Reinhold Würth

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Reinhold Würth (2020)

Reinhold Würth (* 20. April 1935 in Öhringen) ist ein deutsch-österreichischer Unternehmer, Milliardär und Kunstförderer. Er baute ab 1954 das Schrauben-Handelsunternehmen Würth zum internationalen Marktführer in der Befestigungs- und Montagetechnik mit über 83.000 Mitarbeitern auf.[1]

Würth war von 1999 bis 2003 Ehrenprofessor am Interfakultativen Institut für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe (TH) und ist mit mehreren Ehrendoktorwürden ausgezeichnet worden.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reinhold Würth ist der Sohn von Alma Würth und Adolf Würth, die im Juli 1945 eine Schraubengroßhandlung für das Schreiner- und Metallhandwerk im hohenlohischen Künzelsau gründeten. Er erhielt Unterricht in Violine.[2] Als Reinhold Würth 14 Jahre alt war, meldete sein Vater ihn von der Oberrealschule ab und stellte ihn 1949 als Lehrling und zweiten Mitarbeiter in seinem Großhandelsbetrieb für Schrauben in Künzelsau ein.

Berufsleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als sein Vater 1954 starb,[1] war Reinhold Würth 19 Jahre alt. Nach seiner Volljährigkeit (mit damals 21 Jahren[3]) übernahm er zwei Jahre später, also 1956, die Geschäftsführung. In den folgenden Jahrzehnten gelang es Würth, aus dem regionalen Handelsunternehmen ein weltweit agierendes Unternehmen zu machen. Seine Kunden stammen bis heute aus dem gewerblichen und industriellen Bereich. Allmählich ging Würth dazu über, auch Schraubenproduzenten aufzukaufen. Da der inländische Markt für Befestigungstechnik immer sehr fragmentiert und konjunkturanfällig war, erweiterte Würth seinen Handel auf das Ausland. 1962 erfolgte die Gründung der ersten ausländischen Verkaufsgesellschaft in den Niederlanden.

Im Jahr 2020 ist die Würth-Gruppe mit über 400 Gesellschaften in über 80 Ländern tätig.[4] Sie erzielte im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von 14,4 Mrd. Euro.[5] 1994 zog sich Reinhold Würth aus der operativen Geschäftsführung der Würth-Gruppe zurück und übernahm bis 2006 den Vorsitz des Unternehmensbeirats. Von 1999 bis 2003 war er Institutsleiter am neu gegründeten Institut für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe. Sein Vermögen schätzte die Zeitschrift Forbes 2017 auf 12,8 Milliarden US-Dollar; Würth liegt damit auf Platz 11 in der Liste der reichsten Deutschen und auf Platz 130 weltweit.[6] Reinhold Würth gründete 1987 für einen dauerhaften Bestand des Unternehmens vier Familienstiftungen (benannt nach seiner Frau Carmen Würth und den drei Kindern), auf die er seine Anteile am operativen Geschäft übertrug.[7] Reinhold Würth ist weiter Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats als oberstem Gremium der Würth-Gruppe.[8] Eine der beiden Töchter, Bettina Würth, hat seit 2006 den Vorsitz des Beirats der Würth-Gruppe inne.[9] Gemeinsam mit seiner Ehefrau Carmen Würth gründete er zudem 1987 die gemeinnützige Stiftung Würth.[10]

Reinhold Würth führt den Titel Prof. Dr. h. c. mult. als nicht-akademischen Ehrentitel.[11]

Steuerhinterziehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende März 2008 wurden Vorwürfe laut, Reinhold Würth habe sich der Steuerhinterziehung schuldig gemacht. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichte aus ihm zugespielten Dokumenten, dass gegen Würth und fünf weitere Personen aus dem Umfeld des Konzerns die Staatsanwaltschaft Stuttgart bereits seit Herbst 2006 ermittelt hatte.[12] Das Amtsgericht Heilbronn verhängte gegen Würth einen Strafbefehl in Höhe von 700 Tagessätzen. Die konkrete Höhe der Geldstrafe wurde nicht öffentlich, konnte aber laut Spiegel bis zu 3,5 Millionen Euro reichen.[13] Bei der Bemessung der Geldstrafen habe man berücksichtigt, dass der Steuerschaden von Reinhold Würth ausgeglichen wurde, teilte die Stuttgarter Staatsanwaltschaft mit. 2012 wurde dies fristgemäß aus den Strafregistern gelöscht.[14] Gegen zwei andere Verantwortliche der Würth-Gruppe wurden ebenfalls Geldstrafen festgesetzt.

Nach Feststellung der Staatsanwaltschaft hätten alle Beschuldigten „keine eigenen Vorteile“ erlangt.[15] Strittig seien vielmehr die Kostenverrechnungen zwischen inländischen und ausländischen Konzernteilen gewesen. Die steuerrechtliche Legalität der steuermindernden Verrechnung über die deutsche Muttergesellschaft war der Kern der Auseinandersetzung zwischen Würth und der Steuerbehörde. Da die Klärung der Rechtmäßigkeit mehrere Jahre beansprucht hätte und damit eine Rufschädigung des Lebenswerkes von Würth zwangsläufig zu erwarten gewesen wäre, nahm er das kleinere Übel von Steuernachzahlung, Bußgeld und Vorstrafe in Kauf.[16] In einem Interview mit der FAZ äußerte Würth: „Wenn ich noch jünger gewesen wäre, hätte ich mich vor Gericht gewehrt.“[17]

Würth nahm nach dem Verfahren die österreichische Staatsbürgerschaft an und erwog, den Firmensitz der Würth-Gruppe in die Schweiz zu verlegen. Laut Handelsblatt ließ er aber wegen des Aufwands und auf Drängen seiner Frau davon ab.[18]

Vermögen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reinhold Würth gehört zu den reichsten Menschen der Welt. Er verfügt über ein Vermögen von rund 19 Milliarden US-Dollar. Eine 2022 veröffentlichten Forbes-Milliardärs-Liste zufolge liegt Reinhold Würth inklusive seiner Familie auf Platz 84 der weltweit reichsten Menschen. In Deutschland erreicht er mit seinem Vermögen Platz sechs.[19]

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Würth ist seit 1956 mit seiner Ehefrau Carmen Würth (geb. Linhardt * 1937[20]) verheiratet und hat mit ihr drei erwachsene Kinder. Carmen und Reinhold Würth sind Mitglied der Neuapostolischen Kirche.[21] Reinhold und Carmen Würth wohnen seit 1974 im Schloss Hermersberg bei Niedernhall; das 1540 errichtete Bauwerk ließ er, wie auch andere historische hohenlohische Gebäude, mit einem hohen Aufwand renovieren.[22] Einen Zweitwohnsitz hat Würth in Salzburg. Reinhold Würth kaufte 2009 die Motoryacht Vibrant Curiosity. Über 40 Jahre lang flog Würth mit seinen Geschäftsflugzeugen, er hatte eine Lizenz als Berufspilot (ATPL), die er 2015 aus gesundheitlichen Gründen abgab.[23]

Im Juni 2015 wurde der damals 50-jährige Sohn von Würth entführt, der infolge einer Impfung geistig behindert ist und daher in einem Wohnheim in Schlitz lebte. Er wurde unverletzt von den Geiselnehmern freigelassen.[24] Am 14. März 2018 meldeten verschiedene Nachrichtenagenturen, dass der mutmaßliche Entführer gefasst wurde.[25] Im Oktober 2018 wurde gegen einen Beschuldigten verhandelt.[26] Am 27. November 2018 sprach das Landgericht Gießen den Angeklagten frei, da das Gericht es als nicht erwiesen ansah, dass es sich bei dem Angeklagten tatsächlich um den Entführer handelt.[27]

Einführung von Familienmitgliedern in das Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reinhold und Carmen Würths Tochter Bettina Würth wurde nach einer Ausbildung in der Firma ihres Vaters Mitglied des fünfköpfigen Unternehmensbeirats der Würth-Gruppe und hat seit 2006 dessen Vorsitz inne. Bettina Würth betreibt ein Demeter-Hofgut unweit des elterlichen Schlosses.

Seit 1. Januar 2019 ist Enkel Benjamin Würth Geschäftsführer der auf den Zentraleinkauf spezialisierten Würth International AG in Chur und eines von fünf Mitgliedern des Stiftungsaufsichtsrates.[28] Sein Bruder Sebastian Würth ist Leiter der Division Offshore und sitzt im Beirat der Würth-Gruppe. Beide sind Söhne von Reinhold Würths Tochter Marion Würth.[28]

Enkelin Maria Würth, Tochter von Bettina Würth, ist Kunsthistorikerin und sitzt im Kunstbeirat. Ihr Arbeitsschwerpunkt sind die Museen und Galerien der Würth Stiftung.[28]

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reinhold Würth macht immer wieder seine politischen Positionen deutlich. 2019 gab er zu Protokoll, dass er lieber Friedrich Merz als CDU-Vorsitzenden gesehen hätte, als Annegret Kramp-Karrenbauer, die er nicht für kompetent hielt. Bei der Europawahl 2019 habe er jedoch die Grünen gewählt.[29]

Deutschland habe in der Umweltpolitik versagt und er halte den Ausstieg aus der Atomkraft nach der Reaktorkatastrophe in Japan für falsch. „Wir sind ja hier auch nicht in Fukushima, wo es 100 Erdbeben am Tag gibt“, sagte Würth.[29]

Bei einer Veranstaltung in Künzelsau warnte Würth 2018 vor einem Rechtsruck, denn „viele kleinkarierte Menschen würden heute sehr gerne unser Grundgesetz ändern, nach dem wir verpflichtet sind, Menschen, die in Sorge um ihr Leben sind, bei uns aufzunehmen.“ Er forderte, „dieses Recht bei[zu]behalten.“ Überdies erinnere „die Nähe großer Teile der AfD zu braunem Gedankengut […] fatal an die Weimarer Zeit“.[30][31]

Förderer von Kultur und Wissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit ist Reinhold Würth als Förderer von Kunst und Kultur in Erscheinung getreten. 1991 gründete er in Künzelsau die weltweit erste Kombination eines Verwaltungsgebäudes mit einer Kunstgalerie.[32] Würth ist von der Motivation seiner Mitarbeiter durch Kunst überzeugt.[33] Bis 2021 gründete und erhielt er fünfzehn Museen. Darunter befinden sich das Museum Würth und die Sammlung für Schrauben und Gewinde in Künzelsau sowie die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall mit moderner Kunst.

Neben den jeweiligen Landeszentralen der Würth-Gruppe befinden sich heute Kunstmuseen in Dänemark, Österreich, Holland, Norwegen, Italien, Belgien, das Forum Würth Arlesheim in der Schweiz und das Museo Würth La Rioja in Spanien.[34] Die Sammlung Würth, die in den Museen wechselnd gezeigt wird, gehört zu den bedeutendsten europäischen Privatsammlungen. Sie umfasste 2021 über 18.000 Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen von namhaften Künstlern vom 15. Jahrhundert bis heute.[35]

Das Musée Würth France Erstein entstand in Erstein bei Straßburg neben der französischen Filiale Würth France, die zu den wichtigsten ausländischen Verkaufsgesellschaften der Gruppe zählt. Das Museum umfasst etwa 3000 m² und wurde am 27. Januar 2008 mit Werken von Emil Nolde, Max Ernst, René Magritte, Georg Baselitz und Jörg Immendorff aus der Kunstsammlung Würth eröffnet.[36]

Als 2003 die Gemäldesammlung der Fürstlich Fürstenbergischen Sammlungen aufgelöst und verkauft werden sollte, verhinderte Würth durch seinen Kauf eine Zerschlagung der Gemäldesammlung altdeutscher Maler wie Lucas Cranach der Ältere und der Meister von Messkirch (Falkensteiner Altar).[37] Seit 2008 werden diese Gemälde der Sammlung Würth in der Johanniterkirche in Schwäbisch Hall ausgestellt.[38]

Aufsehen erregte 2011 sein Ankauf des bedeutenden Frührenaissance-Gemäldes „Darmstädter Madonna“ oder Schutzmantelmadonna von Hans Holbein dem Jüngeren für rund 50 Millionen Euro. Es gilt als der „absolute Glanzpunkt“ der Sammlung Würth [38] und wird seit Januar 2012 ebenfalls in der Johanniterkirche in Schwäbisch Hall ausgestellt.[39] Würth zählt nach Angaben des Spiegels auch zu den Förderern der Neuapostolischen Kirche.[40]

Mit seiner 1987 gegründeten Stiftung Würth unterstützt er die Kulturarbeit des Unternehmens, unter anderem durch die Vergabe angesehener Preise. Nach einer großzügigen Spende Würths wurde die Künzelsauer Außenstelle der Hochschule Heilbronn im April 2005 in Reinhold-Würth-Hochschule umbenannt.

Würth wird vorgeworfen, den überstürzten Abriss eines der ältesten Fachwerkgebäude am Marktplatz von Künzelsau im Februar 2009 veranlasst zu haben, um einen modernen Hotelkomplex zu errichten.[41]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Würth als Namensgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1985: Beiträge zur Unternehmensführung. Swiridoff, Schwäbisch Hall, 447 S., Ill.
  • Würth. Eine Sammlung. Hrsg. vom Museum Würth und Adolf Würth GmbH und Co. KG. Thorbecke, Sigmaringen 1991.
  • 1995: Erfolgsgeheimnis Führungskultur. Bilanz eines Unternehmers. Reinhold Würth in Zusammenarbeit mit Dirk Bavendamm, Frankfurt a. M.; New York, Campus-Verlag, 364 S., zahlr. Ill., graph. Darst.; Swiridoff, Künzelsau 1999, ISBN 3-934350-08-9.
    engl. Ausgabe: Management culture. The secret of success. An entrepreneur takes stock. ISBN 3-593-35421-7.
  • 1995: zusammen mit Deppert-Lippitz, Barbara: Die Schraube zwischen Macht und Pracht. Das Gewinde in der Antike. Gemeinsame Ausstellung anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Unternehmens Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau-Gaisbach im Jahre 1995. Thorbecke, Sigmaringen 1995, 212 S., ISBN 3-7995-3628-0.
  • 1998: Als Mittelständler zur weltweiten Marktführerschaft, in: Peter W. Weber (Hrsg.): Leistungsorientiertes Management. Leistungen steigern statt Kosten senken, Campus-Verlag, Frankfurt a. M., New York, S. 45–54.
  • 2001: Entrepreneurship in Deutschland. Wege in die Verantwortung. Swiridoff, Künzelsau, 303 S., Schriften des Interfakultativen Instituts für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe (TH); IEP-Bd. 1, ISBN 3-934350-32-1.
  • 2003: Strömung der Zeit. Wirtschaft und Gesellschaft an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. Swiridoff, Künzelsau, 192 S., 10 Fotos, Schriften des Interfakultativen Instituts für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe (TH); Beiträge von Reinhold Würth, Richard von Weizsäcker, Hans Küng, ISBN 3-934350-45-3.
  • 2003: zusammen mit Hans-Joachim Klein: Wirtschaftsunterricht an Schulen im Aufwind? Swiridoff, Künzelsau, 383 S., graph. Darst., Schriften des Interfakultativen Instituts für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe (TH); Bd. 7, ISBN 3-89929-013-5.
  • 2003: Wer wagt gewinnt! Unternehmensgründungen in Deutschland. Swiridoff, Künzelsau, 180 S., zahlr. s/w. Abb., Schriften des Interfakultativen Instituts für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe, ISBN 3-89929-001-1.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karlheinz Schönherr: Nach oben geschraubt. Reinhold Würth, die Karriere eines Unternehmers. Econ, Düsseldorf 1991, 264 S., Ill.; Swiridoff, Künzelsau 2001, 3., unveränderte Auflage, ISBN 3-934350-33-X.
  • Silvia Zulauf: Unternehmen und Mythos – Der unsichtbare Erfolgsfaktor. Wiesbaden 1994, 160 Seiten mit Abbildungen, ISBN 3-409-18754-5.
  • Hans-Peter Schwarz: Würth: die Architektur weiterbringen. Mit einer Einführung von Reinhold Würth. Aries, München 1995, 320 S., zahlreiche Abbildungen und Tafeln.
  • Carmen Sylvia Weber (Hrsg.): Zwischen Leidenschaft, Vision und Kalkül. Wortmeldungen aus Kultur und Wirtschaft zum 70. Geburtstag von Reinhold Würth. Swiridoff, Künzelsau 2005, 179 S., Ill., graph. Darst., ISBN 3-89929-065-8.
  • Ute Grau, Barbara Guttmann: Reinhold Würth. Ein Unternehmer und sein Unternehmen. Swiridoff, Künzelsau 2005, 336 S., zahlreiche Abb., ISBN 3-89929-057-7.
  • Bernd Venohr: Wachsen Wie Würth. Das Geheimnis des Welterfolges. Campus, Frankfurt/New York 2006, 210 S., zahlreiche Abb., ISBN 3-593-37962-7.
  • Helge Timmerberg: Reinhold Würth: Der Herr der Schrauben, Piper, München 2020, ISBN 978-3-492-07003-4.

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Unternehmer Reinhold Würth. Dokumentarfilm, Deutschland, 2005, 30 Min., Buch und Regie: Tilman Achtnich, Produktion: SWR, Erstausstrahlung: 20. April 2005, Inhaltsangabe.
  • Kunstgenuss nach Feierabend – Der Unternehmer Reinhold Würth und seine europaweiten Museen. Dokumentarfilm, Deutschland, 2008, 43:30 Min., Buch und Regie: Ursula Böhm, Produktion: SWR, Erstausstrahlung: 19. Januar 2008, Inhaltsangabe von arte, (Memento vom 1. April 2015 im Internet Archive).
  • Würths Welt – Vom Schraubenhändler zum Weltkonzern. Dokumentarfilm, Deutschland, 2015, 44:30 Min., Buch und Regie: Hanspeter Michel, Produktion: SWR, Erstsendung: 12. April 2015 bei SWR, Inhaltsangabe von SWR (Memento vom 20. April 2015 im Webarchiv archive.today) und online-Video.
  • Kunst sammeln mit … Reinhold Würth. Dokumentarfilm, Deutschland, 2015, 26 Min., Buch und Regie: Nicola Graef und Julia Zinke, Produktion: Lona•media, SWR, arte, Erstsendung: 17. Mai 2015 bei arte, Inhaltsangabe mit Film-Ausschnitt von arte, u. a. mit Tomi Ungerer.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Reinhold Würth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b dpa: Würth über Bewerbungen: Bodenständigkeit das Allerwichtigste. In: sueddeutsche.de. 7. Januar 2023, abgerufen am 11. Januar 2023.
  2. Christoph Platen, Thomas Rietschel: Vernetzung von Kunst und Unternehmen. (Memento vom 11. Januar 2005 im Internet Archive) In: neue musikzeitung, 1998, Nr. 10.
  3. Volljährigkeit von 21 auf 18 Jahre heruntergesetzt. In: paradisi.de, 2008.
  4. Martin Buchenau: Schraubenspezialist Würth wächst sogar im Corona-Jahr 2020 – dank des Onlinegeschäfts. In: handelsblatt.co. 19. Januar 2021, abgerufen am 30. Juni 2021.
  5. Unternehmens-Porträt. Würth Group; abgerufen am 27. Mai 2015.
  6. The World’s Billionaires. Reinhold Wuerth & family. In: Forbes Magazine, September 2017.
  7. Reinhold Würth. In: Munzinger Online / Personen – Internationales Biographisches Archiv. Abgerufen am 30. Juni 2021.
  8. Würth-Gruppe: Stiftungsaufsichtsrat. Abgerufen am 30. Juni 2021.
  9. Frank Stocker: Die Königin der Schrauben. In: Die Welt. 12. Juli 2006, abgerufen am 30. Juni 2021.
  10. Die Stiftung: Johannes Schmalzl leitet die Stiftung Würth. In: die-stiftung.de. 2. Januar 2023, abgerufen am 11. Januar 2023.
  11. Essay Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth. Abgerufen am 15. Oktober 2022.
  12. mik/ddp: Schrauben-Milliardär Würth im Visier der Staatsanwaltschaft. In: spiegel.de, 30. März 2008.
  13. Steuerhinterziehung: Würth kommt mit Geldstrafe davon. In: Der Spiegel. 28. Mai 2008, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 15. Oktober 2022]).
  14. Reinhold Würth ist nicht mehr vorbestraft. In: stimme.de. 18. Juni 2012, abgerufen am 30. Juni 2021.
  15. Manfred Stockburger: 3,5 Millionen Euro Strafe für Würth. In: stimme.de, 29. Mai 2008.
  16. Martin Buchenau: Würth einigt sich mit der Staatsanwaltschaft. In: handelsblatt.com, 29. Mai 2008.
  17. Georg Meck: „Blicke ich in den Spiegel, sehe ich einen Gauner“. In: faz.net, 22. März 2009, Interview.
  18. „Wir harmonieren gut zusammen“: Wie der Unternehmer Reinhold Würth und seine Tochter die Konzernführung regeln. In: handelsblatt.com. 30. Juni 2021, abgerufen am 15. Oktober 2022.
  19. Solveig Rathenow: Diese Grafik zeigt, wie sich das Vermögen des Schrauben-Milliardärs Reinhold Würth entwickelte – er ist einer der reichsten Menschen der Welt. In: businessinsider.de. 10. April 2022, abgerufen am 15. Oktober 2022.
  20. Geburtstag: „Ich bin dankbar für das, was ich nicht hatte“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: swp.de. 18. Juli 2017, archiviert vom Original am 7. Februar 2021; abgerufen am 21. Juni 2019.
  21. Würths Welt – Vom Schraubenhändler zum Weltkonzern. Dokumentarfilm, Deutschland, 2015; siehe #Filme, siehe dort ab 15:45 Min.
  22. Dagmar Deckstein: Würths Welt. In: sueddeutsche.de, 5. Januar 2009.
  23. Burkhard Riering: Reinhold Würth: Der rastlose Ruheständler. In: deutsche-handwerks-zeitung.de, 21. April 2015.
  24. Hans Georg Frank: Entführung von Würth-Sohn: Stunden der Angst. In: swp.de, 18. Juni 2015.
  25. Entführer von Milliardärssohn Würth gefasst. In: n-tv.de, 14. März 2018.
  26. Wiebke Ramm: Wie Carmen Würth mit dem Entführer ihres Sohnes verhandelte. In: spiegel.de, 15. Oktober 2018.
  27. Landgericht Gießen: Angeklagter im Entführungsfall Würth freigesprochen. In: hessenschau.de, 28. November 2018.
  28. a b c Bei Würth sind die Enkel auf dem Vormarsch. In: swp.de. 24. Januar 2019, abgerufen am 15. Oktober 2022.
  29. a b Südwest Presse Online-Dienste GmbH: Würth kritisiert Merkel: Reinhold Würth in der Bild: Abrechnung mit CDU – europäische Staaten müssen eins werden. 7. Juni 2019, abgerufen am 15. Oktober 2022.
  30. Unternehmer Reinhold Würth: „Viele kleinkarierte Menschen würden gerne unser Grundgesetz ändern.“ Welt Online, 19. Juli 2018.
  31. „Jeder ist aufgerufen, der Radikalisierung entgegenzutreten“. In: Der Spiegel. Nr. 37, 2018 (online).
  32. Kirsten Rachowiak: Museen in Deutschland. Hrsg.: DuMont. ISBN 978-3-8321-9141-2, S. 137.
  33. Reinhold Würth: „Schraubenkönig ist ein echt blöder Name“. In: suedkurier.de, 11. November 2019.
  34. Ursula Böhm: Kunstgenuss nach Feierabend. (Memento vom 1. April 2015 im Internet Archive) In: arte, 19. Januar 2008.
  35. Martin Buchenau: Für welche Projekte Deutschlands Milliardäre auch in Coronazeiten spenden. 30. November 2020, abgerufen am 30. Juni 2021.
  36. lsw: Würth zeigt Nolde im Elsass. In: Heilbronner Stimme, 11. Mai 2006; abgerufen am 3. Mai 2015.
  37. Falkensteiner Altar des Meisters von Messkirch. kunst.wuerth.com; abgerufen am 27. Mai 2015.
  38. a b Adrienne Braun: Reinhold Würth wird 80. Der Glanz der Kunst hebt das Image. In: Stuttgarter Zeitung, 19. April 2015.
  39. Rüdiger Jungbluth: Erfolgsunternehmer: Eine Klasse für sich. In: Die Zeit, Nr. 45/2011.
  40. Christian von Rickens: Mittelstand. Die Besessenen. In: Der Spiegel. Nr. 39, 2013, S. 83 (online).
  41. Diethart Kerbs, Interessengemeinschaft Bauernhaus e. V.: Kapitalmacht gegen Denkmalschutz – Der Skandal von Künzelsau. (PDF) In: Holznagel, Vereinsorgan der Interessengemeinschaft Bauernhaus e. V. Juni 2009, abgerufen am 10. Januar 2018.
  42. Roman Herzog: Hall of Fame 2004 – Laudatio für Reinhold Würth. Manager Magazin, 25. Juni 2004.
  43. Thomas Senger: Reinhold Würth Ehrensenator der Uni Stuttgart. In: stimme.de. 19. November 2005, abgerufen am 15. April 2019.
  44. Michael Seifert: Universitätspreis für Reinhold Würth und Ehrensenatorenwürde für Tilman Todenhöfer. In: idw-online.de, 21. Oktober 2009.
  45. Ralf Reichert: Reinhold Würth trägt jetzt den Orden für Kunst und Literatur. In: stimme.de. 16. Dezember 2009, abgerufen am 15. April 2019.
  46. jsch: Tauberbischofsheim: Reinhold Würth erhält Emil-Beck-Gedächtnispreispreis. In: mainpost.de, 7. Oktober 2011.
  47. Monika Landgraf: Carl-Friedrich-Ehrenmedaille für Reinhold Würth. In: idw-online.de, Pressemitteilung vom 22. Oktober 2012.
  48. PM: Reinhold Würth erhält auch Folkwang-Preis. Lebenslanges leidenschaftliches Engagement für Kunst und kulturelle Bildung gewürdigt. In: swp.de, 16. Oktober 2013.
  49. Salzburg ehrt Reinhold Würth. In: fnweb.de. 9. Mai 2015, abgerufen am 15. April 2019.
  50. Reinhold Würth wird Ehrensenator am KIT. KIT – Karlsruher Institut für Technologies, 15. September 2015, abgerufen am 15. April 2019.
  51. Reinhold Würth mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Palermo ausgezeichnet. Südtirol News, 13. September 2018, archiviert vom Original am 3. November 2018; abgerufen am 1. März 2019.
  52. Adlerschwingen im Chiemseehof – Neue Skulptur von Anselm Kiefer im Hof des Salzburger Regierungssitzes / Ehrenzeichen des Landes Salzburg für Reinhold Würth. In: wuerth.com. 10. April 2019, archiviert vom Original; abgerufen am 16. Oktober 2019.
  53. Vom Heizungskeller zum Olympiasieg – Die Erfolgsgeschichte des FC Tauberbischofsheim. Fecht-Club Tauberbischofsheim e. V., abgerufen am 20. April 2019.
  54. Auf dem Sofa der Fördergesellschaft. Interview mit Reinhold Würth. In: aufgeSCHLOSSen, Das Fördermagazin des Landesmuseums Württemberg Nr. 2/2019, S. 22–25. Abgerufen am 5. Januar 2021.
  55. Kuratoren des delta e. V. Studentische Unternehmensberatung delta e. V., abgerufen am 17. September 2017.