Rettungsaktion in der Tham-Luang-Höhle

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Vorbereitung der Rettungsaktion, 27. Juni 2018

Die Rettungsaktion in der Tham-Luang-Höhle war eine Operation zur Rettung von zwölf Mitgliedern einer Fußballmannschaft im Alter zwischen 11 und 16 Jahren und ihres 25-jährigen Trainers aus dem Tham-Luang-Höhlensystem in Thailand. Die Gruppe war am 23. Juni 2018 bei einem Ausflug in der Höhle eingeschlossen worden, nachdem heftige Regenfälle weite Teile der Höhle überflutet und damit den Rückweg unpassierbar gemacht hatten.

Nach der Entdeckung der Vermissten am 2. Juli wurde die Aktion am 10. Juli mit der Rettung der letzten Eingeschlossenen und dem Abzug der in der Höhle eingesetzten Helfer abgeschlossen. An den Rettungsmaßnahmen waren mehr als tausend Personen aus über zehn Ländern beteiligt; ein thailändischer Taucher kam bei einem Einsatz ums Leben.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bergzug Doi Nang Non

Die Tham-Luang-Höhle ist ein Höhlensystem in der Bergkette des Doi-Nang-Non-Gebirges und liegt im etwa 8 km² großen Waldschutzgebiet des Waldparks Tham Luang – Khun Nam Nang Non in der Provinz Chiang Rai, etwa 60 km von der Provinzhauptstadt entfernt, an der Grenze zu Myanmar.[1] Der Eingang der Höhle befindet sich auf einer Seehöhe von 446 Metern.[2] Das Höhlensystem wurde auf einer Länge von ca. 10 Kilometern vermessen, besitzt aber noch weitere bisher unerforschte Fortsetzungen.[3]

Am 23. Juni 2018 unternahmen zwölf Jungen der Jugendfußballmannschaft Moo Pah („Wildschweine“) gemeinsam mit ihrem Trainer nach einem Fußballtraining einen Fahrradausflug zur Tham-Luang-Höhle, um den Geburtstag des ältesten Mitglieds zu feiern.[4] Die Gruppe wurde während des Aufenthalts in der Höhle von heftigen Regenfällen überrascht; Teile des Rückwegs aus der Höhle wurden überflutet und damit unpassierbar.[5]

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Suche nach den Vermissten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrere Eltern meldeten ihre Kinder bei der thailändischen Polizei als vermisst, nachdem diese mehrere Stunden nach dem Training nicht zu Hause angekommen waren.[6] Bei der daraufhin eingeleiteten Suchaktion fanden Polizisten Ausrüstungsgegenstände der Fußballmannschaft wie Fahrräder und Fußballschuhe im Eingangsbereich der Höhle. Später wurden tiefer in der Höhle auch Rucksäcke gefunden, sodass Anhaltspunkte für die Suchrichtung gegeben waren.[5]

Thailändische Militärtaucher begannen, die Höhle abzusuchen. Durch den anhaltenden Regen wurde der Eingangsbereich der Höhle überflutet und die Suche musste zeitweise unterbrochen werden. Am 26. Juni baten die thailändischen Behörden offiziell um Unterstützung bei der britischen Höhlenrettungs-Organisation British Cave Rescue Council.[7] Die britischen Höhlentauch-Spezialisten Richard Stanton und John Volanthen sowie der britische Höhlenforscher Robert Harper flogen noch am selben Tag nach Thailand und trafen am vierten Tag nach Beginn der Suchaktion an der Höhle ein.[8] Auch 30 Soldaten des United States Pacific Command verstärkten die Suchmannschaft. Polizisten mit Suchhunden durchkämmten das Bergmassiv, um nach weiteren Höhleneingängen zu suchen, die Zugang zur darunterliegenden Höhle bieten sollten.

Entdeckung und Vorbereitung der Rettung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wasser wurde abgepumpt, um den Wasserstand in der Höhle abzusenken (2. Juli).

Die zwölf Jungen und ihr Trainer wurden am 2. Juli um 21:38 Uhr Ortszeit von Stanton und Volanthen mehrere Kilometer vom Höhleneingang entfernt auf einem Felsvorsprung oberhalb der Wasserlinie entdeckt.[9][10] Die Gruppe befand sich etwa 400 Meter hinter dem Pattaya Beach genannten Höhlenabschnitt. Volanthen und Stanton installierten eine Führungsleine, die auch nachfolgenden Tauchern die Navigation erleichtern sollte.[11] Ein Video dieses ersten Kontakts zu den Vermissten wurde später veröffentlicht.[12] Die Kommunikation mit den britischen Tauchern übernahm der 14-jährige Adul Sam-on, ein staatenloser Angehöriger der Minderheit der Wa, der als Einziger der Gruppe Englisch sprach.[13][14]

Zum Zeitpunkt der Entdeckung waren mehr als 1000 Personen an der Rettungsaktion beteiligt,[10] darunter Soldaten der Thai Navy Seals, einer Eliteeinheit der thailändischen Marine, sowie Helfer und Teams aus verschiedenen anderen Ländern wie dem Vereinigten Königreich, China, Myanmar, Laos, Australien, den USA, Russland, Finnland, Schweden, Dänemark, der Ukraine, Israel und Deutschland.[15]

Am 3. Juli konnten sieben Taucher zur eingeschlossenen Gruppe in der Höhle vordringen, darunter auch ein Arzt. Die Eingeschlossenen erhielten leicht verdauliche, kalorienreiche Nahrung und wurden einem Gesundheitscheck unterzogen; auch kleinere Wunden wurden behandelt.

Am 4. Juli wurden zwei weitere britische Höhlenforscher, Jason Mallinson und Chris Jewel, mit 500 Kilogramm Tauchausrüstung aus Großbritannien eingeflogen, um den Rettungseinsatz zu unterstützen.[16] Die Kinder wurden mit der Verwendung von Vollgesichtsmasken und dem Atmen unter Wasser vertraut gemacht.[17]

Am 5. Juli starb der 38-jährige Taucher Saman Kunan an den Folgen einer Asphyxie,[18] als er Druckluftflaschen in die Höhle transportierte.[19] Er wurde auf dem Rückweg aus der Höhle von seinem Tauchpartner bewusstlos aufgefunden und konnte nicht wiederbelebt werden. Kunan war 2006 aus der Marineeinheit der Thai Navy Seals ausgeschieden und hatte sich als freiwilliger Helfer an dem Einsatz in der Tham-Luang-Höhle beteiligt. Er war Triathlet und galt als erfahrener Taucher.[20]

Am 7. Juli veröffentlichten die Thai Navy Seals Fotos von kurzen Briefen, die die eingeschlossenen Kinder am Tag zuvor an Eltern und Verwandte geschrieben hatten. Die Briefe wurden von Tauchern aus der Höhle gebracht und den wartenden Angehörigen im Camp vor der Höhle übergeben.[21] Am gleichen Tag setzten in der Region um die Höhle stärkere Monsun-Regenfälle ein. Es wurde befürchtet, dass dadurch der Wasserspiegel in der Höhle wieder steigen könne, nachdem es in den relativ trockenen Tagen zuvor gelungen war, den Wasserstand in der Höhle mit Hilfe von Pumpen deutlich abzusenken. Alle nicht direkt an der Rettungsaktion beteiligten Personen einschließlich der Medienvertreter wurden am Morgen des 8. Juli aufgefordert, das Gelände rund um die Tham-Luang-Höhle zu verlassen.[22]

Schwierigkeiten bei der Rettung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eingeschlossenen befanden sich bei ihrer Entdeckung nach Angaben eines beteiligten Tauchers ca. vier Kilometer vom Höhleneingang entfernt[23] im Berg, bei einer Überdeckung von 750 Metern.[24] Die sich ergebenden Schwierigkeiten waren u. a.:

  • Kletterstrecken mit bis zu 100 % Steigung für die nach mehreren Tagen Aufenthalt geschwächten Jungen und deren Trainer.
  • Trübung des Wassers durch feine ausgeschwemmte Partikel.
  • Unterwasserengstellen in Siphons, die nur ohne Tauchflasche auf dem Rücken überwunden werden konnten, eine extreme Engstelle wurde mit 70 × 38 cm Querschnitt angegeben.
  • Die Länge der Tauchstrecken erforderte bis zu 30 Minuten Unterwasserzeit, und der Umgang mit einem Druckausgleich im Mittelohr ist für Unerfahrene ein zusätzliches Problem.
  • Deutlich abgesenkter Sauerstoff- und erhöhter Kohlendioxidgehalt durch das tagelange Atmen der Eingeschlossenen in einer nahezu abgeschlossenen Kammer ohne Luftaustausch.
  • Der erhöht gelegene Zufluchtsort mit schräg abfallenden Böden erschwerte die Versorgung.
  • Die meisten der Jungen konnten nicht schwimmen.

Rettungsoperation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 8. Juli um 10 Uhr machte sich eine Gruppe von 13 ausländischen Tauchern und fünf thailändischen Marinetauchern auf den Weg, um die Eingeschlossenen zu evakuieren. Unter den Tauchern war auch der australische Anästhesist Richard Harris, der von den britischen Spezialisten angefordert worden war. Zehn Höhlentaucher begaben sich zu den Eingeschlossenen bzw. positionierten sich an einer Schlüsselstelle in der Nähe einer Abzweigung etwa 1500 Meter vom Eingang entfernt. Drei weitere Höhlentauchspezialisten kamen um 14 Uhr in die Höhle. Weitere Rettungskräfte waren entlang der letzten 850 Meter langen Strecke stationiert, die vom Basislager der Retter bis zum Ausgang führt.[25] Entgegen der ursprünglichen Planung, zuerst die fittesten Jungen zu retten, wurde nach einer Untersuchung der Eingeschlossenen durch den australischen Arzt entschieden, zuerst die Schwächeren aus der Höhle zu transportieren.[26][27]

Die Evakuierung der Eingeschlossenen zog sich aufgrund der nötigen Vorbereitungen über drei Tage hin; die Druckluftflaschen, die entlang des Weges platziert worden waren, mussten wiederbefüllt bzw. ersetzt werden.[28] Am ersten Tag der Operation wurden vier Jungen gerettet, am 9. Juli vier weitere und am 10. Juli die verbliebenen vier sowie der Trainer.[29] Anschließend konnten auch die an der Rettungsaktion beteiligten Helfer die Höhle verlassen, darunter die drei Marinetaucher der Thai Navy Seals und ein thailändischer Militärarzt, die nach der Entdeckung tagelang mit der Fußballmannschaft in der Höhle ausgeharrt hatten.[30][31]

Um Panik vorzubeugen, wurde den Jugendlichen vor dem Transport aus der Höhle als Beruhigungsmittel ein Anxiolytikum[32] verabreicht.[33] Jeder Junge wurde mit einer Vollgesichtsmaske und einem Neoprenanzug ausgestattet und von einem Rettungstaucher aus der Höhle transportiert. Entlang der Strecke waren zur Unterstützung weitere Taucher positioniert.[34] Nach dem Verlassen der Höhle wurden die Geretteten ins Krankenhaus der Provinzhauptstadt Chiang Rai gebracht.[35] Dort wurden sie zunächst unter Quarantäne gestellt, um Infektionen zu vermeiden. Insgesamt waren 40 thailändische und 50 ausländische Taucher an der Rettungsoperation beteiligt.[36]

Nachbereitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Geretteten haben die Zeit in der Höhle gesundheitlich gut überstanden. Sie blieben zunächst unter Quarantäne im Krankenhaus, weil Tropenhöhlen als die größten Reservoire unbekannter Viren gelten.[37] Es gab jedoch keine Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung der Jungen.[38]

Nach rund einer Woche wurden die Jungen am 18. Juli 2018 aus dem Krankenhaus entlassen.[39]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mediale Berichterstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rettungsaktion wurde von den internationalen Medien intensiv begleitet, wobei auch eine Rolle spielte, dass Personen aus mindestens 14 Ländern in unterschiedlichen Funktionen an der Operation beteiligt waren.

Offizieller Leiter der Aktion war Narongsak Osottanakorn als Gouverneur der Provinz Chiang Rai, der neben seinen internen Aufgaben auch regelmäßig offiziell die zahlreichen Pressevertreter des In- und Auslandes informierte.[40]

Da die Rettungsaktion 2018 in den Zeitraum der Debatte über den weiteren Umgang mit Flüchtlingen in den europäischen Staaten fiel, wurde in deutschen Medien über die breite Empathie für das Schicksal der thailändischen Jungengruppe einerseits und eine Gleichgültigkeit bzw. Antipathie für auf dem Mittelmeer in Seenot geratene und ertrunkene Flüchtlinge andererseits diskutiert.[41][42][43][44][45]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 6. Juli lud der Weltfußballverband FIFA die Mannschaft im Falle ihrer baldigen Rettung zum Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft am 15. Juli in Moskau ein.[46] Da dies nicht möglich war, will die FIFA sie zu einer späteren Veranstaltung einladen.
  • Der Unternehmer Elon Musk brachte am 10. Juli ein neu entwickeltes Tauch-U-Boot in Kindergröße zur Höhle, das aber nicht verwendet wurde. Kritiker warfen ihm vor, lediglich PR betreiben zu wollen.[47]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rettungsaktion in der Tham-Luang-Höhle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Umfangreiche Dokumentation mit zahlreichen Graphiken bei REUTERS Graphics (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. วนอุทยานถ้ำหลวง–ขุนน้ำนางนอน. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive). Bei: dnp.go.th. (Thai).
  2. Martin Ellis: The Caves of Northern Thailand. Band 2, 2018, ISBN 978-0-244-33343-0, S. 10 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 9. Juli 2018]).
  3. Martin Ellis: Grundriss der Tham-Luang-Höhle. Juni 2018, abgerufen am 10. Juli 2018 (englisch).
  4. Cave rescue: Boys and football coach free from Tham Luang. In: bbc.co.uk. 10. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  5. a b Alina Schadwinkel: Rettungsaktion in Thailand. Was wir wissen – und was nicht. In: Zeit.de. 9. Juli 2018, abgerufen am 10. Juli 2018.
  6. Zwölf Burschen in thailändischer Höhle eingeschlossen. In: ORF.at. 25. Juni 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  7. Luang Nang Non – Cave Rescue Incident. In: caverescue.org.uk. British Cave Rescue Council, 28. Juni 2018, abgerufen am 9. Juli 2018 (britisches Englisch).
  8. British divers join rescue effort at Thai cave for football team. In: Telegraph.co.uk. 28. Juni 2018, abgerufen am 7. Juli 2018.
  9. Thai NavySEAL. In: Facebook.com. 2. Juli 2018, abgerufen am 7. Juli 2018.
  10. a b Thailand cave rescue: Boys found alive after nine days. In: bbc.co.uk. 2. Juli 2018, abgerufen am 6. Juli 2018.
  11. Richard C. Paddock, Muktita Suhartono: Thailand Cave Rescue Turns to How to Extract Trapped Soccer Team. In: nytimes.com. 3. Juli 2018, abgerufen am 7. Juli 2018.
  12. Fussball-Kids gefunden – Arzt bringt Energiedrinks. In: Tagesanzeiger.ch. 3. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  13. Der eigentliche Held in der Höhle ist ein staatenloser Junge. In: Welt.de. 11. Juli 2018, abgerufen am 11. Juli 2018.
  14. Nach der erfolgreichen Höhlenrettung in Thailand: Eine Geschichte mit vielen Helden. In: Suedkurier.de. 11. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  15. Panu Wongcha-um, Patpicha Tanakasempipat: Throng of volunteers gather to rescue Thai boys trapped in cave. In: Reuters.com. 6. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  16. Rosemary E. Lunn: Cave divers Mallinson and Jewel fly out to Thailand. In: xray-mag.com. 4. Juli 2018, abgerufen am 7. Juli 2018 (englisch).
  17. Gefangen in Höhle: Buben bekommen Tauchunterricht. In: KleineZeitung.at. 4. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  18. Michael Safi, Jacob Goldberg: Thailand cave rescue sparks celebration of ‘mission impossible’. In: TheGuardian.com. 10. Juli 2018, abgerufen am 11. Juli 2018 (englisch).
  19. Retter tödlich verunglückt. In: ORF.at. 6. Juli 2018, abgerufen am 6. Juli 2018.
  20. Höhlendrama in Thailand: Taucher starb bei Rettungsaktion. In: sn.at. Salzburger Nachrichten, 6. Juli 2018, abgerufen am 7. Juli 2018.
  21. Buben schrieben Briefe an Eltern. In: ORF.at. 7. Juli 2018, abgerufen am 8. Juli 2018.
  22. Mattha Busby (now), Kate Lyons (earlier): Cave site evacuated ‘for rescue operation’. In: TheGuardian.com. 8. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  23. Thailand cave rescue. Lucky 13. In: ThomsonReuters.com. 12. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018 (britisches Englisch).
  24. Skizze des Verlaufs der Höhle bis zur Kammer der Eingeschlossenen, in Kleine Zeitung, etwa 3. Juli 2018.
  25. Mattha Busby (now), Kate Lyons (earlier): Thai cave rescue: governor says it is unknown when boys will be out – live. (Nicht mehr online verfügbar.) In: TheGuardian.com. 8. Juli 2018, ehemals im Original; abgerufen am 8. Juli 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/www.theguardian.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  26. Bernard Lagan: Thai cave rescue: Australian doctor Richard Harris advised rescuers to bring out weakest boys first. In: TheTimes.co.uk. 9. Juli 2018, abgerufen am 13. Juli 2018.
  27. Thailand cave rescue: Doctor demands new plan warning ‘weakest may die if not saved now’. In: express.co.uk. 9. Juli 2018, abgerufen am 11. Juli 2018.
  28. Mattha Busby (now), Kate Lyons (earlier), Michael Safi: Thailand cave rescue: navy Seals confirm four boys have been rescued – live. (Nicht mehr online verfügbar.) In: TheGuardian.com. 8. Juli 2018, ehemals im Original; abgerufen am 8. Juli 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/www.theguardian.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  29. Boys stretchered to hospital for treatment as all 12 and coach rescued from Thai cave System. In: news.com.au. 10. Juli 2018, abgerufen am 11. Juli 2018.
  30. Cave rescue: The Australian diving doctor who stayed with the boys. In: bbc.com. 11. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  31. Ben Graham, Benedict Brook: Calls for Aussie cave diver to be given Australian of the Year award. In: news.com.au. 11. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  32. The Latest: Medic, divers who stayed with boys leave cave. In: WashingtonPost.com. 10. Juli 2018, abgerufen am 10. Juli 2018 (englisch).
  33. Zweite Rettungsaktion in Thailand erfolgreich abgeschlossen. In: derStandard.at. 9. Juli 2018, abgerufen am 10. Juli 2018.
  34. A tense but joyful outcome for the cave rescue at Tham Luang Nang Non Cave – British Cave Rescue Council. Abgerufen am 13. Juli 2018 (britisches Englisch).
  35. Mattha Busby (now), Kate Lyons (earlier), Michael Safi: Thailand cave rescue: first two boys brought out – live. (Nicht mehr online verfügbar.) In: TheGuardian.com. 8. Juli 2018, ehemals im Original; abgerufen am 8. Juli 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/www.theguardian.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  36. Willi Germund: Riskanter Tauchgang. In: Zeit.de. 9. Juli 2018, abgerufen am 15. Juli 2018.
  37. Navaon Siradapuvadol, Mike Ives: Soccer Players and Their Coach Are on the Mend, Thailand Says. In: nytimes.com. 11. Juli 2018, abgerufen am 13. Juli 2018.
  38. Endlich raus aus dem Loch. (Nicht mehr online verfügbar.) In: sz-online.de. Ehemals im Original; abgerufen am 11. Juli 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/www.sz-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  39. Thailändische Fußballmannschaft aus dem Krankenhaus entlassen, abgerufen am 18. Juli 2018.
  40. Sebastian Eder: Narongsak Osottanakorn. Auf seine Worte hört derzeit die ganze Welt. In: faz.net. 8. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  41. Peter Maxwill: Wir Ignoranten. In: Spiegel.de. 7. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  42. Frank Nägele: Warum wir mit den Kindern in der Höhle Mitleid haben – und mit anderen nicht. In: ksta.de. 8. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  43. Marco Bertolaso: Kinder in Thailand und Kinder auf dem Mittelmeer. In: Deutschlandfunk.de. 9. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  44. Matthias Drobinski: Zweierlei Maß von Mitleid. In: Sueddeutsche.de. 9. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  45. Sabine Rein: „Sie haben Gesichter und Geschichten“. In: Tagesschau.de. 10. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  46. Höhlen-Drama: FIFA lädt Team ein. In: Sport1.de. 6. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.
  47. Caspar Busse: Elon Musk in Thailand. Was der Tesla-Gründer in der Höhle macht. In: Sueddeutsche.de. 10. Juli 2018, abgerufen am 12. Juli 2018.

Koordinaten: 20° 22′ 53,7″ N, 99° 52′ 5,4″ O