Rhein-Neckar-Verkehr

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Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Logo der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Basisinformationen
Unternehmenssitz Mannheim
Webpräsenz www.rnv-online.de
Bezugsjahr 2006
Eigentümer 35,13 % MVV Verkehr AG
16,26 % MVV OEG AG
27,83 % Heidelberger Straßen- und Bergbahn AG
2,42 % Rhein-Haardtbahn GmbH
18,36 % Verkehrsbetriebe Ludwigshafen GmbH
Geschäftsführung Martin in der Beek
Christian Volz
Betriebsleitung Franz-Wilhelm Coppius
Verkehrsverbund VRN
Mitarbeiter 2100
Linien
Spurweite 1000 mm (Meterspur)
Eisenbahn 7 (Linien 4, 4A, 5, 5A, 9, 15 und 24)
Stadtbahn 12 (Linien 1, 2, 3, 6, 6A, 7, 8, 10, 21, 22, 23 und 26)
Bus 60
Sonstige Linien Nachtbusse: 12
Anzahl Fahrzeuge
Lokomotiven 3
Stadtbahnwagen 190
Omnibusse 197
Statistik
Fahrgäste 173,4
Länge Liniennetz
Straßenbahnlinien 301,8 km
Buslinien 560,6 km
Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe 6
Einer der ersten Busse in neuer Farbgebung
OEG-Wagen in neuen RNV-Farben
Ein in RNV-Farben lackierter GT6N
OEG-Wagen am Heidelberger Hauptbahnhof
Drei Schienenfahrzeuge aus verschiedenen Jahrgängen an der Burgstraße in Heidelberg

Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) ist ein Verkehrsunternehmen, das im Rhein-Neckar-Raum in den Großstädten Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen am Rhein den öffentlichen Personennahverkehr betreibt, sowie die fünf mit den meterspurigen Stadtbahnstrecken verbundenen Eisenbahnstrecken von Mannheim-Käfertal nach Heddesheim, von Mannheim-Käfertal nach Weinheim, von dort nach Heidelberg-Handschuhsheim und von Mannheim Kurpfalzbrücke nach Heidelberg (Oberrheinische Eisenbahn) sowie von Bad Dürkheim nach Ludwigshafen-Oggersheim (Rhein-Haardtbahn).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesellschaft entstand 1999[1] als RNB GmbH, später Rhein-Neckar-Bahn GmbH (RNB), mit Sitz im Luisenring. Damals war vorgesehen, dass sich das Unternehmen zusammen mit der DB Regio AG an der Ausschreibung der S-Bahn RheinNeckar beteiligen sollte.[2] Dies scheiterte jedoch aus rechtlichen Gründen.

Das Unternehmen wurde zur Rhein-Neckar-Verkehr GmbH umgewandelt zum 1. Oktober 2003 durch Bildung eines gemeinsamen Tochterunternehmens der fünf bisher in der Region tätigen Verkehrsunternehmen Heidelberger Straßen- und Bergbahn AG (HSB), MVV Verkehr AG, MVV OEG AG, Rhein-Haardtbahn GmbH (RHB) und Verkehrsbetriebe Ludwigshafen GmbH (VBL). Seit dem 1. März 2005 erbringt die RNV im Auftrag der Mutterunternehmen die Verkehrsleistungen im Rahmen des Verkehrsverbund Rhein-Neckar.

Die Gründung der RNV war nötig, da die einzelnen Unternehmen allein in einem liberalisierten Verkehrsmarkt nicht wettbewerbsfähig waren. Durch einen optimierten Personaleinsatz – die gleiche Leistung wird mit weniger Personal erbracht – und einem neuen Haustarifvertrag mit im Vergleich zu den Mutterunternehmen niedrigeren Löhnen und Gehältern werden die Personalkosten gesenkt. Auch durch den gemeinsamen Einkauf für Waren und Dienstleistungen sollen Synergieeffekte realisiert werden.

Die bisher bei den Mutterunternehmen beschäftigten Mitarbeiter verbleiben dort und werden im Wege der Arbeitnehmerüberlassung der RNV zur Verfügung gestellt. Die RNV zahlt jedoch nur die Lohnkosten nach dem neuen Haustarifvertrag. Der Restbetrag verbleibt bei den Mutterunternehmen als Restrukturierungskosten. Neueinstellungen werden nur noch bei der RNV zu den dort geltenden Tarifen vorgenommen.

Die Infrastruktur verbleibt bei den Mutterunternehmen, wird jedoch von der RNV instand gehalten.

Der Fahrzeugpark der Mutterunternehmen wurde in die RNV eingebracht. Eine Ausnahme bilden 56 in den Jahren 1994 bis 1996 von der MVG (Mannheimer Verkehrs-Aktiengesellschaft) und von der OEG beschaffte Niederflurwagen, die im Rahmen des Cross-Border-Leasings mit Wilmington Trust an die heutige MVV Verkehr GmbH gebunden sind. Daher können sie nicht als Sachleistung eingebracht werden.

Auch die Fahrzeuginstandhaltung wird von der RNV erledigt. Dafür wurde die schon vorher den Gesellschaftern der RNV gehörende Zentralwerkstatt für Verkehrsmittel (ZWM) in das neue Unternehmen eingebracht und wird innerhalb der RNV nun als Schwerpunktwerkstatt bezeichnet.

Die wettbewerbsfähigen Strukturen sollen auch dazu genutzt werden, die in den kommenden Jahren auslaufenden Konzessionen für Linien im Rhein-Neckar-Kreis zu gewinnen, die bisher von der HSB und der MVV OEG AG bedient werden. Darüber hinaus ist vorgesehen, dass sich die RNV bei weiteren Linienausschreibungen im Rhein-Neckar-Raum beteiligt.

Die bisher unterschiedlich lackierten Busse und Bahnen erhalten im Zuge eines Corporate Designs nach und nach eine Lackierung in den Grundfarben Orange und Weiß; nur auf den Bahnen kommt als dritte Unternehmensfarbe Saphirblau vor.

Ende 2005 übernahm die RNV die V-Bus GmbH, im März 2006 die Omnibusbetriebe Beth GmbH.

Im Jahr 2009 übernahm die RNV die Konzessionen für den Linienverkehr in den drei Städten.

Seit 2014 werden Bilder von Überwachungskameras an den Haltestellen in die Leitstelle übertragen, wo diese zur Anschlusssicherung genutzt werden sollen.[3]

Mit dem Stand Dezember 2017 unterhält die RNV ein Streckennetz von 750 km. Sie verfügt über 187 Schienenfahrzeuge und 187 Busse[4], die mit rund 2000 Mitarbeitern betrieben werden.

Übernahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erste Tochtergesellschaft der RNV entstand Ende 2005 die V-Bus GmbH durch Übernahme des Reisedienst Oskar Mühlhäuser in Viernheim, an der die RNV 99 Prozent der Anteile hält. Im März 2006 folgte die Übernahme der Omnibusbetriebe Beth GmbH aus Lampertheim.

Linien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnstrecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenbahnen:

Oberrheinische Eisenbahn:

Rhein-Haardtbahn:

Liniennummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2006 wurde begonnen, die Liniennummern im gesamten Bereich der RNV in Zusammenarbeit mit dem VRN zu vereinheitlichen. So wurden den Buslinien in Mannheim und allen Heidelberger Linien neue Nummern zugewiesen. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2008 wurde im Rahmen einer kompletten Umgestaltung des Busnetzes in Ludwigshafen dieser Prozess abgeschlossen.

Vorher gab es in Mannheim und Heidelberg Straßenbahnlinien mit derselben Nummer, während die Mannheimer und Heidelberger Busse nicht in das vom VRN angedachte Schema mit dreistelligen Liniennummern passten (Mannheim mit Buchstaben, Heidelberg mit zweistelligen Nummern). Als Kompromiss zwischen RNV und VRN wurden den Linien innerhalb und zwischen den drei Großstädten sowie der Rheinfähre Altrip ein- und zweistellige Nummern zugeordnet.

Die Liniennummern von 1 bis 99 sind wie folgt aufgeteilt:

1–10, 15
Mannheimer und Ludwigshafener Stadtbahnen, OEG und RHB
11–19
Heidelberger Sonderverkehre (Nachtbusse, Schnellbusse und Bergbahn) (jetzt Moonliner M1 bis M5)
21–26
Heidelberger Straßenbahnen
20, 27–39
Heidelberger Stadtbusse
40–69
Mannheimer Stadtbusse
70–89
Ludwigshafener Stadtbusse
90–97
Ludwigshafener Nachtbusse
98–99
Angebote der Rheinfähre Altrip (Bus und Fähre)

Buslinien mit regionalem Charakter, die sich bisher teilweise im Nummernbereich der Städte befanden, wurden im Rahmen der Liniennetzumgestaltungen in die 500er-, 600er- und 700er-Nummernbereiche verlegt, die vom VRN für das Umland der Städte vorgesehen sind. Die 100er- und 200er-Bereiche, in die früher vom VRN die Linien der drei Städte teilweise entgegen der tatsächlichen Verwendung einsortiert waren, werden seit einer parallel zu der in Mannheim und Heidelberg durchgeführten Liniennummernumstellung für die Buslinien der Westpfalz verwendet.

Linienverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtbahn / Straßenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Linienverlauf Takt MO-FR Takt Samstag Takt Sonntag
1 Rheinau Bf. <> Schönau

über Rheinau Karlsplatz – Friedrichstraße – Tattersall – MA Hauptbahnhof – Paradeplatz – Alte Feuerwache – Luzenberg – Waldhof Bf.

10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
2 Feudenheim <> Neckarstadt West

über Universitätsklinikum – Wasserturm – Paradeplatz – Kurpfalzbrücke – Alte Feuerwache

10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
3 Rheingoldhalle <> Sandhofen

über Neckarau West – MA Hauptbahnhof – Wasserturm – Paradeplatz – Alte Feuerwache – Luzenberg

10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
4 (Bad Dürkheim Bf. <>) Oggersheim <> Waldfriedhof

über Hans-Warsch-Platz – LU Hauptbahnhof – Berliner Platz – MA Hauptbahnhof – Wasserturm – Paradeplatz – Alte Feuerwache – Universitätsklinikum

Abends und sonntags über Käfertaler Wald zum Waldfriedhof, nach Bad Dürkheim nur in der Schwachverkehrszeit

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
4A Oggersheim <> Käfertaler Wald

über Hans-Warsch-Platz – LU Hauptbahnhof – Berliner Platz – MA Hauptbahnhof – Wasserturm – Paradeplatz – Alte Feuerwache – Universitätsklinikum

20 Minuten 20 Minuten kein Betrieb
5 Ringlinie: MA Hauptbahnhof – HD Bismarckplatz – Weinheim Alter OEG-Bf – MA Hauptbahnhof

über Paradeplatz – Neuostheim – Seckenheim Rathaus – Edingen Bf. – HD Hauptbahnhof – HD Bismarckplatz – Schriesheim Bf. – Weinheim Alter OEG-Bf. – Viernheim Bf. – Käfertal Bf. – Universitätsklinikum

10 Minuten 10 Minuten 20-10 Minuten
5A Heddesheim Bf. <> Abendakademie

über Vogelstang West – Käfertal Bf. – Universitätsklinikum – MA Hauptbahnhof – Paradeplatz

20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
6 Rheingönheim <> Neuostheim (<> SAP-Arena S-Bf.)

über Giulini – Berliner Platz – Mundenheim Nord – LU Rathaus – Paradeplatz – Wasserturm – Tattersall – Planetarium

Linien 6/6A nachts und am Wochenende morgens teilweise als Buslinie 6, siehe unten[5][6]

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
6A Rheingönheim <> SAP-Arena S-Bf.

über Giulini – Berliner Platz – Mundenheim Nord – LU Rathaus – Paradeplatz – Wasserturm – Tattersall – Planetarium – Gerd-Dehof-Platz

Abends sowie sonn- und feiertags als Linie E: Paradeplatz – Mannheim Hbf – Gerd-Dehof-Platz – SAP-Arena S-Bahnhof[6]

20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
7 Oppau (BASF Tor 12+13) <> Vogelstang

über BASF – LU Rathaus – Berliner Platz – Schloss – Paradeplatz – Nationaltheater – Universitätsklinikum – Vogelstang West

10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
8 Expresslinie: Oppau <> Rheinau Bf.

über BASF – LU Rathaus – Berliner Platz – Mannheim Hbf – Tattersall – Friedrichstraße – Rheinau Karlsplatz

HVZ: 20 Minuten kein Betrieb kein Betrieb
9 Expresslinie: Bad Dürkheim Bf. <> Luisenpark/Technoseum (<> Neuostheim)

über Hans-Warsch-Platz – LU Hauptbahnhof – Berliner Platz – MA Hauptbahnhof – Tattersall – Planetarium

20 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
9 Sommersaison: RNV-Express: Bad Dürkheim Bf <> HD Bismarckplatz

über Hans-Warsch-Platz – LU Hauptbahnhof – Berliner Platz – MA Hauptbahnhof – Tattersall – Planetarium – Neuostheim – Seckenheim Rathaus – Edingen Bf. – HD Hauptbahnhof

kein Verkehr Kein Verkehr 4 Fahrten
10 Ebertpark <> Luitpoldhafen

über LU Hauptbahnhof – Berliner Platz

15 Minuten 15 Minuten 20 Minuten
15 Wallstadt Ost <> MA Hauptbahnhof

über Vogelstang West – Käfertal Bf. – Universitätsklinikum – Alte Feuerwache – Paradeplatz

HVZ: 20 Minuten kein Betrieb kein Betrieb
21 Hans-Thoma-Platz > Seegarten > Hans-Thoma-Platz

bis 12 Uhr: über Bunsengymnasium > Campus Bergheim > Seegarten > HD Hauptbahnhof > Betriebshof > Bunsengymnasium ab 12 Uhr: über Bunsengymnasium > Betriebshof > HD Hauptbahnhof > Seegarten > Campus Bergheim > Bunsengymnasium

10 Minuten kein Betrieb kein Betrieb
22 Eppelheim Kirchheimer Straße <> Bismarckplatz

über Pfaffengrund Kranichweg/Stotz – HD Hauptbahnhof Süd – Seegarten

10 Minuten 10 Minuten 30 Minuten
23 Handschuhsheim Burgstraße <> Leimen Friedhof

über Bismarckplatz – Seegarten – S-Bf. Weststadt/Südstadt – Rohrbach Markt – Rohrbach Süd – Leimen Kurpfalz-Centrum

10 Minuten 10 Minuten 15 Minuten
24 (Schriesheim Bf. <>) Handschuhsheim Burgstraße <> Rohrbach Süd

über Bunsengymnasium – Betriebshof – HD Hauptbahnhof – S-Bf. Weststadt/Südstadt – Rohrbach Markt

10 Minuten 10 Minuten 30 Minuten
26 Kirchheim Friedhof <> Bismarckplatz

über Kirchheim Rathaus – HD Hauptbahnhof Süd – Betriebshof

10 Minuten 10 Minuten 30 Minuten

Buslinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Linienverlauf Takt MO-FR Takt Samstag Takt Sonntag
Bus 10 SEV für die Straßenbahnlinie 10: Ebertpark <> Friesenheim Mitte

über Sternstraße

15 Minuten 15 Minuten 20 Minuten
20 S-Bf. Altstadt <> HD Hauptbahnhof <> Sportzentrum Nord

über Rathaus/Bergbahn – Seegarten – HD Hauptbahnhof – Betriebshof

20 Minuten

HVZ: 10 Minuten

20 Minuten 20 Minuten
27 Emmertsgrund <> Tullastraße

über Mombertplatz – Haselnussweg – Rohrbach Süd

20 Minuten 20 Minuten Kein Betrieb
28 Rohrbach Markt <> Kolbenzeil

über Quartier am Turm

20 Minuten 20 Minuten Einzelne Fahrten
29 Technologiepark <> Boxbergring

über Bismarckplatz – S-Bf. Weststadt/Südstadt – Rohrbach Markt – Rohrbach Süd – Mombertplatz

20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
30 HITS <> MPI Astronomie

über S-Bf. Altstadt – Schloss – Molkenkur – Sternwarte

60 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
31 Universitätsplatz <> Kopfklinik > Chirurgische Klinik > über Bismarckplatz – Bunsengymnasium – Technologiepark, weiter als 32 10 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
32 Universitätsplatz <> Chirurgische Klinik > Kopfklinik > über Bismarckplatz – Seegarten – HD Hauptbahnhof – Betriebshof, weiter als 31 10 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
33 Emmertsgrund <> Ziegelhausen Köpfel

über Mombertplatz – Rohrbach Süd – Kirchheim Rathaus – HD Hauptbahnhof – Seegarten – Bismarckplatz – Rathaus/Bergbahn – S-Bf. Altstadt – S-Bf. Schlierbach/Ziegelhausen – Neckarschule

20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
34 Pfaffengrund Kranichweg/Stotz <> Heidebuckelweg > Wilhelmsfeld Autohalle > Heiligkreuzsteinach Marktplatz

über Wieblingen Mitte – Betriebshof – HD Hauptbahnhof – Bismarckplatz – Neckarschule – Wilhelmsfeld Autohalle

20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
35 Wieblingen Nord <> Neckargemünd Bildungszentrum

über Betriebshof – Bismarckplatz – S-Bf. Altstadt – S-Bf. Schlierbach/Ziegelhausen – S-Bf. Orthopädie – Neckargemünd Bf.

20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
36 S-Bf. Orthopädie <> Bärenbach Süd

über S-Bf. Schlierbach/Ziegelhausen – Hirtenaue – Neckarschule

60 Minuten 60 Minuten Kein Betrieb
37 Sportzentrum Nord <> Heidebuckelweg

über Technologiepark – Neckarschule

20 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
38 Hans-Thoma-Platz <> Turnerbrunnen (Sommersaison: > Heiligenberg)

über Tiefburg

20 Minuten 20 Minuten 60 Minuten
39 Bismarckplatz <> Königstuhl

über Alois-Link-Platz – Speyererhof – MPI Kernphysik – Alter Kohlhof – Sternwarte

60 Minuten 60 Minuten 60 Minuten
39A (HD Hauptbahnhof <) Bismarckplatz <> Mombertplatz (<> Rohrbach Süd / Emmertsgrund)

über Alois-Link-Platz – Speyererhof – EMBL – Boxbergring (- Mombertplatz)

60 Minuten kein Takt kein Takt
40 Seckenheim Rathaus <> Rheinau Karlsplatz

über Hochstätt – Pfingstberg

20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
42 Otto-Bauder-Sportanlagen <> Edingen Bf. (<> HD Waldorfschule)

über Seckenheim Rathaus – Neckarhausen Schloss

60 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
43 Seckenheim Rathaus <> Friedrichsfeld Südbahnhof

über Suebenheim

30 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
44 Seckenheim Rathaus <> Friedrichsfeld Holzweg

über Suebenheim – Friedrichsfeld Vogesenstraße – Friedrichsfeld Südbahnhof

Einzelfahrten Kein Betrieb Kein Betrieb
45 Rheinau Karlsplatz <> Waldhof Bf.

über Neuostheim – Käfertal DB-Bf. – Feuerwache Nord – Speckweg

20 Minuten Einzelfahrten Kein Betrieb
46 Otto-Bauder-Sportanlagen <> Friedrichsfeld Südbahnhof

über Seckenheim Rathaus – Neckarhausen Schloss – Neu-Edingen Gewerbegebiet

60 Minuten 60 Minuten Kein Betrieb
47 Rheinau Bf. <> Fridtjof-Nansen-Weg 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
48 Rheinau Bf. <> Rotterdamer Straße Nord / Holländerstraße / Antwerpener Straße 20 Minuten
Nicht durchgehend
Kein Betrieb Kein Betrieb
49[7] Sommersaison: Rheingoldhalle <> Strandbad 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
50 Neckarau West <> Sandhofen

über Neuostheim – Käfertal DB-Bf – Feuerwache Nord – Speckweg – Waldhof Bf. – Schönau

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
51 Sandhofen <> Blumenau (> Eugen-Neter-Schule)

über Schönau (– Blumenau)

30 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
52 Sandhofen <> IKEA Scharhof (> Kirschgartshausen)

über Scharhof

30 Minuten 30 Minuten Einzelne Fahrten
53 Kurpfalzbrücke <> Im Rott

über Alte Feuerwache – Luzenberg – Waldstraße – Käfertaler Wald – Feuerwache Nord – Käfertal Bf.

20 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
54 Käfertal Bf. <> real Vogelstang

über Vogelstang Zentrum

30 Minuten 30 Minuten Kein Betrieb
55 Käfertaler Wald <> Waldhof Bf.

über Waldfriedhof – Waldstraße

30 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
56 Käfertal Bf. <> Warnemünder Weg

über Vogelstang West

3 Fahrten Kein Betrieb Kein Betrieb
57 Feudenheim <> Wallstadt West

über Osterburker Straße

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
58 Öllager <> Feudenheim (> Seckenheim Rathaus)

über Luzenberg – Käfertal DB-Bf (– Feudenheim)

20 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
59 Sandhofen > Groß-Gerauer Straße > Ausgasse > Sandhofen 30 Minuten 30 Minuten Kein Betrieb
60 Fernmeldeturm <> Pfeifferswörth

über Wasserturm – MA Hauptbahnhof – Popakademie – Neckarstadt West – Ulmenweg

20 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
61 Kurpfalzbrücke <> Wohlgelegen EKZ

über Alte Feuerwache – Bonifatiuskirche

20 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
62 Neckarspitze <> Gerd-Dehof-Platz

über Kurpfalzbrücke – Luisenpark/Technoseum

60 Minuten Einzelne Fahrten Kein Betrieb
63 MA Hauptbahnhof <> Pfalzplatz

über Wasserturm – MA Hochschule

20 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
64 MA Hauptbahnhof <> Käfertal Bf.

über Käfertal DB-Bf.

Einzelne Fahrten[8] Kein Betrieb Kein Betrieb
65 Hochschule West <> Popakademie

über MA Hauptbahnhof Süd

20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
66 Platz der Freundschaft > Taylor Nord > Taylor Ost > Platz der Freundschaft 20 Minuten 20 Minuten Kein Betrieb
67 Käfertal Bf. <> Franklin Mitte 20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
70 Adolf-Kolping-Straße <> LU Hauptbahnhof

über Hans-Warsch-Platz – Friesenheim Mitte – BASF – Marienkirche

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
71 LU Rathaus <> Karl-Dillinger-Straße -> 72 über Ebertpark Süd – Hans-Warsch-Platz 20 Minuten 20 Minuten Kein Betrieb
72 Am Herrschaftsweiher <> Buschwegbrücke -> 71 über Westlich B9 – Hans-Warsch-Platz 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
73 Oggersheim Bf. <> Otto-Thiele-Platz

über Hans-Warsch-Platz – Maudach Gemeindehaus – Marienkrankenhaus

20/40 Minuten 20/40 Minuten Kein Betrieb
74 LU Rathaus <> Berliner Platz

über LU Hauptbahnhof – Niederfeld – Marienkrankenhaus – Am Schwanen – Shellhaus

20 Minuten

HVZ: 10 Minuten

20 Minuten 20 Minuten
75 Berliner Platz <> Rheingönheim

über LU Hauptbahnhof – LU Hochschule – Marienkrankenhaus – Rheingönheim Bf.

20 Minuten

HVZ: 10 Minuten

20 Minuten 20 Minuten
76 Maudach <> Berliner Platz

über Marienkrankenhaus – LU Hochschule – Rhein-Galerie

20 Minuten

HVZ: 10 Minuten

20 Minuten 20 Minuten
77 Berliner Platz <> Parkinsel

über Drehbrücke

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
78 Maudach <> BASF Süd

über Hochfeldstraße – LU Hochschule – Rohrlachstraße – HD Hauptbahnhof – Marienkirche

20 Minuten

(nur HVZ)

Kein Betrieb Kein Betrieb
80 Mundenheim Bf. <> BASF Süd

über LU Hochschule – Rohrlachstraße – Marienkirche

20 Minuten 20 Minuten Kein Betrieb
83 Oppau (BASF Tor 12+13) <> Sandhofen

über BASF Tor 12 – Ostringplatz

20 Minuten

(nur HVZ)

Kein Betrieb Kein Betrieb
84 Oppau (BASF Tor 12+13) <> Frankenthal Hauptbahnhof

über Ostringplatz – Pfingstweide Zentrum

20 Minuten 20 Minuten 60 Minuten
85 Oppau (BASF Tor 12+13) <> Oppau West 20 Minuten 20 Minuten Zwei Fahrten
86 Oppau (BASF Tor 12+13) > Wolfsgrube > Ostringplatz > Oppau 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
87 Oppau (BASF Tor 12+13) <> Londoner Ring (> Nachtweide)

über Ostringplatz – Pfingstweide Zentrum

30 Minuten 30 Minuten 20 Minuten
88 Sommer-Saison: Freibad Willersinn <> Oppau (BASF Tor 12+13) / Ebertpark / Hans-Warsch-Platz 60 Minuten 60 Minuten 60 Minuten
89 Notwende <> Oppau (BASF Tor 12+13)

über Oggersheim Bf. – Hans-Warsch-Platz – Friesenheim Mitte

20 Minuten Kein Verkehr Kein Verkehr

Nachtbusnetz Mannheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtbahnlinien 1 und 5 verkehren auch nachts bis auf wenige Stunden, die übrigen Streckenabschnitte werden durch Busse mit teils abweichendem Laufweg bedient:

Linie Linienverlauf Takt Mo–Fr Takt Samstag Takt Sonntag
Bus 2 Kurpfalzbrücke – Alte Feuerwache – Neckarstadt-West 0–2 Uhr stündlich 0–3 Uhr stündlich, 5–9 Uhr halbstündlich 0–3 Uhr stündlich, 5–9 Uhr halbstündlich
Bus 3 Neckarau West – Lindenhof – MA Hauptbahnhof und
Untermühlaustraße – Luzenberg – Sandhofen
4–5 Uhr halbstündlich einzelne Fahrt (nur Sandhofen) einzelne Fahrt (nur Sandhofen)
Bus 6 Berliner Platz – LU Rathaus – MA Rathaus/REM – Paradeplatz – Wasserturm – Neuostheim – Neuhermsheim Gerd-Dehof-Platz 0–1 Uhr jede Stunde 3–5 Uhr jede Stunde, 6–8 Uhr jede 30 Minuten 3–5 Uhr jede Stunde, 6–8 Uhr jede 30 Minuten
Bus 7 Paradeplatz ← MA Hauptbahnhof – Nationaltheater – Pfeifferswörth – Feudenheim Endstelle – Adolf-Damaschke-Ring – Kiesäcker – Vogelstang 4–6 Uhr halbstündlich 4–8 Uhr halbstündlich 4–8 Uhr halbstündlich

Nachtbusnetz Ludwigshafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Linienverlauf Takt Mo–Fr Takt Samstag Takt Sonntag
Bus 6 Berliner Platz – LU Rathaus – MA Rathaus/REM – Paradeplatz – Wasserturm – Neuostheim – Neuhermsheim Gerd-Dehof-Platz 0–1 Uhr: Stündlich 3–5 Uhr: Stündlich,

6–8 Uhr: Halbstündlich

3–5 Uhr: Stündlich,

6–8 Uhr: Halbstündlich

90 Berliner Platz – Pfalzbau – LU Hauptbahnhof – Marienkirche – Sternstr. – Mannheimer Tor – Hans-Warsch-Platz → Buschwegbrücke → Am Weidenschlag → Karl-Dillinger-Str. → Hans-Warsch-Platz →

zurück Richtung Berliner Platz

Morgens eine Fahrt

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

ab 21 Uhr: Halbstündlich

LINIENTAXI 90 Hans-Warsch-Platz > Adolf-Kolping-Straße > Oggersheim Friedhof > Hans-Warsch-Platz Ab 21 Uhr: Halbstündlich 0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

ab 21 Uhr: Halbstündlich

94 Niederfeld – Marienkrankenhaus – Mundenheim Bf. – Raschig – Berliner Platz Ab 21 Uhr: Halbstündlich 0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

95 Maudach – Marienkrankenhaus – LU Hochschule – Rheingalerie – Berliner Platz Ab 21 Uhr:

Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

96 Rheingönheim – Mundenheim Nord – Wittelsbachplatz – Berliner Platz Ab 21 Uhr: Halbstündlich 0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

97 Londoner Ring – Brüsseler Ring – Edigheim Kirche – Deichstraße – Oppau Gemeindehaus – Oppau – Friesenheim Ost – Schopenhauerstraße – Rhein-Galerie – Berliner Platz Morgens eine Fahrt

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

Im Ludwigshafener Nachtbusnetz treffen sich die Busse am Berliner Platz jeweils zur vollen und halben Stunde zum Zentralanschluss.

Buslinien Moonliner Heidelberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Linienverlauf Takt Fr auf Sa Takt Sa auf So / vor Feiertagen
Moonliner M1 Emmertsgrund – Rohrbach – Bahnstadt – Bismarckplatz 1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
Moonliner M2 Bismarckplatz – Universitätsplatz – Betriebshof – Czernybrücke Süd – S-Bf. Pfaffengrund/Wieblingen – Neckarspitze – Bismarckplatz 1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
Moonliner M3 Rohrbach Kolbenzeil – S-Bf. Kirchheim/Rohrbach – Kirchheim Rathaus – HD Hauptbahnhof – Seegarten – Bismarckplatz 1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
Moonliner M4 Heidebuckelweg – Fürstendamm – S-Bf. Schlierbach/Ziegelhausen – S-Bf. Altstadt – Bismarckplatz 1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
Moonliner M5 Neuenheimer Feld (Ring wie die Linien 31 und 32) – Bismarckplatz – Peterskirche – Universitätsplatz ← S-Bf. Altstadt 1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde

Expresszüge (bedienen nicht alle Stationen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • RNV-Express (Linie 9): Bad Dürkheim Bahnhof – Maxdorf – LU Hauptbahnhof – MA Hauptbahnhof – Luisenpark/Technoseum (– Neuostheim (– HD Hauptbahnhof – Bismarckplatz))
  • Linie 4X: Bad Dürkheim Bahnhof – Ruchheim – Oggersheim Endstelle – Hans-Warsch-Platz – LU Hauptbahnhof – LU Rathaus – Oppau

Die Züge des RNV-Express verkehren als touristische Schnellverbindung zwischen Heidelberg und Bad Dürkheim an Sonn- und Feiertagen von März bis Oktober. Die übrigen Expresszüge dienen der Verdichtung im Schüler- und Berufsverkehr.[9][10][11]

Zukunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen des Abrisses der Hochstraße-Nord Ludwigshafen bzw. des Baus der Stadtstraße City West waren einige Änderungen am Liniennetz geplant, deren Verwirklichung aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem dringend nötig gewordenen Vorrang des Umbaus bzw. Abrisses der Hochstrasse Süd um mindestens zehn Jahre verschoben wurde. Ob der unten aufgeführte Plan dann noch zum Tragen kommt muss abgewartet werden.:

  • Linie 2 fährt aus Feudenheim über Schafweide, Berliner Platz nach Rheingönheim.[12]
  • Linie 6/6A fährt westwärts ab Paradeplatz weiter wie die bisherige Linie 2 nach Neckarstadt-West.[12]
  • Express-Linie 9 neu stündlich von Bad Dürkheim über Mannheim Hbf und LTA nach Neuostheim. Hierunter fallen auch die RNVX nach Heidelberg.
  • neue Express-Linie 12 in HVZ im 20-Minuten-Takt von Rheingönheim über Berliner Platz, Hemshofstraße nach Friesenheim, dort über Friesenheim Mitte – Rheinfeldstraße.[13]
  • neue Express-Linie 14 in HVZ im 20-Minuten-Takt von Oggersheim nach Mannheim-Luisenpark.[13]
  • neue Express-Linie 15 in HVZ im 20-Minuten-Takt von Mundenheim Giulini über Mannheim Hbf,[13] Schloss, Schafweide und Mannheim-Käfertal nach Mannheim-Wallstadt.[14]
  • neue Buslinie im 20- oder 30-Minuten-Takt zwischen Oggersheim Hans-Warsch-Platz und Ludwigshafen-Oppau[15] (seit Anfang 2020 als Linie 89 umgesetzt).
  • neue Buslinie in der HVZ im 20- oder 30-Minuten-Takt zwischen Ludwigshafen-Oppau und Mannheim-Sandhofen.[15]
  • die Linie 84 von Oppau nach Frankenthal soll ganztägig im Halbstundentakt verkehren.[15]

Durch die Linien 14 und 15 sollen über die Rheinbrücke 10 % mehr Fahrgäste befördert werden,[16] durch die Linie 12 in Ludwigshafen 5 %.[17]

Zur Beschleunigung des Busverkehrs sollen in Ludwigshafen weitere Bussonderfahrstreifen eingerichtet, sowie eine für Linienbusse nutzbare Verbindung zwischen Pasadenaallee (Hauptbahnhofsvorplatz) und ZOB geschaffen werden.[18] Am Paul-Kleefoot-Platz soll für mehr Flexibilität die Nord-Süd-Verbindung wieder eingebaut werden.[19]

Mitte 2018 gab die RNV bekannt, eine Verlängerung des Stadtbahnnetzes von Ludwigshafen in Richtung Mutterstadt und Frankenthal zu prüfen.[20] Ebenso wird der Ausbau von Oppau über Edigheim in die Pfingstweide im Ludwigshafener Norden untersucht und im Süden der Ausbau von Rheingönheim nach Neuhofen.[21]

Fahrgastinformationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An vielen Haltestellen der RNV gibt es elektronische Anzeigetafeln, welche die nächsten Abfahrten wiedergeben, wobei links die Liniennummer, in der Mitte das Ziel und rechts die voraussichtliche Abfahrtszeit oder die Wartezeit bis zur Abfahrt in Minuten angezeigt werden. Diese sogenannte dynamische Fahrgastinformation (DFI) zeigt in der Regel die tatsächliche Zeit bis zur Abfahrt (Ist-Zeit) an. Die Anzeige der Ist-Zeit erfolgt über das Rechnergestützte Betriebsleitsystem (RBL) der RNV. Dabei werden die Fahrzeuge fortlaufend über GPS geortet, woraus die Fahrtzeit bis zur Haltestelle errechnet wird. Die Anzeige der Fahrplanzeit (Soll-Zeit) ist technisch ebenfalls möglich und wird für Fahrzeuge genutzt, denen die RBL-Ausrüstung im Fahrzeug fehlt oder das Signal wegen Störungen nicht empfangen wurde. Auf den DFI können von der Leitstelle zudem Textinformationen, etwa über Betriebsstörungen oder Umleitungen, eingespielt werden. Für alle Haltestellen können Abfahrtszeiten in Echt-Zeit auch mit der Handy-App „rnv Start.Info“ abgerufen werden.[22]

Service und Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Oktober 2009 begleiten 15 externe Mitarbeiter der RNV im Rahmen des Projekts „Service und Sicherheit“ in kleineren Teams die Busse und Bahnen der RNV. Diese Mitarbeiter sind in Sicherheit, Tarifkunde, Streckenkunde, Technik und Erste Hilfe geschult. Die Konzeption dieses Projektes ist deutschlandweit einmalig.

Großprojekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rhein-Neckar-Tram 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2018 teilte die RNV mit, dass sie bei Škoda Transportation 80 Straßenbahnen der Reihe ForCity Smart bestellt habe. Daneben bestehe eine Option für 34 weitere Bahnen dieses Typs.[23] Die ersten Bahnen sollen ab 2021 an die RNV ausgeliefert werden.

Primove[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Mannheim wurden bis Mitte Mai 2015 sieben von 22 Haltestellen (auf Hin- und Rückfahrt) der Buslinie 63 mit induktiver Ladetechnik nach dem System Bombardier Primove ausgerüstet. Seit 22. Juni 2015 sind auf dieser Linie zwei elektrisch angetriebene Busse des Schweizer Herstellers Carrosserie Hess im täglichen Linieneinsatz.[24][25][26] Als Dienstfahrzeug wurde außerdem ein mit dem Primove-Ladesystem ausgestatteter Mercedes-Benz Vito beschafft.[27][26] Im Frühjahr 2018 wurde bekannt gegeben, dass das Primove-Projekt nicht weiter ausgebaut wird. Die für den Versuch gewählte Buslinie 63 hatte, so stellte sich heraus, mit 46 Minuten Fahr- und nur 6 Minuten Standzeit einfach zu wenig Puffer um ohne größere Verspätungen im Linienverkehr betrieben werden zu können.[28]

Klimaschutz und Ökostrom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit März 2014 werden alle elektrisch betriebenen Fahrzeuge, sowie alle Haltestellen, Verwaltungsgebäude und Werkstätten der rnv durch 100 % zertifizierten Ökostrom betrieben. Laut rnv werden dadurch jedes Jahr 31.000 Tonnen CO2 eingespart. Auf den Dächern der Betriebshöfe wird ökologischer Strom für die Metropolregion Rhein-Neckar erzeugt. Seit April 2018 besitzt die rnv zudem mehrere E-Autos, die sich als Nutzfahrzeuge im Fuhrpark befinden. Bei den 15 Hybridbussen, die seit 2016 eingesetzt werden, wird die Energie, die beim Bremsen entsteht, in Kondensatoren gespeichert und unterstützen dadurch das erneute Anfahren. Mittlerweile werden seit Januar 2019 von der RNV in Mannheim und Heidelberg sechs vollelektrische e-Citaro Linienbusse von Mercedes im Zuge eines Pilotenprojekts getestet.[29]

Anbindung von neuen Stadtquartieren in Mannheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverwaltung Mannheim strebt an, das aus früheren amerikanischen Kasernen hervorgegangene Wohnquartier Franklin in Käfertal an das Schienennetz der RNV anzuschließen.[30] Daneben soll das Glückstein-Quartier im Stadtbezirk Lindenhof mit einer Stichstrecke parallel zur Bundesstraße 36 angebunden werden.[31]

Mobilitätsnetz Heidelberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Verbesserung des Nahverkehrsnetzes in Heidelberg wurde das Mobilitätsnetz Heidelberg ins Leben gerufen. Mehrere Kilometer Straßenbahngleise sollten neu verlegt werden. Ein Teil dieser Vorhaben wurde bis Ende 2019 bereits umgesetzt. Heidelbergs neuester Stadtteil Bahnstadt wurde in diesem Zusammenhang durch zwei Straßenbahnlinien erschlossen.

Altstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wird eine Straßenbahnstrecke in die Altstadt geplant, jedoch mit deutlich anderem Verlauf als die bis 1976 durch die Fußgängerzone Hauptstraße führende Strecke.[32] Den Grundsatzbeschluss für eine solche Strecke durch die Friedrich-Ebert-Anlage hat der Gemeinderat am 22. April 1999 gefasst.[33] Eine genaue Trassenführung muss erst noch vom Gemeinderat der Stadt Heidelberg festgelegt werden. Bis zu einem entsprechenden Beschluss dieses Gremiums kann keine konkrete Planung in Angriff genommen werden.

Neuenheimer Feld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Neuenheimer Feld soll zur besseren Erschließung der Universität eine neue Straßenbahnstrecke gebaut werden, deren Verlauf den heutigen Buslinien 31 und 32 entspricht. Die drei bisher hier im Zehnminutentakt verkehrenden Buslinien sind schon länger überlastet. Zwischen 2003 und 2015 nahm der Verkehr im Neuenheimer Feld um ein Drittel zu.[34] Es wird erwartet, dass sich durch die etwa 2,5 km lange Neubaustrecke die Fahrgastzahlen von bisher 7 000 Fahrgästen pro Tag verdoppeln würden.

Vom Projekt betroffen sind unter anderem etwa eine Million Patienten pro Jahr und etwa 30 000 Pendler täglich.[35] Hinzu kommt eine im Jahr 2019 erwartete deutliche Zunahme des Verkehrs, wenn der Neubau der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg fertiggestellt wird.[35]

Vorausgehende Planungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1992 von der HSB ein Ingenieurbüro mit der Trassenplanung beauftragt wurde. Bereits im März 1993 wurde wegen aufkommender Bedenken seitens der Universität ein Gutachten beauftragt. Die HSB beauftragte daraufhin die Technische Akademie Wuppertal (TAW) mit der Untersuchung elektromagnetischer Störungen durch den Oberleitungsbetrieb und ihren Auswirkungen auf Messinstrumente der Universität. Der Anfang 1995 vorliegenden Studie zufolge würde es bei einer Trasse am südlichen Fahrbahnrand direkt vor dem Physikalisch-Chemischen Institut (PCI) zu erheblichen Messungenauigkeiten kommen.

Wiederaufnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2003 wurde die Planung wieder aufgenommen, wobei die Universität zwischenzeitlich einen Autobahnzubringer forderte.

Die HSB beauftragte die TAW mit einem Gutachten zu den Auswirkungen von EM-Störungen der Oberleitung auf die Instrumente des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), das zum selben Ergebnis wie ein vom DKFZ bei DE-Consult beauftragtes Gutachten: Mit „technischen Maßnahmen“ sei die Straßenbahn mit den damals vorhandenen Einrichtungen verträglich, jedoch nicht mit damals geplanten unterirdischen Anlagen, woraufhin das DKFZ Umplanungen prüfte. Die HSB ließ eine Kosten-Nutzen-Untersuchung für das Projekt durchführen, die im Juni 2004 zum Ergebnis kam, dass eine Straßenbahn wirtschaftlicher als ein Ausbau des Busverkehrs sei.

Es wurden auch alternative Trassen durch den Klausenpfad – und damit den Randbereich statt des Kerngebiets – und ab der Kopfklinik in den Klausenpfad wechselnd untersucht. Universitätsrektor Peter Hommelhoff kündigte im Oktober 2005 an, bei Trassierung durch die Straße „Im Neuenheimer Feld“ statt des Klausenpfades das Projekt scheitern lassen zu wollen.[36] Bereits Mitte 2008 hat der Verkehrsclub Deutschland in der Erwartung, dass eine Einigung nicht möglich sein würde, empfohlen, zumindest den damals weniger umstrittenen Abschnitt bis zur Kopfklinik – vorerst als Stichstrecke – zu bauen.[37]

Der Gemeinderat von Heidelberg beschloss am 21. April 2009, dass die Strecke durch die Straße „Im Neuenheimer Feld“ verlaufen soll, nachdem der Rektor der Universität Bernhard Eitel Gemeinderatsmitgliedern mitteilte, dass die Universität auch bei dieser Trasse zustimmen könne, wenn dafür der Klausenpfad für mehr Kraftfahrzeugverkehr ausgebaut würde.[38] Die 19[39] im Jahr 2007 beschafften Rhein-Neckar-Variobahnen wurden bereits mit „MITRAC Energy Saver“ (ES) genannten Supercaps ausgerüstet, um Abschnittsweise nicht auf die Fahrleitung angewiesen zu sein.

Erste Planfeststellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem das Projekt am 10. Juni 2014 vom Regierungspräsidium Karlsruhe (RPK) planfestgestellt worden war,[40] klagten Universität, MPI und DKFZ gegen den Beschluss. Im Dezember 2014 wurde ein Baustopp erlassen, nachdem man kurz vor einer Einigung gewesen war.[41]

Nach Verhandlungen des Oberbürgermeisters und der Stadtverwaltung mit den Klägern, die mit Zustimmung der Gemeinderates am 5. März 2015 zu diesen Änderungen führte,[42][43] reichte die RNV im März 2015 einen Änderungsantrag beim RPK ein, der am 27. Januar 2016[44] genehmigt wurde. Durch die mit diesem Antrag eingebrachten Änderungen würde das bislang mit rund 37,5 Mio. € Kosten geplante Projekt um weitere 1,5 Mio. € teurer werden.[45] Sie umfassen

  • eine Verlegung der Strecke im Hofmeisterweg weiter nach Süden um den botanischen Garten weniger zu beeinflussen,
  • einen weiteren oberstromlos befahrenen Abschnitt, der zunächst mit einer Oberstrombegrenzung auf 770 A geplant war, vor dem PCI, wo der von der Universität für die Neubaustrecke geforderte Grenzwert von 50 nT mit den bisher schon durch die Berliner Straße fahrenden Straßenbahnen weit überschritten wird,[46]
  • ein Masse-Feder-System im Bereich MPI/PCI/Geologisches Institut,[47] sowie
  • eine Geschwindigkeitsreduktion für die Straßenbahnen in diesem Bereich auf 30 km/h und
  • eine zusätzliche Zufahrt für Kraftfahrzeuge zum MPI,

womit alle Änderungswünsche der Kläger erfüllt wurden.[34] Die RNV hoffte, mit dem Änderungsantrag den Streit außergerichtlich beenden zu können.[45] Die Universität jedoch, die die Straßenbahn laut ihres Rektors nicht brauche,[48] hatte bereits angekündigt, dennoch klagen zu wollen, da ein gleichzeitiger Autoverkehr „nicht verkraftbar“ sei.[47] Sie fordert vor einer Einigung die Zustimmung zu weiteren Ausbauten in Richtung Neuenheimer Feld, darunter eine weitere Neckarbrücke.[34]

Gerichtsverhandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. März 2016 sollte am Verwaltungsgerichtshof Mannheim die mündliche Verhandlung der Klage der Universität stattfinden,[45] der Termin wurde jedoch aufgehoben, da die Universität einwandte, sie würde sich zu den umfangreichen Schriftsätzen bis zum Beginn der mündlichen Verhandlung nicht sachgerecht äußern können;[49] Sie wurde auf den 10. Mai verschoben.[50] Nach Meinung des Rektors der Universität Bernhard Eitel könne die Strecke mit der Variante durch den Klausenpfad schon längst fertig sein.[45]

Am 11. Mai 2016 hob der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg den Planfeststellungsbeschluss auf, weil das Regierungspräsidium die Argumente der Universität übergangen habe,[51] und es ohne eigene Prüfung der Alternativtrassen von der Richtigkeit der wiederholten Prüfungen der RNV ausgegangen sei,[52] was schon im Dezember 2014 vom Gericht bemängelt wurde und danach vom Regierungspräsidium hätte nachgebessert werden können.[53]

Des Weiteren stünde auch der noch geltende Bebauungsplan vom 28. Juli 1960 dem Projekt entgegen,[52] da es nicht von überregionaler Bedeutung sei,[54] nach dem jedoch der heutige Busverkehr ebenfalls nur aufgrund eines Vertrages möglich ist, der auch die Straßenbahn ermöglichen würde.[55] Nach Auffassung des VGH sei die Neubaustrecke nicht von überregionaler Bedeutung, obwohl sie eines der sinnvollsten Nahverkehrsprojekte Deutschlands ist.[54] Die Stadt könne jedoch einen neuen Bebauungsplan aufstellen.[56]

Der vorsitzende Richter verlas außerdem einen Aktenvermerk eines Mitarbeiters des RPK, demzufolge Alexander Thewalt, der Leiter des Amts für Verkehrsmanagement, ein weiteres Planänderungsverfahren für nicht sinnvoll halte, und die Stadt sich nur noch formal auf die Verhandlungen einlasse um einen Schuldigen zu haben. Der Anwalt der RNV entgegnete, dass dies im Zusammenhang mit den sich ständig wiederholenden Verhandlungen mit der Max-Planck-Gesellschaft gesagt wurde. Thewalt selbst sagte danach noch, dass er die Campusbahn weiterhin wolle, und er sich nicht erklären kann, wie der RPK-Mitarbeiter ihn anders verstanden haben könnte.[57]

Reaktionen und weitere Forderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Heidelberger Stadträte waren von der Deutlichkeit der VGH-Entscheidung überrascht.[54] Bisher wurde die Universität bei Neubauvorhaben vom Bebauungsplan befreit. Arnulf Weiler-Lorentz (Partei Bunte Linke; Stadtrat) schlug vor, dies zukünftig nicht mehr zu machen, da sonst noch mehr Verkehr im Neuenheimer Feld entstehen würde, und den Bebauungsplan für die Straßenbahnplanung passend zu ändern.[54]

Durch die Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses stehen jetzt auch die Forderungen der Universität nach dem Ausbau des Klausenpfades, einer fünften Neckarquerung, einem Autobahnzubringer und einer Campuserweiterung im Raum,[53] die sie Befürwortern der Stadtbahn zufolge „auf dem Rücken der Bevölkerung durchsetzen“ will.[58] Gegen den „Zubringer Nord“ gibt es bereits seit 1966 Protest aus der Bevölkerung.[33] Die nun nicht mehr nutzbare Planung kostete die RNV bereits zwei Millionen Euro.[39]

Die von der Universität geforderte fünfte Neckarquerung wurde bereits vor Erschließung des Gebiets in den 1920er Jahren als Brücke geplant, jedoch nie realisiert.[59] Sie würde durch das 1987 ausgewiesene Naturschutzgebiet „Unterer Neckar, Teilgebiet 1: Altneckar Heidelberg-Wieblingen“[60] verlaufen, das seit 2005[61] ein FFH-Gebiet ist.[59] Im Jahr 2002 schlug die Universität hierfür eine eingehauste Brücke mit kleinem Tunnel zum Kurpfalzring am Wieblinger Neubaugebiet Schollengewann vor, deren Kosten auf 23 Mio. € geschätzt wurden.[59] Im Oktober 2005 scheiterte dieser Vorschlag an einer Umweltverträglichkeitsprüfung.[59] Laut dieser sei die Neckarquerung außerdem verzichtbar, wenn andere Maßnahmen wie der Ausbau des Nahverkehrs, Parkraumbewirtschaftung und Umbauten überlasteter Verkehrsknoten umgesetzt würden.[59] Als Alternative wurde neuerdings ein Tunnel unter dem Neckar vorgeschlagen, dessen Kosten auf 75 Mio. € geschätzt werden.[59] Unter den Vorschlägen findet sich auch eine Hochbahn aus Heidelberg-Bahnstadt ins Neuenheimer Feld, wobei jedoch ein schlechter Kosten-Nutzen-Faktor zu erwarten ist, da dies ein bisher nicht in der Stadt vorhandenes Verkehrsmittel wäre.[35]

Die Stadt will nun gemeinsam mit der Universität einen „Masterplan“ zur Optimierung der Verkehrsanbindung des Neuenheimer Feldes ausarbeiten, was voraussichtlich mehrere Jahre dauern wird.[35] Der Oberbürgermeister Eckart Würzner erwartet, dass – sollte es zu neuen Straßenbahnplanungen kommen – die Straßenbahn nun frühestens zwölf Jahren zu erwarten wäre.[35] Laut ihm will die Stadt auch nach dem VGH-Urteil keine neuen Parkhäuser im Neuenheimer Feld bauen lassen, da hierdurch der Kraftfahrzeugverkehr attraktiver werden und die Überlastung zunehmen würde.[35] Derzeit (Oktober 2019) ist noch unklar, ob der Masterplan die Planung einer Straßenbahnstrecke enthalten wird.

Kurfürstenanlage Ost[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kurfürstenanlage östlich des Römerkreises wurde Ende 2015 umgebaut, wonach die Linienbusse den Bahnkörper der Straßenbahnstrecke mitbenutzen.[62] Das Teilprojekt Kurfürstenanlage Ost ist damit abgeschlossen.

Hauptbahnhof Nord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 10. September 2019 wurde die Haltestelle Heidelberg Hauptbahnhof auf der Nordseite des Hauptbahnhofs umgestaltet. Dabei wurde die Straßenbahnhaltestelle direkt an den Nordausgang des Bahnhofs verlegt, um die bisher notwendige Straßenüberquerung der Fahrgäste abzuschaffen. Hierbei entstanden drei Bahnsteige an vier Gleisen und zwei Ersatzbahnsteige an der Strecke nach Edingen. Die Fahrbahn wurde nördlich der neuen Haltestelle vorbeigeführt. Außerdem entstand ein Gleisdreieck, das Umleitungen der RNV-Linie 5 aus bzw. nach Mannheim über die Karl-Metz-Straße ermöglicht. Im Rahmen des Teilprojekts wurde auch die Gleistrasse im westlichen Teil der Kurfürstenanlage neu gestaltet.

Bahnstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der neue Stadtteil Heidelberg-Bahnstadt wird seit Dezember 2018[63] durch eine 2,2 km lange Straßenbahnstrecke erschlossen, deren Bau im Herbst 2016 begann,[64]. Die Neubaustrecke ersetzte die alte Strecke, die durch den 1,1 km in Heidelberg-Bahnstadt liegenden Teil der „Eppelheimer Straße“ führte. Am 25. Juni 2014 wurden die Unterlagen zur Planfeststellung beim Regierungspräsidium Karlsruhe eingereicht, am 25. September 2015 wurde der Planfeststellungsbeschluss erlassen.

Die Strecke schwenkt (aus Richtung Eppelheim gesehen) in Höhe des Studentenwohnheims „Alcatraz“ von der bisherigen Trasse nach rechts weg, die bisherige Trasse wird nicht mehr benötigt und soll zu gegebener Zeit zurückgebaut werden. Bis zum Verlassen des Straßenraumes liegt die Strecke in einem Gefälle von bis zu 25 ‰, da die Straße und bisherige Strecke die inzwischen abgerissene Brücke der Zuführungsgleise zum ehemaligen Rangierbahnhof unterqueren. Bis kurz hinter die folgende Haltestelle liegt die Neubaustrecke darum für etwa 360 m in einer Steigung von 17 ‰. In Höhe der früheren Haltestelle „Eisenbahner-Sportplatz“ befindet sich kurz nach Querung der ersten Querstraße die Haltestelle Eppelheimer Terrasse. Die Strecke folgt auf besonderem Bahnkörper mit Rasengleis weiter der Straße „Grüne Meile“ bis zu einem Gleisdreieck mit einem Radius von ca. 25 m in beiden Innenbögen an der Kreuzung mit der Galileistraße, an dessen östlichem Eck die neue Haltestelle Gadamerplatz, die als dynamische Haltestelle mit barrierefreien überfahrbaren Kapbahnsteigen eine Besonderheit im RNV-Netz darstellt, liegt. An der nördlichen Ecke des Gleisdreiecks liegt eine dazugehörige Ersatzhaltestelle, die dortige Strecke führt geradeaus entlang der Galileistraße weiter auf die Czernybrücke, an deren Beginn auf dem „Czernyplatz“ wieder die Bestandstrasse erreicht wird. Die nach Osten führende Strecke folgt weiter der Grünen Meile und quert in einem 175-m-Bogen den „Platz am Wasserturm“. Parallel zur Straße „Czernyring“ entstand an der früheren Kreuzung der „Güteramtsstraße“ die Haltestelle Hauptbahnhof Süd. Die Strecke folgt weiter dem Czernyring bis zum „Montpellier-Platz“, wo sie über ein Gleisdreieck an die Strecke nach Kirchheim angebunden wird.

Im Rasengleis wurde die Strecke mit dem Schienenprofil S 49, sonst Ri 59, als Oberleitung Einfachfahrleitung mit Seitenmasten geplant. Das bereits dafür vorbereitete Gleichrichterunterwerk „Montpellierbrücke“ wurde für die Versorgung der Strecke erweitert. Nach der Fertigstellung der Trasse konnten die Straßenbahnlinien 22 und 26 die Bahnstadt erschließen. Der erste Abschnitt der neuen Trasse (Pfaffengrund-Gadamerplatz-Czernybrücke) ging am 17. Dezember 2017 in Betrieb.[65] Der zweite Abschnitt (Gadamerplatz-Montpellierbrücke) erfolgte ein Jahr später.

Die etwa 9,4 Millionen Euro teure Maßnahme wurde mit 4,2 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) gefördert.[66]

Pfaffengrund – Eppelheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Dezember 2017 wurde bereits die Strecke durch Heidelberg-Pfaffengrund zu besonderem Bahnkörper mit Rasengleis umgebaut. Des Weiteren wurden die Haltestellen Kranichweg und Stotz zur neuen Haltestelle „Kranichweg/Stotz“ zusammengelegt.[65] Die Bauarbeiten zur Erneuerung der bisher eingleisigen Brücke aus dem Jahr 1936 über die Bundesautobahn 5 dauerten bis Dezember 2018 an,[67] weshalb eine Umleitung für Autofahrer eingerichtet wurde. Die Brücke war zuvor nur für einen Teil der Fahrzeuge befahrbar.

Gegen den Brückenneubau gab es ein Bürgerbegehren, weil Anwohner mehr Verkehrslärm befürchten und andere Varianten nicht ausreichend untersucht worden seien.[68] Hierauf folgte am 3. Juli 2016 ein Bürgerentscheid,[69] bei dem 17,37 %[70] der Wahlberechtigten den Gemeinderatsbeschluss für den Neubau ablehnten und 21,9 % die Ablehnung ablehnten; 39,5 % der Wahlbeteiligten gaben eine Stimme ab,[71] davon waren 18 Stimmen ungültig.[70] Damit ist der die Stadt 15.000 € kostende[72] Bürgerentscheid gültig und das Bauvorhaben nicht abgelehnt.[69][71] Dieses Ergebnis fanden alle Parteien zufriedenstellend.[73] Im Nachhinein wurden die von der RNV durchgeführten Werbemaßnahmen als zu teuer kritisiert, weil sie vermutlich durch die Zuschüsse der beteiligten Gemeinden finanziert worden seien.[72]

Der Bau begann Ende 2016 und wurde im Sommer 2018 abgeschlossen[74]. Die etwa 15 Millionen Euro teure Maßnahme wurde mit 1,3 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) gefördert.[75]

Eppelheim – Schwetzingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bereits bis 1974 bestehende Straßenbahnstrecke nach Schwetzingen sollte wiederaufgebaut werden, was jedoch durch einen Bürgerentscheid im dazwischenliegenden Plankstadt am 25. Mai 2014 verhindert wurde.[76]

Anbindung des zukünftigen Stadtteils PHV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2018-19 gibt es Überlegungen zur Straßenbahnerschließung des zukünftigen Stadtteils PHV (vormals eine nach dem US-Amerikaner Patrick Henry benannte US-Militärsiedlung). Anfang 2020 lagen dem Heidelberger Gemeinderat verschiedene Trassenführungen vor, die nun von Gutachtern auf Effizienz überprüft werden. Anschließend muss sich der Gemeinderat auf eine Trasse einigen.

Modernisierung des Funknetzes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2007 wurden die bisherigen analogen Funksysteme der RNV durch ein einheitliches digitales Funknetz nach TETRA-Standard ersetzt. Hierzu wurde ein Vertrag mit einem Volumen von rund 7,5 Millionen Euro abgeschlossen. Motorola wurde dazu vom Generalunternehmer Siemens VDO Automotive mit der Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines TETRA-Dimetra-IP-Funksystems beauftragt. Die Hinweistafeln an wichtigen Haltestellen, wie etwa Mannheim Hauptbahnhof oder Heidelberg Bismarckplatz, werden nun zentral von der Betriebsleitstelle aus gesteuert. Das Funknetz besteht aus insgesamt 7 Funkzellen, 3 davon sind unterirdisch. Durch das neue Funknetz können die 470 Fahrzeuge und 330 Funkgeräte nun im gesamten Geschäftsbereich der RNV untereinander kommunizieren.[77][78]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Rhein-Neckar-Verkehr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. pro-bahn-bw.de
  2. ww2.heidelberg.de
  3. rnv optimiert weiter ihre Betriebsabläufe – Videoüberwachung unterstützt. In: Newstix. 13. März 2014, abgerufen am 21. Januar 2017.
  4. RNV: Unternehmen. Abgerufen am 24. April 2019.
  5. Aushangfahrplan Buslinie 6 ab Gerd-Dehof-Platz. 11. Dezember 2016, abgerufen am 3. Februar 2017.
  6. a b Aushangfahrplan Linien 6/6A ab Paradeplatz Richtung SAP-Arena -S-Bf. (PDF). 11. Dezember 2016, abgerufen am 3. Februar 2017.
  7. rnv-online.de
  8. Fahrplan der Linie 64
  9. Liniennetzplan Ludwigshafen/Mannheim
  10. Liniennetzplan Heidelberg. (PDF) 7. Januar 2020, abgerufen am 2. Mai 2020.
  11. Nachtbusnetzplan Ludwigshafen
  12. a b Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. (PDF; 3,28 MB) Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 11, abgerufen am 31. Januar 2016.
  13. a b c Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. (PDF; 3,28 MB) Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 17, abgerufen am 31. Januar 2016.
  14. Beschlussvorlage Nr. V621/2015. (PDF; 844 kB) Änderungen im Stadtbahnnetz infolge der Inbetriebnahme der Stadtbahn Nord 2016. Stadt Mannheim, 13. November 2015, S. 9, abgerufen am 31. Januar 2016.
  15. a b c Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. (PDF; 3,28 MB) Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 21, abgerufen am 31. Januar 2016.
  16. Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. (PDF; 3,28 MB) Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 13, abgerufen am 31. Januar 2016.
  17. Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. (PDF; 3,28 MB) Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 15, abgerufen am 31. Januar 2016.
  18. Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. (PDF; 3,28 MB) Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 20, abgerufen am 31. Januar 2016.
  19. Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. (PDF; 3,28 MB) Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 27, abgerufen am 31. Januar 2016.
  20. Straßenbahn nach Frankenthal? Beitrag von SWR-online vom 22. Juni 2018
  21. Stadt Ludwigshafen: Entwurf Nahverkehrsplan 2018. (PDF) In: www.Ludwigshafen.de. Stadt Ludwigshafen am Rhein – Stadtentwicklung, 20. September 2018, abgerufen am 20. September 2018.
  22. rnv-online.de
  23. rnt2020.de
  24. primove.bombardier.com
  25. rnv-online.de
  26. a b Mannheim.de vom 22. Juni 2015 abgerufen am 9. Juli 2015
  27. E-van to complement e-bus service. Abgerufen am 22. August 2015.
  28. Keine weiteren induktiven E-Busse für Mannheim – electrive.net. In: electrive.net. 29. Mai 2018 (electrive.net [abgerufen am 21. September 2018]).
  29. Ökologie im ÖPNV. In: rnv. Abgerufen am 20. Juni 2019.
  30. franklin-mannheim.de
  31. glueckstein-quartier.de
  32. Altstadt: Informationen zur Planung. In: heidelberg.de/mobinetz. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und Stadt Heidelberg, abgerufen am 1. Februar 2016.
  33. a b s197410804.online.de
  34. a b c stadtblatt 23. Jahrgang – Ausgabe Nr. 11 – 11. März 2015 (Memento vom 2. Februar 2016 im Internet Archive)
  35. a b c d e f Holger Buchwald: „Die Brücke muss wieder auf den Prüfstand“. In: Rhein-Neckar-Zeitung. Nr. 164, 18. Juli 2016, S. 8.
  36. tiefburg.de
  37. gliederungen.vcd.org
  38. tiefburg.de
  39. a b Holger Buchwald: Was wird aus den Super-Bahnen? In: Rhein-Neckar-Zeitung. Nr. 126, 3. Juni 2016, S. 8 (rnz.de [abgerufen am 4. Juni 2016]).
  40. rp.baden-wuerttemberg.de
  41. stadtblatt 23. Jahrgang – Ausgabe Nr. 11 – 11. März 2015 (Memento vom 2. Februar 2016 im Internet Archive)
  42. Die „unendliche Geschichte“ der Straßenbahn im Neuenheimer Feld. Grün Alternative Liste Heidelberg (GAL), 10. März 2015, abgerufen am 3. Oktober 2019.
  43. ww1.heidelberg.de
  44. Bekanntmachung nach § 74 Abs. 4 LVwVfG des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Straßenbahn im Neuenheimer Feld. In: Stadtblatt, Amtsanzeiger der Stadt Heidelberg. Nr. 5, 3. Februar 2016 (PDF).
  45. a b c d Holger Buchwald: Campus-Bahn: Universität gegen Land. In: Rhein-Neckar-Zeitung. Nr. 22, 28. Januar 2016.
  46. tiefburg.de
  47. a b Holger Buchwald: Campus-Bahn: Regierungspräsidium stimmt Änderungsanträgen zu. Ein "Meilenstein" des Nahverkehrs? Die Uni klagt trotzdem. In: Rhein-Neckar-Zeitung. 30. Januar 2016, abgerufen am 2. Februar 2016.
  48. Timo Teufert, Holger Buchwald: „Die Universität braucht die Straßenbahn nicht“. In: Rhein-Neckar-Zeitung. Nr. 17, 21. Januar 2012 (JPG auf tiefburg.de).
  49. EILMELDUNG: Morgiger Verhandlungstermin zur Straßenbahn "Im Neuenheimer Feld" aufgehoben. (Nicht mehr online verfügbar.) Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 8. März 2016, archiviert vom Original am 13. März 2016; abgerufen am 13. März 2016.
  50. Terminvorschau: R. u. a. gegen Land Baden-Württemberg wegen Planfeststellung für die Straßenbahn "Im Neuenheimer Feld" in Heidelberg. (Nicht mehr online verfügbar.) Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, archiviert vom Original am 28. April 2016; abgerufen am 28. April 2016.
  51. Holger Buchwald: Die Campus-Bahn kommt erst mal nicht. In: Rhein-Neckar-Zeitung. Nr. 108, 11. Mai 2016, S. 8.
  52. a b Heidelberg:Planfeststellungsbeschluss für Straßenbahn Im Neuenheimer Feld aufgehoben. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 11. Mai 2016, abgerufen am 4. Juni 2016 (Az.: 5 S 1443/14, 5 S 1491/14).
  53. a b c d Holger Buchwald: Straßenbahn-Urteil hat alle überrascht. In: Rhein-Neckar-Zeitung. Nr. 169, 23. Juli 2016, S. 9 (ähnlicher Text auf rnz.de).
  54. Petra Bauer und Dieter Teufel: Straßenbahnen und Verträge. (PDF; 1,2 MB) In: Jahrbuch 2011 des Stadtteilvereins Handschuhsheim. Stadtteilverein Handschuhsheim e.V., 5. Juni 2011, abgerufen am 4. Juni 2016.
  55. Doris Schraube und Wilhelm Seeger-Kelbe (Interessengemeinschaft Handschuhsheim): Schächterle lebt! In: Rhein-Neckar-Zeitung. 30. Mai 2016 (JPG auf tiefburg.de).
  56. a b c d e f Kasten „Hintergrund“ und Bildunterschrift. In: Rhein-Neckar-Zeitung. Nr. 164, 18. Juli 2016, S. 8.
  57. Naturschutzgebiet Unterer Neckar – Maulbeerinsel (Stadt Mannheim). Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, abgerufen am 30. Juli 2016.
  58. rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de
  59. Kurfürsten-Anlage Ost: Umbau vom 13. Juli bis 22. Dezember 2015. In: heidelberg.de/mobinetz. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und Stadt Heidelberg, abgerufen am 1. Februar 2016.
  60. Heidelberg: Erstmals fährt eine Straßenbahn durch die Bahnstadt. In: rnz.de. 18. Dezember 2017, abgerufen am 26. März 2019.
  61. Straßenbahn in die Bahnstadt: Informationen zur Planung. In: heidelberg.de/mobinetz. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und Stadt Heidelberg, abgerufen am 1. Februar 2016.
  62. a b Auf neuen Straßenbahngleisen in Heidelbergs Südwesten. In: rnv-online.de. rnv GmbH, 16. Dezember 2017, abgerufen am 18. Dezember 2017 (Pressemitteilung).
  63. Albrecht Schütte: Schütte (CDU): Verkehrsinfrastruktur in Heidelberg wird verbessert. 3. Mai 2017, abgerufen am 23. Mai 2017.
  64. Brücke über die A5 gesperrt (plus Video). In: rnz.de. Rhein-Neckar-Zeitung, 17. August 2017, abgerufen am 18. Dezember 2017.
  65. Elke Sommer: Planfeststellungsverfahren der RNV. Eppelheimer-Liste e. V., 12. April 2016, abgerufen am 4. Juli 2016.
  66. a b Dieter Mörlein, Bürgermeister: Öffentliche Bekanntmachung des Bürgerentscheids. (Nicht mehr online verfügbar.) Stadt Eppelheim, 1. Juni 2016, archiviert vom Original am 4. Juli 2016; abgerufen am 4. Juli 2016.
  67. a b Eppelheimer Bürgerentscheid: Ausschuss korrigierte Zahl der Ja-Stimmen nach oben. Rhein-Neckar-Zeitung GmbH, 6. Juli 2016, abgerufen am 26. Juli 2016.
  68. a b Anja Hammer: Eppelheim: Brücken-Befürworter setzten sich beim Bürgerentscheid durch. In: rnz.de. Rhein-Neckar-Zeitung GmbH, 4. Juli 2016, abgerufen am 4. Juli 2016.
  69. a b Eppelheimer Bürgerentscheid kostet Stadt 15.000 Euro. Rhein-Neckar-Zeitung GmbH, 15. Juli 2016, abgerufen am 26. Juli 2016.
  70. Eppelheimer Bürgerentscheid war Friedensbringer. Rhein-Neckar-Zeitung GmbH, 5. Juli 2016, abgerufen am 26. Juli 2016.
  71. Mobilitätsnetz: Planfeststellungsbeschluss für den Umbau der Trasse im Pfaffengrund ist da. In: heidelberg.de/mobinetz. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und Stadt Heidelberg, 25. Januar 2017, abgerufen am 25. Januar 2017.
  72. Albrecht Schütte: Schütte (CDU): Verkehrsinfrastruktur in Heidelberg wird verbessert. 3. Mai 2017, abgerufen am 23. Mai 2017.
  73. Eppelheim-Schwetzingen: Informationen zur Planung. In: heidelberg.de/mobinetz. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und Stadt Heidelberg, abgerufen am 1. Februar 2016.
  74. Informationen zum TETRA-Funknetz der RNV (Memento vom 18. November 2011 im Internet Archive)
  75. Weitere Informationen zum TETRA-Funknetz der RNV (Memento vom 20. November 2011 im Internet Archive)