennig, der Sachsenpfennig, auch Wendenpfennig genannt, sowie der Otto-Adelheid-Pfennig. Damit war keine Einheitlichkeit in Gewichten und Feingehalt mehr gegeben.

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfgang Trapp, Kleines Handbuch der Münzkunde und des Geldwesens in Deutschland, Reclam Verlag, Stuttgart 1999