Religionen in Dresden

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Die evangelische Frauenkirche Dresden

In Dresden gibt es verschiedene Religionsgemeinschaften. Etwa vier Fünftel der rund 550.000 Einwohner gehören keiner religiösen Gemeinschaft an. Etwa 20 % der Stadtbevölkerung setzt sich mehrheitlich aus Angehörigen christlicher Konfessionen zusammen. Davon sind 15,4 % der Bewohner evangelisch, weitere 4,6 % römisch-katholisch und etwa 1000 Angehörige der russisch-orthodoxen Kirche.

Evangelische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreuzkirche

Seit der Christianisierung hatte Dresden zunächst zum Bistum Meißen gehört. In der Stadt gab es zu Beginn des 16. Jahrhunderts mehrere Kirchen, Klöster und Bruderschaften. Seit 1516 besuchte Martin Luther mehrmals Dresden. Das Bistum Meißen wurde 1521 aufgehoben. Die Reformation wurde 1539 eingeführt. Im selben Jahr fand die erste Kirchenvisitation statt. Danach war Dresden über viele Jahrhunderte – bis in die 1960er Jahre – eine überwiegend protestantische Stadt. Spätestens ab 1574 vertrat die Stadt ein strenges Luthertum.

Als früherer Bischofssitz war Meißen nach Einführung der Reformation Sitz des Konsistoriums, doch wurde dieses 1580 nach Dresden verlegt und befindet sich bis heute in der Stadt, mit der Bezeichnung „Landeskirchenamt“. Die wenigen Versuche auch das reformierte Bekenntnis Fuß fassen zu lassen, wurden mehrfach unterdrückt und einige Verfechter von Unionsbestrebungen beider Konfessionen wurden sogar hingerichtet.

Erst im 18. Jahrhundert konnte sich eine kleine reformierte Gemeinde bilden, die 1764 eine eigene Kirche erbaute. Vollständig gleichberechtigt mit den Lutheranern wurde diese jedoch erst 1811. Die reformierte Gemeinde gehört heute zum Bund Evangelisch-reformierter Kirchen Deutschlands mit Sitz in Braunschweig. Der Bund Evangelisch-reformierter Kirchen ist assoziiertes Mitglied der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Ab 1949 traten die meisten zuvor evangelischen Dresdner aus der Kirche aus. Der Anteil der evangelischen Kirchenmitglieder ging von etwa 85 % im Jahr 1949 auf rund 22 % im Jahr 1989 zurück.

Die lutherischen Gemeinden der Stadt gehörten zur Superintendentur Dresden, die wohl bald nach der Reformation errichtet worden war. Heute bezeichnet man diesen Verwaltungsbezirk als Kirchenbezirk, der später in zwei Kirchenbezirke Dresden Mitte und Dresden Nord geteilt wurde. Somit gehören heute alle Kirchengemeinden der Stadt zu diesen beiden Kirchenbezirken, die zur Region Dresden der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens gehören. Die Kirchenbezirke umfassen auch Gemeinden außerhalb der Stadt. Innerhalb der Landeskirche gibt es auch eine Landeskirchliche Gemeinschaft.

Altkonfessionelle Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Petri Kirche (SELK), Dresden

Bereits 1871 bildete sich in Dresden mit der Dreieinigkeitsgemeinde eine erste altlutherische Kirchengemeinde, die mit anderen altlutherischen Gemeinden 1876 die Evangelisch-Lutherische Freikirche (ELFK) bildete. Kurze Zeit später konnte bereits die Trinitatiskirche auf der Alaunstraße aufgebaut werden, die jedoch bei den Luftangriffen im Februar 1945 zerstört wurde. Ein Neubau wurde von Seiten der DDR-Führung abgelehnt, so dass Gottesdienste viele Jahre in privaten Räumen stattfinden mussten. Im Jahr 1988 schloss sich ein Teil der Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen (altlutherischen) Kirche an, während der andere – weit kleinere Teil – bei der Evangelisch-Lutherischen Freikirche verblieb.

Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Teil der Gemeinde, der zur Altlutherischen Kirche wechselte, bildet heute die Dreinigkeitsgemeinde innerhalb des Kirchenbezirks Lausitz der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK). Eine Besonderheit ist, dass diese altkonfessionelle lutherische Kirchengemeinde das Kirchengebäude und das Pfarrhaus der evangelischen St.-Petri-Kirche am Großenhainer Platz 4 in Dresden-Neustadt gepachtet hat. Die Evangelische St. Petrigemeinde hat weiterhin Gastrecht.[1]

Evangelisch-Lutherische Freikirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die in der Evangelisch-Lutherischen Freikirche (ELFK) verbliebene Dreieinigkeitsgemeinde konnte im Jahr 1996 ein neues Gemeindezentrum im Ortsteil Kaditz eröffnen. 2012 erfolgte der Umzug der Dreieinigkeitsgemeinde der ELFK in das Gemeindehaus Radeberger Straße, wo seither die sonntäglichen Gottesdienste und Wochenveranstaltungen stattfinden.[2]

Evangelische Freikirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindehaus der Evangelisch-mennonitischen Freikirche (eine Mennonitenbrüdergemeinde) in Dresden
Kirche der Herrnhuter Brüdergemeine, die auf einem Hof in der Oschatzer Straße im Ortsteil Dresden-Pieschen steht.[3]
Flagge der Heilsarmee Dresden
Gemeindehaus der Adventgemeinde in Löbtau

Im Bereich des Protestantismus bestehen neben den Gemeinden der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche und den altkonfessionellen Kirchen in Dresden auch mehrere Gemeinden evangelischer Freikirchen.

  • Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, kurz: BEFG (Baptisten- und Brüdergemeinden): Die erste Baptistengemeinde wurde 1892 in Dresden gegründet. Ihr gehörten zunächst 52 Mitglieder an, die zuvor im Register der Gemeinde in Halle geführt worden waren. Von 1891 bis 1909 erfolgten 372 Taufen; 1909 betrug die Mitgliederzahl 230.[4] Heute gibt es in Dresden vier Gemeinden, die dem BEFG angehören (davon zwei Brüdergemeinden), mit insgesamt über 450 Mitgliedern.[5]
  • Es gibt eine Elim-Gemeinde, die zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) gehört. Sie befindet sich in der Neustadt. Etwa 250 Menschen kommen zu den Gottesdiensten, die Gemeinde hat 300 Mitglieder; ihr Einzugsbereich reicht bis Großröhrsdorf und Coswig. Die Gemeinde ist 1926 nach einer Zeltevangelisation gegründet worden. Mit anderen Elimgemeinden schloss sie sich 1938 dem damaligen Baptistenbund (später Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden) an, aus dem die Dresdener Gemeinde 1991 zum BFP wechselte.
Der Gemeindesaal in der Katechetenstraße ist 1945 zerstört worden. 1952 konnte eine Gaststätte in der Bischofswerdaer Straße zum Gemeindehaus umgebaut werden.
Weitere Gemeindearbeiten gibt es mit der Oase in Gorbitz mit rund 70 Mitgliedern, in Prohlis mit rund 30 Gottesdienstbesuchern, sowie in Gönnsdorf.[6]
Die Emmauskirche bezeichnet sich selbst als Gemeinde- und Begegnungszentrum Emmaus. Ihr 1907 errichtetes Gebäude liegt in einem Hinterhof der Katharinenstraße, von der aus es nicht zu erkennen ist. Zur Emmausgemeinde gehören ca. 200 Mitglieder sowie ebenso viele Angehörige und Freunde. Deren Einzugsgebiet reicht von Dresden bis Stolpen.[8]
Die Gemeinde der Immanuelkirche entstand in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts. Sie gehört in die Tradition der „Evang.Gemeinschaft“: Ab 1897 wurden in einer Drogerie regelmäßig Gottesdienste gehalten. Ende 1906 konnte der Gemeindesaal im Hinterhaus der Post, Cossebauder Str. 3, eingeweiht werden. Die Sonntagsschule hatte in den Jahren 1910–1930 eine besondere Blütezeit. Die fast 200 Kinder fanden kaum Platz in dem zur Verfügung stehenden Raum. Am 18. Dezember 1927 wurde die Immanuelkirche eingeweiht. Ab 1930 wurde Dresden III selbständiger vierter Bezirk mit den Filialgemeinden Meißen und Hirschfeld. 1947 erfolgten eine Innenrenovierung und die Einweihung der Orgel in der Immanuelkirche. Von 1968 bis 1976 erfolgte eine weitere Außen- und Innenrenovierung.[9]
  • Evangelisch-mennonitische Freikirche: Die Gemeinde wurde 1993 gegründet und hat 110 Gemeindemitglieder.[10] Sie gehört der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Brüdergemeinden in Deutschland (AMBD) an.[11]
  • Bis 1945 gab es eine Freie evangelische Gemeinde (FeG) in der Schäferstraße. Nach der Ausbombung 1945, bei der auch die FeG ihr Gebäude verlor, wurde die Gemeindearbeit in Radebeul fortgesetzt. Anschließend gab es durch die DDR-Behörden keine Genehmigung für eine Gemeindearbeit in Dresden. Erst 1991 begannen der Pastor aus Radebeul und einige wenige Mitglieder aus Dresden, dort wieder Gottesdienste zu feiern, zunächst in einem Schulspeisungsraum, dann auf ein Firmengelände in der Großenhainer Straße. Heute befindet sich das Gemeindezentrum im Goldenen Lamm in der Leipziger Straße. Zu den Gottesdiensten versammeln sich über 400 Menschen.
Als Tochtergemeinden entstanden bzw. entstehen FeGs in Radeberg, Pirna und seit 2016 die Gemeinde Dresden-Süd.[12]
  • Die Heilsarmee ist mit einer Gemeinde (Korps) vertreten; sie betreibt einen Tagestreff seit Wiederbeginn der Arbeit in Dresden, außerdem den Second-Hand-Laden "Zweite Chance" in Verbindung mit einer Kleiderkammer, eine mobile Kantine als Einsatzwagen sowie seit 2015 im Auftrag der Stadt Dresden das Übergangswohnheim Lindenhaus in der Pirnaischen Vorstadt.[13]
  • Die Herrnhuter Brüdergemeine hat ungefähr 300 Mitglieder, die in Dresden und der weiteren Umgebung leben.[14] Unter anderem, weil viele Mitglieder auch in anderen Gemeinden engagiert sind, finden die Predigtversammlungen genannten Gottesdienste nur alle zwei Wochen statt.[15]
  • Die erste Adventgemeinde in Dresden wurde 1901 gegründet. Heute gibt es zwei Adventgemeinden mit insgesamt 300 Gemeindemitgliedern und mehr als 100 Kindern und Jugendlichen.[16] Darüber hinaus bestreiten die Adventisten seit 1927 das heutige Begegnungszentrum Sonnenhof für Erholungs- und Begegnungszwecke als Selbstversorgerhaus.[17]

Römisch-Katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Hofkirche

Seit 1661 gibt es in Dresden wieder katholische Gottesdienste, die jedoch anfangs nur in den Botschaftskapellen der französischen und kaiserlichen Gesandten abgehalten werden konnten und daher nicht-öffentlich waren. Nach der Konversion des sächsischen Kurfürsten Friedrich August I. (August der Starke) zum Katholizismus 1697 entstand in der Folgezeit eine kleine katholische Gemeinde in Dresden, die ab 1709 auch über eine eigene Kirche verfügte. Zwischen 1739 und 1751 wurde die Katholische Hofkirche erbaut, die dann zur Heimstatt der Dresdner Katholiken wurde. Erst 1807 wurde die katholische Gemeinde durch die Regelungen des von Napoleon diktierten Friedens von Posen zwischen Frankreich und Sachsen mit den lutherischen Gemeinden gleichgestellt. Sie gehörte wie alle Katholiken im damaligen Königreich Sachsen zum Apostolischen Vikariat mit Sitz in Dresden, das ab 1743 zuständiger Verwaltungsbezirk in der Nachfolge der in der Reformationszeit aufgelösten Bistümer war und 1921 aufgehoben wurde. Dresden wurde innerhalb des Bistums Meißen Sitz eines Dekanats, zu dem heute auch Pfarrgemeinden außerhalb von Dresden gehören. 1980 wurde Dresden Sitz des Bistums Dresden-Meißen, das zur Kirchenprovinz Berlin (Erzbistum Berlin) gehört. Katholische Hauptkirche der Stadt und mittlerweile Kathedrale der Diözese Dresden-Meißen ist die Hofkirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit; dort ist auch eine Tafel über die katholische Kirchengeschichte in Dresden aufgestellt. Am Katholikentreffen Dresden 1987 nahmen mehr als 100.000 Gläubige teil; es war das einzige Katholikentreffen in der DDR.

Russisch-orthodoxe Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russisch-Orthodoxe Kirche

Die Russisch-Orthodoxe Kirche wurde bereits im 19. Jahrhundert errichtet. Bei den Luftangriffen auf Dresden im Februar 1945 blieb die Kirche als einziges Gebäude in weitem Umkreis relativ unversehrt. Die Gemeinde hat heute über 1000 Mitglieder.[18]

Neuapostolische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche der Apostolischen Gemeinschaft in Dresden-Niedersedlitz

Im Jahr 1895 wurde in Dresden die erste „Apostolische Gemeinde neuerer Richtung“ gegründet. Sieben Jahre später wurde diese in „Neuapostolische Gemeinde zu Dresden“ umbenannt, seit 1930 gilt der weltweit einheitliche Name Neuapostolische Kirche. 1921 wandte sich, aufgrund von Unterschieden in der Glaubensauffassung ein Großteil der Mitglieder von der Neuapostolischen Gemeinde ab – von den etwa 600 Gläubigen verblieben nur 25 in der Gemeinde. Die ehemaligen Gemeindemitglieder gründeten später die Reformiert-Apostolische Gemeinde Dresden (heute: Apostolische Gemeinschaft), die ihre Kirche auf der Bismarckstraße hat.[19]

Aus der ehemaligen Gemeinde Dresden entstand die heutige Gemeinde Dresden-Neustadt mit etwa 700 Mitgliedern. Ihr Kirchengebäude befindet sich seit 1903 auf der Böhmischen Straße 37 und fasst 850 Sitzplätze. In dieses wurde 1965 eine Orgel der Firma Jehmlich Orgelbau Dresden eingebaut. Daneben existieren in Dresden noch die Gemeinden Lockwitz und Cossebaude.

Jüdische Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neue Synagoge am Rathenauplatz

Die erste urkundliche Erwähnung einer jüdischen Gemeinde enthält die Judenverordnung des Meißner Markgrafen Heinrich des Erlauchten von 1265. 1430 fand die Ausweisung der Juden aus dem gesamten sächsischen Staatsgebiet statt. Erst Ende des 17. Jahrhunderts gestattete August der Starke aufgrund erhoffter finanzieller Vorteile wieder die Zuwanderung von Juden. Ein wichtiger Schritt war das Judenmandat von 1746. 1942 war die jüdische Bevölkerung Dresdens von 5000 wieder auf 985 Personen geschrumpft. Die Deportationen in Konzentrations- und Vernichtungslager kosteten vielen Dresdnern das Leben. Bei Kriegsende lebten in Dresden nur noch 41 Juden.

Die erhaltenen Friedhöfe sind Zeugnisse aus der Vorkriegszeit. Der Alte jüdische Friedhof ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof in Sachsen. Er entstand auf Grund einer Genehmigung des Kurfürsten Friedrich August II. 1751. 1869 war er mit 1.250 Gräbern auf eine Fläche von 31,60 ar voll belegt und wurde geschlossen. In der NS-Zeit wurde der Friedhof nicht zerstört. 1867 wurde in der Johannstadt ein neuer Friedhof im Anschluss an den evangelischen Trinitatisfriedhof angelegt. Die erste Beisetzung war 1868. 1920 wurde dieser Friedhof erweitert.

Die Jüdische Gemeinde hat in Dresden eine lange Tradition, die allerdings durch die Verfolgung durch den Nationalsozialismus und der Zerstörung der Semper-Synagoge 1938 unterbrochen war. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden ab 1950 in einem als Synagoge geweihten Gebäude auf dem Gelände des Neuen Jüdischen Friedhof in der Johannstadt wieder Gottesdienste statt. 2001 konnte die Jüdische Gemeinde in Dresden ihre neue Synagoge einweihen. Diese erhielt im Jahr 2001 einen Architekturpreis als bestes neues europäisches Bauwerk. Diese heutige Gemeinde hat heute ca. 730 Mitglieder.

Es gibt auch eine orthodoxe jüdische Gemeinde von Chabad Lubawitsch, die ca. 80 Mitglieder hat.

Islam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine islamische Gemeinde gibt es in Dresden bereits seit den 1980er Jahren. 1998 wurde der Verein Islamisches Zentrum Dresden e.V. gegründet.[20] Sitz dieses Vereins ist die Alfaruq Moschee.[21] 2013 standen für die 750 praktizierenden Muslime drei Moscheen zur Verfügung.[22]

Weitere Religionsgemeinschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ferner sind die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), die Christengemeinschaft und die Zeugen Jehovas vertreten.

In Dresden gibt es buddhistische Gemeinschaften des Diamantweg-Buddhismus, des Dzogchen-Buddhismus, der Neuen Kadampa Tradition und der Kwan Um Zen Schule. Die erste buddhistische Grabstätte der Stadt wurde Ende September 2015 auf dem Heidefriedhof geweiht.[23]

Seit den 1920er Jahren gibt es in Dresden auch eine Bahai-Gemeinde. Und von der hinduistischen Glaubensgemeinschaft das Sri Chinmoy Center seit Anfang der 1990er Jahre.[24]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Religion in Dresden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dreieinigkeitsgemeinde Dresden: Geschichte und Kirchbau. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Januar 2014; abgerufen am 23. März 2014. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.selk-dresden.de
  2. ELFK.de - Evangelisch-Lutherische Freikirche | Gemeinden. In: elfk.de.dd21408.kasserver.com. Abgerufen am 10. Mai 2016.
  3. Tlw. zitiert nach http://www.dresden.ebu.de/wir-ueber-uns/, abgelesen am 6. Mai 2019.
  4. Rudolf Donat, Das Wachsende Werk. Ausbreitung der Deutschen Baptistengemeinden durch sechzig Jahre (1849 bis 1909), Kassel 1960, S. 343.
  5. Jahrbuch 2017/2018 des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Kassel 2017, S. 161. Für eine Gemeinde wird keine Mitgliederzahl genannt.
  6. , Predigten aus dem Videostudio: Die Dresdner Elim-Gemeinde geht unkonventionellere Wege, in: Dresdner Neueste Nachrichten vom 1. Dezember 2012, online unter https://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Predigten-aus-dem-Videostudio-Die-Dresdner-Elim-Gemeinde-geht-unkonventionellere-Wege, abgelesen am 7. Mai 2019.
  7. https://www.atlas.emk.de/orte/, abgelesen am 6. Mai 2019.
  8. Informationen abgelesen unter https://gbz-emmaus.de/wer-wir-sind/ am 6. Mai 2019.
  9. Angaben nach https://www.atlas.emk.de/emk-dresden-immanuelkirche/herzlich-willkommen/, abgelesen am 6. Mai 2019. Teils wörtliche Zitate sind nicht kenntlich gemacht.
  10. Mennonitisches Jahrbuch 118, 2019, S. 161
  11. Mennonitisches Jahrbuch 118, 2019, S. 188f.
  12. https://dresden.feg.de/geschichte/, https://dresden.feg.de/gemeindegruendung/, https://dresden-sued.feg.de/vision/, https://www.dnn.de/Dresden/Lokales/US-Ehepaar-gruendet-freie-Gemeinde-im-Dresdner-Sueden, alle abgelesen am 7. Mai 2019.
  13. https://www.heilsarmee.de/dresden/ueber-uns.html sowie die dortigen Unterseiten Gemeindeleben und Sozialarbeit, abgerufen am 10. September 2019.
  14. Vgl. http://www.dresden.ebu.de/wir-ueber-uns/, abgelesen am 6. Mai 2019.
  15. Vgl. http://www.dresden.ebu.de/gemeindeleben/, abgelesen am 6. Mai 2019.
  16. Zitiert von https://www.sta-dresden.de/adventisten/, abgelesen am 6. Mai 2019.
  17. https://www.sonnenhof-dresden.de/, abgelesen am 6. Mai 2019.
  18. http://www.orthodox-dresden.de/stsimeon/index.php/de/kirche/russisch-orthodoxe-kirche-zu-dresden-1874-1999/31-die-gemeinde-heute
  19. NAK Mitteldeutschland: Kurzchronik der Gemeinde Dresden-Neustadt. Abgerufen am 23. März 2014.
  20. http://www.izdresden.de/ueber_uns.php
  21. http://www.moscheesuche.de/moschee/Dresden/Alfaruq_Moschee/13523
  22. Moscheen in Dresden, abgerufen am 18. Oktober 2013.
  23. sz-online: Buddhistische Grabstätte geweiht. Abgerufen am 27. September 2015.
  24. dresden.de: Kirchen / Weitere Glaubensgemeinschaften. Abgerufen am 2. März 2017.