Rhönrad

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96-Wheels-SpindleBridge.jpg
Rhönrad auf Eis
Paarturnen

Das Rhönrad ist ein Sportgerät, das aus zwei Reifen besteht, die durch sechs Sprossen – zwei einfache Stangen (Spreizsprossen), zwei Griffsprossen und zwei Brettsprossen – miteinander verbunden sind. Der Durchmesser des Rades variiert je nach Größe des Turners, so dass der Turner fast gestreckt auf den Brettern stehen kann und sich an den Griffen hält. An den Brettern können Lederschlaufen, so genannte Bindungen, befestigt werden, in denen sich der Turner mit den Füßen festklemmen kann. Es gibt Räder von 130 bis 245 cm Durchmesser. Die Räder wiegen zwischen 40 und 60 kg. Es gibt sie in verschiedener Dicke und in verschiedenen Farben.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Otto Feick, der Sohn eines Schmiedes, war bereits als Kind in zwei verbundenen Wagen-Reifen in Reichenbach (Pfalz) vor der Schmiede des Großvaters den Berg heruntergerollt.[1] Während seiner Haft 1921 im Militärgefängnis französisch besetzten Mainz erinnerte er sich an die Experimente in seiner Kindheit und entwickelte das gedankliche Grundkonzept für das Sportgerät. Bald wurde er aus der Haft entlassen und baute es in Ludwigshafen am Rhein. Auch ein erstes Foto wurde am Gelände des von ihm 1919 mitbegründeten Volksgesundheit e.V. (nun VSK Germania Niederfeld 1919 e.V.) gemacht, jenes welches später bei der Patentanmeldung benutzt wurde.[2] Erste Rollversuche fanden auf den Wiesen an der kleinen Blies in Ludwigshafen-Gartenstadt statt.[3] 1923 wurde Feick mit vielen anderen Eisenbahnern von den französischen Besatzern aus der Pfalz ausgewiesen und zog in die Heimat seiner Frau nach Schönau a.d. Brend in der bayerischen Rhön, wo er eine Metallverarbeitungswerkstatt eröffnete.[2] Vor dort aus meldete er 1925 das „Reifen- Turn- und Sportgerät“ zum Patent an, welches ihm unter der Nummer 442057 am 8. November 1925 ausgestellt wurde.[4] Den Namen „Rhönrad“ ließ er erst 1926 schützen. Anfang 1926 führte er das Rhönrad in der Deutschen Hochschule für Leibesübungen im Sportforum Berlin vor.[5] Er präsentierte es auch auf einer Erfinder- und Neuheitenmesse 1926 im Ebertpark in Ludwigshafen.[6] In Würzburg stellte er mit Sportlern der Eisenbahner Turn- und Sportverbände eine Mustertruppe zusammen, mit der er das Rad präsentierte. 1927 wurde Feick nach England eingeladen um das Rhönrad auf den größten Bühnen Londons und vor englischen Fliegern vorzuführen. 1928 stellte er es in Frankreich vor, bereiste anschließend Europa und 1929 trat er seine erste Reise in die Vereinigten Staaten an. Er trat auch mit Schulen in Verbindung, von denen einige das Rhönrad in den Sportunterricht integrierten. Zu diesen Zeiten werden auch die ersten Wettkämpfe ausgetragen, wobei vor allem Wettfahren, Wettspringen sowie Hindernisrennen auf dem Programm standen, daneben aber auch schon Pflicht- und Kürübungen in der Spirale und im Geradeturnen.[7]

In Österreich wurde es nach vereinzelten Zeitungsmeldungen seit 1926 am 7. Oktober 1928 beim Fußball-Länderspiel Österreich-Ungarn groß vorgestellt. Vor dem Spiel und in den Pausen gab es Rhönrad-Vorführungen und es war das erste Fußballspiel Österreichs, welches live im Radio übertragen wurde.[8][9] Zu dieser Zeit war es in England schon bekannter und wurde dort wie in Berlin auch in Varietés gezeigt.[10] Im 1929 in den Vereinigten Staaten gedrehten Film Dynamit (Deutschland: Herbst 1930, Österreich: Frühjahr 1931) wird ein von Damen bestrittenes Rhönrad-Rennen gezeigt, bei dem die Hauptfigur gewinnt.[11][12] Das erste internationale Rhönradturnier fand Anfang August 1930 in Bad Kissingen statt. Bei der Berliner Sommerschau „Sonne, Luft und Haus“ im Juli 1932 fand das erste nationale Rhönradturnier Deutschlands statt.[13] 1936, bei den Olympischen Spielen in Berlin, wurde dieser Sport von 120 Turnern vorgeführt, war jedoch nicht olympische Disziplin. In den letzten Kriegsjahren kam der Rhönradsport vollständig zum Erliegen, auch im Ausland stagnierte das Interesse, wozu auch die deutsche Herkunft beitrug.[14]

Nach dem Krieg begann der Aufbau sehr langsam, wobei die ersten Anfänge wiederum in Berlin und Würzburg gemacht wurden.[7] Beim Deutschen Turnfest 1958 in München wurde es als Wettbewerb präsentiert. Rhönradturnen wurde zuerst in die Landesturnverbände und 1959 in den deutschen Turner-Bund aufgenommen. 1960 fanden die ersten deutschen Meisterschaften in Hannover statt und 1961 die ersten Deutschen Vereins-Mannschaftsmeisterschaften. Otto Feick erlebte die volle Anerkennung nicht mehr, da er 1959 verstarb. Es wurde eine Kunststoffbeschichtung der Stahlreifen eingeführt. Dadurch konnte man auch in Hallen arbeiten ohne die Böden zu beschädigen. Dies führte dazu dass die Rollbewegung langsamer wurde und die Bodenunebenheiten wegfielen, wodurch man schwierigere Übungen ausführen konnte und die exakte Ausführung mehr Gewicht bei der Bewertung erhielt.[7]

Durch die Gymnastrada 1982 in Zürich sowie 1987 im dänischen Herning wurde die Basis für eine internationale Rhönradarbeit gelegt. Die Kontakte führten 1990 zur Austragung des ersten Europacup im Rhönradturnen in Taunusstein und einem 1991 in Cosenza/Italien. 1992 wurde die erste Europameisterschaft in Liestal (Basel) in der Schweiz ausgetragen. Im Jahre 1995 wurden der Internationale Rhönradturn-Verband (IRV) gegründet und die 1. Rhönrad-Weltmeisterschaft in Den Helder (Niederlande) ausgetragen.

Der IRV organisiert alle zwei Jahre die Weltmeisterschaften sowie den World Team Cup.

Disziplinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt drei Einzel-Disziplinen:

  • Das Geradeturnen: Dabei rollt das Rad auf einer Fläche von 23 auf 3 Metern auf beiden Reifen und es werden Pflicht- und Kürübungen vorgeturnt. Teilweise werden dabei Elemente aus dem Reck- oder Barrenturnen verwendet. Es gibt Übungen, die mit Hilfe beider, einer oder ohne Bindungen ausgeführt werden. Bei der Kür geht es in der Landesklasse von 10,00 Punkten aus, 4,00 Punkte davon entsprechen der Schwierigkeit, 1,00 Punkt dem Aufbau und 5,00 Punkte der Ausführung. In der Bundesklasse beträgt die Höchstschwierigkeit 6,60 Punkte, der Endwert kann also bei bis zu 12,60 Punkten liegen. Im Erwachsenenbereich der Bundesklasse wird das Geradeturnen zu Musik (ähnlich dem Eiskunstlaufen) ausgeführt. Dabei ist es wichtig, dass die Turnerinnen und Turner zur Musik passend ihre Elemente turnen und entsprechende Akzente setzen. In der Musikkür sind maximal 13 Punkte möglich.
  • Das Spiraleturnen: Das Rad bewegt sich auf einem der Reifen, es tellert wie bei einer Münze. In der „großen“ Spirale hat das Rad einen Neigungswinkel von 60 Grad, in der „kleinen“ Spirale weniger als 30 Grad. Der Turner versucht das Rad durch Gewichtsverlagerung und Armzug auf der jeweiligen Höhe zu halten und nach 3–5 Sekunden in der kleinen Spirale das Rad wieder in den Stand zu bringen.
  • Der Sprung: Der Sprung wird von den männlichen und seit 1999 auch von den weiblichen Turnern ausgeführt. Das Rad wird mit Schwung angeschoben. Der Turner läuft im Steigerungslauf hinter dem Rad her und lässt sich vom Schwung auf das Rad ziehen. Aus der Grätsch-, Hock- oder Standposition vollführt er dann einen Sprung auf einen Mattenberg. Dies kann z. B. ein Hocksprung, Grätschsprung, Überschlag oder Salto sein.

Daneben gibt es für Paare die Disziplinen Partnerturnen, Synchronturnen und Partnerspirale. Diese Disziplinen sind jedoch nicht Teil des internationalen Wettkampfprogramms.

Bei den Wettkämpfen werden die Ausführung, der Schwierigkeitsgrad und das Vorhandensein von obligatorischen Elementen, dem sogenannten Aufbau, bewertet.

Seit einigen Jahren ist auch das Cyr Wheel im Wettkampfgeschehen verankert. 2013 wurden erstmals Weltmeisterschaften in dieser Disziplin ausgetragen.

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Austragungsort Land
1995 I Den Helder NiederlandeNiederlande Niederlande
1997 II Antwerpen BelgienBelgien Belgien
1999 III Limburg an der Lahn DeutschlandDeutschland Deutschland
2001 IV Liestal SchweizSchweiz Schweiz
2003 V Lillehammer NorwegenNorwegen Norwegen
2005 VI Aachen
Bütgenbach
DeutschlandDeutschland Deutschland
BelgienBelgien Belgien
2007 VII Salzburg OsterreichÖsterreich Österreich
2009 VIII Baar SchweizSchweiz Schweiz
2011 IX Arnsberg DeutschlandDeutschland Deutschland
2013 X Chicago Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
2015 XI Lignano Sabbiadoro ItalienItalien Italien
2016 XII Cincinnati Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
2018 XIII Magglingen SchweizSchweiz Schweiz

Weltmeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gerade Spirale Sprung Zweikampf Dreikampf
1995 I DeutschlandDeutschland Wolfgang Bientzle DeutschlandDeutschland Wolfgang Bientzle
1997 II Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Miroslav Zorbic DeutschlandDeutschland Norbert Sinz
1999 III DeutschlandDeutschland Wolfgang Bientzle DeutschlandDeutschland Wolfgang Bientzle DeutschlandDeutschland Wolfgang Bientzle DeutschlandDeutschland Wolfgang Bientzle DeutschlandDeutschland Wolfgang Bientzle
2001 IV DeutschlandDeutschland Jan Schäfer DeutschlandDeutschland Jan Schäfer DeutschlandDeutschland Jan Schäfer DeutschlandDeutschland Jan Schäfer
2003 V DeutschlandDeutschland Julius Petri DeutschlandDeutschland Julius Petri DeutschlandDeutschland Jan Schäfer DeutschlandDeutschland Julius Petri
2005 VI DeutschlandDeutschland Achus Emeis DeutschlandDeutschland Constantin Malchin DeutschlandDeutschland Achus Emeis DeutschlandDeutschland Achus Emeis
2007 VII DeutschlandDeutschland Achus Emeis DeutschlandDeutschland Constantin Malchin JapanJapan Motonobu Tamura DeutschlandDeutschland Achus Emeis
2009 VIII DeutschlandDeutschland Robert Maaser DeutschlandDeutschland Robert Maaser DeutschlandDeutschland Robert Maaser DeutschlandDeutschland Robert Maaser
2011 IX NiederlandeNiederlande Boy Looijen DeutschlandDeutschland Christoph Clausen DeutschlandDeutschland Robert Maaser DeutschlandDeutschland Robert Maaser
2013 X JapanJapan Kazuya Ezuka JapanJapan Motonobu Tamura JapanJapan Yasuhiko Takahashi JapanJapan Yasuhiko Takahashi
2015 XI JapanJapan Yasuhiko Takahashi DeutschlandDeutschland Max Brinkmann JapanJapan Yasuhiko Takahashi JapanJapan Yasuhiko Takahashi

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gerade Spirale Sprung Zweikampf Dreikampf
1995 I DeutschlandDeutschland Maike Klatte DeutschlandDeutschland Maike Klatte
1997 II DeutschlandDeutschland Claudia Geyer DeutschlandDeutschland Janin Oer
1999 III DeutschlandDeutschland Katja Homeyer DeutschlandDeutschland Maike Klatte NorwegenNorwegen Lena Bertelsen DeutschlandDeutschland Maike Klatte DeutschlandDeutschland Maike Klatte
2001 IV DeutschlandDeutschland Julia Pohling DeutschlandDeutschland Julia Pohling DeutschlandDeutschland Julia Pohling DeutschlandDeutschland Julia Pohling
2003 V DeutschlandDeutschland Janin Oer DeutschlandDeutschland Janin Oer JapanJapan Naomi Kunihiro DeutschlandDeutschland Julia Pohling
2005 VI DeutschlandDeutschland Janin Oer DeutschlandDeutschland Nadine Burkhardt JapanJapan Takako Hiwa DeutschlandDeutschland Janin Oer
2007 VII SchweizSchweiz Cécile Meschberger DeutschlandDeutschland Janin Oer NorwegenNorwegen Heidi Hagen DeutschlandDeutschland Janin Oer
2009 VIII DeutschlandDeutschland Jenny Hoffmann DeutschlandDeutschland Kathrin Schad NiederlandeNiederlande Kirstin Heerdink DeutschlandDeutschland Svenja Trepte
2011 IX DeutschlandDeutschland Laura Stullich DeutschlandDeutschland Svenja Trepte NiederlandeNiederlande Kirstin Heerdink DeutschlandDeutschland Laura Stullich
2013 X DeutschlandDeutschland Laura Stullich DeutschlandDeutschland Kathrin Schad DeutschlandDeutschland Sarah Metz DeutschlandDeutschland Riccarda Vogel
2015 XI SchweizSchweiz Cheyenne Rechsteiner DeutschlandDeutschland Yana Looft DeutschlandDeutschland Sarah Metz DeutschlandDeutschland Lilia Lessel

Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Mannschaft Mitglieder
1995 I
1997 II
1999 III DeutschlandDeutschland Deutschland Katja Homeyer, Ines Meurer, Janin Oer, Maike Klatte, Wolfgang Bientzle, Nico Budniok
2001 IV DeutschlandDeutschland Deutschland Julia Pohling, Janin Oer, Ursula Kömen, Jan Schäfer, Julius Petri, Constantin Malchin
2003 V DeutschlandDeutschland Deutschland Jan Schäfer, Julia Pohling, Janin Oer, Constantin Malchin, Holger Schneider, Julius Petri
2005 VI DeutschlandDeutschland Deutschland Nadine Burkhard, Katrin Schwaben, Janin Oer, Julius Petri, Achus Emeis, Constantin Malchin
2007 VII DeutschlandDeutschland Deutschland Janin Oer, Julius Petri, Achus Emeis, Constantin Malchin, Sabine Bierfreund, Christoph Clausen
2009 VIII DeutschlandDeutschland Deutschland Jenny Hoffmann, Julia Pohling, Constantin Malchin, Robert Maaser, Simon Knapp, Christoph Clausen
2011 IX DeutschlandDeutschland Deutschland Jenny Hoffmann, Svenja Trepte, Laura Stullich, Kathrin Schad, Robert Maaser, Christoph Clausen
2013 X DeutschlandDeutschland Deutschland Svenja Trepte, Christoph Clausen, Riccarda Vogel, Kathrin Schad, Sarah Metz, Laura Stullich
2015 XI DeutschlandDeutschland Deutschland Yana Looft, Marcel Schawo, Sarah Metz, Lilia Lessel, Jasmin Schönbach, Dirk Wünsch

Nationenwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Nation Titel
1 DeutschlandDeutschland Deutschland 73
2 JapanJapan Japan 10
3 NiederlandeNiederlande Niederlande 3
4 NorwegenNorwegen Norwegen 2
SchweizSchweiz Schweiz 2
6 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Jugoslawien 1

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rhönrad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sport und Spiel - Wer hat das Röhnrad erfunden?. In: Bregenzer Tagblatt / Vorarlberger Tagblatt, 2. April 1931, S. 7 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/btb
  2. a b Gedenktafel am Geburtshaus des Rhönrad-Erfinders Otto Feick. In: Pfalzsport. Nr. 1, 2012 (Pressearchiv VSK Germania Niederfeld (PDF) [abgerufen am 16. Februar 2016]).
  3. Was hat der VSK mit dem Rhönrad zu tun? In: VSK Germania Niederfeld 1919 e.V. 29. April 2007, abgerufen am 16. Februar 2016.
  4. Die Rheinpfalz, Ausgabe Nr. 192 vom 18. August 2012.
  5. Kalenderblatt: 8.11.1925. Der richtige Dreh. In: Spiegel Online / EinesTages / Kalenderblatt. 7. November 2007, abgerufen am 16. Februar 2016.
  6. A. Kaufmann: Rund ums Rhönrad - zum 50. Todestag von Otto Feick. In: Sportbund Pfalz. 13. Oktober 2009, abgerufen am 16. Februar 2016.
  7. a b c Monika Engelmeier: Rhönradturnen - Geschichte des Rhönrads. In: TV Bredeney. 27. Dezember 2015, abgerufen am 16. Februar 2016.
  8. Der populäre Länderkampf. Morgen, Sonntag 1/2 4 Uhr, auf der Hohen Warte: Österreich gegen Ungarn. In: Sportblatt am Mittag / Sport-Tagblatt. Sport-Ausgabe des Neuen Wiener Tagblattes, 6. Oktober 1928, S. S. 2 (rechte Spalte, 3. und 4. Absatz) (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/wst
  9. Artur Steiner: 5:1 für Österreich! Auch die Fußballer haben ihren 7. Oktober.. In: Wiener Sonntags-Zeitung / Wiener Sonn- und Montags-Zeitung, 8. Oktober 1928, S. 5 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/wsz
  10. Allerlei Sport - Das Rhönrad. In: Sportblatt am Mittag / Sport-Tagblatt. Sport-Ausgabe des Neuen Wiener Tagblattes, 9. Oktober 1928, S. 6 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/wst
  11. Der Film - Ein Röhnrad-Rennen im Film. In: Neues Wiener Tagblatt / Neues Wiener Abendblatt. Abend-Ausgabe des Neuen Wiener Tagblatt(es), 24. April 1931, S. S. 10 (rechte Spalte) (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nwg
  12. Krimmer's Ton-Kino, Feldkirch. In: Feldkircher Anzeiger / Feldkircher Anzeiger. Feldkircher Wochenblatt / Vorarlberger Oberland. Gemeindeblatt Rankweil – Feldkircher Anzeiger – Gemeindeblatt Frastanz, 29. April 1931, S. 4 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/fan
  13. Was wollen wir hören? Vom 17. bis 23. Juli - Sonntag, 17. Juli. In: Radio Wien, 15. Juli 1932, S. 43 (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/raw
  14. Thomas Jaedicke: Patent für zwei Reifen und sechs Sprossen. In: Deutschlandfunk. 8. November 2015, abgerufen am 16. Februar 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Rhönrad – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen