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Reinsdorf (Greiz)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Reinsdorf
Stadt Greiz
Koordinaten: 50° 38′ N, 12° 14′ OKoordinaten: 50° 38′ 21″ N, 12° 14′ 14″ O
Höhe: 393 m ü. NN
Fläche: 11,17 km²[1]
Einwohner: ca. 405 (15. Mai 2022) HW[2]
Bevölkerungsdichte: 36 Einwohner/km²
Eingemeindung: 30. Juni 1994
Postleitzahl: 07973
Vorwahl: 03661
Karte
Lage von Reinsdorf in der Stadt Greiz
Blick von Süden auf den Ort
Blick von Süden auf den Ort

Reinsdorf ist ein Ortsteil der Stadt Greiz im Landkreis Greiz in Thüringen. Er besteht aus den Ortslagen Reinsdorf und Waltersdorf. Für den Ortsteil gibt es eine Ortsteilverfassung nach der Thüringer Kommunalordnung und damit einen Ortsteilrat und Ortsteilbürgermeister.[3]

Geographische Lage

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Südlich von Greiz über die Bundesstraße 94 und über Ortsverbindungsstraßen kommt man zu dem Ortsteil. Er liegt östlich der Elsteraue auf einer etagenmäßigen Ostflanke des Thüringer Schiefergebirges. Das Gelände ist mit Hainen und bestrüppten Rändern aufgelockert. Unten im Tal fließt die Göltzsch.

1240 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt.[4] In der Dorfchronik geht man ohne Literaturnachweis vom 1. Dezember 1380 aus. Die erste Kirche wurde 1240 erbaut, die heutige Dorfkirche stammt aus dem Jahr 1720. 1550 erbaute man die Schule. Mehrere Landesfürsten übten dann die Verwaltung aus.[5]

Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Waltersdorf b. Irchwitz eingegliedert.

Commons: Reinsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Gemarkung Reinsdorf, Stadt Greiz. In: GEOindex. Abgerufen im Januar 2026.
  2. Greiz-Reinsdorf. (Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für "Ortslagen" berechnet). In: CityPopulation.de - Population Statistics. Online-Dienst für Statistiken, abgerufen im November 2025.
  3. Hauptsatzung. (PDF; 132 kB) § 4. In: Webauftritt. Stadt Greiz, abgerufen im Januar 2026.
  4. Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 230
  5. Willkommen in Reinsdorf. Archiviert vom Original am 10. Januar 2014; abgerufen am 22. Juli 2017.