ResearchGate

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ResearchGate
ResearchGate-Logo
Rechtsform GmbH
Gründung Hannover, Deutschland (2008)
Sitz Berlin, Deutschland; Boston, USA

Leitung

  • Ijad Madisch
  • Sören Hofmayer
  • Horst Fickenscher
Website researchgate.net
Älteres Logo

ResearchGate ist ein soziales Netzwerk im Internet für Forscher aus allen Bereichen der Wissenschaft. Seit dem Start im Mai 2008 hat die Plattform mit Sitz in Berlin und Boston (USA) bis Juli 2016 rund 10 Millionen Mitglieder weltweit gewonnen.[1]

Wissenschaftler, die dem Netzwerk beitreten möchten, benötigen eine E-Mail-Adresse einer bekannten Forschungseinrichtung oder müssen eine wissenschaftliche Publikation nachweisen.[2] Mitglieder des Netzwerks haben ein Nutzerprofil, auf dem sie Ergebnisse ihrer Forschung, inklusive Fachartikel, Forschungsdaten, Buchkapitel, negative Ergebnisse, Patente, Forschungsvorhaben, Methoden, Präsentationen und Code zeigen können. Mitglieder können anderen Mitgliedern folgen und mit ihnen in Kontakt treten. Umfragen der Magazine Nature und Times Higher Education zufolge ist ResearchGate das aktivste akademische Netzwerk seiner Art.[3][4]

Die Seite wurde dafür kritisiert, ungefragt Einladungen per E-Mail an Co-Autoren zu versenden, die den Eindruck erwecken, der Autor des Papers selbst habe sie versandt. Des Weiteren gab es Kritik zu anscheinend automatisch erstellten Profilen von Wissenschaftlern, die sich falsch repräsentiert fühlten.[3]

Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im professionellen Netzwerk können Nutzer publizieren, Fachartikel hochladen und teilen, sich zu Forschungsfragen austauschen und Forschungspartner finden.[5] Wissenschaftler können zudem auf der Seite Rohdaten, Fachartikel und Daten zu „misslungenen“ Experimenten veröffentlichen, um eine unnötige Wiederholung von Fehlern in der Forschung zu vermeiden.[6] Rund 10 Millionen Volltexte[7] und 40 Millionen Kurzfassungen (englisch abstracts) sind über die Plattform verfügbar.[8]

Wissenschaftler folgen ihren Interessengebieten, Publikationen und anderen Mitgliedern und werden so über für sie relevante Inhalte informiert.[9] ResearchGate indiziert von Mitgliedern veröffentlichte Informationen auf ihren Profilen und macht Vorschläge, welchen Wissenschaftlern, Publikationen und Interessensgebieten sie folgen könnten.[10] Ein Blog-Feature erlaubt die Rezension bereits erschienener Fachartikel.[9] Wenn ein Wissenschaftler eine Frage stellt, wird diese an Mitglieder weitergeleitet, die auf ihrem Profil Expertise im relevanten Fachgebiet angegeben haben.[11] Die Seite hat auch eine private Nachrichtenfunktion, über die Wissenschaftler Forschungsdaten austauschen können, gemeinsam an Dokumenten arbeiten und vertrauliche Themen besprechen können. In einer Jobbörse finden Nutzer internationale Stellenangebote aus dem Bereich Forschung und Wissenschaft.[12]

Im Jahr 2016 hat ResearchGate 10 Millionen Nutzer.[1] Die meisten von ihnen stammen aus Europa und Nordamerika.[13] Die am häufigsten vertretenen Disziplinen sind Medizin und Biologie, das Netzwerk hat aber auch Mitglieder aus den Ingenieurwissenschaften, der Informatik, den Agrarwissenschaften und der Psychologie.[14] ResearchGate verlangt keine Peer-Review und keine Gebühren für die Publikation von Inhalten.[15]

Eine von ResearchGate selbst ermittelte bibliometrische Kennzahl zur Messung wissenschaftlicher Reputation, der RG Score, soll Wissenschaftlern helfen, in Echtzeit und für Veröffentlichungen Resonanz zu erhalten.[12] Das System soll ihnen ermöglichen, sich auch unabhängig von der Veröffent­lichungs­tätigkeit in wissenschaftlichen Fachpublikationen einen Namen zu machen.[16] Die Metrik wurde als vergleichbar mit existierenden bibliometrischen Maßzahlen befunden, jedoch für ihre fragliche Zuverlässigkeit und zweifelhafte Berechnungsmethode kritisiert.[17]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ResearchGate wurde im Jahr 2008 vom Virologen und Informatiker Dr. Ijad Madisch gemeinsam mit dem Arzt Dr. Sören Hofmayer und dem Informatiker Horst Fickenscher gegründet.[18] Ijad Madisch ist weiterhin als CEO des Unternehmens tätig.[4] Das Netzwerk wurde in Boston, Massachusetts gegründet und verlegte im Jahr 2010 seinen Hauptsitz nach Berlin, Deutschland.[13]

Im September 2010 stiegen mit Benchmark Capital, dem Finanzier von Ebay, AOL und Twitter, sowie Accel Partners (Facebook) zwei Risikokapitalgeber aus Silicon Valley mit mehreren Millionen US-Dollar in das deutsche Startup ein.[19] Benchmark-Partner Matt Cohler wurde Mitglied des Aufsichtsrats und war an der Entscheidung zum Umzug nach Berlin beteiligt.[20] Einem Bericht der New York Times zufolge hatte das Netzwerk anfänglich nur wenige Funktionen und entwickelte sich basierend auf dem Feedback der Nutzer weiter.[21]

Dem Netzwerk traten zwischen 2009 und 2011 etwa eine Million Mitglieder bei.[22] In einer zweiten Finanzierungsrunde beteiligte sich 2012 die Risikokapital­firma Founders Fund unter der Führung von Peter Thiel an dem Unternehmen.[20] Im Juni 2013 schloss das Berliner Startup-Unternehmen mit insgesamt 35 Millionen Dollar seine dritte Finanzierungsrunde ab, an der unter anderem Bill Gates beteiligt war.[23]

Laut Madisch ist der Fokus der Geschäftsstrategie des Unternehmens auf das Nutzerverhalten abgestimmte Werbung.[4]

ResearchGate hat den Deutschen Unternehmerpreis 2012 in der Kategorie Startup erhalten, der von den Harvard Clubs of Germany verliehen wird.[24] Von dem Nachrichtenmagazin Focus hat ResearchGate im Jahr 2014 die Auszeichnung “Digital Innovation of the Year” erhalten.[25] Im Jahr 2014 gewann ResearchGate den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Sonderpreis“.[26]

Technisch setzt ResearchGate auf den Publikationsseiten auf den offenen Standard COinS.[27]

Viele Wissen­schafts­organisa­tionen und -institutionen, darunter die International Academy of Life Sciences (IALS), die European Science Foundation und die Gesellschaft für Virologie (GfV), nutzen ResearchGate als Plattform für die Kommunikation zwischen Mitgliedern und Teilnehmern. Bekanntester deutscher Kunde ist die Max-Planck-Gesellschaft, die mit Hilfe von ResearchGate ihr Wissen im Internet verknüpfen will.[28]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2014 erschienen Medienberichte, nach denen ResearchGate maßgeblich an der Widerlegung einer angeblichen Sensation in der Stammzellenforschung (der sogenannten STAP-Zelle) beteiligt gewesen sei.[29][30][31] Jedoch waren in traditionellen Medien wie dem Fachmagazin Nature bereits im Februar entsprechende Kritiken publiziert und eine Untersuchung eingeleitet worden.[32]

In einer 2014 in der Zeitschrift Nature erschienenen Umfrage war das Netzwerk 88 Prozent der Befragten bekannt. Davon nutzen nach eigenen Angaben 10 Prozent der Nutzer die Seite, wenn sie kontaktiert wurden und 40 Prozent antworteten, für den wissenschaftlichen Austausch Twitter zu bevorzugen. ResearchGate wurde von der Hälfte der Befragten regelmäßig besucht, und war damit nach Google Scholar die zweitmeist genutzte Seite. 29 Prozent der regulären Besucher hatten sich im vorherigen Jahr angemeldet und 35 Prozent der Befragten hatten eine Einladung per Email erhalten.[3]

In einer 2016 vom Magazin Times Higher Education durchgeführten Umfrage mit 20.670 Teilnehmern weltweit wurde ResearchGate als das führende Netzwerk genannt und war damit doppelt so populär wie das zweitmeistgenutzte akademische Netzwerk: 61 Prozent der Befragten mit mindestens einer veröffentlichten wissenschaftlichen Publikation gaben an, ein ResearchGate-Profil zu haben.[4] Einer anderen Studie zufolge nutzten die meisten Wissenschaftler das Netzwerk nicht, um Fragen und Antworten zu posten, sondern als einen Online-Lebenslauf.[33]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenn ein Nutzer von ResearchGate die vorgegebenen Einstellungen seines Kontos nicht ändert, werden die Koautoren der von ihm bei ResearchGate angemeldeten Publikationen mit automatisch generierten E-Mails aufgefordert, sich ebenfalls bei ResearchGate anzumelden. Diese „Einladungen“ erwecken den Eindruck, vom Nutzer veranlasst worden zu sein, obwohl sie ohne dessen Eingreifen erzeugt werden.[34] Von einer Professorin an der Kennesaw State University wurde ein Account eingerichtet, aber nicht aktiv verwendet. Diesem „schlafenden“ Account wurden innerhalb von 16 Monaten automatisch 431 Publikationen (die meisten davon falsch, offenbar Aufgrund von Namensgleichheiten) und damit 258 Koautoren hinzugefügt (1 korrekt). In diesem Zuge verschickte ResearchGate 297 Einladungen per E-Mail an 38 Personen, dies alles ohne Nutzerinteraktion (keiner dieser Nutzer ist der Plattform beigetreten).[35] Aufgrund dieser aggressiven E-Mail-Werbung boykottieren manche Forscher die Webseite.[36]

Die Plattform erlaubt es, fremde Publikationen von Autoren mit ähnlichem Namen – absichtlich oder aus Versehen – dem eigenen Profil zuzuordnen.[34] In dem Experiment der Kennesaw State University waren dem „schlafenden“ Account nach 16 Monaten automatisch 431 Publikationen zugeordnet worden (davon nur sechs korrekt zugeordnet; auf der Webseite wird dies jedoch so präsentiert, als hätte der Nutzer diese Publikationen aktiv hinzugefügt, obwohl dies automatisch geschehen ist).[35]

ResearchGate publiziert eine eigene bibliometrische Kennzahl, genannt RG-Score. Die genaue Formel ist nicht dokumentiert und hat sich im Laufe der Zeit mehrmals geändert.[35] Neben dem klassischen Impact Factor geht hier aber auch (siehe Gamification) die Aktivität eines Nutzers auf der Plattform ein. Jedoch wird die RG-Score als „nicht aussagekräftig“ und „nicht objektiv“ kritisiert.[37] In der oben genannten Studie der Kennesaw State University erreichte der „schlafende“ Account einen RG-Score von 45.70, im 97-%-Quantil der Platform, was nicht einer akkuraten Darstellung des Nutzers entspricht.[35] Forscher der University of Wolverhampton haben die Korrelation von RG-Score und anderen Bibliometriken anhand des Hochschulrankings untersucht. Während das Ranking basierend auf der RG-Score positiv mit den anderen Rankings korreliert war (deutlich unter 0,5, meist etwa 0,3; also keineswegs zufällig), sind die anderen Rankings untereinander deutlich stärker korreliert (meist über 0,5 bis über 0,7). Auch die für die RG-Score verwendeten „Impact Points“ – eine Aggregation des Impact Factors – waren stärker mit den etablierten Rankings korreliert (+0,1 bis +0,3 stärker), während der RG-Score den stärksten Zusammenhang (0,970) mit den RG views aufweist (einer Kennzahl, wie oft die Metadaten der Artikel aufgerufen werden).[38]

Laden die Forscher, wie von der Plattform vorgeschlagen, ihre Publikationen hoch, verletzen sie unter Umständen Nutzungsrechte des Verlags, in dem die Publikation ursprünglich veröffentlicht wurde. ResearchGate empfiehlt das Hochladen, ohne auf derartige Probleme hinzuweisen.[34] Der Standpunkt von ResearchGate ist, dass viele Verlage die Eigenpublikation von Artikeln (ggf. aber nur von Vorabversionen) auf der persönlichen Homepage eines Autors erlauben, und das ResearchGate-Profil eine solche persönliche Homepage darstelle.[39]

Eine Forscherin berichtete im Deutschlandfunk, Researchgate habe ihr Profil ohne ihre Zustimmung angelegt. Sie sei dort nicht einmal angemeldet gewesen.[40] ResearchGate erstellt diese – oft unvollständigen – Profile mit Hilfe von Webcrawlern und anhand von PDF-Dokumenten und entfernt die so angelegten Profile auch nicht auf Anfrage.[36]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Brexit: Berlin eyes Britain’s tech talent - BBC News. Abgerufen am 7. Juli 2016 (britisches englisch).
  2. Signing up for ResearchGate - Support - ResearchGate. In: explore.researchgate.net. Abgerufen am 7. Juli 2016.
  3. a b c Richard Van Noorden: Online collaboration: Scientists and the social network. In: Nature. Band 512, Nr. 7513, 14. August 2014, S. 126–129, doi:10.1038/512126a (nature.com [abgerufen am 7. Juli 2016]).
  4. a b c d Do academic social networks share academics’ interests? 6. April 2016, abgerufen am 7. Juli 2016.
  5. Cracking Open the Scientific Process
  6. Rogue Med Student Tackles the Web’s Ultimate Irony
  7. Professor Facebook
  8. Cracking Open the Scientific Process
  9. a b Diane Rasmussen Neal: Social Media for Academics: A Practical Guide. Elsevier, 2012, ISBN 978-1-78063-319-0 (google.com [abgerufen am 7. Juli 2016]).
  10. Thomas Lin: ‘Open Science’ Challenges Journal Tradition With Web Collaboration. In: The New York Times. 16. Januar 2012, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 7. Juli 2016]).
  11. Quentin Hardy: Failure Is the Next Opportunity. Abgerufen am 7. Juli 2016.
  12. a b Professoren der nächsten Generation. In: Neue Zürcher Zeitung, 29. August 2012.
  13. a b Mark Scott: Europeans Look Beyond Their Borders. Abgerufen am 7. Juli 2016.
  14. American Institute of Biological Sciences: BioScience. In: BioScience. 1. Januar 1964, ISSN 0006-3568 (worldcat.org [abgerufen am 7. Juli 2016]).
  15. Kerry A. Dolan: How Ijad Madisch Aims To Disrupt Science Research With A Social Network. Abgerufen am 7. Juli 2016.
  16. ResearchGate introduces RG Score, Klout for boffins.
  17. Mike Thelwall, Kayvan Kousha: ResearchGate: Disseminating, communicating, and measuring Scholarship? In: Journal of the Association for Information Science and Technology. Band 66, Nr. 5, 1. Mai 2015, ISSN 2330-1643, S. 876–889, doi:10.1002/asi.23236 (wiley.com [abgerufen am 7. Juli 2016]).
  18. Quentin Hardy: Failure Is the Next Opportunity. Abgerufen am 7. Juli 2016.
  19. Martin Weigert: ResearchGATE erhält Millionen aus dem Silicon Valley. Netzwertig.com, 8. September 2010.
  20. a b Founders Fund invests in the Facebook for scientists: Founder Ijad Madisch on confidence, Luke Nosek, and what the world needs more of | HEUREKA magazine. 22. Februar 2012, abgerufen am 7. Juli 2016 (amerikanisches englisch).
  21. Thomas Lin: ‘Open Science’ Challenges Journal Tradition With Web Collaboration. In: The New York Times. 16. Januar 2012, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 7. Juli 2016]).
  22. Mark Crawford: Biologists Using Social-networking Sites to Boost Collaboration. In: BioScience. Band 61, Nr. 9, 1. September 2011, ISSN 0006-3568, S. 736–736, doi:10.1525/bio.2011.61.9.18 (oxfordjournals.org [abgerufen am 7. Juli 2016]).
  23. bild.de abgerufen am 5. Juni 2013.
  24. Sieger – Deutscher Unternehmerpreis 2012. Abgerufen am 18. Oktober 2013.
  25. Innovationen: ResearchGate, YouPickIt und SAP geehrt. 21. Januar 2014. Abgerufen am 24. März 2014.
  26. Im Netz der Wissenschaft. Abgerufen am 22. September 2014.
  27. ResearchGATE now supports COinS.
  28. Matthias Hohensee: Facebook des Wissens. In: WirtschaftsWoche, 22. September 2010.
  29. gruenderszene.de
  30. morgenpost.de
  31. faz.net
  32. David Cyranoski: Acid-bath stem-cell study under investigation. In: Nature, 17. Februar 2014, doi:10.1038/nature.2014.14738
  33. Katy Jordan: Exploring the ResearchGate score as an academic metric: Reflections and implications for practice. Abgerufen am 7. Juli 2016.
  34. a b c Rebecca Parker: Beware of enemies masquerading as friends: ResearchGate and co. Swinburne University of Technology Library, 6. Januar 2014, abgerufen am 10. April 2014 (englisch).
  35. a b c d Meg Murray: Analysis of a Scholarly Social Networking Site: The Case of the Dormant User. In: Proceedings of the Seventeenth Annual Conference of the Southern Association for Information Systems (SAIS). 2014 (PDF, Englisch).
  36. a b Richard Van Noorden: Online collaboration: Scientists and the social network. In: Nature. Nr. 512, August 2014, S. 126–129. doi:10.1038/512126a.
  37. Katja Bosse, Gustav Beyer: Dr. Fantastic – Seite 4/4: Was bringt „Research Gate“? Die Zeit, 6. November 2014, abgerufen am 9. November 2014: „Kritiker sagen, der Score sei nicht aussagekräftig und das System nicht objektiv.“
  38. Mike Thelwall, Kayvan Kousha: ResearchGate: Disseminating, Communicating and Measuring Scholarship? In: Journal of the American Society for Information Science and Technology. 2014 (englisch, preprint (PDF)).
  39. Manfred Dworschak: Facebook für Forscher. In: Der Spiegel. Nr. 14, 2010, S. 114–115 (online).
  40. Anneke Meyer: Ein Soziales Netzwerk für Forscher. In: Forschung aktuell. Deutschlandfunk, 27. Oktober 2014, abgerufen am 28. Oktober 2014: „‚Ich finde besonders interessant, dass ich dort schon ein angelegtes Profil habe – obwohl ich dort nicht Mitglied bin – und das macht mir ein bisschen Besorgnis.‘ Auch wenn die Praxis nicht jedem gefällt, rechtlich gesehen sind vorangelegte Profile kein Problem.“