Remmo-Clan

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Der Remmo-Clan (auch Rammo-Clan)[1] ist eine vor allem in Deutschland ansässige Großfamilie mit arabischem Migrationshintergrund,[1][2] die teilweise der Clan-Kriminalität zugerechnet wird.[3][4][5] Die Großfamilie setzt sich aus 13 Einzelfamilien mit rund 500 bis 1000 Angehörigen zusammen (Stand 2020).[6] Behörden bringen den kriminellen Teil der Familie mit Delikten wie schweren Gewalt- bzw. Körperverletzungsdelikten, Schutzgelderpressung, Raub, Drogenhandel, Geldwäsche, Hehlerei, Diebstahl, illegalem Waffenbesitz und illegalem Waffenhandel sowie Mord in Verbindung.[1][7][8][9] Im Jahr 2017 rechnete ein Staatsanwalt dem Clan über 1000 Straftaten zu – vor allem Einbrüche und Diebstähle – mit einer Schadenssumme von über 28 Millionen Euro.[6]

Wegen der Verbreitung des Namens unter Arabern lässt sich nicht automatisch auf eine Clanzugehörigkeit von Namensträgern schließen.[10]

Herkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zur arabischen Volksgruppe der Mhallami zählende Großfamilie Remmo stammt ursprünglich aus der Provinz Mardin im Südosten der heutigen Türkei (Südostanatolien; damals Osmanisches Reich), nahe der Grenze zu Syrien. Von dort wanderten die Mhallami seit den 1930er Jahren aus wirtschaftlichen Gründen[11] zunächst in den Libanon aus, wo sie jedoch nur als Staatenlose geduldet waren und am untersten Rand der Gesellschaft lebten. Während des Libanesischen Bürgerkrieges migrierten Teile der Familie in den 1980er Jahren nach West-Berlin.[12][13]

Aufsehenerregende Straftaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mord im Jahr 1992[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Familienmitglieder erschossen im Jahr 1992 in Schöneberg einen Gastronomen aus dem früheren Jugoslawien.[14] Einen anderen Mann verletzten sie schwer. Daraufhin durchsuchten Beamte die Wohnung und fanden Heroin und libanesische Blanko-Geburtsurkunden.[12]

Tödlicher Verkehrsunfall mit Fahrerflucht im Jahr 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2008 überfuhr ein damals als Intensivtäter geltender 19-jähriger Clan-Angehöriger am Potsdamer Platz bei Verstoß gegen mehrere Verkehrsregeln einen Passanten, verletzte ihn tödlich und beging anschließend Fahrerflucht.[15] Zwei Monate später brach er im Dezember 2008 mit seinem Bruder in eine Drogerie ein. Bei der anschließenden Flucht vor der Polizei prallte das Duo mit einem nicht auf sie angemeldeten Pkw gegen einen Baum und kam hierbei zu Tode.[16]

Sparkasseneinbruch in Mariendorf im Jahr 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2014 brach ein Familienmitglied mit mehreren Komplizen in eine Sparkasse in Berlin-Mariendorf ein. Um etwaige Beweismittel zu beseitigen, setzten die Einbrecher die Filiale in Brand. Dadurch kam es zu einer Explosion, wobei sich das Clan-Mitglied verletzte, so dass seine DNA-Spuren am Tatort gesichert werden konnten. International per Haftbefehl gesucht, konnte er im Januar 2015 in Rom festgenommen und nach Deutschland überstellt werden. Noch im selben Jahr wurde er zu acht Jahren Haft verurteilt. Seit Dezember 2017 ist er im offenen Vollzug. Sowohl die bei dem Einbruch beteiligten Komplizen als auch die gestohlenen Wertsachen im Wert von 9,16 Millionen Euro konnten (Stand: Oktober 2015) nicht ermittelt werden.[17][18]

Geldwäsche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Ermittlung des Landeskriminalamtes Berlin verfügt der Clan (Stand: 2018) über ein Netzwerk von Strohmännern in Beirut, Tripoli und Berlin, um auf professionelle Weise seine kriminellen Einkünfte in legale Geschäfte zu investieren.[17]

Einbruchsdiebstahl ins Bode-Museum im Jahr 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen Einbruch in das Bode-Museum wurde im Oktober 2018 von der Jugendkammer des Berliner Landgerichts Anklage gegen drei Clan-Mitglieder erhoben. Sie wurden angeklagt, am 27. März 2017 eine 100 Kilogramm schwere Goldmünze (Big Maple Leaf) im Wert von 3,75 Millionen Euro gestohlen zu haben. Im Zuge des Ermittlungsverfahrens wurden Telefone der Verdächtigen überwacht sowie eine Durchsuchungsanordnung vollzogen, bei der u. a. scharfe Schusswaffen sichergestellt wurden. Als vierter Täter wurde ein Informant angeklagt, der als Wachmann für das dort tätige Sicherheitsunternehmen eingesetzt war.[19] Die beiden Remmo-Brüder Wayci und Ahmed und deren Cousin Wissam waren bereits wegen verschiedener Delikte vorbelastet, unter anderem wegen Diebstahl, Hausfriedensbruch und Betrug.[20] Im November 2019 – also während des laufenden Prozesses – wurde der 22-jährige Wissam Remmo vom Amtsgericht Erlangen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt wegen des Diebstahls von Hydraulik-Scheren, wie sie von Kriminellen für das Aufbrechen von Geldtransportern oder -automaten verwendet werden.[21]

Am 20. Februar 2020 wurden Wissam und Ahmed Remmo vom Landgericht Berlin im Münzdiebstahl schuldig gesprochen und jeweils zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Der ehemalige Wachmann Denis W., der zusammen mit Ahmed Remmo in die Schule gegangen war, erhielt eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten.[22][23] Die Urteile erlangten in den letzten Monaten des Jahres 2020 Rechtskraft.[24] Goldspuren und Goldspäne in Wohnungen, Fahrzeugen und an Kleidung der Täter waren wichtige Indizien.[22] Das Gericht hat auch die Einziehung von insgesamt 3,4 Millionen Euro bei den Verurteilten angeordnet.[22] Eine Tatbeteiligung von Wayci Remmo konnte nicht nachgewiesen werden; das Gericht geht von noch mindestens zwei weiteren Tätern aus.[22]

Straftaten zulasten der Nachbarschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach mehreren Jahren Belästigung und über 200 von Nachbarn polizeilich gemeldeten Vorfällen wurde ein mehrfach vorbestraftes Clanmitglied im Januar 2021 wegen Sachbeschädigung und Nötigung zu einer Geldstrafe von 200 Tagessätzen à zehn Euro verurteilt.[25][26]

Strafverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Razzien und Beschlagnahme von Vermögenswerten 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. Juli 2018 durchsuchten Polizeibeamte in Berlin und Brandenburg 77 Immobilien. Vorläufig beschlagnahmt wurden Grundschuldbriefe und Grundstücke im Wert von über 9,3 Millionen Euro, darunter eine 6 km² große Kleingartenanlage, die Angehörigen der Familie Remmo gehören.[27][28][29][30][31]

Am 27. August 2018 fand eine weitere Razzia wegen des dringenden Verdachts auf organisierten Drogenhandel in Kooperation mit der Großfamilie Al-Zein statt. Dabei wurden neben der Durchsuchung von fünf Immobilien Haftbefehle gegen zwei Brüder aus dem Clan vollstreckt. Beschlagnahmt wurden ein Mercedes AMG, ein Porsche Panamera und ein KIA-SUV. Außerdem wurden zwei Kilogramm Cannabis sowie Munition sichergestellt.[17][32]

Festnahmen im Zuge der Ermittlungen zum Dresdner Juwelendiebstahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2020 wurden bei einer Razzia mit über 1600 Polizisten drei Clanmitglieder festgenommen; zwei Weitere (Zwillingsbrüder) wurden zur internationalen Fahndung ausgeschrieben.[33] Die Staatsanwaltschaft teilte mit, dass ihnen „schwerer Bandendiebstahl und Brandstiftung in zwei Fällen vorgeworfen“ werde. Sie sollen im Jahr 2019 in das Grüne Gewölbe in Dresden eingebrochen sein und Kunstobjekte und Juwelen gestohlen haben.[34] Im Dezember 2020 und Mai 2021 waren schließlich beide Zwillingsbrüder in Berlin gefasst worden.[35]

Razzien und Beschlagnahme von Vermögenswerten 2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2021 durchsuchten die Landeskriminalämter von Berlin und Brandenburg mit rund 500 Beamten unter Beteiligung von Spezialeinsatzkommandos (darunter die GSG 9 der Bundespolizei) mehr als 20 Gebäude in Berlin und Brandenburg wegen des Verdachtes von Gesetzesverstößen, darunter gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, wegen Drogenhandel „im großen Stil“ und Körperverletzung. Im Rahmen der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung wurden Vermögenswerte von 300.000 Euro eingezogen. Bei der Razzia wurden außerdem zwei Mitglieder des Clans verhaftet; darunter ein Intensivstraftäter, der als abgelehnter Asylbewerber mit 16. Duldung in Berlin lebt, da dessen Abschiebungen in den Libanon von diesem Staat abgelehnt werden.[36] Die Ermittlungen, die in der Razzia kulminierten, folgten zum einen auf von französischen Strafverfolgungsbehörden geknackten Krypto-Handys von Encrochat,[37][38] zum anderen auf tätliche Auseinandersetzungen im Jahr 2020 zwischen Mitgliedern des Remmo-Clans und einer tschetschenischen Bande.[39]

Festnahme nach Überfall auf Geldtransporter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2021 wurde ein Mitglied des Remmo-Clans festgenommen. Das Mitglied steht im Verdacht, an einem bewaffneten Raubüberfall, bei dem im Februar 2021 etwa eine Million Euro von einem Geldtransporter auf dem Kurfürstendamm gestohlen worden waren, beteiligt gewesen zu sein.[40]

Der Tatverdächtige hatte zuvor bereits unter anderem wegen Diebstahls, Bedrohung, Sachbeschädigung und Fahrens ohne Führerschein im Gefängnis gesessen. Eine weitere einjährige Haft ohne Bewährung hatte er bei seiner Festnahme noch nicht angetreten: Anfang Februar 2021 war er mit dem Auto auf einen Polizisten zugerast und anschließend geflohen und war daraufhin wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und illegalen Autorennens[41][42] verurteilt worden.[40]

Hausdurchsuchungen nach Brandstiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2021 führte die Berliner Polizei bei Ermittlungen wegen Brandstiftung an 18 Autos Hausdurchsuchungen bei zwei Remmo-Clanmitgliedern durch.[43]

Geschäftsbeziehungen zu Rappern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Clan unterhält geschäftliche Beziehungen zu Rappern. So agierte das Familienmitglied Ashraf Remmo längere Zeit als Manager des Rap-Künstlers Massiv.[12] Im August 2018 galt er auch als Geschäftspartner von Bushido, der den ihn zuvor unterstützenden Abou-Chaker-Clan im Streit verlassen hatte.[44] Ein Schusswaffen-Angriff auf den Imbiss des Oberhaupts des Abou-Chaker-Clans wurde von Beobachtern in Zusammenhang mit diesem Streit gebracht.[45] Weiterhin ist der Remmo-Clan im Sicherheitsmanagement für den Rapper Capital Bra tätig.[46]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reportagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Immobiliengeschäfte arabischer Clans. Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 27:34 Min., Buch und Regie: Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer, Produktion: Spiegel TV, Internetpublikation: 24. September 2018
  • „Meine Familie und meine Eier sind das Gleiche“ – Innenansichten einer arabischen Großfamilie. Die Familie Rammo ist eine der mächtigsten arabischen Großfamilien Berlins. In: Spiegel TV Magazin, Deutschland 2018, zwei Folgen, Erstausstrahlungen am 17. und 24. September 2018 bei RTL, Buch und Regie: Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer, Moderation: Maria Gresz, Produktion: Spiegel TV.
  • Arabische Clans in Berlin. Dokumentarfilm, Deutschland, 2016, 53:20 Min., Buch und Regie: Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer, Produktion: Spiegel TV, Reihe: Magazin, Internetpublikation: 11. Dezember 2016
  • Die Macht der Clans. Zweiteiliger Dokumentarfilm. Deutschland, 2020, Buch und Regie: Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer, Produktion: Spiegel TV, Reihe: Magazin, Internetpublikation: 5. und 19. Oktober 2020

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Laura Backes, Jürgen Dahlkamp, Jörg Diehl, Lukas Eberle, Thomas Heise, Claas Meyer-Heuer, Andreas Ulrich: So herrschen die Clans in Deutschland. In: Der Spiegel, Heft 8/2019, 15. Februar 2019, abgerufen am 14. Mai 2019.
  2. Reportage: Auf den Spuren der Familienclans. In: tagesschau.de. Abgerufen am 20. August 2020.
  3. Klaus Wolschner: „Ich will in Frieden leben.“ In: Die Tageszeitung, Bremen, 26. Juli 2018, Interview mit Houssam Remmo u. a. über seinen Austritt aus der SPD.
  4. Julia Huber: Bushido und die Berliner Clans. In: Süddeutsche.de, 27. September 2018.
  5. Lisa Duhm: Einbruch ins Grüne Gewölbe: Was über die mutmaßlichen Täter bekannt ist. In: Der Spiegel. Abgerufen am 18. November 2020.
  6. a b Steffen Winter, Wiebke Ramm, Claas Meyer-Heuer, Jörg Diehl: Der schwerkriminelle Remmo-Clan: Wir, die Outlaws - ihr, die Opfer. In: Der Spiegel. Abgerufen am 22. November 2020.
  7. Michael Verfürden: Wie die Polizei einem kriminellen Clan auf die Schliche kam. In: Handelsblatt, 20. Juli 2018.
  8. Katja Demirci, Sebastian Leber, Hannes Heine, Werner van Bebber: Der Staat greift nach dem Geld von Berlins kriminellstem Clan. In: Der Tagesspiegel, 20. Juli 2018.
  9. Claas Meyer-Heuer, Roman Lehberger, Thomas Heise: Remmo-Clan: Großeinsatz gegen die Berliner Unterwelt. In: DER SPIEGEL. Abgerufen am 18. Februar 2021.
  10. Heinrich Freckmann, Jürgen Kalmbach: Staatenlose Kurden aus dem Libanon oder türkische Staatsangehörige? (Memento vom 19. Juli 2011 im Internet Archive) (Ergebnis einer Untersuchung vom 08.–18. März 2001 in Beirut, Mardin und Ankara). (PDF; 43 kB), Hannover, Hildesheim, 2001, S. 3–4, dort in der Schreibweise „Rammo“
  11. Ralph Ghadban, Die Libanon-Flüchtlinge in Berlin, Verlag Das Arabische Buch, Berlin 2000, ISBN 3-86093-293-4, S. 54
  12. a b c Hannes Heine, Sebastian Leber: Großfamilie R. – die Berliner Blutsbande. In: Der Tagesspiegel, 15. August 2018.
  13. Oliver Hollenstein, Yassin Musharbash, Holger Stark, Tobias Timm, Fritz Zimmermann: Familienbande. In: Die Zeit, Nr. 28/2018, 5. Juli 2018, bei Zeit Online editiert am 5. Oktober 2018, abgerufen am 14. Mai 2019.
  14. Michael Behrendt: Die arabische Gefahr. Wie kriminelle Familienclans unsere Sicherheit bedrohen. Bastei Lübbe, Köln 2019, ISBN 978-3-7857-2661-7, S. 18: „1992 geriet der Name Remmo in die Schlagzeilen, als zwei Clan-Mitglieder im Stadtteil Schöneberg einen Gastronomen aus dem ehemaligen Jugoslawien erschossen.“
  15. Tanja Buntrock: Rekonstruktion einer Todesfahrt. In: Der Tagesspiegel, 4. Dezember 2008.
  16. Tanja Buntrock: Mutmaßlicher Todesfahrer vom Potsdamer Platz raste selbst in den Tod. In: Der Tagesspiegel, 24. Dezember 2008.
  17. a b c Axel Spilcker: Rauschgifttaxis, Einbrüche, Mord: Wie ein Araber-Clan die Berliner Justiz in Atem hält. In: Focus Online, 27. September 2018.
  18. Kerstin Gehrke: Angeklagter verweigert Aussage zu Banküberfall. In: Der Tagesspiegel, 13. Oktober 2015.
  19. Goldmünzen-Raub: Drei Remmo-Sprösslinge angeklagt. In: B.Z., 17. Oktober 2018.
  20. Thomas Heise, Claas Meyer-Heuer, Jens Witte: Prozess um Goldmünzen-Diebstahl: Der dreiste Coup im Bode-Museum. In: Spiegel Online. 9. Januar 2019 (spiegel.de [abgerufen am 9. Januar 2019]).
  21. Clanmitglied zu Haftstrafe wegen Diebstahls verurteilt. In: Spiegel Online, 27. November 2019.
  22. a b c d Wiebke Ramm: Berlin - Urteil im Goldmünzenprozess: „Coup des Lebens“. In: Der Spiegel. Abgerufen am 21. Februar 2020.
  23. Landgericht Berlin: Urteil im Fall des Diebstahls der Goldmünze „Big Maple Leaf“ aus dem Berliner Bode-Museum teilrechtskräftig (PM 59/2020). 22. September 2020, abgerufen am 17. November 2020.
  24. Alexander Dinger: Remmo-Clan: Goldmünzen-Dieb Wissam in Erwachsenengefängnis verlegt. In: DIE WELT. 14. April 2021 (welt.de [abgerufen am 7. Mai 2021]).
  25. Nachbarn schikaniert: Urteil im Prozess gegen Remmo-Clan-Mitglied. Ein Film von Spiegel TV. In: Spiegel Online. Abgerufen am 22. Februar 2021.
  26. Wiebke Ramm: Berlin - Prozess gegen Abdulkadir Osman: „Hier lebt ein Verrückter“. In: Der Spiegel. Abgerufen am 22. Februar 2021.
  27. Maren Wittge, Jörg Bergmann, Matthias Becker, Anne Losensky und Julien Wilkens: Immobilien mit Geld aus Straftaten gekauft? Das sagt der Berliner Clan-Chef zu den Vorwürfen. In: B.Z., 20. Juli 2018.
  28. dpa: Razzia in Berlin: 77 Immobilien eines Clans beschlagnahmt. In: Zeit online, 19. Juli 2018.
  29. Claas Meyer-Heuer: Organisierte Kriminalität: Polizei beschlagnahmt Dutzende Immobilien von Großfamilie. In: Spiegel Online, 18. Juli 2018.
  30. Peter Carstens (Berlin): Razzia in Berlin: Münzraub, Bankraub, Geldwäsche. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Juli 2018.
  31. Andreas Kopietz: Kokain-Razzia: Hier zeigt die Polizei ihr feines Näschen. In: Berliner Kurier, 27. August 2018.
  32. Matthias Lukaschewitsch, Peter Rossberg, Timo Beurich und Jörg Bergmann: Nächster Schlag gegen Clans. Das steckt hinter der Razzia gegen arabische Großfamilien. In: B.Z., 27. August 2018.
  33. Annette Langer: Einbruch ins Grüne Gewölbe: Ein Tatverdächtiger war rechtskräftig verurteilt, aber frei. In: Der Spiegel. Abgerufen am 18. November 2020.
  34. tagesschau.de: Einbruch in Grünes Gewölbe: Drei Tatverdächtige festgenommen. Abgerufen am 17. November 2020.
  35. Ein halbes Jahr auf der Flucht – nun sitzt der fünfte Remmo-Mann in U-Haft. Abgerufen am 4. Juni 2021.
  36. Großeinsatz gegen den Remmo-Clan. In: Spiegel Online, 18. Februar 2021.
  37. Marcel Rosenbach, Claas Meyer-Heuer, Roman Lehberger, Jörg Diehl: Drogenfahnder knackten Krypto-Handys: Eine Superwaffe gegen das organisierte Verbrechen. In: Der Spiegel. Abgerufen am 21. Februar 2021.
  38. Razzia im Clan-Milieu – Hauptverdächtiger ist ein Remmo. In: Der Tagesspiegel, 18. Februar 2021.
  39. Polizei-Ermittlergruppe „Hammer“ untersucht Bandenkrieg in Berlin. In: Der Tagesspiegel. Abgerufen am 21. Februar 2021.
  40. a b Raubüberfall auf Geldtransporter – Verdächtiger wird Remmo-Clan zugerechnet. In: Der Spiegel. Abgerufen am 23. März 2021.
  41. Festnahme nach Raubüberfall am Berliner Ku'damm: Das ist der 30-jährige Verdächtige. Abgerufen am 24. März 2021.
  42. Clan-Mitglied soll auf Polizisten zugerast sein. Abgerufen am 24. März 2021.
  43. Brandstiftung an Fahrzeugen – Durchsuchungen in Berlin. In: Der Spiegel. Abgerufen am 15. April 2021.
  44. sah: Streit auf Instagram. Streit zwischen Clan-Bossen eskaliert. In: Focus, 5. August 2018.
  45. Matthias Becker & Peter Rossberg: Razzia nach Schüssen auf den Abou-Chaker-Imbiss. In: B.Z., 3. August 2018.
  46. Capital Bra: Ohne IHN wäre ich schon TOT! Abgerufen am 11. Mai 2020 (deutsch).