Reiskirchen (Hüttenberg)

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Koordinaten: 50° 30′ 11″ N, 8° 30′ 36″ O

Reiskirchen
Gemeinde Hüttenberg
Höhe: 288 (271–297) m ü. NHN
Fläche: 7,54 km²[1]
Einwohner: 808 (31. Dez. 2015)[2]
Bevölkerungsdichte: 107 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1977
Postleitzahl: 35625
Vorwahl: 06445

Reiskirchen ist ein Ortsteil der Gemeinde Hüttenberg. Die Gemeinde befindet sich in Mittelhessen im Lahn-Dill-Kreis.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reiskirchen liegt im östlichen Hintertaunus (Wetzlarer Hintertaunus) im Naturpark Taunus.

Angrenzende Dörfer sind Schwalbach (südwestlich), Volpertshausen (nordöstlich), Weidenhausen (nordöstlich) und Niederwetz (südlich).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Ortsnamen Richolueschiricha wurde das Dorf im Jahre 975 erstmals erwähnt.[1] Von 1816 bis 1976 gehörte Reiskirchen zum Landkreis Wetzlar. Die Kirche wurde bereits im 12. Jahrhundert genannt.

Den ÖPNV stellt der Rhein-Main-Verkehrsverbund mit der Buslinie 313 sicher.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen schlossen sich am 1. Januar 1977 die bis dahin selbstständigen Gemeinden Reiskirchen, Hüttenberg, Schwingbach und Volpertshausen per Gesetz zur neuen Gemeinde Hüttenberg zusammen.[3]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kulturdenkmäler in Reiskirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b „Reiskirchen, Lahn-Dill-Kreis“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). (Stand: 11. November 2014)
  2. „Zahlen, Daten, Fakten“ im Internetauftritt der Gemeinde Hüttenberg, abgerufen im Juli 2016.
  3. Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen vom 13. Mai 1974. In: GVBl. I S. 237

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]