Le Relecq-Kerhuon

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Le Relecq-Kerhuon
Ar Releg-Kerhuon
Wappen von Le Relecq-Kerhuon
Le Relecq-Kerhuon (Frankreich)
Le Relecq-Kerhuon
Region Bretagne
Département (Nr.) Finistère (29)
Arrondissement Brest
Kanton Guipavas
Gemeindeverband Brest Métropole
Koordinaten 48° 25′ N, 4° 24′ WKoordinaten: 48° 25′ N, 4° 24′ W
Höhe 0–96 m
Fläche 6,53 km²
Einwohner 11.625 (1. Januar 2018)
Bevölkerungsdichte 1.780 Einw./km²
Postleitzahl 29480
INSEE-Code
Website http://www.mairie-relecq-kerhuon.fr/

Le Relecq-Kerhuon (bretonisch Ar Releg-Kerhuon) ist eine französische Gemeinde im Westen der Bretagne im Département Finistère mit 11.625 Einwohnern (Stand 1. Januar 2018). Das Stadtzentrum von Brest liegt 8 Kilometer westlich und Paris etwa 500 Kilometer östlich.

Im Jahr 1994 wurde hier das erste Diwan-Gymnasium eröffnet, das 1999 nach Carhaix-Plouguer verlegt wurde.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nahe der Gemeinde gibt es Abfahrten an den Europastraßen E 50 (N12) (Brest – Rennes) und E 60 (N 165) (Brest – Nantes) und in der Gemeinde und in Brest befinden sich Regionalbahnhöfe. Der Bahnhof von Brest ist Endstation des TGV Atlantique.

Der Regionalflughafen Brest/Guipavas Aeroport befindet sich lediglich sechs Kilometer nördlich in der Gemeinde Guipavas.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2017
Einwohner 6526 7001 8499 9286 10.559 10.866 10.659 11.462
Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Notre-Dame
  • Kirche Notre-Dame

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Le Relecq-Kerhuon

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Finistère. Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-039-6, S. 544–549.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Le Relecq-Kerhuon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jumelage avec Bederkesa : les petits plats dans les grands, Le Télégramme vom 16. April 1999.