Reichsabtei Echternach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Banner of the Holy Roman Emperor with haloes (1400-1806).svg
Territorium im Heiligen Römischen Reich
Reichsabtei Echternach
Wappen
Coat of arms echternach luxbrg.png



Herrscher/Regierung Fürstabt
Heutige Region/en LU-EC, DE-RP
Reichsmatrikel 2 Reiter, 18 Fußsoldaten, 100 Gulden (1522)
Reichskreis niederrheinisch-westfälisch
Kreistag Reichsfürstenrat: 1 Kuriatsstimme auf der Rhein. Prälatenbank
Hauptstädte/Residenzen Echternach
Konfession/Religionen römisch-katholisch



Aufgegangen in 1795: Frankreich
1815: Niederlande und Preußen


Die Reichsabtei Echternach in der luxemburgischen Stadt Echternach war ein Benediktinerkloster namens St. Peter und Paul (zuvor Kollegiatstift) und reichsunmittelbares Territorium im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Neben großen Teilen der Konventsgebäude ist von dem Kloster die rekonstruierte Basilika St. Willibrord erhalten. Das Territorium der ehemaligen Reichsabtei Echternach liegt heute zum größten Teil in der Bundesrepublik Deutschland, zum kleineren Teil im Großherzogtum Luxemburg und im Königreich der Niederlande[1]. Die Basilika St. Willibrord und große Teile der Konventsgebäude liegen in Echternach. Als Freie Reichsabtei war es reichsunmittelbar, besaß ein reichsunmittelbares Territorium und erkannte immer nur drei Herren an, nämlich Gott, Papst und den römisch-deutschen Kaiser.

Klosterkirche Basilika St. Willibrord, Echternach

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Reichsabtei Echternach zeigt wie fast alle reichsunmittelbaren Territorien im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation den Reichsadler des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegründet wurde das Kloster vom Wandermönch und Heiligen Willibrord im 7. Jahrhundert auf geschenktem Grund der Irmina von Oeren. Als Irmina von Oeren Ende des 7. Jahrhunderts Willibrord umfangreiche Güter und die eine Hälfte von Echternach mit Kirche für das Kloster übertrug, war es bereits vorhanden. Sie bezeichnete ihre Stiftung denn auch als Neugründung. Ein paar Tage später übertrug Pippin II. Willibrord die andere Hälfte von Echternach, die er von seinen Vorfahren geerbt hatte. Als Patrone erscheinen die Dreifaltigkeit, Maria und Peter und Paul. 785 bestätigte Karl der Große, der selbst das Kloster ein Jahr lang leitete, Echternach die von seinem Bruder Karlmann I. (771) gemachte Schenkung an der Lieser und im Bidgau. (Goldenes Buch der Abtei Echternach, heute in der Forschungsbibliothek Gotha, Signatur „Memb. I 71“). Es war wohl das erste iro-angelsächsische Kloster auf dem europäischen Festland. Die ersten Werke des Skriptoriums, wie etwa das „Willibrordus Evangeliar“ sind reich geschmückt nach der irischen Art der keltischen Kirche, in deren Tradition das Kloster Echternach stand. Im Jahre 751 wurde Echternach königliche Abtei der Karolinger. Während des Sachsenaufstandes von 782 verweilte der Bischof von Bremen, Willehad, zwei Jahre lang im Kloster. Von 847 bis 973 leiteten Laienäbte, Angehörige der Häuser Lothringen und Luxemburg, die Kommunität, die wohl stiftisch verfasst war. Mit Abt Ravanger aus der Abtei Sankt Maximin in Trier wurde 973 auf Veranlassung Ottos I. die Benediktinerregel eingeführt. Die Verbundenheit von Echternach und St. Maximin blieb bis ins 17.Jahrhundert erhalten. Sie drückte sich sowohl im Reliquienbestand, dem Skriptorium, Architektur als auch in Gebetsverbrüderungen aus. Nachdem 1016 die Abteikirche abgebrannt war, wurde am 19. Oktober 1031 durch den Trierer Erzbischof Poppo die neue Abteikirche geweiht. Sie war eine romanische Basilika, deren Maße etwa denen der heutigen Kirche entsprachen. Wilhelm, der 21. Bischof von Utrecht, verlieh Abt Reginbert von Echternach in einer Urkunde vom 28. Dezember 1063 das Verfügungsrecht über die Hälfte der Einnahmen etlicher Kirchen in Holland, unter anderem die von Leimuiden sowie den benachbarten Siedlungen Woubrugge und Rijnsaterwoude. Im 11. Jahrhundert entstanden im Echternacher Skriptorium der Codex aureus Epternacensis, der Codex Aureus Escorialensis oder der Speyerer Evangeliar. Der gelehrte Abt Thiofried (1083–1110) von Echternach war Autor mehrerer quellenbasierter Heiligenviten und eines Werkes über das Wesen von Reliquien. Nachdem 1016 die Abteikirche abgebrannt war, wurde am 19. Oktober 1031 durch den Trierer Erzbischof Poppo die neue Abteikirche geweiht. Die Gebeine Willibrords wurden in den Hochaltar gebracht, womit seine Verehrung vor Ort erstmals bezeugt ist. Der Willibrordkult erlebte Ende des 13. Jhs. einen ersten Höhepunkt. Im Jahr 1148 bestätigte Papst Eugen III. dem Abt von Echternach den Besitz von Louvivelt mitsamt Kirche und allem Zubehör. Diese Bestätigung wurde 1161 vom Papst Viktor IV. erneuert. 1171–1210 wurde Echternach in Personalunion von Äbten von St. Matthias geleitet, die dem Erzbischof Arnold nahestanden. Der Trierer Erzbischof suchte in dieser Zeit das Kloster seinem Stift zu inkorporieren. Die Abtei reagierte mit der von Theoderich verfassten Abteigeschichte (Liber aureus) und einer Denkschrift und wehrte sich erfolgreich. Seit 1299 waren die Äbte auch Stadtherren von Echternach. Durch Abt Burchard Boswin von Neuerburg (1490–1506) wurde die Maximiner/Siegburger Reform eingeführt. Seit 1562 finden sich keine Adligen mehr als Äbte. Abt Hoveus (1562–1568) verfasste mehrere gelehrte Werke und Abt Bertels eine Geschichte Luxemburgs. Obwohl die reichen Besitzungen in Friesland, dem Missionsgebiet Willibrords, durch die Einführung der Reformation in den nördlichen Niederlanden verlorengingen, war die Abtei im 17. Jahrhundert noch am mehr als 125 Orten begütert. Bis ins 18. Jahrhundert erhielt sie reiche Schenkungen allerdings nicht mehr von karolingischen Ausmaßen. Abt Matthias Hartz (1718–1728) begann mit dem Bau der noch vorhandenen Abteigebäude. Offenbar wegen des Willibrodkultes und ihrer Selbstständigkeit erlebte das Kloster keinen Verfall wie etwa die Abtei Prüm. Der letzte Abt Emmanuel Limpach von Echternach starb am 6. September 1793. Es kam zu keiner neuen Abtwahl. General Colaud zog am 13. August 1794 mit den französischen Revolutionstruppen in Echternach ein. Die letzten Mönche des Klosters waren zuvor geflohen. Die Abtei wurde geplündert und Willibrords Grab wurde geschändet. Kloster und Klosterkirche wurden 1797 versteigert. Jean-Henri Dondelinger, der sie schließlich erwarb, richtete in den Gebäuden die Faïencerie Dondelinger ein. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts stürzte der Chor der Basilika teilweise ein und sie drohte vollends zu verfallen. Daraufhin wurde 1862 in Echternach ein Kirchbauverein gegründet. 1868 war die Wiederherstellung der Abteikirche im Geist der Neuromanik vollendet und sie konnte neu geweiht werden. Seitdem ist sie Pfarrkirche von Echternach, seit 1939 im Rang einer päpstlichen Basilica minor.

Im Zweiten Weltkrieg wurden Teile der Kirche gesprengt. Granateinschläge zerstörten, was stehen geblieben war. Beim Wiederaufbau wurde eine Rückkehr zum romanischen Original angestrebt. Die Turmfassade wurde der von Paray-le-Monial nachgestaltet. Die erneute Weihe erfolgte 1953.

In Teilen der ehemaligen Klosteranlage ist heute das Lycée classique d’Echternach mit seinem angeschlossenen Internat untergebracht.

Äbte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theofried von Echternach
Petrus Richardotus
  • Willibrord aus Northumbria († 7. November 739, Abt 698–739), Gründer und 1. Abt
  • Adalbert (739–775), 2. Abt
  • Beornrad (Bernard de Sens) (775–797), 3. Abt, 785 Erzbischof von Sens
  • Hetti (vor 838–27. Mai 847), Erzbischof von Trier[2]
  • Reginar (864–870), Laienabt
  • Adalhard I. (bis 870), Laienabt
  • Karlmann (874–876), Sohn von Kaiser Karl II. dem Kahlen
  • Adalhard II. (bis 890), Laienabt
  • Hermann I. von Schwaben (926–949), Laienabt
  • Siegfried I. von Luxemburg (um 950), Laienabt
  • Ravanger (Ravenger(ius)) (973–1007)[3]
  • Urold(us) (1007–1027)
  • Humbert(us) (1028–1051)
  • Reginbert (1051–1081)
  • Theofried von Echternach (1081–1110)[4]
  • Godfried (Godefridus) I. (1122–1155)
  • Ludwig (Ludovicus) (1173–1181), Abt von St. Matthias bis 1188[5]
  • Godfried (Godefridus) II. (1181–1210)
  • Bartholomäus von Esch (1210–1231)
  • Richard I. (1270–1296) oder (1280–1297)[6]
  • Heinrich von Schönecken (1298–1324)
  • Theoderich von Are (1329–1341) 39. Abt
  • Johann(es) I. von Winningen (1341–1353), 40. Abt
  • Johann(es) II. von Novavilla = Jean de Neuville (1353–1357), 41. Abt
  • Wilhelm von Kerpen (Abt 1358–1374), 42. Abt
  • Hertwin von Waldeck (1375–1377), 43. Abt
  • Philipp von Homburg (1377–1378)
  • Wirich von Adenbach (1378–1400)
  • Peter I. Beissel von Gymnich (1400–1412), 47. Abt
  • Nikolaus von Gymnich (1412–1418), 48. Abt
  • Peter II. von Hübingen (Pierre de Hubines) (Abt 1418–1438), 49. Abt
  • Winand von Gluwel (Wynant de Gluwel) (Abt 1438–1465), 50. Abt
  • Colinus (Colin Plick von Oirwick) (Abt 1465–1476)[7], 51. Abt
  • Francis Plick von Oirwick (Abt 1476–1477), 52. Abt
  • Burchard Poszwin von Neuerburg (Burkard Posswyn, Burkhard Poissgen) (1490–1506), 54. Abt
  • Robert von Monreal (1506–1539), 55. Abt[8]
  • Matthias von Lützeradt (Mathias de Lutzeradt) (1539), 56. Abt
  • Godfried (Gottfried, Godefridus) III. von Aspremont (Godefroid d'Aspremont) (1540–1562), 57. Abt
  • Antonius Hovaeus Haecmundanus (Antoon van Hove, Antoon (Antonius) van der Hoef von Egmond, frz. Antoine Hovay)  († 8. Oktober 1568, Abt 1563–1568), 59. Abt
  • Martin Maas (Marten Maes a Meerbeeck, Martinus Masius) (1520–1585, Abt 1569–1585), 60. Abt
  • Johann(es) III. Gladt (Jean Glatz) (Abt 1586–1594), 61. Abt
  • Johann(es) IV. Bertels (1544–19. Juni 1607, Abt 1595–1607), 62. Abt
  • Peter III. Richard (Pierre Richardot) = Petrus Richardotus (ca. 1575–1628, Abt 1607–1628), 63. Abt
  • Peter IV. (Pierre, Petrus) Fisch von Rosport († 15. März 1657, Abt 1628–1657)[9], 64. Abt
  • Richard II. Paschasius (1657–1667)[10], 65. Abt
  • Philippe de la Neufforge (Neuveforge, Neuforge) (8. Mai 1621–10. September 1684, 66. Abt 1667–1684)[11], 66. Abt
  • Willibrord Hotton (1684–1693)[12], 67. Abt
  • Benedikt Zender (Benoît Zender) (1694–1717)[13], 68. Abt
  • Matthias Hartz (1717–1728), 69. Abt
  • Gregor(ius) (Grégoire) Schouppe († 19. Juli 1751, Abt 1728–1751), 70. Abt
  • Michael Hormann (1751–1775), 71. Abt
  • Emmanuel Limpach († 6. September 1793, Abt 1775–1793), 72. Abt
    • Prior Binsfeld

Klosterbibliothek und Skriptorium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mittelalter war Echternach ein Zentrum der Buchmalerei. Zu den bekanntesten Werken zählen das Goldene Evangeliar von Echternach (lat. Codex Aureus Epternacensis, 11. Jahrhundert; heute Germanisches Nationalmuseum Nürnberg) und das Goldene Evangelienbuch Heinrichs III. (lat. Codex Aureus Spirensis oder Codex Aureus Escorialiensis, Speyerer Evangeliar; heute El Escorial, Madrid).

Das Skriptorium der Benediktinerabtei ist vor allem bekannt durch die Schriften, die Mitte des 11. Jahrhunderts für den Export produziert worden sind. Ein neu herausgegebener Katalog umfasst hingegen theologische, philosophische und pädagogische Handschriften aus der Klosterbibliothek, welche nur zum Teil in Echternach selbst entstanden sind. Auf fast 800 Seiten werden 89 Handschriften, 154 Fragmente und 18 gedruckte Bücher aus dem 7. bis dem 17. Jahrhundert beschrieben. Thomas Falmagne untersucht dabei erstmals die Geschichte der Klosterbibliothek, die um das Jahr 800 eine der größten des Abendlandes gewesen zu sein scheint und irische wie südeuropäische Einflüsse zeigt. Besonders erwähnenswert sind ein Blatt von Papst Gregor I. aus dem späten 7. Jahrhundert, ein Turm der Weisheit in einer Handschrift des Staatsarchivs aus dem 15. Jahrhundert, eine Abacus-Abbildung im Einband der Riesenbibel oder die Hisperica-Famina-Fragmente aus dem 9. Jahrhundert.[14]

Am 9. Februar 2010 hat die Bibliothèque nationale de Luxembourg öffentlich einen Katalog der Handschriften vorgestellt, der im Otto Harrassowitz Verlag, Wiesbaden, in zwei Bänden herausgebracht werden soll.[15]

Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Echternacher Klais-Orgel

Die Orgel der Abteikirche wurde 1953 von der Orgelbaufirma Johannes Klais (Bonn) errichtet und 1991 vergrößert. Das Instrument hat 74 Register, Kegelladen, auf vier Manualen und Pedal. Die Trakturen sind elektropneumatisch. Die Trompeteria ist an alle Manuale und das Pedal einzeln ankoppelbar.[16]

I Schwellpositiv C–c4

Lieblich Gedackt 8’
Quintadena 8’
Salicional 8’
Principal 4’
Blockflöte 4’
Octave 2’
Sifflöte 1’
Scharff VI
Septimcymbel III
Krummhorn 8’
Vox humana 8’
Tremulant
II Hauptwerk C–c4
Principal 16’
Bordun 16’
Octave 8’
Holzgedackt 8’
Gemshorn 8’
Gamba 8’
Quinte 513
Octave 4’
Rohrflöte 4’
Hohlflöte 2’
Rauschpfeife II
Mixtur VI-VIII
Scharff IV-V
Cornett V 8′
Trompete 16’
Trompete 8’
III Oberwerk C–c4
Principal 8’
Rohrflöte 8’
Gedacktpommer 8’
Octave 4’
Quintadena 4’
Superoctave 2’
Waldflöte 2’
Gemsquinte 113
Sesquialtera II 223
Mixtur V-VI
Cymbel III
Dulcian 16’
Schalmey 8’
Kopftrompete 4’
IV Schwellwerk C–c4
Quintadena 16’
Principal 8’
Spitzgambe 8’
Vox coelestis 8’
Grobgedackt 8’
Octave 4’
Violflöte 4’
Nasat 223
Flachflöte 2’
Terz 135
Mixtur IV-VI
Fagott 16’
Trompete 8’
Clairon 4’
Tremulant

Trompeteria C–c4
Trompeta magna 16’
Trompeta de batalla 8’
Bajoncillo 4’-8’
Pedal C–g1
Untersatz 32’
Principalbass 16’
Subbass 16’
Zartbass 16’
Quintbass 1023
Octavbass 8’
Gedacktbass 8’
Choralbass 4’
Bassflöte 4’
Nachthorn 2’
Hintersatz IV
Cornett V 8′
Contrafagott 32’
Posaune 16’
Fagott 16’
Trompete 8’
Clarine 4’
  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: II/I, III/I, IV/I, I/II, III/II, IV/II, IV/III, I/P, II/P, III/P, IV/P
    • Trompeteriakoppeln: an alle Manuale und Pedal
  • Spielhilfen: 3 freie Kombinationen, eine freie Pedalkombination, Tutti, 64-fache Setzeranlage, Crescendowalze, diverse Absteller.

Glocken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Türmen der Basilika befinden sich neun Glocken von zwei Gießern. Es stellt das tontiefste Geläut Luxemburgs dar.

Nr. Name Nominal
(16tel)
Gewicht
(kg)
Durchmesser
(mm)
Gussjahr
Gießer
1 Willibrord f0 +8 6.985 2.215 2000 Mark, D-Brockscheid
2 Benedikt as0 +8 5.530 2.000 1999 Mark, D-Brockscheid
3 Sebastian b0 +6 3.100 1.742 1948 H. Rüetschi
4 Maria des1 +9 1.800 1.456 1948 H. Rüetschi
5 Barbara es1 +3 1.300 1.320 1948 H. Rüetschi
6 Wilgils f1 +7 920 1.160 1948 H. Rüetschi
7 Irmina as1 +7 535 967 1948 H. Rüetschi
8 Plectrudis b1 +5 385 874 1948 H. Rüetschi
9 Johannes c2 +6 355 781 1999 Mark, D-Brockscheid

Ansichten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Echternacher Springprozession

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kloster Echternach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. De goederen van de abdij Echternach in de Friese landen
  2. Gerlinde NIEMEYER, 'Die Herkunft der Vita Willehadi', Deutsches Archiv 12 (1956), 17–35, ebd. S. 32.
  3. Historisch-Politisch-Geographischer Atlas der gantzen Welt, Verlag Johann Samuel Heinsius, Leipzig 1745
  4. Franz Xaver Kraus: Theofried. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 37, Duncker & Humblot, Leipzig 1894, S. 716 f.
  5. Petrus Becker OSB: Die Benediktinerabtei St. Eucharius-St. Matthias vor Trier. In GERMANIA SACRA, NEUE FOLGE 34. Verlag Walter de Gruyter, Berlin 1996, S. 594
  6. Heimatjahrbuch Vulkaneifel 2004
  7. Regesta Imperii XIII – Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440–1493)
  8. Blason in frz.
  9. Archives nationales de Luxembourg, ANLux A-XXIX-1297. Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, S. 360
  10. Archives nationales de Luxembourg, ANLux A-XXIX-1297. Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, S. 634
  11. Archives nationales de Luxembourg, ANLux A-XXIX-1297
  12. Archives nationales de Luxembourg, ANLux A-XXIX-1297. Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, S. 446
  13. Archives nationales de Luxembourg, ANLux A-XXIX-1297. Loutsch, Armorial du pays de Luxembourg, S. 835
  14. Romain Hilgert: Aufstieg und Niedergang einer Klosterbibliothek. d'Lëtzebuerger Land, 26. Februar 2010.
  15. Bibliothèque nationale de Luxembourg: Présentation du catalogue des manuscrits d’Echternach. Regierungskommunikee 10. Februar 2010 (Memento vom 8. März 2012 im Internet Archive)
  16. Nähere Informationen zur Abtei-Orgel (Memento vom 13. Januar 2011 im Internet Archive)


Koordinaten: 49° 48′ 50″ N, 6° 25′ 21″ O