Reinfeld (Holstein)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Reinfeld (Holstein)
Reinfeld (Holstein)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Reinfeld (Holstein) hervorgehoben

Koordinaten: 53° 50′ N, 10° 29′ O

Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Stormarn
Höhe: 19 m ü. NHN
Fläche: 17,36 km2
Einwohner: 9058 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 522 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 23854–23858
Vorwahl: 04533
Kfz-Kennzeichen: OD
Gemeindeschlüssel: 01 0 62 061
Adresse der
Stadtverwaltung:
Paul-von-Schoenaich-Straße 14
23858 Reinfeld (Holstein)
Website: www.reinfeld.de
Bürgermeister: Heiko Gerstmann (SPD)
Lage der Stadt Reinfeld (Holstein) im Kreis Stormarn
HamburgKreis Herzogtum LauenburgKreis OstholsteinKreis SegebergLübeckAhrensburgAhrensburgAmmersbekBad OldesloeBadendorfBargfeld-StegenBargteheideBarnitzBarsbüttelBraakBrunsbekDelingsdorfElmenhorst (Stormarn)Elmenhorst (Stormarn)FeldhorstGlindeGrabau (Stormarn)GrandeGrönwohldGroßensee (Holstein)GroßhansdorfHambergeHamfelde (Stormarn)HammoorHeidekampHeilshoopHohenfelde (Stormarn)HoisdorfJersbekKlein WesenbergKöthel (Stormarn)LasbekLütjenseeMeddewadeMönkhagenNeritzNienwohldOststeinbekPölitzRausdorf (Holstein)RehhorstReinbekReinfeld (Holstein)Rethwisch (Stormarn)RümpelSiek (Holstein)StapelfeldSteinburg (Stormarn)Tangstedt (Stormarn)TodendorfTravenbrückTremsbüttelTrittauTrittauTrittauWesenberg (Holstein)WesterauWitzhaveZarpenKarte
Über dieses Bild

Reinfeld (Holstein) ist eine Kleinstadt im Kreis Stormarn (Schleswig-Holstein) zwischen Bad Oldesloe und Lübeck. Sie ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und bekannt als Karpfenstadt. Reinfeld gehört zur Metropolregion Hamburg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reinfeld liegt an der Heilsau, die im Stadtgebiet zum Herrenteich gestaut ist. Der Herrenteich hat eine Größe von ca. 39,5 ha.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hünengrab bei Reinfeld

Reinfelds Gründung geht auf das Jahr 1186 zurück, als auf Veranlassung von Graf Adolf III. von Schauenburg sich Zisterziensermönche aus dem Kloster Loccum hier niederließen und das Kloster Reynevelde gründeten.

Die Mönche legten zahlreiche Teiche an, die sie zur Karpfenzucht nutzten. Die damals bis zu 60 Karpfenteiche reichten jedoch nicht aus, den Fischbedarf des Klosters zu decken, so dass zusätzlich noch größere Mengen Seefisch aus Lübeck hinzugekauft werden mussten, weil die Zisterzienser kein Fleisch essen durften. Das Kloster entwickelte sich Dank der Vorhersicht seiner Äbte rasch zu einem der reichsten und angesehensten in Norddeutschland mit umfangreichem Landbesitz bis hin in das Baltikum und wertvollen Beteiligungen an der Saline Lüneburg. Dies änderte sich aufgrund der Säkularisation im Zuge der Reformation. 1581 wird das Kloster an Herzog Johann d. J. von Plön übergeben.

Nachdem das Kloster im 16. Jahrhundert abgerissen wurde, wurde an selbiger Stelle in der Zeit von 1599 bis 1604 ein fürstliches Schloss errichtet. Dabei dienten dem abgeteilten Herzog die Überreste des Klosterkomplexes als Baumaterial. Die ansehnliche Klosterkirche wurde 1635 bei einem Dammbruch des gestauten Herrenteichs komplett zerstört. An ihrer Stelle wurde 1636 eine wesentlich kleinere Kirche auf dem Eichberg überflutungssicher errichtet.

Seit Johanns Tod 1622 gehörte Reinfeld zum kleinen Herzogtum Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön, das in der Zeit von 1676 bis 1729 auch Nordalsen und Teile von Ærø umfasste (Norburg-Plön). Als die Plöner Linie der Herzöge 1761 ausstarb, fiel das Herzogtum an König Friedrich V. von Dänemark.

Das Reinfelder Schloss wurde 1775 abgerissen, die übrig gebliebenen Steine fanden Verwendung zum Bau eines Verwaltungsgebäudes, das als Forstamt genutzt wurde. In den Jahren 1762 bis 1867 stand Reinfeld unter dänischer Herrschaft. Der 1839 errichtete Bau der Alten Schule auf dem Gelände des ehemaligen Schlosses stammt noch aus dieser Zeit.[2]

Am 1. August 1865 wurde der Bahnbetrieb von der Lübeck-Büchener Eisenbahn aufgenommen, nachdem seit 1863 eine Bahntrasse von Hamburg über Bad Oldesloe nach Lübeck errichtet wurde. Das damals errichtete Bahnhofsgebäude besteht heute noch.

Stolperstein im Gedenken an Richard Minkwitz

Zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Deutschland schrittweise besetzt. Am 2. Mai 1945 besetzten britische Truppen (das 3. Royal Tank Regiment sowie das 1. Herefordshire Regiment der 11. Schottischen Armoured Division, Teil der 21st Army Group) auch Reinfeld sowie das benachbarte Bad Oldesloe.[3] Zu Kampfhandlungen kam es in Reinfeld nicht.[4] Zwei Tage später unterschrieb Hans-Georg von Friedeburg im Auftrag des letzten Reichspräsidenten Karl Dönitz, der sich zuvor mit der letzten Reichsregierung nach Flensburg-Mürwik abgesetzt hatte, bei Lüneburg die Kapitulation aller deutschen Truppen in Nordwestdeutschland, den Niederlanden und Dänemark.[5] Die Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht folgte am 8. Mai 1945. Während der Besatzungszeit waren es Truppen der 15. Schottischen Division, die die Umsetzung der britischen Militärregierung durchsetzte.

Seit Sommer 2003 gehört auch der Kreis Stormarn und damit Reinfeld zum Bereich des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV), in dem alle Verkehrsmittel des ÖPNV zu einheitlichen Tarifen verkehren.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtvertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Reinfeld

Von den 23 Sitzen in der Stadtvertretung hat seit der Kommunalwahl am 6. Mai 2018 die CDU acht (Stimmenanteil 33,4 %), die SPD sechs (25,3 %), die Wählergemeinschaft WIR fünf (21,5 %) und Bündnis90 / Die Grünen vier Sitze (19,8 %).[6] Bürgervorsteher ist seit 2013 Gerd Hermann (SPD), Bürgermeister seit 2014 Heiko Gerstmann (SPD).

Seit Ende des 19. Jahrhunderts verfügt Reinfeld über das ehrenamtliche, politische Amt eines Bürgervorstehers (seit der schleswig-holsteinischen Gemeindereform so betitelt), seit dem Ende des 2. Weltkrieges darüber hinaus über das hauptamtliche, administrative Amt eines Stadtdirektors (bis 1949) bzw. Bürgermeisters. Während der Besatzung durch britische Truppen wurden die Stadtdirektoren von der Militärregierung eingesetzt (mit * gekennzeichnet).[7]

Politische und administrative Bürgervertreter in Reinfeld
Bürgervorsteher

(seit 1. April 1950, vorher Bürgermeister)

Bürgermeister

(seit 1. April 1950, vorher Stadtdirektor)

seit 2014: Heiko Gerstmann (SPD)
2003–2013: Hans-Peter Lippardt 2002–2014: Gerhard Horn
1994–2003: Detlev Andresen 1990–2002: Diethard Bubolz
1982–1994: Theodor Ohlen 1987–1990: Holgar Weidemann
1970–1982: Claus Slama 1969–1987: Michael Sachse
1966–1970: Edgar Keiselt 1955–1959: Richard Hingst
1959–1966: Georg Jungk
1952–1959: Hans Vagt
1951–1952: Hans Joachim Jabs 1949–1954: Dr. Hermann Schuldt
1950–1951: Paul Albert Bertram
1948–1950: Heinrich Schmidt
1946–1948: Erich Jost September 1948-Juni 1949: Wilhelm Reese*
Oktober 1947-September 1948: Wilhelm Mietzner*
Juni 1947-Oktober 1947: Lorentz*
Oktober 1946-Juni 1947: Wilhelm Schultz*
August 1946-Oktober 1946: von Pein*
1946: Heinrich Schmidt Juni 1946-August 1946: Wilhelm Reese*
Mai 1945-Januar 1946: Heinrich Eckholdt Dezember 1945-Juni 1946: Arthur Pawel*
1938–1945: Max Böhmker
1926–1938: Walter Stamer
1918–1926: Paul Katzschke
1912–1918: Ernst Witt
1886–1912: Volkmar Wegener

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Geteilt von Rot und Blau. Oben ein hervorkommender, linksgewendeter goldener Abtstab zwischen zwei auswärts geneigten goldenen Ähren; unten ein waagerechter silberner Fisch.“[8] Der Entwurf stammt vom Reinfelder Lithographen Josef Schreiber und wurde am 9. April 1930 vom Preußischen Staatsminister in Berlin genehmigt.[9]

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Die Flagge zeigt inmitten eines weißen, oben und unten von je einem schmalen roten Streifen begrenzten Feldes das Stadtwappen, etwas zur Stange hin verschoben. Beim Banner wird das Wappen um 90° gedreht.“[8]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reinfeld unterhält Partnerschaften mit Saint-Pryvé-Saint-Mesmin in Frankreich (seit 1994) sowie mit Kaliska in Polen (seit 1998) und Neubukow in Mecklenburg-Vorpommern (seit 1991).

Jugendpolitisches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reinfeld führte als eine der ersten Gemeinden in Schleswig-Holstein 1996 das Gremium des Kinder- und Jugendbeirates ein. Die bisherigen sechs gewählten Beiräte können auf eine sehr erfolgreiche Zeit zurückblicken. Im November 2017 wurde ein neuer Kinder- und Jugendbeirat gewählt.

Im Sommer 2018 richtete Reinfeld für den Kreis Stormarn die Kinderstadt „Stormini“, auf dem Schulgelände der IKS Gemeinschaftsschule aus.

Stolpersteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. März 2014 wurden in Reinfeld auf Initiative von Kommunalpolitikern sowie Schülern und Lehrern aus der Immanuel-Kant-Schule[10] unter großer Beteiligung der Öffentlichkeit zwei Stolpersteine verlegt:

  • Carl-Harz-Straße 6: Für Carl Harz (geb. 1860), Autor sozialkritischer Schriften, Immobilienmakler und Förderer von Stadtentwicklung, Bebauung und Tourismus in Reinfeld. Veröffentlichungsverbot 1939, „Schutzhaft“ in Lübeck-Lauerhof 1943, dort Flucht in den Tod am 13. August 1943 im Alter von 83 Jahren.
  • Paul-von-Schoenaich-Straße 36: Für Richard Minkwitz (geb. 1886), Arbeiter, KPD-Mitglied, Widerstandskämpfer. Am 7. September 1933 ist er im Gestapo-Gewahrsam („Schutzhaft“) im „Blauen Haus“ in Bad Oldesloe erschlagen worden – im Alter von 47 Jahren. Ebenfalls seit 2014 wird der Wanderweg am nahen Neuhöfer Teich als Richard-Minkwitz-Weg benannt.[11]

An den beiden Todestagen werden an den Stolpersteinen zum Gedenken Blumen niedergelegt.[12]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahrzeichen Reinfelds: Das Karpfendenkmal an der Lübecker Chaussee
Matthias-Claudius-Kirche

Kirchen und Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Matthias-Claudius-Kirche, 1636 erbaut, mit mehreren Grabsteinen der Äbte des Klosters aus der 1635 zerstörten Klosterkirche und einer sehenswerten barocken Ausstattung
  • Heimatmuseum[13]
  • Mühlenmuseum im Claudius-Hof, im Gebäude der ehemaligen Claudius-Mühle

Weitere Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liste der Kulturdenkmale in Reinfeld (Holstein) umfasst die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es befindet sich das Naturschutzgebiet Oberer Herrenteich in Reinfeld.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der SV Preußen von 1909 e.V. hat rund 2.100 Mitglieder in 28 Sparten[14]. Die größte Sparte ist der Bereich Fußball mit drei Herren-Mannschaften, einer Alt-Herren-Mannschaft, einer Damen-Mannschaft und einer Vielzahl von Jugend-Mannschaften. Die I. Herren spielt in der Landesliga, die II. Herren in der Kreisklasse A und die III. Herren in der Kreisklasse B.

Die Reinfelder Rudergemeinschaft von 1963 e.V. beginnt im Jahr 2018 eine Kooperation mit der Immanuel-Kant-Schule. Am Karpfenfest-Wochenende (Ende August / Anfang September) veranstaltet sie jährlich das Reinfelder Rudervergnügen, eine Regatta für Laien-Mannschaften der Betriebe und Einrichtungen aus Stadt und Umgebung. Weiterhin ist der Tennis-Club Reinfeld e.V. aktiv, der fünf Tennisplätze und ca. 200 Mitglieder hat.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf Reinfeld aus östlicher Richtung

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Reinfeld wird das „Stormarner Tageblatt“ als Lokalausgabe des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (sh:z) sowie die Lokalausgabe der Lübecker Nachrichten veröffentlicht. Auch das Hamburger Abendblatt veröffentlicht eine Lokalausgabe für den Kreis Stormarn, deren Redaktion jedoch in Ahrensburg beheimatet ist. In Reinfeld werden kostenlos die Zeitungen „Markt“, „Wochenblatt“ und „Blickpunkt“ verteilt.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matthias Claudius

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reinfeld bietet eine direkte Anbindung an die Bundesautobahn 1 und liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Lübeck, von dem aus die Bundesautobahn 20 Richtung Rostock/Stettin und Bad Segeberg beginnt. Darüber hinaus liegt Reinfeld an der Bundesstraße 75 sowie an Landesstraßen nach Bad Segeberg, Ratzeburg und Ahrensbök. Zwischen dem Ort und der BAB liegen Gewerbegebiete.

Vom Reinfelder Bahnhof (barrierefrei) fahren halbstündlich Züge auf der Bahnstrecke Lübeck–Hamburg in Richtung Hamburg (HVV-Regionalbahn-Linie R8) und Lübeck.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Unterdialekt des Holsteinischen ist das Reinfelder Platt. Thomas Mann verwendet es in seinem Roman Buddenbrooks.[16]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Unvergessene Heimat. 50 Jahre Vereinigte Landsmannschaften und Heimatbund Ortsverband Reinfeld (Holstein) 1950−2000. Texte Thea Buhr und Günter Graf. Masuhr Druck- und Verlags GmbH, Reinfeld 2002.
  • Bodo Zunk: Reinfeld im 20.Jahrhundert 1900−1999. Chronik einer kleinen Stadt. Masuhr Druck- und Verlags GmbH, Reinfeld 2001. 2., aktualisierte Auflage 2019.
  • Bodo Zunk: Reinfeld im Wandel der Zeit (von den Anfängen bis 1900). Masuhr Druck- und Verlags GmbH, Reinfeld 1996.
  • Erich Katzschke: Reinfelder Geschichte. Veröffentlichungen von 1951−1990. Zusammengestellt von Hannelor Kramer. 1995.
  • Reineke Voss von Joachim Mähl, Bilder von A. Paul Weber. Nachdruck der Ausgabe von 1878. Hrsg. Wilfried Burkhardt, 1986.
  • Infobroschüre Stadt Reinfeld (Holstein)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Reinfeld (Holstein) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2018 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Informationen zum Schloss Reinfeld
  3. Hamburger Abendblatt: Kriegsende. Vor siebzig Jahren kapitulierte die Stadt Ahrensburg, vom: 2. Mai 2015; abgerufen am: 31. Mai 2017
  4. Bodo Zunke: Reinfeld im 20. Jahrhundert. 1900-1999. Hrsg.: Stadt Reinfeld. 2. Auflage. Eigenverlag, Reinfeld 2019, S. 124.
  5. Die Kapitulation auf dem Timeloberg (PDF, 16. S.; 455 kB)
  6. Stadt Reinfeld (Holstein), Gemeindewahl 2018, abgerufen am 14. August 2018
  7. Bodo Zunk: Reinfeld im 20. Jahrhundert. 1900-1999. Hrsg.: Stadt Reinfeld. 2. Auflage. Eigenverlag, Reinfeld 2019, S. 270–273.
  8. a b Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  9. Bodo Zunk: Reinfeld im 20. Jahrhundert. 1900-1999. Hrsg.: Stadt Reinfeld. 2. Auflage. Eigenverlag, Reinfeld 2019, S. 79.
  10. Gedenkversammlung am Stolperstein für Richard Minkwitz an seinem 83.Todestag – Landesvereinigung Schleswig-Holstein. 17. April 2019, abgerufen am 17. April 2019.
  11. Reinfeld - Minkwitz erhält einen Weg – LN - Lübecker Nachrichten. 17. April 2019, abgerufen am 17. April 2019.
  12. Damit der braune Spuk nicht zurückkehrt, Lübecker Nachrichten, 8. März 2014.
  13. Heimatmuseum Reinfeld (Memento des Originals vom 9. Mai 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.reinfeldkultur.de, abgerufen am 9. Mai 2016.
  14. Webseite des SV Preußen von 1909 e.V. Reinfeld, abgerufen am 5. Juni 2017.
  15. KGS Reinfeld soll nach Immanuel Kant benannt werden. In Lübecker Nachrichten (www.ln-online.de), 9. Februar 2010 (online@1@2Vorlage:Toter Link/www.ln-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  16. Otto Mensing: Schleswig-Holsteinisches Wörterbuch. Wachholtz, Neumünster 1985, ISBN 978-3-529-04601-8.