René Benko

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René Benko (2011)

René Benko (* 20. Mai 1977 in Innsbruck, Tirol) ist ein österreichischer Unternehmer und Investor im Immobilien-, Medien- und Handelsbereich. Die von ihm gegründete Signa Holding ist Österreichs größtes privates Immobilien­unternehmen und engagiert sich auch im großen Maßstab in Deutschland und Norditalien.[1] In den letzten Jahren hat sich die Signa Holding zusätzlich im Handelssektor, mit dem Erwerb von Karstadt, KaDeWe Group, Kika/Leiner, zahlreichen Online-Retailern und Galeria Kaufhof etabliert. Daneben erwarb die Signa Holding im November 2018 auch Medienbeteiligungen an den populärsten Zeitungen in Österreich, dem Kurier (24,22 %) und der Krone (24,5 %).[2] Benko ist Multimilliardär und gehört zu den reichsten Österreichern.[3]

Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

René Benko wurde als Sohn eines Gemeindebediensteten und einer Erzieherin in Innsbruck geboren und besuchte die Handels- und Wirtschaftsakademie.[4] Er hat eine jüngere Schwester.[5] Im Alter von 17 Jahren lernte er im Unternehmen eines befreundeten Baumeisters erstmals die Immobilienbranche näher kennen,[6] daraufhin verließ er die Schule, da er zu viele Fehlzeiten hatte, um zur Matura zugelassen zu werden.[7][8] Laut Recherchen von Addendum durchlief Benko Mitte der 1990er-Jahre die Schulungen des deutschen Finanzdienstleisters AWD.[9]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

René Benko wohnt in Innsbruck. In zweiter Ehe ist er mit dem ehemaligen Model Nathalie Benko verheiratet und hat vier Kinder.[10][11] Er wurde von seiner ersten Frau, die auch die Mutter seiner ersten Tochter ist, im Jahre 2005 geschieden.[12]

Vermögen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forbes schätzte 2019 sein Vermögen auf 4,9 Milliarden Dollar, was ihn zum drittreichsten Österreicher macht und weltweit Rang 365 einnehmen lässt.[13] Nach Angaben des österreichischen Wirtschaftsmagazins Trend betrug sein Vermögen im Jahre 2014, bei der damaligen Übernahme von Karstadt, noch rund 850 Millionen Euro.[14][15] 2018 ermittelte Trend rund 3,81 Milliarden Euro und er wurde auf die Nummer acht der Liste der reichsten Österreicher gesetzt.[3]

Unternehmerischer Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Front Kaufhaus Tyrol, Innsbruck (2010)

Zu Benkos ersten Projekten gehörte – laut Eigenangabe – ab 1995[16] der Ausbau von Dachböden zu Luxuswohnungen. 1997 erwarb er eine Kaufoption auf Anteile des Wellnesshotels Lanserhof bei Innsbruck, die er gewinnbringend an Christian Harisch verkaufte.[17]

2001 erwarb er als Geschäftsführer der Medicent in Innsbruck mit seinem Geschäftspartner, dem Vorarlberger Bauindustriellen Günther Schertler († 2014) eine Liegenschaft am Innrain, auf dessen Areal unter dem Markennamen „Medicent“ ein Fachärztezentrum realisiert wurde.[18][19]

2001 gründete Benko gemeinsam mit dem Kfz-Händler und „Stroh“-Tankstellenerben Karl Kovarik, der 26 Mio Euro Starthilfe leistete, die Immofina Holding GmbH.[20][21] In nächsten Schritten wurden erfolgreich weitere Fachärztehäuser in Österreich eröffnet. 2004 erwarb die Immofina das Kaufhaus Tyrol, welches mit Baubeginn 2007 bis 2010 komplett neu errichtet wurde. Die Planung führte David Chipperfield durch. Im Kaufhaus Tyrol befindet sich bis heute das Innsbrucker Büro der Signa Holding. Vor der Fertigstellung des Kaufhaus Tyrol befanden sich die Signa Holding Büros im Europahaus in der Museumstraße.

Im Oktober 2004 suchte Benko gezielt die Öffentlichkeit, warb um Anleger für den ersten geschlossenen Immobilienfonds „Signa:01 Property Fund“ der Immofina-Gruppe. Neben weiteren Fonds plante er die Gründung einer Bank für Immobilieninvestments nach Vorbild der Constantia Privatbank.[22]

Im Jahr 2005 wurde der Unternehmensbeirat mit Prominenz aus Politik und Wirtschaft gegründet, der bis heute die Strategie des Unternehmens mitgestaltet und 2006 die Immofina Holding GmbH in Signa Holding GmbH umbenannt.[23]

Bis 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf den Platz „Am Hof“, Wien (2012)

Im Jahr 2007 erfolgte der Ankauf von 16 Immobilien in Innenstadtlagen aus dem Portfolio der Bawag P.S.K.[24] Zeitlich erfolgte dieser Eigentümerwechsel kurz nach dem Bawag Verkauf.

Im Jahr 2008 erweiterte René Benko sein Portfolio mit einem weiteren Objekt aus dem Bestand einer Bank. Die ehemalige Zentrale der Länderbank bzw. Bank Austria Am Hof ging in das Eigentum der Signa Holding über und wurde zum heute vorfindbaren Hotel Park Hyatt Vienna.

2009 beteiligte sich der griechische Reeder George Economou,[25] beendete jedoch sein Engagement im Jahr 2015. Hauptgesellschafter der Signa-Holding ist die Familie Benko Privatstiftung mit einem kontrollierenden Anteil von 85 %. Ernst Tanner, Verwaltungsratspräsident von Lindt & Sprüngli, hält 10 % der Anteile und seit 2017 hält Torsten Töller, der Gründer und Mehrheitsgesellschafter der Fressnapf Handelskette, 5 % an der Signa Holding.

Im Jahr 2010 fügte Rene Benko das Gebäude der Deutschen Börse in Eschborn zum Portfolio der Signa Holding hinzu.

Kaufhaus Oberpollinger, München (2017)

Im Jahr 2011 folgte ein weiterer bedeutender Abschluss mit dem Kaufhaus Oberpollinger in München. Ein erster Schritt auf dem Weg zur Übernahme von Karstadt und zum Einstieg in den Handelssektor.

Am 2. November 2012 wurde Benko am Landesgericht Wien gemeinsam mit seinem Steuerberater Michael Passer wegen „versuchter verbotener Intervention“ (Schmiergeld) zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr verurteilt. Die Richterin stellte fest, dass Passer 2009[26] im Auftrag von Benko den früheren kroatischen Premierminister Ivo Sanader kontaktierte und ihm 150.000 Euro angeboten habe, um ein in Italien anhängiges Verfahren zu ihren Gunsten zu beeinflussen.[27][28] Das Urteil wurde am 13. August 2013 vom Oberlandesgericht[29] und nach Benkos Einreichung einer Nichtigkeitsbeschwerde,[30] am 11. August 2014 vom Obersten Gerichtshof bestätigt.[31]

Benko versucht die Berichterstattung über seine Verurteilung mit dem Hinweis auf die bereits erfolgte Tilgung aus dem Strafregister einzudämmen und stellt Unterlassungsaufforderungen an verschiedene Medienunternehmen, die teilweise – insbesondere in Österreich – erfolgreich waren.[32]

Medienberichten zufolge gründete der israelische Diamantenhändler Beny Steinmetz 2012 mit der Signa Prime Selection AG ein Joint Venture und ermöglichte somit im Dezember 2012 für rund 1,1 Milliarden Euro den Kauf des Berliner KaDeWe und 16 weiteren Karstadt Immobilien von dem deutsch-amerikanischen Investor Nicolas Berggruen.[33][34] Laut dem deutschen Kartellamt wurde die Übernahme am 21. Dezember 2012 zu je 50 Prozent von Signa und der Beny Steinmetz Group beantragt.[35]

Bis 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. Juni 2013 zog sich Benko aus der operativen Führung der Signa Holding GmbH zurück und übernahm den Vorsitz des Beirates der Signa-Gruppe.[36]

2013 erfolgte die Gründung der neuen Unternehmenssparte Signa Retail. Durch den Erwerb der Karstadt Warenhauskette, weiterer Online- bzw. Multi-Channel-Retailer und Kaufangebote für die Galeria Kaufhof GmbH[37] ist Benkos Signa Holding nicht mehr nur im Bereich des Immobilieninvestment tätig, sondern auch im Handelssektor ein bedeutendes Unternehmen.

Parkapartments am Belvedere in der Bauphase, Wien (2018)

Im Jahr 2014 wurden einige Immobilienprojekte in Österreich fertiggestellt. Dazu zählte das Goldene Quartier und die Parkapartments am Belvedere.

2015 startete die Unternehmenssparte Signa Retail über die Eataly Distribution Deutschland GmbH ein Joint Venture mit der italienischen Eataly, dem größten Vertreiber von italienischen Konsumgütern weltweit.

Ein Meilenstein im Jahr 2016 war die Genehmigung für das Einkaufszentrum Waltherpark durch eine Volksbefragung in Bozen.

Das Jahr 2017 war besonders durch Erweiterungen im Online-Handel, wie die komplette Übernahme von Probikeshop über Internetstores und 70 Prozent der Anteile von Hood.de durch Karstadt-Mutter Signa, geprägt.[38] Zum 29. Dezember 2017 wurde der von Benko für 60 Millionen Euro erworbene Kika-Leiner-Flagshipstore in der Wiener Mariahilfer Straße 10–18 auf die Laura Daphne GmbH übertragen, eine Tochtergesellschaft der Laura Privatstiftung, deren Stifter wiederum René Benko und seine Mutter Ingeborg Benko sind.[39][40][41]

Am 21. Juni 2018 kaufte die Signa Holding für 600 Mio Euro von Bruno Steinhoff über die südafrikanische Steinhoff International Holdings die Möbelketten Kika und Leiner mit etwa 6500 Mitarbeitern.[42][43][44]

Am 11. September wurde die lange verhandelte Fusion von Karstadt und Kaufhof offiziell bestätigt. Benko schaffte damit einen sogenannten „Warenhausriesen“,[45] wobei künftig an der Signa Retail 49,99 Prozent dem kanadischen Handelskonzern Hudson’s Bay Company (HBC) gehören und 50,01 Prozent der Signa-Holding.[46][47][48][49] Durch diese Fusion wurde René Benko in den Kreis der „Menschen des Jahres 2018“ der deutschen Tageszeitung Handelsblatt aufgenommen. Roland Berger, seit 2013 Mitglied im Signa Beirat und Aktionär der Signa Prime, verfasste den Beitrag dazu im Handelsblatt.[50]

Die Spitze des Chrysler Buildings in Manhattan, New York City

Im November 2018 wurde die erste Investition im Medienbereich durch Übernahme von Anteilen an den österreichischen Tageszeitungen „Kronen Zeitung“ und „Kurier“ durch die Signa Holding verlautbart.[51]

Seit 2018 steht Benko mit Hamburg in Verhandlung, im Osten der HafenCity ein Grundstück für 122 Millionen Euro zu erwerben, um auf diesem für rund 700 Millionen Euro ein 244,8 Meter hohes Gebäude unter dem Namen Elbtower zu errichten.[52][53]

2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übernahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2019 erwarb die Signa Holding von Benko zu gleichen Teilen mit der US-amerikanischen RFR Holding für 151 Millionen US-Dollar das New Yorker Chrysler Building.[54][55] Zur gleichen Zeit wurden Pläne in Wolfsburg der Signa Holding – mit einer Investitionssumme im hohen dreistelligen Millionenbetrag – zur Neugestaltung eines Areals südlich und westlich des Wolfsburger Hauptbahnhofs im Stadtbereich Nordkopf vorgestellt.[56][57][58]

Anfang April 2019 wurde in Südtirol von der Technischen Kommission des Landes „grünes Licht“ für den Verkauf des Flughafen Bozen an ein Unternehmen von Benko, dem Bozener Unternehmer Josef Gostner und Strabag-Chef Hans Peter Haselsteiner gegeben. Geplant ist der Ausbau und die Internationalisierung des Flughafens.[59]

Im Juni 2019 übernahm Benkos Signa Holding die restlichen 49,99 % von Galeria Karstadt Kaufhof (dem Zusammenschluss, der im Jahr 2018 durch die Übernahme der ersten Galeria Kaufhof Anteile entstand) aus dem Eigentum der Hudson's Bay Company.[60] Neben der Übernahme führte die Signa Holding auch weitere Geschäfte im Juni durch. So veräußerte die Holding den Austria Campus 2 an einen Immobilienfonds der Bayerischen Versorgungskammer.[61] Selbst übernahm die Signa Sporthandelssparte die Tennis-Pro-Gruppe.[62] An der Signa Prime Selection erwarb die französische Beteiligungsgesellschaft Société Foncière, Financière et de Participations, welche mehrheitlich im Besitz der Peugeot-Familienholding ist, eine 5 % Beteiligung für eine Summe von 186 Millionen Euro.[63] Die Madison International Realty beteiligte sich ebenfalls mit 5 % an der Signa Prime Selection.[64]

„Das Benko-Prinzip“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über Benko und seinen Signa-Konzern veröffentlichte am 25. März 2019 die österreichische Rechercheplattform Addendum eine umfangreiche Tiefenrecherche unter dem Titel „Das Benko-Prinzip“.[65] Als Reaktion reichte die Signa Holding eine Klage gegen Passagen aus der Addendum Reportage ein. Der Gegenstand der Klage lautet auf Unterlassung und Widerruf wegen Ehrenbeleidigung und Kreditschädigung.[66]

Kronenzeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. April 2019 gab Benko in der Tageszeitung Die Presse ein ausführliches Interview zu den jüngsten Geschehnissen rund um die „Krone“[67] und weiteren Reports zu seiner Person. In dem Interview dementierte er jegliche Pläne bezüglich der Übernahme von Anteilen der Dichand Familie an der Krone. Außerdem räumte er in dem Interview zwar Pläne ein, die kompletten Anteile der deutschen Funke Mediengruppe an „Krone“ und „Kurier“ übernehmen zu wollen, aber er betonte, dass dies nicht die Anteile der Familie Dichand angreifen sollte. Außerdem wird im Artikel erwähnt, dass die Redaktionen laut Benko unabhängig bleiben sollen und mit dem Einstieg ins Mediengeschäft ausschließlich wirtschaftliche Motive verfolgt werden würden.[68]

Ibiza-Affäre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem im Juli 2017 heimlich gefilmten Video, das im Mai 2019 dem Spiegel und der Süddeutschen Zeitung zugespielt wurde, behauptet der damalige FPÖ-Parteivorsitzende Heinz-Christian Strache, dass Milliardäre, wie Benko, Gaston Glock und Heidi Horten sowie der Glücksspielkonzern Novomatic von Johann Graf über einen Tarnverein der FPÖ unter Verletzung der Parteienfinanzierung in Österreich für den Wahlkampf der FPÖ spenden würden. Alle im Video als Spender genannten Personen und Unternehmen bestritten noch am selben Tag die Vorgänge.[69][70][71] Im Zuge seiner Rücktrittsrede, am 18. Mai 2019, entschuldigte sich Strache bei Benko und allen anderen im Video genannten Personen bzw. Unternehmen und gab an, dass seine Äußerungen "ein Ausdruck schlichter Prahlerei " gewesen seien.[72][73][74][75]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: Benko wurde vom Tiroler Landeshauptmann Günther Platter zum Tiroler des Jahres gekürt.[76]
  • 2012: Mann des Jahres, österreichisches Wirtschaftsmagazin Trend[77]
  • 2018: Mann des Jahres, österreichisches Wirtschaftsmagazin Trend[78]
  • 2018: Stratege des Jahres, deutsches Wirtschaftsmagazin Handelsblatt[79]
  • 2018: Mann des Jahres, European Retail Real Estate Magazin ACROSS[80]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Benko legt im Schlagabtausch mit Berggruen nach (Memento vom 4. Oktober 2012 im Internet Archive). In: Wirtschaftsblatt. 24. November 2011. Abgerufen am 16. September 2013.
  2. Immobilieninvestor Benko kauft sich bei „Krone“ und „Kurier“ ein. 12. November 2018, abgerufen am 18. Mai 2019.
  3. a b „trend“-Ranking: Die 100 reichsten Österreicher 2018. In: trend.at.
  4. Rene Benko: Der neue Wlaschek. 31. Oktober 2011, abgerufen am 3. April 2019.
  5. Dachböden zu Penthäusern. Abgerufen am 22. Februar 2019.
  6. Gerhard Hofer, Beate Lammer: Benko: „Ich bin absoluter Nutznießer der Krise“. In: Die Presse. 17. September 2008, abgerufen am 15. August 2014.
  7. Karstadt-Investor René Benko: Immobilientycoon auf Bewährung, FAZ, 15. August 2014.
  8. "Schön, so etwas besitzen zu dürfen". In: sueddeutsche.de. 10. November 2011, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 3. April 2019]).
  9. Risiko – Der schnellste Weg zum Reichtum, addendum.org vom 25. März 2019, abgerufen am 27. März 2019.
  10. Volker Mester: René Benko ist Hamburgs neuer Immobilien-Milliardär. 18. Januar 2019, abgerufen am 14. April 2019 (deutsch).
  11. Rene Benko – Tiroler Selfmade-Milliardär mit Hang zum Luxus Die Presse am 12. November 2018.
  12. René Benko: Ich will keine Paris Hilton. 3. Januar 2008, abgerufen am 9. Mai 2019.
  13. Benko steigt hoch im Reichen-Ranking ein. In: derStandard.at. Abgerufen am 6. März 2019.
  14. Wer ist der Mann, dem Karstadt gehört? wiwo.de vom 14. August 2014, abgerufen am 5. Mai 2019.
  15. Michael Gassmann: Kopf der Woche: René Benko : Der Intervenierer. In: Die Welt. 17. August 2014 (welt.de [abgerufen am 3. April 2019]).
  16. Format, Nr. 12/03 vom 21. März 2003, Ressort: Wirtschaft, Unternehmer mit 30, eingelesen am 3. Mai 2019.
  17. René Benko – Der Mann des Jahres, trend.at vom 9. Januar 2012, abgerufen am 3. Mai 2019.
  18. Neues Ärztehaus, Salzburger Nachrichten, Ressort: Lokales vom 16. Januar 2001, eingelesen am 3. Mai 2019.
  19. „Die Einzigartigkeit ist das Konzept“, Salzburger Nachrichten, Ressort: Lokales vom 18. Januar 2002, eingelesen am 3. Mai 2019.
  20. Gewinn, Nr. TOP-Gewinn-1a, Ressort: TOP Geld / TGE TOP Geld, S. 38 vom 15. Januar 2002, eingelesen am 3. Mai 2019.
  21. René Benko – der Wunderwuzzi. Abgerufen am 22. Februar 2019.
  22. Format Nr. 45/04 vom 5. November 2004, Ressort: business, Mut & eine Portion Glück. S. 44, eingelesen am 3. Mai 2019.
  23. Leo Himmelbauer: Gusenbauer-Benko-Wiedeking kaufen das KaDeWe. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Wirtschaftsblatt. 23. Dezember 2012, archiviert vom Original am 24. Dezember 2012; abgerufen am 15. August 2014.
  24. BAWAG P.S.K. verkauft Immobilienpaket an Signa Holding APA am 29. November 2007.
  25. René Benko – Der Mann des Jahres. In: trend.at. Abgerufen am 31. März 2017.
  26. „Musterfall für Korruption“: Bedingte Haft für René Benko, wienerzeitung.at vom 2. November 2012, abgerufen am 6. Mai 2019.
  27. Zwölf Monate bedingte Haft für Benko. In: ORF.at. 2. November 2012, abgerufen am 16. November 2018.
  28. Musterfall für Korruption: Bedingte Haft für René Benko. In: Wiener Zeitung. 2. November 2012, abgerufen am 16. November 2018.
  29. OLG bestätigt Urteil für Immo-Investor Benko. In: DerStandard.at. 13. August 2013, abgerufen am 16. November 2018.
  30. Urteil gegen Benko bestätigt: Tiroler Immo-Milliardär will nun vor OGH. In: Tiroler Tageszeitung. 13. August 2013, abgerufen am 16. November 2018.
  31. OGH bestätigt Benko-Verurteilung wegen Korruption. In: DiePresse.com. 11. August 2014, abgerufen am 16. November 2018.
  32. Benko will Medien verbieten, über seine Verurteilung zu schreiben. In: Spiegel Online. 16. November 2018, abgerufen am 16. November 2018.
  33. Florian Horcicka: Beny Steinmetz, Rene Benkos reicher Freund, trend.at vom 3. Dezember 2013, abgerufen am 6. Mai 2019.
  34. Benkos neuer Geldgeber: Diamanten-Milliardär Steinmetz, diepresse.com vom 16. Januar 2013, abgerufen am 6. Mai 2019.
  35. Benko stemmt Milliardendeal mit Israeli, tt.com vom 17. Januar 2013, abgerufen am 6. Mai 2019.
  36. Benko zog sich aus Signa-Führung zurück. Die Presse, 23. August 2013. Abgerufen am 28. August 2013.
  37. Signa plant den Kauf von Kaufhof Signa plant den Kauf von Kaufhof. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1. November 2017.
  38. Wieso Karstadt den Onlinemarktplatz Hood.de kauft , t3n.de vom 14. Juni 2017, abgerufen am 3. März 2019.
  39. Benko kauft Leiner-Flagshipstore in der Mariahilfer Straße. In: DiePresse.com. 5. Januar 2018, abgerufen am 10. August 2019.
  40. addendum.org
  41. addendum.org
  42. Gerettet: Signa übernimmt mit Arnold Möbelkette Kika/Leiner. (28. Juni 2018).
  43. Signa kauft Kika/Leiner. (15. Juni 2018).
  44. sn.at
  45. Signa schafft neuen Warenhaus-Riesen. In: Wiener Zeitung. 11. September 2018.
  46. Benkos Karstadt-Sports beendet Kooperation mit Intersport, tt.com vom 3. April 2019, abgerufen am 3. März 2019.
  47. Signa schafft neuen Warenhaus-Riesen Wiener Zeitung am 11. September 2018, abgerufen am 3. März 2019.
  48. Das Reich von René Benko und der Drang nach Größe. In: Trend. 28–29/2018.
  49. Hudson's Bay, Signa form European retail, real estate joint venture, reuters.com vom 11. September 2018, abgerufen am 3. März 2019.
  50. Roland Berger: Stratege des Jahres. Investor René Benko – Mit Gespür für Geld und Geschäft zum Kaufhaus-Coup, handelsblatt.com vom 26. Dezember 2018.
  51. Karstadt-Eigentümer Benko kauft sich in österreichische Zeitungen ein. (12. November 2018).
  52. Elbtower: Turmbau zu Hamburg, zeit.de vom 6. März 2019.
  53. Mitteilung des Senats an die Bürgerschaft, Bürgerschafts der Freien und Hansestadt Hamburg, 16. Juni 2018, abgerufen am 27. März 2019.
  54. Aby Rosen kauft Chrysler Building in New York. Top Magazin Frankfurt vom 20. März 2019, abgerufen am 27. März 2019.
  55. Karstadt-Eigner Benko kauft Chrysler Building. Spiegel Online vom 9. März 2019.
  56. Hier schlägt bald Wolfsburgs neues Herz Wolfsburger Allgemeine vom 27. März 2019.
  57. regionalwolfsburg.de
  58. wolfsburger-nachrichten.de
  59. tageszeitung.it
  60. Signa übernimmt sämtliche Anteile von Galeria Karstadt Kaufhof Tiroler Tageszeitung am 10. Juni 2019.
  61. Benko: Signa verkauft Austria Campus 2 an Immobilienfonds Kurier am 19. Juni 2019.
  62. Handelsblatt im Juni 2019 zu Tennis-Pro Übernahme
  63. Gebrüder Peugeot steigen mit 5 Prozent bei Benkos Signa ein Kleine Zeitung, 19. Juni 2019.
  64. 22. Juli 2019 Madison beteiligt sich am 12,5 Mrd. Euro schweren Signa-Portfolio abgerufen am 26. Juli 2019.
  65. Das Benko-Prinzip, addendum.org, abgerufen am 26. M#rz 2019.
  66. Milliardär vs. Milliardär. René Benko hat Mateschitz' „Addendum“ geklagt, derstandard.de vom 29. März 2019, abgerufen am 7. April 2019.
  67. Anton Rainer: Wie Kaufhof-Besitzer René Benko mit rüden Methoden nach der „Kronen Zeitung“ greift, spiegel.de vom 5. April 2019, abgerufen am 7. April 2019.
  68. „Krone“-Streit: Milliardär Benko verneint Interesse an Dichand-Anteilen – derstandard.at/2000100961176/Krone-Streit-Milliardaer-Benko-verneint-Interesse-an-Dichand-Anteilen Der Standard vom 7. April 2019.
  69. Bundeskanzler Kurz will sich zu Strache-Skandal äußern. (spiegel.de)
  70. Deutsche Medien: Heimliche Aufnahmen belasten Strache. In: news.orf.at. 17. Mai 2019, abgerufen am 7. August 2019.
  71. manager-magazin.de
  72. Ibiza-Video: Strache entschuldigt sich bei genannten Unternehmen. Abgerufen am 9. September 2019 (deutsch).
  73. Straches Rücktrittsrede im Wortlaut – derStandard.at. Abgerufen am 9. September 2019 (österreichisches Deutsch).
  74. Ibiza-Video: Strache entschuldigt sich bei Benko und Co. Abgerufen am 9. September 2019.
  75. Vizekanzler HC Strache gab Rücktritt bekannt. Abgerufen am 9. September 2019.
  76. Auszeichnung zum Tiroler des Jahres.
  77. René Benko – Der Mann des Jahres trend.at, 9. Januar 2012. Abgerufen am 31. März 2017.
  78. René Benko ist der Mann des Jahres des „trend“. Artikel vom 13. Dezember 2018, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  79. Stratege des Jahres, abgerufen am 16. Dezember 2018.
  80. Man of the Year: René Benko. The Real Estate Tycoon. am 10. Jänner 2019.