René Zeyer

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René Zeyer (* 3. Oktober 1955 in Berlin) ist ein deutscher Journalist und Autor in der Schweiz.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeyer studierte an der Universität Zürich Geschichte und Germanistik. Er wurde 1985 bei Peter von Matt mit einer Arbeit zu den Denkformen Lion Feuchtwangers promoviert. Seine berufliche Laufbahn begann er als Reporter und Redaktor, unter anderem bei TransAtlantik und der Zeitschrift Wiener. Danach war er Text- und Produktionschef bei der Schweizer Illustrierten, anschliessend Ausland-Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung mit Wohnsitz in der kubanischen Hauptstadt Havanna. 2000 kehrte er in die Schweiz zurück und war zunächst als Korrespondent für den Stern, danach als Autor und Produzent der SonntagsZeitung, als Autor der Basler Zeitung[1] sowie als Senior Consultant und Vize-CEO bei einer Kommunikationsagentur, Berater für Banken und Finanzdienstleister tätig. Seit 2008 engagiert er sich als Sprecher von Geschädigten des Konkurses der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers in der Schweiz.[2]

Zeyer schrieb früher regelmässig auf der Online-Plattform Journal21 und ist Inhaber der Zeyer Kommunikation[3]Seit 2014 ist Zeyer Gastautor bei der Achse des Guten.[4]

Seit Juli 2020 betreibt er mit Beni Frenkel und Lorenz Steinmann das medienkritische Online-Portal Zackbum.ch. Die Medien-Show.[5]

Er ist mit einer Kubanerin verheiratet und lebt in Zürich.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beiträge von René Zeyer bei der Basler Zeitung.
  2. Roman Neumann: So zermürbt die Credit Suisse die Lehman-Opfer blick.ch, 3. März 2009
  3. DV Bern AG: Zeyer: Kommunikation. Abgerufen am 20. Januar 2020.
  4. Autorenprofil und Beiträge von René Zeyer bei der Achse des Guten. Abgerufen am 13. Januar 2019.
  5. Website Zackbum.ch