Resultate der Ständeratswahlen (2015–2019)

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Dieser Artikel enthält die Resultate aller für die Zusammensetzung des schweizerischen Ständerats während der 50. Legislaturperiode (Oktober 2015–Oktober 2019) massgeblichen Wahlen. Dies umfasst die zusammen mit den Nationalratswahlen vom 18. Oktober durchgeführten ordentlichen Wahlen, die Ersatzwahlen für während der Amtszeit zurückgetretene oder verstorbene Ratsmitglieder sowie die ordentlichen Erneuerungswahlen im Kanton Appenzell Innerrhoden vom 26. April 2015, an welcher der Appenzeller Ständerat für die Zeit von 2015 bis 2019 gewählt wurde.

Inhaltsverzeichnis

Wahlsystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausführlicher hierzu: Ständerat – Wahlverfahren

Die schweizerische Bundesverfassung legt im Artikel 150 fest, dass die Wahl und Amtsdauer der Ständeräte in die Zuständigkeit der Kantone fällt.[1]

Es gibt allerdings eine gewisse Vereinheitlichung. In allen Kantonen wird der Ständerat direkt durch das Volk gewählt: im Kanton Appenzell Innerrhoden an der Landsgemeinde, in allen anderen Kantonen an der Urne. Die Ständerate des Kantons Jura sowie des Kantons Neuenburg werden im Proporzverfahren (Verhältniswahlrecht) gewählt, in allen anderen Kantonen galt in der 50. Legislatur das Majorzverfahren (Mehrheitswahlrecht). Dabei gilt üblicherweise ein System mit zwei Wahlgängen: Im ersten Wahlgang muss ein Kandidat, um gewählt zu werden, das (unterschiedlich berechnete) absolute Mehr erreichen. Im zweiten Wahlgang genügt das relative Mehr: Gewählt ist, wer am meisten Stimmen erhalten hat.

In allen Kantonen ausser Appenzell Innerrhoden fanden die Ständeratswahlen für die 50. Legislaturperiode zusammen mit den Nationalratswahlen vom 18. Oktober 2015 statt. Für den Kanton Appenzell Innerrhoden werden auch die Ständeratswahlen vom 26. April 2015 angeben. Dies deshalb, weil der dort Gewählte während der 50. Legislaturperiode im Ständerat sitzt.

Kanton Aargau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl, 1. Wahlgang (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [1]

Weil im 1. Wahlgang nur Pascale Bruderer das absolute Mehr von 90'261 Stimmen erreichte, musste ein 2. Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Pascale Bruderer (bisher) SP 104'687 53,5 % gewählt
Hansjörg Knecht SVP 77'255 39,5 %
Philipp Müller FDP 71'445 36,5 %
Ruth Humbel Näf CVP 33'900 17,3 %
Irène Kälin Grüne 21'257 10,9 %
Beat Flach GLP 15'266 7,8 %
Bernhard Guhl BDP 13'600 7,0 %
Lilian Studer EVP 13'382 6,8 %
Pius Lischer parteilos 2'115 1,1 %
Samuel Schmid SLB 1'997 1,0 %
Vereinzelte 6'137 3,1 %

Ordentliche Wahl, 2. Wahlgang (22. November 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [2]

Weil im 1. Wahlgang nur Pascale Bruderer das absolute Mehr erreichte, wurde für den 22. November 2015 ein 2. Wahlgang angesetzt. Dabei gilt das relative Mehr.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Philipp Müller FDP 63'174 40,5 % gewählt
Hansjörg Knecht SVP 53'824 34,5 %
Ruth Humbel Näf CVP 35'909 23,0 %
Pius Lischer parteilos 3'204 2,1 %

Kanton Appenzell Ausserrhoden (1 Sitz)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [3]

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Andrea Caroni FDP 12'308 82,5 % gewählt
Vereinzelte 2'613 17,5 %

Kanton Appenzell Innerrhoden (1 Sitz)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl 2015 (26. April 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Landsgemeinde vom 26. April 2015 wurde CVP-Ständerat Ivo Bischofberger ohne Gegenstimme wiedergewählt.[2]

Weil an der Landsgemeinde mit offenem Handmehr abgestimmt wird, können keine genauen Stimmenzahlen angegeben werden.

Kandidat Partei Ergebnis
Ivo Bischofberger (bisher) CVP gewählt

Kanton Basel-Landschaft (1 Sitz)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [4]

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Claude Janiak (bisher) SP 42'450 52,3 % gewählt
Christoph Buser FDP 31'317 38,6 %
Hans Furrer GLP 2'056 2,5 %
Vereinzelte 5'293 6,5 %

Kanton Basel-Stadt (1 Sitz)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [5]

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Anita Fetz (bisher) SP 35'842 66,8 % gewählt
Julian Eicke JF 7'320 13,6 %
David Wüest-Rudin GLP 5'970 11,1 %
Eric Weber VA 3'471 6,5 %
Vereinzelte 1'035 1,9 %

Kanton Bern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl, 1. Wahlgang (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [6]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr von 152'860 Stimmen erreichte, musste ein 2. Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Werner Luginbühl (bisher) BDP 151'069 42,9 %
Hans Stöckli (bisher) SP 144'805 41,1 %
Albert Rösti SVP 136'055 38,6 %
Christine Häsler Grüne 73'109 20,8 %
Claudine Esseiva FDP 32'615 9,3 %
Jürg Grossen GLP 29'125 8,3 %
Marianne Streiff-Feller EVP 23'138 6,6 %
Jorge Ananiadis PPS 8'288 2,4 %
Denis Simonet PPS 5'333 1,5 %
Bruno Moser parteilos 4'114 1,2 %
Josef Rothenfluh parteilos 3'786 1,1 %

Ordentliche Wahl, 2. Wahlgang (15. November 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [7]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr erreichte, fand am 15. November 2015 ein 2. Wahlgang statt. Dabei galt das relative Mehr.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Werner Luginbühl (bisher) BDP 169'903 81,5 % gewählt
Hans Stöckli (bisher) SP 159'974 76,7 % gewählt
Bruno Moser parteilos 22'966 11,0 %

Kanton Freiburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl, 1. Wahlgang (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [8]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr von 44'842 Stimmen erreichte, musste ein 2. Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Christian Levrat (bisher) SP 39'014 43,5 %
Beat Vonlanthen CVP 34'365 38,3 %
Jacques Bourgeois FDP 22'272 24,8 %
Emanuel Waeber SVP 20'343 22,7 %
Ralph Schmid GLP 13'998 15,6 %
Patrick Castioni BDP 1'717 1,9 %

Ordentliche Wahl, 2. Wahlgang (8. November 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [9]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr erreicht hatte, fand am 8. November 2015 ein 2. Wahlgang statt. Dabei galt das relative Mehr. Die SVP ersetzte ihre Kandidaten Emanuel Waeber durch Nationalrat Jean-François Rime.[3]

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Christian Levrat (bisher) SP 48'680 56,0 % gewählt
Beat Vonlanthen CVP 45'122 51,9 % gewählt
Jean-François Rime SVP 27'132 31,2 %

Kanton Genf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl, 1. Wahlgang (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [10]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr von 52'745 Stimmen erreichte, musste ein 2. Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Liliane Maury Pasquier (bisher) SP 37'354 35,4 %
Robert Cramer (bisher) Grüne 34'621 32,8 %
Benoît Genecand FDP 29'981 28,4 %
Raymond Loretan CVP 27'169 25,8 %
Yves Nidegger SVP 21'454 20,3 %
Céline Amaudruz SVP 20'934 19,8 %
Éric Stauffer MCG 12'284 11,6 %
Salika Wenger PdA 6'470 6,1 %
Jean Batou Sol 6'243 5,9 %
Thierry Vidonne BDP 2'730 2,6 %

Ordentliche Wahl, 2. Wahlgang (8. November 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [11]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr erreichte, fand am 8. November 2015 ein 2. Wahlgang statt. Dabei galt das relative Mehr.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Liliane Maury Pasquier (bisher) SP 42'153 46,6 % gewählt
Robert Cramer (bisher) Grüne 40'031 44,3 % gewählt
Benoît Genecand FDP 36'183 40,0 %
Yves Nidegger SVP 27'855 30,8 %
Éric Stauffer MCG 16'078 17,8 %

Kanton Glarus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [12]

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Thomas Hefti (bisher) FDP 8'619 80,9 % gewählt
Werner Hösli (bisher) SVP 5'469 51,3 % gewählt
Hans Peter Legler parteilos 3'335 31,3 %
Jacques Marti1 SP 683 6,4 %
Vereinzelte 1'201 11,3 %
1 Erhielt Stimmen, obwohl er nicht für den Ständerat kandidierte. Vermutlich aufgrund seiner Kandidatur bei der gleichzeitigen Nationalratswahl.

Kanton Graubünden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [13]

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Stefan Engler (bisher) CVP 39'608 81,2 % gewählt
Martin Schmid (bisher) FDP 35'926 73,7 % gewählt
Vereinzelte 8'512 17,5 %

Kanton Jura[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [14]

Im Kanton Jura wird der Ständerat nach Proporz (Verhältniswahlrecht) gewählt. Massgeblich ist also zuerst die Stimmenzahl der Partei und erst dann innerhalb der Partei die Stimmenzahl der einzelnen Kandidierenden.

Partei Stimmen % Kandidat Stimmen Ergebnis
Christlichdemokratische Volkspartei 25'736 45,1 % Anne Seydoux-Christe (bisher) 14'275 gewählt
Pierre Kohler 7'382
Sozialdemokratische Partei 21'561 37,7 % Claude Hêche (bisher) 15'532 gewählt
Pierre Gilles 5'352
Schweizerische Volkspartei 7'571 13,3 % Claude Gerber 4'725
Grüne 2'256 4,0 % Jean-Marc Comment 1'611

Kanton Luzern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl, 1. Wahlgang (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [15]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr von 66'278 Stimmen erreichte, musste ein 2. Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Konrad Graber (bisher) CVP 64'577 48,7 %
Damian Müller FDP 54'992 41,5 %
Prisca Birrer-Heimo SP 37'241 28,1 %
Yvette Estermann SVP 37'015 27,9 %
Louis Schelbert Grüne 26'073 19,7 %
Roland Fischer GLP 8'634 6,5 %
Rudolf Schweizer PlCH2 2823 2,1 %
Vereinzelte 2491 1,9 %
2 „Parteilose Schweizer“[4]

Ordentliche Wahl, 2. Wahlgang (15. November 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Konrad Graber (bisher) CVP 66'893 62,8 % gewählt
Damian Müller FDP 51'550 48,4 % gewählt
Prisca Birrer-Heimo SP 34'330 32,2 %
Yvette Estermann SVP 27'648 25,9 %
Rudolf Schweizer PlCH 2'123 2,0 %

Kanton Neuenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [16]

Im Kanton Neuenburg wird der Ständerat nach Proporz (Verhältniswahlrecht) gewählt. Massgeblich ist also zuerst die Stimmenzahl der Partei und erst dann innerhalb der Partei die Stimmenzahl der einzelnen Kandidierenden.

Partei Stimmen % Kandidat Stimmen Ergebnis
Sozialdemokratische Partei 25'514 26,1 % Didier Berberat (bisher) 16'837 gewählt
Martine Docourt Ducommun 8'339
FDP.Die Liberalen 25'021 25,6 % Raphaël Comte (bisher) 15'080 gewählt
Andréas Jurt 9'107
Schweizerische Volkspartei 18'565 19,0 % Blaise Courvoisier 9'078
Raymond Clottu 8'932
Partei der Arbeit 13'178 13,5 % Denis de la Reussille 9'306
Derya Dursun 3'547
Grüne 7'531 7,7 % Fabien Fivaz 4'030
Nicole Baur 3'411
Christlichdemokratische Volkspartei 3'362 3,4 % Vincent Martinez 1'798
Freddy Rumo 1'491
Grünliberale Partei 2'451 2,5 % Mauro Maruzzi 1'869
Liste du vote blanc3 995 1,0 % Thomas Wroblevski 524
Maria-Jesus Wroblevski 449
Bürgerlich-Demokratische Partei 630 0,6 % Nicolas Jaquet 481
Mouvement Démocratique Cadmos 201 0,2 % Karim-Frédéric Marti 154
impossible alternative4 171 0,2 % Jean-Luc Pierren 131
3 deutsch: Liste der „leer“ Stimmenden
4 deutsch: Unmögliche Alternative

Listenverbindungen bestanden zwischen SP, Grünen und PdA, zwischen FDP, GLP, BDP und CVP sowie zwischen SVP und „impossible alternative“.

Kanton Nidwalden (1 Sitz)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Nidwalden: Hans Wicki zieht in den Ständerat ein, Neue Nidwaldner Zeitung Online, 18. Oktober 2015

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Hans Wicki FDP 9'249 54,5 % gewählt
Therese Rotzer-Mathyer CVP 7'238 42,6 %
Josef A.R. Käslin parteilos 499 2,9 %

Kanton Obwalden (1 Sitz)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl, 1. Wahlgang (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Erneuerungswahl des Ständerats für die Amtsdauer 2015 bis 2019, auf der Website des Kantons Obwalden, abgerufen am 22. Oktober 2015

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr von 7'542 Stimmen erreichte, musste ein 2. Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Erich Ettlin CVP 6'754 44,8 %
André Windlin FDP 4'306 28,5 %
Adrian Halter SVP 4'023 26,7 %

Ordentliche Wahl, 2. Wahlgang (15. November 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [17]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr erreicht hatte, wurde ein 2. Wahlgang am 15. November bestimmt. Adrian Halter zog seine Kandidatur für den 2. Wahlgang zurück.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Erich Ettlin CVP 7'441 54,2 % gewählt
André Windlin FDP 6'283 45,8 %

Kanton Schaffhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [18]

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Hannes Germann (bisher) SVP 20'747 61,2 % gewählt
Thomas Minder (bisher) parteilos 13'733 40,5 % gewählt
Walter Vogelsanger SP 7'952 23,5 %
Reto Dubach FDP 7'731 22,8 %
Vereinzelte 7,7 %

Kanton Schwyz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [19]

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Alex Kuprecht (bisher) SVP 30'920 57,6 % gewählt
Peter Föhn (bisher) SVP 29'629 55,1 % gewählt
Bruno Beeler CVP 14'932 27,8 %
Marco Casanova CVP 11'700 21,8 %
Nathalie Henseler parteilos 7'781 14,5 %
Thomas Büeler JUSO 3'234 6,0 %
Elias Studer JUSO 3'156 5,9 %
Albert Knobel parteilos 2'336 4,3 %
Vereinzelte 454 0,8 %

Kanton Solothurn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl, 1. Wahlgang (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [20]

Weil im 1. Wahlgang nur Pirmin Bischof das absolute Mehr von 44'007 Stimmen erreichte, musste ein 2. Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Pirmin Bischof (bisher) CVP 50'674 57,5 % gewählt
Roberto Zanetti (bisher) SP 42'421 48,1 %
Walter Wobmann SVP 29'666 33,7 %
Marianne Meister FDP 25'563 29,0 %

Ordentliche Wahl, 2. Wahlgang (15. November 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [21]

Weil im 1. Wahlgang nur Pirmin Bischof das absolute Mehr erreichte, fand am 15. November ein 2. Wahlgang um den zweiten Sitz statt. Dabei galt das relative Mehr.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Roberto Zanetti (bisher) SP 47'753 64,6 % gewählt
Walter Wobmann SVP 26'214 35,4 %

Kanton St. Gallen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl, 1. Wahlgang (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [22]

Weil im 1. Wahlgang nur Karin Keller-Sutter das absolute Mehr von 76'367 Stimmen erreichte, musste ein 2. Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Karin Keller-Sutter (bisher) FDP 103'258 67,6 % gewählt
Paul Rechsteiner (bisher) SP 62'944 41,2 %
Thomas Müller SVP 50'629 33,1 %
Yvonne Gilli GPS 19'191 12,6 %
Thomas Ammann CVP 16'821 11,0 %
Richard Ammann BDP 9'958 6,5 %
Margrit Kessler GLP 7'627 5,0 %
Hans Oppliger EVP 5'771 3,8 %
Andreas Graf Pf SG5 4'915 3,2 %
Vereinzelte
5 „Parteifrei SG“[5]

Ordentliche Wahl, 2. Wahlgang (15. November 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [23]

Weil im 1. Wahlgang nur Karin Keller-Sutter das absolute Mehr erreichte, fand am 15. November 2015 ein 2. Wahlgang um den zweiten Sitz statt. Dabei galt das relative Mehr.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Paul Rechsteiner (bisher) SP 70'250 58,3 % gewählt
Thomas Müller SVP 49'662 41,2 %
Vereinzelte 629 0,5 %

Ersatzwahl Keller-Sutter, 1. Wahlgang (10. März 2019)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [24]

Weil Ständerätin Keller-Sutter am 5. Dezember 2018 zur Bundesrätin gewählt wurde, musste eine Ersatzwahl stattfinden. Da kein Kandidat das absolute Mehr von 48'523 Stimmen erreichte, musste ein zweiter Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Beni Würth CVP 37'613 38,8 %
Susanne Vincenz-Stauffacher FDP 25'071 25,8 %
Mike Egger SVP 18'947 19,5 %
Patrick Ziltener GPS 8'236 8,5 %
Sarah Bösch parteilos 2'693 2,8 %
Andreas Graf Pf SG 2'242 2,3 %
Alex Pfister parteilos 1'883 1,9 %
Vereinzelte 359 0,4 %

Kanton Tessin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl, 1. Wahlgang (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [25]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr von 57'400 Stimmen erreichte, musste ein 2. Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Filippo Lombardi (bisher) CVP 43'897 38,2 %
Fabio Abate (bisher) FDP 40'504 35,3 %
Battista Ghiggia Lega/SVP 36'307 31,6 %
Roberto Malacrida SP 23'030 20,1 %
Sergio Savoia GPS 14'412 12,6 %
Germano Mattei MontViva6 6'838 6,0 %
Demis Fumasoli PC 4'623 4,0 %
6 MontagnaViva

Ordentliche Wahl, 2. Wahlgang (15. November 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [26]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr erreichte, fand am 15. November 2015 ein 2. Wahlgang statt. Dabei galt das relative Mehr.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Filippo Lombardi (bisher) CVP 39'921 41,2 % gewählt
Fabio Abate (bisher) FDP 39'585 40,8 % gewählt
Battista Ghiggia Lega/SVP 37'930 39,1 %
Roberto Malacrida SP 17'120 17,7 %
Sergio Savoia GPS 10'614 10'9 %

Kanton Thurgau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [27]

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Brigitte Häberli-Koller (bisher) CVP 53'135 71,1 % gewählt
Roland Eberle (bisher) SVP 49'518 66,3 % gewählt
Klemenz Somm GLP 26'304 35,2 %
Vereinzelte 7'289 4,8 %

Kanton Uri[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [28]

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Josef Dittli FDP 10'979 84,6 % gewählt
Isidor Baumann (bisher) CVP 10'782 83,1 % gewählt
Vereinzelte 2'222 17,1 %

Kanton Waadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl, 1. Wahlgang (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [29]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr von 88'189 Stimmen erreichte, musste ein 2. Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Géraldine Savary (bisher) SP 72'985 41,4 %
Luc Recordon (bisher) Grüne 68'339 38,8 %
Olivier Français FDP 54'439 30,9 %
Michaël Buffat SVP 32'271 18,3 %
Fabienne Despot SVP 29'737 16,9 %
Isabelle Chevalley glp 12'625 7,2 %
Claude Béglé CVP 9'819 5,6 %
Jacques Neirynck CVP 7'590 4,3 %
Laurent Miéville glp 6'884 3,9 %
Dylan Karlen JSVP 5'538 3,1 %
Arthur Petit JSVP 4'834 2,7 %
Jean-Michel Dolivo Sol 4'656 2,6 %
Céline Misiego PdA 3'915 2,2 %
Sonya Grégoire VB8 1'451 0,8 %
Jean-Luc Berkovits VB8 1'279 0,7 %
Vereinzelte 1'459 0,8 %
8 Liste du vote blanc („Liste der 'leer' Stimmenden“)[6]

Ordentliche Wahl, 2. Wahlgang (8. November 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [30]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr erreicht hatte, fand am 8. November 2015 ein 2. Wahlgang statt. Dabei galt das relative Mehr.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Géraldine Savary (bisher) SP 81'469 54,0 % gewählt
Olivier Français FDP 78'068 51,7 % gewählt
Luc Recordon (bisher) Grüne 74'972 49,7 %

Kanton Wallis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl, 1. Wahlgang (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [31]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr von 61'033 Stimmen erreichte, musste ein 2. Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Jean-René Fournier (bisher) CVP 45'690 37,4 %
Beat Rieder CVP 37'100 30,4 %
Franz Ruppen SVP 29'539 24,2 %
Pierre-Alain Grichting FDP 28'357 23,2 %
Thomas Burgener SP 20'942 17,2 %
Christophe Clivaz Grüne 14'369 11,8 %
Robert Metrailler CSP 4'721 3,9 %

Ordentliche Wahl, 2. Wahlgang (2. November 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [32]

Weil im 1. Wahlgang kein Kandidat das absolute Mehr erreicht hatte, fand am 2. November 2015 ein 2. Wahlgang statt. Dabei galt das relative Mehr.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Jean-René Fournier (bisher) CVP 50'853 55,1 % gewählt
Beat Rieder CVP 46'286 50,2 % gewählt
Pierre-Alain Grichting FDP 44'805 48,5 %

Kanton Zug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [33]

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Peter Hegglin CVP 24'132 62,3 % gewählt
Joachim Eder (bisher) FDP 23'620 61,0 % gewählt
Manuel Brandenberg SVP 10'997 28,4 %
Barbara Gysel SP 6'612 17,1 %
Andreas Lustenberger Alternat. 5'691 14,7 %
Stefan Thöni PPS 1'709 4,4 %

Kanton Zürich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ordentliche Wahl, 1. Wahlgang (18. Oktober 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [34]

Weil im 1. Wahlgang nur Daniel Jositsch das absolute Mehr von 177'770 Stimmen erreichte, musste ein 2. Wahlgang angesetzt werden.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Daniel Jositsch SP 182'776 45,2 % gewählt
Ruedi Noser FDP 148'558 36,7 %
Hans-Ueli Vogt SVP 123'144 30,5 %
Bastien Girod Grüne 80'737 20,0 %
Martin Bäumle glp 57'125 14,1 %
Barbara Schmid-Federer CVP 34'639 8,6 %
Maja Ingold EVP 21'603 5,3 %
David Herzog PPS 3'096 0,8 %
Joel von Allmen ecopop 1'350 0,3 %
Vereinzelte 58'050 14,4 %

Ordentliche Wahl, 2. Wahlgang (22. November 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: [35]

Weil im 1. Wahlgang nur Daniel Jositsch das absolute Mehr erreichte, wurde für den 22. November 2015 ein 2. Wahlgang um den zweiten Sitz angesetzt. Dabei gilt das relative Mehr.

Kandidat Partei Stimmen % Ergebnis
Ruedi Noser FDP 150'548 44,6 % gewählt
Bastien Girod Grüne 106'946 31,7 %
Hans-Ueli Vogt SVP 74'758 22,1 %
Vereinzelte 5'561 1,6 %

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Artikel 150 der Schweizerischen Bundesverfassung: Zusammensetzung und Wahl des Ständerates. Bundeskanzlei, abgerufen am 26. Mai 2018.
  2. Innerrhoder CVP-Ständerat Ivo Bischofberger wiedergewählt. SRF Schweizer Radio und Fernsehen, 26. April 2015, abgerufen am 26. Mai 2018.
  3. Levrat wehrt Angriff der Freiburger SVP ab. SRF Schweizer Radio und Fernsehen, 9. November 2015, abgerufen am 26. Mai 2018.
  4. Liste 18: Parteilose Schweizer. Schweizerische Bundeskanzlei, abgerufen am 26. Mai 2018.
  5. Liste 5: Parteifrei SG. Schweizerische Bundeskanzlei, abgerufen am 26. Mai 2018.
  6. Liste 3: Liste du Vote Blanc (LVB). Schweizerische Bundeskanzlei, abgerufen am 26. Mai 2018.