Reinhard Schröder

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Reinhard Matthias Andreas Albertus Schröder (* 21. Juni 1902 in Sehestedt; † 19. Juli 1984 in Escheburg) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer, seit 1933 Mitglied der Bekennenden Kirche in der Landessuperintendentur Lauenburg, 44 Jahre Pastor in Wohltorf und 21 Jahre Mitglied der Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schleswig-Holsteins.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schröder, Ur-Ur-Enkel von Matthias Claudius, absolvierte sein Vikariat bei Karl Witte, dem Leiter der Hamburger Stadtmission und späteren Bischof. Am 6. Mai 1928 wurde er in Altona ordiniert und war anschließend Provinzialvikar in Albersdorf, wo er Hans Asmussen kennenlernte. Vom 20. Juli 1928 bis zu seiner Zurruhesetzung am 1. Juli 1972 war er Provinzialvikar und (seit 23. März 1930[1]) Pastor in Wohltorf.[2] Am 6. März 1930 heiratete er seine Ehefrau Marie, geb. Voigt (* 27. Januar 1906; † 25. August 1982), mit der er sechs Kinder hatte.

Am 19. April 1929 wurde in Neumünster von sieben Pastoren der „Bruderkreis junger Theologen“ gegründet. Dieser kleine Kreis wuchs im Laufe weniger Jahre auf 60 bis 70 Personen an; 1933 hatte er etwa 100 Mitglieder. Laut Rundbrief Nr. 30 vom 24. Oktober 1932 zählten sich 73 Theologen und drei Laien, d. h. mehr als ein Drittel der jüngeren Pastorenschaft der schleswig-holsteinischen Landeskirche, zum Bruderkreis, u. a. auch Schröder.[3]

Auf Anregung aus der Wohltorfer Villenkolonie begründete Schröder ab 1930 einen „weltanschaulichen Vortragskreis“, zu dem Referenten aus Hamburg und darüber hinaus eingeladen wurden. Sein „Vikarsvater“ Karl Witte dachte laut über „Die Gottesfrage im technischen Zeitalter“ und über „Völkische Religion“ nach, Pastor Engelke machte sich Gedanken über „Subjektivität und Gotteswirklichkeit“, Hauptpastor Schöffel von St. Michaelis in Hamburg analysierte das aktuelle Thema „Weltgestaltung und evangelische Kirche“ und Superintendent Schwietering aus Winsen an der Luhe suchte nach Antworten auf die Frage „Gott und das Leid“.[4] Weitere Themen waren: „Unsere Verantwortung in der Gegenwart“, „Arbeitslosigkeit und Kirche“, „Freidenker- und Gottlosenbewegung als Weltanschauung“, „Die Christianisierung der Germanen“, „Brauchen wir ein neues Bekenntnis?“, „Volk, Staat, Kirche“, „Was bedeutet das Alte Testament für uns Deutsche?“[5], „Eugenik und Weltanschauung“, „Die Rasse als Weltanschauungsprinzip“, „Jesus Christus, Jude, Arier oder was sonst?“.[6]

Einer seiner Nachfolger, der Wohltorfer Pastor Erich Zschau (1946–2018) urteilte über ihn:

„Schröder praktizierte schon in den 30er Jahren, was erst 30 Jahre später zu einem theologischen Programm werden sollte, nämlich: „Theologie als Information“, geistliche Aufklärung durch Vortrag und Diskussion. Im Grunde hat er mit seiner Gemeindepraxis auch das Modell der Evangelischen Akademien – die ja erst nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurden – vorweg genommen: Durch anspruchsvolle Referate Menschen zum eigenen Urteil zu befähigen. Für diese Arbeit gab es in Wohltorf allerdings auch das richtige Publikum, gebildete Menschen, die – oft in leitender Position – in ihren eigenen Gewissenskonflikten gerne Anregung und Hilfe suchten. Durch seine exponierte Stellung und seine theologisch-politischen Vorträge wurde Schröder schnell überregional bekannt. So wurde er gebeten, die Eröffnungs- und Abschlussgottesdienste für die ‚Evangelischen Wochen‘ im Reinbeker Schloss in der Wohltorfer Kirche abzuhalten.“[7]

Am 12. September 1933 verabschiedete die schleswig-holsteinische Landessynode in Rendsburg das sogenannte „Bischofsgesetz“, mit dem die Bischöfe Eduard Völkel und Adolf Mordhorst abgesetzt wurden. Nur acht Synodale stimmten gegen das Gesetz: die Pastoren Reinhard Schröder (Wohltorf) und Georg Hansen (Kiel), die Konsistorialräte Karl Nielsen (Kiel, Hl. Geist) und Propst Hermann Siemonsen (Flensburg), Buchhändler Möbius (Neumünster), Missionsdirektor Peter Piening (Breklum), Rektor Carl Matthiesen (Flensburg, Diakonissenanstalt) und Professor Kurt Dietrich Schmidt (Kiel; später zwangsemeritiert).[8]

Bald nach Gründung der „Not- und Arbeitsgemeinschaft schleswig-holsteinischer Pastoren“ (NAG) am 20. Oktober 1933 in Rendsburg trat Schröder diesem Vorläufer der Bekennenden Kirche in Schleswig-Holstein bei (Mitgliedsnummer 35).[9]

Am 6. Dezember 1933 unterschrieb Schröder als Vertrauensmann für die Landessuperintendentur Lauenburg auf der Vertrauensmännerversammlung der Pastoren-Not- und Arbeitsgemeinschaft in Schleswig-Holstein die Misstrauenserklärung von 140 Pastoren an Landesbischof Adalbert Paulsen.[10] In den Jahren 1934[11], 1936[12] und 1938[13] wird er in den Listen der schleswig-holsteinischen Bekenntnisgemeinschaft (BK) als Vertrauensmann für die Landessuperintendentur Lauenburg geführt.

Im Sommer 1936 wurden die lauenburgischen Pastoren angesichts der bevorstehenden Zurruhesetzung des fast siebzigjährigen Superintendenten Johannes Lange im Zeichen eines kirchenpolitischen Ausgleichs tätig: Die Nicht-BK-Pastoren setzten eine Unterschriftenaktion in Gang, die den 1933 von den Deutschen Christen gestürzten und aus dem Lauenburger Land stammenden Bischof Völkel bat, sich für das Amt des Superintendenten zur Verfügung zu stellen; die BK-Pastoren schlossen sich mit einer eigenen, auf ihre kirchlichen Ziele verpflichtenden Adresse an. Gegen Jahresende ließen beide Gruppen eine gemeinsame Eingabe an den Landeskirchenausschuss kursieren, die nun von allen Lauenburger Pastoren unterschrieben wurde. Diese auch von Schröder unterstützte Petition scheiterte im März 1937 daran, dass der Präsident des Landeskirchenamtes Christian Kinder Lange bat, über sein 70. Lebensjahr hinaus „um Lauenburgs willen“ im Amt zu bleiben[14], worin Lange zum Unverständnis, ja zur Empörung der Initiatoren einwilligte. Im September 1937 teilte Kinder Völkel dienstlich mit, er würde nicht die Zustimmung des Kirchenministeriums erhalten und könne deshalb nicht zum Superintendenten von Lauenburg berufen werden.[15]

Nach seiner Grundausbildung wurde Schröder im Juli 1941 zum Luftwaffennachrichtenregiment 11 nach Pinneberg abkommandiert. Er bemühte sich sofort um die Erlaubnis, auch weiterhin für seine Gemeinde in Wohltorf tätig zu sein und wenigstens Gottesdienste halten zu dürfen. Nach einem Vierteljahr wurde er zum Flugwachkommando nach Hamburg versetzt. Dieser Auftrag war mit einer Heimschlaferlaubnis verbunden.

Nach der „Operation Gomorrha“, dem Großangriff auf Hamburg im Juli 1943, kamen ganze Züge mit Ausgebombten, mit alten Menschen, Kranken und Müttern mit Kindern nach Wohltorf. Sie alle mussten auf die Häuser verteilt werden. Nach jedem neuen Angriff klopften tagelang Hilfesuchende an die Tür des Pastorats. Schröders Ehefrau Marie wurde zu einer Instanz in Wohltorf: sie war Fürsorgerin, Beraterin, Gemeindehelferin und Managerin.

Im August 1944 wurde Schröder an die dänische Grenze (nach Lütjenhorn bei Leck) zu einer Radarstelle der Flugabwehr versetzt und musste seine Gemeinde anderen Geistlichen anvertrauen: Kriegspfarrer Daur aus Bergedorf, Pastor Forck aus Hamburg und Superintendent Klatt aus Gumbinnen.

In der Nachkriegszeit wurden im Wohltorfer Pastorat zeitweise bis zu 40 Personen einquartiert.

Am 14. Juli 1950 brannte die 1930 erbaute Wohltorfer Kirche aus. Möglicherweise entstand der Brand durch Unachtsamkeit beim Ausräuchern eines Wespennestes auf dem Kirchenboden. Zur Christvesper 1950 wurde die neue Wohltorfer Kirche eingeweiht. Am 1. Pfingsttag 1951 wurde die renovierte Orgel in einem Rundfunkgottesdienst wieder in Dienst gestellt.

Bei der fünften Evangelischen Woche in Flensburg[16] zum Thema „Klarer Kurs im Alltag“ im Oktober 1951 leitete Schröder am 6. Oktober 1951 eine Aussprachegruppe zum Thema „Lügen im Beruf“[17].

Durch die besondere Art und Arbeit Pastor Schröders behielt die Wohltorfer Gemeinde ihre überregionale Anziehungskraft auch über die kritische Zeit des Dritten Reiches hinaus. Von 1946 bis 1973 erteilte Schröder auch Religionsunterricht am Gymnasium Reinbek und erreichte so Tausende junger Menschen auf der Suche nach Orientierung in dürftigen Zeiten. In Gesprächskreisen sammelte er interessierte Jugendliche zu Diskussionen über Gott und die Welt, Theologie und Fragen der Zeit. Aus seiner Arbeit gingen etliche Pastorinnen und Pastoren wie Christa With, Uwe Hamann oder Peter Schellenberg hervor. Auch Otto Diehn verdankt Pastor Schröder wesentliche Impulse. Er studierte Geschichte und Theologie, wurde Lehrer und Schuldirektor und später von der Schleswig-Holsteinischen Kirche zum Leiter des Amtes für Gemeindedienst berufen.[18]

Schröder positionierte sich Ende der 50er Jahre gegen die Pläne zur Errichtung eines „evangelischen Gymnasiums am Sachsenwald“ mit einem Argument von Karl Barth: „Unser Auftrag liegt heute nicht in der Konzentration und der Gründung von christlichen Einrichtungen, sondern in der Präsenz mitten in der Welt, in den staatlichen Schulen. Die wenigen christlichen Lehrer gehören als ‚Salz in die Suppe‘ und nicht an einen Ort konzentriert. Das ist falsch verstandenes Evangelium.“[19]

Mehrfach wurde Schröder in die Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schleswig-Holsteins berufen[20]:

  • im Februar 1951
  • am 25. Februar 1953
  • am 10. Juni 1958
  • am 30. Dezember 1960
  • am 25. November 1966

Dazu mag auch beigetragen haben, dass Schröder Vertreter der reichsten Wohnsitzgemeinde in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schleswig-Holsteins war und so zum Finanzausgleich zwischen den Kirchengemeinden und Kirchenkreisen beitragen konnte.[21]

Bei aller Bautätigkeit (Kindergarten, Gemeindehaus, Umgestaltung der Kirche) und vielen erfolgreichen äußerlichen Aktivitäten blieb für Schröder das Zentrum seiner Arbeit die Verkündigung. Seine Gottesdienste wurden in den 50er und 60er Jahren öfter auch im Rundfunk übertragen. Im neuen Gemeindehaus erreichten die Wohltorfer Vortragsabende auch viel mehr Menschen. Unvergessen sind die Abende mit den Professoren der Universität Hamburg:

  • 1968: Pascual Jordan: „Der moderne Mensch zwischen Naturwissenschaft und Glauben“.
  • 1969: Carl Friedrich von Weizsäcker: „Der Einfluss der Kybernetik auf das menschliche Leben“.
  • 1970: Rudolf Kautzky: „Der Arzt und das Phänomen des Todes“.
  • Auch Wissenschaftsjournalisten hielten Vorträge in Wohltorf. Der ZEIT-Redakteur Theo Löbsack beschrieb: „Die Biologie der Zukunft und die Verantwortung der Wissenschaften“.
  • Auch bekannte Theologen waren häufig zu Gast in Wohltorf; so 1968 der Hamburger Hauptpastor Hartmut Sierig mit dem damals aktuellen Thema: „Zukunft der Welt – Angsttraum oder Hoffnung?“
  • der Theologische Chefredakteur des Deutschen Allgemeinen Sonntagsblattes, Heinz Zahrnt, erklärte „Die Sache mit Gott“, wie sie von der modernen Theologie gesehen wurde.
  • Bischof Hans-Otto Wölber warnte 1969 vor „Politisierung – Gefahr für die Einheit der Kirche“.
  • Ulrich Wilckens, der spätere Bischof von Holstein-Lübeck stellte 1970 auch in Wohltorf sein Lieblingsthema vor: „Die Auferstehung Jesu als historisches Problem“.

Die Liste der Referenten, die Reinhard Schröder nach Wohltorf geholt hat, ist ein „Who is Who“ der geistigen Kapazitäten der jeweiligen Zeit. In den Themen all dieser Vorträge erkennt man deutlich das Ziel Schröders, weltliche Phänomene vom christlichen Glauben her zu deuten und ethische Orientierung zu bieten. Das Modell im Hintergrund kann man bei Matthäus 5,13–16 wiederfinden, wo der Evangelist Jesus zitiert: „Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt.“ Salz in der Suppe der Gesellschaft zu sein, im Alltag „seinen Christen zu stehen“, dazu wollte Reinhard Schröder seine Zuhörer und Gesprächspartner anleiten. Wohl kaum ein Pastor hat so viele junge Menschen angezogen, inspiriert und auch auf den Weg in die Mitte der Kirche gebracht.[22]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Hammer: Verzeichnis der Pastorinnen und Pastoren der Schleswig-Holsteinischen Landeskirche 1864–1976, Neumünster: Wachholtz o. J.
  • Walter Göbell: Von Nordalbingen zu Nordelbien. Zur geschichtlichen Entwicklung der Kirche in einer Region. In: Jens Motschmann (Hrsg.): Kirche zwischen den Meeren. Beiträge zu Geschichte und Gestalt der Nordelbischen Kirche. Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co., Heide in Holstein 1981, S. 15–69.
  • Christian Dethleffsen: Pastorale Existenz in der Endphase der Weimarer Republik. Der „Bruderkreis junger Theologen“ in Schleswig-Holstein 1929–1933. In: Klauspeter Reumann (Hrsg.): Kirche und Nationalsozialismus. Beiträge zur Geschichte des Kirchenkampfes in den evangelischen Landeskirchen Schleswig-Holsteins. Karl Wachholtz, Neumünster 1988, S. 49–70.
  • Klauspeter Reumann: Der Kirchenkampf in Schleswig-Holstein von 1933 bis 1945. In: Schleswig-Holsteinische Kirchengeschichte. Bd. 6/1: Kirche zwischen Selbstbehauptung und Fremdbestimmung, Neumünster 1998, S. 111–451.
  • Erich Zschau: Die Kirche auf dem Berg. Wohltorfer Kirchengeschichte(n), Hamburg: Einhorn-Presse 2009, ISBN 978-3887560645.
  • Benjamin Hein: Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schleswig-Holsteins. Daten – Fakten – Materialien. Zum 150-jährigen Bestehen des Landeskirchenamtes in Kiel (Schriften des Landeskirchlichen Archivs der Nordkirche – Band 3) , Kiel 2017; im Internet zugänglich unter: http://www.archivnordkirche.de/files/landeskirchliches_archiv/downloads/schriften3_2017_web.pdf.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Friedrich Hammer: Verzeichnis ..., S. 350.
  2. https://kirchenrecht-nordkirche.de/kabl/31891.pdf, S. 186.
  3. Christian Dethleffsen: Pastorale Existenz …, 1988, S. 51 und 60.
  4. Zschau: Die Kirche auf dem Berg …, 2009, S. 39.
  5. http://www.kirche-christen-juden.org/dokumentation/pastor_hahn.html
  6. Zschau: Die Kirche auf dem Berg …, 2009, S. 42.
  7. Ebenda.
  8. Walter Göbell: Von Nordalbingen zu Nordelbien …, 1981, S. 59.
  9. Zschau: Die Kirche auf dem Berg …, 2009, S. 41.
  10. http://www.geschichte-bk-sh.de/fileadmin/user_upload/Personen/Misstrauenserklaerung_von_140_Pastoren_an_Landesbischof_Paulsen.pdf
  11. http://www.geschichte-bk-sh.de/fileadmin/user_upload/Quellen/Pastoren_der_BK_in_SH.pdf
  12. http://www.geschichte-bk-sh.de/fileadmin/user_upload/Quellen/BK-Pastoren_36.pdf
  13. http://www.geschichte-bk-sh.de/fileadmin/user_upload/Quellen/BK-Pastoren_38.pdf
  14. NEKA 98.38 NL. Völkel, Brief P. Schröders, BK-Vertrauensmann für Lauenburg, an Völkel vom 6. Januar 1939
  15. Klauspeter Reumann: Der Kirchenkampf in Schleswig-Holstein …, 1998, S. 323 f.
  16. http://www.geschichte-bk-sh.de/index.php?id=384
  17. http://www.geschichte-bk-sh.de/fileadmin/user_upload/Ev._Wochen/Ev._Woche_1951.pdf, S. 6
  18. Zschau: Die Kirche auf dem Berg …, 2009, S. 43 ff.
  19. Zitiert nach Otto Diehn: Ansverus Communität – Gemeinsam auf dem Weg, Aumühle 2005, S. 22–26.
  20. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 11. Februar 2018 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.archivnordkirche.de, S. 41–43
  21. Zschau: Die Kirche auf dem Berg …, 2009, S. 57.
  22. Zschau: Die Kirche auf dem Berg …, 2009, S. 68.