Renninghausen

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Renninghausen
Stadt Dortmund
Koordinaten: 51° 28′ 36″ N, 7° 27′ 0″ O
Höhe: ca. 120 m ü. NHN
Einwohner: 2947 (31. Dez. 2018)
Eingemeindung: 1. August 1929
Postleitzahlen: 44225, 44229
Vorwahl: 0231
Unterbezirk: 632
Schultenhof

Renninghausen ist ein Dortmunder Stadtteil im Stadtbezirk Hombruch.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtteil befindet sich südlich des Waldgebietes Bolmke.

In Renninghausen befindet sich das Schulzentrum Renninghausen mit der Schubert-Grundschule, der ehemaligen Hauptschule Renninghausen, der Robert-Koch-Realschule und dem Helene-Lange-Gymnasium sowie die Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe) der Gesamtschule Brünninghausen; ebenso befinden sich dort kommunale und kirchliche Kindertagesstätten.

Nördlich des Schulzentrums liegt die Evangelische Kirche Renninghausen.

Die Bolmke liegt als Wald zwischen dem Schultenhof und dem BVB Stadion. Die Bolmke ist ein Naturschutzgebiet.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 2013 lebten in Renninghausen 3069 Einwohner.[1]

Struktur der Renninghauser Bevölkerung:

  • Bevölkerungsdichte: 92 Einwohner pro Hektar Siedlungsfläche.
  • Minderjährigenquote: 14,2 %, liegt deutlich unterhalb des Dortmunder Durchschnittes von 20,1 %.
  • Altenquote: 66,2 %, einer der höchsten Dortmunder Werte.
  • Ausländeranteil: 4,7 %, liegt deutlich unterhalb des Dortmunder Durchschnittes von 12,8 %.
  • Arbeitslosenquote: 7,2 %, liegt deutlich unterhalb des Dortmunder Durchschnittes von 13,4 %.

Das durchschnittliche Einkommen in Renninghausen liegt leicht unterhalb des Dortmunder Durchschnittes.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einw.
2003 2958
2008 2901
2013 3069
2018 2947[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann Josef Bausch: Siedlung Renninghausen: eine frühe nationalsozialistische Musterstadt. In: Dortmund entdecken – 25 Stadtrundgänge. Klartext-Verlag, ISBN 3-88474-268-X.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikatlas 2015. (PDF; 24,2 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Dortmund – Stabsstelle Dortmunder Statistik, Juli 2015, S. 15, archiviert vom Original am 14. September 2016; abgerufen am 29. Juni 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dortmund.de
  2. Stadt Dortmund: Statistikatlas. dortmunderstatistik 2019. (PDF) Stadt Dortmund - Fachbereich Statistik, 2020, S. 14–15, abgerufen am 14. August 2021.