Rhein-Neckar-Verkehr

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Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Logo der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Basisinformationen
Unternehmenssitz Mannheim
Webpräsenz http://www.rnv-online.de/
Bezugsjahr 2006
Eigentümer 27,83 % Heidelberger Straßen- und Bergbahn AG
35,13 % MVV Verkehr AG
16,26 % MVV OEG AG
2,42 % Rhein-Haardtbahn GmbH
18,36 % Verkehrsbetriebe Ludwigshafen GmbH
Geschäftsführung

Martin in der Beek
Christian Volz

Betriebsleitung Franz-Wilhelm Coppius
Norbert Buter
Verkehrsverbund VRN
Mitarbeiter über 2000
Linien
Spurweite 1000 mm (Meterspur)
Eisenbahn 2
Straßenbahn 5
Stadtbahn 8
Bus 60
Sonstige Linien Nachtbusse: 12
Anzahl Fahrzeuge
Straßenbahnwagen 190
Omnibusse 197
Statistik
Fahrgäste 161,7 Mio. pro Jahr
Länge Liniennetz
Straßenbahnlinien 301,8 km
Buslinien 560,6 km
Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe 6
Einer der ersten Busse in neuer Farbgebung
OEG-Wagen in neuen RNV-Farben
Ein in RNV-Farben lackierter 6MGT
OEG-Wagen am Heidelberger Hauptbahnhof
Drei Straßenbahnen aus verschiedenen Jahrgängen an der Burgstraße in Heidelberg

Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) ist ein Verkehrsunternehmen, das im Rhein-Neckar-Raum in den Großstädten Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen am Rhein den öffentlichen Personennahverkehr betreibt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesellschaft entstand zum 1. Oktober 2004 durch Bildung eines gemeinsamen Tochterunternehmens der fünf bisher in der Region tätigen Verkehrsunternehmen Heidelberger Straßen- und Bergbahn AG (HSB), MVV Verkehr AG, MVV OEG AG, Rhein-Haardtbahn GmbH (RHB) und Verkehrsbetriebe Ludwigshafen GmbH (VBL). Seit dem 1. März 2005 erbringt die RNV im Auftrag der Mutterunternehmen die Verkehrsleistungen im Rahmen des Verkehrsverbund Rhein-Neckar.

Die Gründung der RNV war nötig, da die einzelnen Unternehmen allein in einem liberalisierten Verkehrsmarkt nicht wettbewerbsfähig waren. Durch einen optimierten Personaleinsatz – die gleiche Leistung wird mit weniger Personal erbracht – und einem neuen Haustarifvertrag mit im Vergleich zu den Mutterunternehmen niedrigeren Löhnen und Gehältern werden die Personalkosten gesenkt. Auch durch den gemeinsamen Einkauf für Waren und Dienstleistungen sollen Synergieeffekte realisiert werden.

Die bisher bei den Mutterunternehmen beschäftigten Mitarbeiter verbleiben dort und werden im Wege der Arbeitnehmerüberlassung der RNV zur Verfügung gestellt. Die RNV zahlt jedoch nur die Lohnkosten nach dem neuen Haustarifvertrag. Der Restbetrag verbleibt bei den Mutterunternehmen als Restrukturierungskosten. Neueinstellungen werden nur noch bei der RNV zu den dort geltenden Tarifen vorgenommen.

Die Infrastruktur verbleibt bei den Mutterunternehmen, wird jedoch von der RNV instand gehalten.

Der Fahrzeugpark der Mutterunternehmen wurde in die RNV eingebracht. Eine Ausnahme bilden 56 in den Jahren 1994 bis 1996 von der MVG (Mannheimer Verkehrs-Aktiengesellschaft) und von der OEG beschaffte Niederflurwagen, die im Rahmen des Cross-Border-Leasings an die heutige MVV Verkehr GmbH gebunden sind. Daher können diese nicht als Sachleistung eingebracht werden.

Auch die Fahrzeuginstandhaltung wird von der RNV erledigt. Dafür wurde die auch schon bisher den Gesellschaftern der RNV gehörende ehemalige Zentralwerkstatt für Verkehrsmittel (ZWM) in das neue Unternehmen eingebracht und wird innerhalb der RNV nun als Schwerpunktwerkstatt bezeichnet.

Die wettbewerbsfähigen Strukturen sollen auch dazu genutzt werden, die in den kommenden Jahren auslaufenden Konzessionen für Linien im Rhein-Neckar-Kreis zu gewinnen, die bisher von der HSB und der MVV OEG AG bedient werden. Darüber hinaus ist vorgesehen, dass sich die RNV bei weiteren Linienausschreibungen im Rhein-Neckar-Raum beteiligt.

Die bisher unterschiedlich lackierten Busse und Bahnen erhalten im Zuge eines Corporate Designs nach und nach eine Lackierung in den Grundfarben Orange und Weiß; nur auf den Bahnen kommt als dritte Unternehmensfarbe Saphirblau vor.

Mit dem Stand Mai 2008 unterhält die RNV ein Streckennetz von 306,9 km. Sie verfügt über 183 Schienenfahrzeuge und 180 Busse[1], die mit rund 1.800 Mitarbeitern betrieben werden.

Übernahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erste Tochtergesellschaft der RNV entstand Ende 2005 die V-Bus GmbH durch Übernahme des Reisedienst Oskar Mühlhäuser in Viernheim, an der die RNV 99 Prozent der Anteile hält. Im März 2006 folgte die Übernahme der Omnibusbetriebe Beth GmbH aus Lampertheim.

Linien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liniennummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2006 wurde begonnen, die Liniennummern im gesamten Bereich der RNV in Zusammenarbeit mit dem VRN zu vereinheitlichen. So wurden den Buslinien in Mannheim und allen Heidelberger Linien neue Nummern zugewiesen. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2008 wurde im Rahmen einer kompletten Umgestaltung des Busnetzes in Ludwigshafen dieser Prozess abgeschlossen.

Vorher gab es in Mannheim und Heidelberg Straßenbahnlinien gleicher Nummer, während die Mannheimer und Heidelberger Busse nicht in das vom VRN angedachte Schema mit dreistelligen Liniennummern passten (Mannheim mit Buchstaben, Heidelberg mit zweistelligen Nummern). Als Kompromiss zwischen RNV und VRN wurden den Linien innerhalb und zwischen den drei Großstädten sowie der Rheinfähre Altrip ein- und zweistellige Nummern zugeordnet.

Die Liniennummern von 1 bis 99 sind wie folgt aufgeteilt:

1–10 Mannheimer und Ludwigshafener Stadtbahnen, OEG und RHB
11–20 Heidelberger Sonderverkehre (Nachtbusse, Schnellbusse und Bergbahn)
21–26 Heidelberger Straßenbahnen
27–39 Heidelberger Stadtbusse
40–69 Mannheimer Stadtbusse
70–89 Ludwigshafener Stadtbusse
90–97 Ludwigshafener Nachtbusse
98–99 Angebote der Rheinfähre Altrip (Bus und Fähre)

Buslinien mit regionalem Charakter, die sich bisher teilweise im Nummernbereich der Städte befanden, wurden im Rahmen der Liniennetzumgestaltungen in die 500er-, 600er- und 700er-Nummernbereiche verlegt, die vom VRN für das Umland der Städte vorgesehen sind. Die 100er- und 200er-Bereiche, in die zuvor vom VRN die Linien der drei Städte teilweise entgegen der tatsächlichen Verwendung einsortiert waren, werden seit einer parallel zu der in Mannheim und Heidelberg durchgeführten Liniennummernumstellung für die Buslinien der Westpfalz verwendet.

Linienverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtbahn / Straßenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Linienverlauf Takt Mo–Fr (HVZ) Takt Samstag (HVZ) Takt Sonntag (HVZ)
1 Rheinau – Neckarau – MA Hbf – Paradeplatz – Luzenberg – Schönau 10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
2 Feudenheim – Uni-Klinikum – Paradeplatz – Neckarstadt West 10 Minuten 20-10-20 Minuten 20 Minuten
3 Rheingoldhalle – Neckarau West – MA Hbf -– Paradeplatz – Neuer Meßplatz – Luzenberg – Sandhofen 10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
4 (Bad Dürkheim Bf – Maxdorf – Ruchheim –) Oggersheim – Hans-Warsch-Platz – LU Hbf – Berliner Platz – MA Hbf – Schafweide – Käfertal – Wallstadt – Heddesheim (RHB: 30 Min.) 10 Minuten (RHB: 60 Min.) 10 Minuten (RHB: 60 Min.) 20 Minuten
5 MA Hbf – Wasserturm – Käfertal Bf RNV – Viernheim – Weinheim – Hirschberg – Schriesheim – Dossenheim – Hans-Thoma-Platz – Bismarckplatz – HD Hbf – Wieblingen – Edingen – Seckenheim – Neuostheim – Paradeplatz – MA Hbf 10 Minuten 10 Minuten 20-10-20 Minuten
6 Rheingönheim – Mundenheim – Berliner Platz – LU Rathaus – Paradeplatz – Planetarium – Neuostheim (– SAP-Arena S-Bf.) 10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
6A Rheingönheim – Mundenheim – Berliner Platz – LU Rathaus – Paradeplatz – Planetarium – Husarenweg – SAP-Arena S-Bf. 10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
7 Oppau – BASF (Tor 1+2) – LU Rathaus – Berliner Platz – Konrad-Adenauer-Brücke – Schloss – Paradeplatz – Pfeifferswörth – Vogelstang 10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
8 Expresszug Oppau – BASF (Tor 1+2) – LU Rathaus – Berliner Platz – MA Hbf – Krappmühlstr. (– Friedrichstr. – Karlsplatz – Rheinau) Kein Takt Kein Betrieb Kein Betrieb
9 MA Hbf – Planetarium – Neuostheim Kein Takt Kein Takt Kein Takt
10 Friesenheim Mitte – LU Klinikum – LU Hbf – Berliner Platz – Amtsgericht – Luitpoldhafen 15 Minuten 15 Minuten 20 Minuten
21 Hans-Thoma-Platz – Technologiepark – Betriebshof – HD Hbf – Seegarten – Bismarckplatz 10 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
22 Eppelheim – Pfaffengrund – Czernybrücke – Betriebshof – Römerstr. – Bismarckplatz 10 Minuten 10 Minuten 30 Minuten
23 Handschuhsheim Nord – Hans-Thoma-Platz – Brückenstr. – Bismarckplatz – S-Bf. Weststadt/Südstadt – Rohrbach Markt – Rohrbach Süd – Leimen Friedhof 10 Minuten 20-10 Minuten 60-30 Minuten
24 (Schriesheim – Dossenheim –) Handschuhsheim Nord – Hans-Thoma-Platz – Technologiepark – Betriebshof – HD Hbf – S-Bf. Weststadt/Südstadt – Rohrbach Markt – Rohrbach Süd 10 Minuten 10 Minuten 30 Minuten
26 Kirchheim Friedhof – Messplatz – Montpellierbrücke – Bismarckplatz 10 Minuten 10 Minuten 30 Minuten

Buslinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Linienverlauf Takt Mo–Fr (HVZ) Takt Samstag (HVZ) Takt Sonntag (HVZ)
27 Emmertsgrund – Mombertplatz – Rohrbach Süd –> Englerstr. – Tullastr. via –> Haberstr. zurück 20 Minuten 20 Minuten Kein Betrieb
28 Rohrbach Markt –> Rohrbach NVZ – Quartier am Turm – S-Bf. Kirchheim/Rohrbach –> Rastatter Str. –> Baden-Badener Str. via –> Quartier am Turm zurück 20 Minuten 20 Minuten Zwei Busse am Tag
29 (Bismarckplatz – S-Bf. Weststadt/Südstadt – Rohrbach Markt –) Rohrbach Süd – Mombertplatz –> Louise-Ebert-Zentrum –> Boxbergring via –> Fernheizwerk –> Buchwaldweg zurück 20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
30 MPIA – S-Bf. Altstadt –> Rombachweg –> HITS via –> Carl-Bosch-Museum zurück 1 Stunde Kein Betrieb Kein Betrieb
31 Chirurgische Klinik – Zoo – Kopfklinik – Technologiepark – Mönchhofschule – Bismarckplatz –> Kongresshaus –> Universitätsplatz via Friedrich-Ebert-Platz zurück 10 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
32 Kopfklinik - Zoo – Chirurgische Klinik – Betriebshof – HD Hbf – Stadtwerke – Römerstr. – Bismarckplatz –> Kongresshaus –> Universitätsplatz via Friedrich-Ebert-Platz zurück 10 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
33 Emmertsgrund – Mombertplatz – Rohrbach Süd – S-Bf. Kirchheim/Rohrbach – Kirchheim Rathaus – Messplatz –> Czernybrücke – HD Hbf – Seegarten – Bismarckplatz – Peterskirche – S-Bf. Altstadt – Jägerhaus – S-Bf. Schlierbach/Ziegelhausen – Neckarschule – Köpfel 20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
34 Stotz –> Steinhofweg –> Kranichweg – Wieblingen Mitte – Wieblingen Ev. Kirche – Neckarspitze – Betriebshof – HD Hbf – Seegarten – Bismarckplatz – Alte Brücke Nord – Ziegelhausen Neckarschule – Heidebuckelweg –> weiter nach Wilhelmsfeld / Heiligkreuzsteinach 20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
35 Bildungszentrum – Hanfmarkt – Neckargemünd Bahnhof (S-Bahn) – S-Bf. Orthopädie – S-Bf. Schlierbach/Ziegelhausen – Jägerhaus – S-Bf. Altstadt – Alte Brücke – Bismarckplatz – Römerstr. – Betriebshof – Neckarspitze – Wieblingen Ev. Kirche – Waldorfschule 20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
36 S-Bf. Orthopädie –> Im Anger – S-Bf. Schlierbach/Ziegelhausen – Hirtenaue – Neckarschule –> Ziegelhausen Rathaus –> Kleingemünder Str. Ost – Bärenbach Süd via Brahmsstr. zurück 60 Minuten 60 Minuten Kein Betrieb
37 Technologiepark – Studentenwohnheim – Schwimmbad – Sportzentrum Nord 20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
38 Hans-Thoma-Platz – Bachlenz –> Waldweg –> Turnerbrunnen via Bahofweg zurück (einzelne Fahrten zum Heiligenberg) 20 Minuten 20 Minuten 60 Minuten
39 Königstuhl – Kohlhof – MPI – (Rohrbach Süd – Mombertplatz – Boxberg – EMBL –) Speyerer Hof – Alois-Link-Platz – Bismarckplatz (wird durch Ruftaxi ergänzt) 60 Minuten 60 Minuten 60 Minuten
40 Seckenheim Rathaus – Hochstätt – Rheinau Karlsplatz 20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
41 Seckenheim Rathaus –> Rastatter Str. –> Kaiserstuhlring –> Seckenheim Rathaus 20 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
42 Seckenheim OEG-Bahnhof – Neckarhausen – Edingen 1 Stunde Kein Betrieb Kein Betrieb
43 Seckenheim Rathaus – Seckenheim OEG-Bahnhof – Suebenheim –> Südbahnhof –> Vogesenstr. 20/40 Minuten 20/40 Minuten 1 Stunde
45 Rheinau Karlsplatz – Hofrat-Wild-Str. (– Neuostheim) 20 Minuten wenige Fahrten Kein Betrieb
46 Seckenheim Rathaus –> Schwabenstr. – Thomas-Mann-Str. – Breslauer Str. – Mülhauser Str. – Vogesenstr. 60 Minuten 60 Minuten 60 Minuten
47 Rheinau Bahnhof – Chiemseestr. – Fridtjof-Nansen-Weg 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
48 Rheinau Bahnhof – Martinsstr. – Rotterdamer Str. Süd – Linientrennung:
–> Rotterdamer Str. Nord
–> Holländerstr.
–> Antwerpener Str.
20 Minuten

Nicht durchgehend

Kein Betrieb Kein Betrieb
49[2] Rheingoldhalle – Franzosenweg – Strandbad (nur bei gutem Wetter) 10 Minuten 10-20-30 Minuten 10-20-30 Minuten
50 Sandhofen – Schönau – Waldhof Nord – Waldhof Bahnhof – Frohe Arbeit – Käfertal Süd – Käfertal DB-Bahnhof – Neuostheim – Neckarau West 20 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
51 Sandhofen – Karl-Schweizer-Park – Tilsiter Str. (– Kaserne) – Schönau – Blumenau (– Eugen-Neter-Schule) 30 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
52 Sandhofen – Karl-Schweizer-Park – Sandhofer Weg – IKEA/Scharhof – Kirschgartshausen 30 Minuten 30 Minuten Einzelne Fahrten
53 Kurpfalzbrücke – Kammerschleuse – Bastion – Luzenberg – Waldhof Nord – Kometenweg – Käfertal Friedhof – Käfertal Bahnhof RNV –> Völklinger Str –> Im Rott via Im Wohlbühl zurück 20 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
54 Käfertal Bf. RNV – Potsdamer Weg – Vogelstang Zentrum – Magdeburger Str. – Taylor Barracks – real Vogelstang – via Freiberger Ring und Käfertal Rathaus zurück 30 Minuten 30 Minuten Kein Betrieb
55 Waldhof Bf. – Freyaplatz (– Zäher Wille) – Sonnenschein – Käfertalschule – Käfertal Bahnhof RNV 10 Minuten 10 Minuten 30 Minuten
56 Käfertal Bahnhof RNVWarnemünder Weg 3 Fahrten Kein Betrieb Kein Betrieb
57 Feudenheim –> Wallstadt Ost –> Wallstadt West via Wallstadt Mitte zurück 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
58 Feudenheim – Adolf-Damaschke-Ring – Käfertal DB-Bahnhof – Luzenberg –> Öllager via HKW Nord zurück 20 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
59 Sandhofen – Karl-Schweizer-Park – Sandhofen Rathaus – Sandhofen 30 Minuten 30 Minuten Kein Betrieb
60 Lanzvilla – Wasserturm – MA Hbf – Schloss – Mensa am Schloss – Hafenstr. – Neckarstadt West – Herzogenriedstr. – Ulmenweg – Grenadierstr. 20 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
61 Kurpfalzbrücke – Grenadierstr. – Ulmenweg – TÜV – Pfeifferswörth

Zeitweise (am Wochenende ganztägig) nur Betrieb auf dem Abschnitt Kurpfalzbrücke – Ulmenweg und Verknüpfung mit der Linie 60

20 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
62 Gerd-Dehof-Platz – Carl-Benz-Stadion – Lanzvilla – Nationaltheater – Kurpfalzbrücke – Am Salzkai – Güteramt – Neckarspitze via Verbindungskanal und Jungbuschschule zurück 1 Stunde Einzelne Fahrten Kein Betrieb
63 Pfalzplatz – Hochschule – Kunstverein – Am Friedrichsplatz – MA Hbf 20 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
64 Käfertal Bahnhof RNV – Käfertal DB-Bahnhof – Fahrlach – Kunstverein – MA Hbf 1 Stunde[3] Kein Betrieb Kein Betrieb
70 Adolf-Kolping-Str. – Hans-Warsch-Platz – Hollergärten – Sternstr. – Friesenheim Mitte – BASF (Tor 1+2) – LU Rathaus – LU Hbf 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
71 Notwende – Hans-Warsch-Platz – Hollergärten – Ebertpark Süd – Friedenspark – LU Rathaus 20 Minuten 20 Minuten Kein Betrieb
72 Am Herrschaftsweiher – Ruchheim (– Westlich B9 – Oderstr.) – Speyerer Str. – Hans-Warsch-Platz – Karl-Dillinger-Str. – Georg-Heieck-Str. 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
73 Oggersheim Bahnhof – Hans-Warsch-Platz – Speyerer Straße – Wasserwerk – Maudacher Bruch – Marienkrankenhaus – Otto-Thiele-Platz via Ebereschenweg zurück 30 Minuten 30 Minuten Kein Betrieb
74 Berliner Platz – Halberg – Raschig – Mundenheim Nord – Mundenheim Bahnhof (S-Bahn) – Marienkrankenhaus – Kallstadter Str. – Niederfeld – Berufsbildungszentrum – Rohrlachstr. – LU Hbf – LU Rathaus 10 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
75 Rheingönheim – Marienkrankenhaus – Hochfeldstr. – Valentin-Bauer-Sdlg – LU Hbf – Rhein-Galerie – Berliner Platz 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
76 Maudach – Marienkrankenhaus – Achtmorgenstr. – Große Blies – Rhein-Galerie – Berliner Platz 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
77 Berliner Platz –> Walzmühle –> Drehbrücke –> Böcklinstraße –> Parkinsel via Schwanthaler Platz und Walzmühle zurück 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
78 BASF Tor 12 – BASF Tor 7 (– Goerdelerplatz – LU Hbf – Hochfeldstr. – Maudach) Einzelne Fahrten Kein Betrieb Kein Betrieb
84 Oppau – Brüsseler Ring – Pfingstweide Zentrum – Frankenthal Hbf 60 Minuten 60 Minuten Kein Betrieb
85 Oppau – Stützelstr. – Oppau West 20 Minuten 20 Minuten Zwei Fahrten
86 Oppau – Oppau Gemeindehaus – Rüdigerstr. –> Bruderweg –> Wolfsgrune – Anglerstraße – Ostringplatz Oppau 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
87 Oppau – Edigheim Kirche – Ostringplatz – Brüsseler Ring – Prager Str. (– Nachtweide) – Londoner Ring 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
88 Oppau – Edigheim Friedhof – Brüsseler Ring –> Pfingstweide Zentrum Kein Takt 2 Busse am Tag 2 Busse am Tag

Nachtbusnetz Ludwigshafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Linienverlauf Takt Mo–Fr Takt Samstag Takt Sonntag
Bus 6 Berliner Platz – LU Rathaus – MA Rathaus/Reissmuseum – Paradeplatz – Wasserturm – Neuostheim 0–1 Uhr jede Stunde 3–5 Uhr jede Stunde, 6–8 Uhr jede 30 Minuten 3–5 Uhr jede Stunde, 6–8 Uhr jede 30 Minuten
90 Berliner Platz – Rohrlachstr. – Sternstr. – Mannheimer Tor – Hans-Warsch-Platz – Buschwegbrücke – Am Weidenschlag – Karl-Dillinger-Str. – Oggersheim Friedhof Ab 21 Uhr jede 30 Minuten 4–8 Uhr jede 30 Minuten 4–8 Uhr jede 30 Minuten
94 Niederfeld – Marienkrankenhaus – Mundenheim Bf. – Raschig – Berliner Platz Von 20 Uhr bis Sa 8 Uhr jede 30 Minuten 20–2 Uhr jede 30 Minuten 3–8 und 20–24 Uhr jede 30 Minuten
96 Maudach – Maudacher Bruch – Am Sandloch – Rheingönheim – Mundenheim Nord – Wittelsbachplatz – Berliner Platz 20–2 Uhr jede 30 Minuten 3–7 und 20–24 Uhr jede 30 Minuten 3–7 und 20–23 Uhr jede 30 Minuten
97 Londoner Ring – Brüsseler Ring – Edigheim Kirche – Deichstraße – Oppau Gemeindehaus – Oppau – Friesenheim Ost – Schopenhauerstr. (AWETA) – Rhein-Galerie – Berliner Platz 21–2 Uhr jede 30 Minuten 3–8 und 21–2 Uhr jede 30 Minuten 5–8 und 21–23 Uhr jede 30 Minuten

Im Ludwigshafener Nachtbusnetz treffen sich die Busse am Berliner Platz jeweils zum Zentralanschluss.

Buslinien Moonliner Heidelberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Linienverlauf Takt Fr auf Sa Takt Sa auf So / vor Feiertagen
Moonliner M1 Emmertsgrund – Rohrbach – Bahnstadt – Bismarckplatz 1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
Moonliner M2 Bismarckplatz – Universitätsplatz – Betriebshof – Czernybrücke Süd – S-Bf. Pfaffengrund/Wieblingen – Neckarspitze – Bismarckplatz 1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
Moonliner M3 Rohrbach Kolbenzeil – Kirchheim Rathaus – Carl-Benz-Straße – Adenauerplatz –> Bismarckplatz 1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
Moonliner M4 Heidebuckelweg – Fürstendamm – Karlstor – Bismarckplatz 1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
Moonliner M5 Schwimmbad – Zoo – Uni-Campus – Altes Hallenbad – Bismarckplatz – Peterskirche – Karlstor via Alte Brücke und Technologiepark zum Schwimmbad 1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde

Expresszüge (bedienen nicht alle Stationen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • RNV-Express (Linie X): Bad Dürkheim Bahnhof – Maxdorf – LU Hbf – Paradeplatz – Fernmeldeturm – HD Hbf – Bismarckplatz
  • Linie 4X: Bad Dürkheim Bahnhof – Ruchheim – Oggersheim Endstelle – Hans-Warsch-Platz – LU Hbf – LU Rathaus – Oppau
  • Linie X: Viernheim – Käfertal – Grenadierstraße – MA Hbf

Die Züge des RNV-Express verkehren als touristische Schnellverbindung zwischen Heidelberg und Bad Dürkheim an Sonn- und Feiertagen zwischen März und Oktober. Die übrigen Expresszüge dienen der Verdichtung im Schüler- und Berufsverkehr.[4][5][6][7]

Zukunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Abriss der Hochstraße Ludwigshafen bzw. dem Bau der Stadtstraße City West, sowie der Neubaustrecke nach Mannheim-Gartenstadt ergeben sich einige Änderungen am Liniennetz:

  • Linie 2 fährt aus Feudenheim über Schafweide, Berliner Platz nach Rheingönheim.[8]
  • Linie 4/4A aus Bad Dürkheim – Oggersheim fährt ab Universitätsklinikum in die Gartenstadt, die Linie 4 nach Waldfriedhof, die Linie 4A nach Käfertaler Wald. In der Spätverkehrszeit und sonntags fährt die Linie 4 über Käfertaler Wald nach Waldfriedhof und direkt wieder zurück. In der SVZ wird die Linie halbstündlich, sonntags zwanzigminütlich bedient, tagsüber fahren beide Linien im 20-Minuten-Takt.[9]
  • Linie 5/5A:
    • Tagsüber fahren die bisher in Käfertal endenden Fahrten des aus Edingen kommenden 20-Minuten-Taktes als 5A weiter nach Heddesheim.[10]
    • In der Hauptverkehrszeit fährt die Linie 5 durchgängig im 10-Minuten-Takt und die Linie 5A bis Hauptbahnhof im 20-Minuten-Takt, wodurch Käfertal und Hauptbahnhof acht Züge pro Stunde fahren.[11]
    • In der Schwachverkehrszeit fährt die Linie 5 durchgängig im 30-Minuten-Takt, die Linie 5A endet aus Heddesheim kommend in Mannheim Hauptbahnhof und fährt ebenfalls halbstündig, wodurch sich zwischen Käfertal und Hauptbahnhof annähernd ein Viertelstundentakt ergibt.[12]
  • Linie 6/6A fährt aus Neuostheim weiter wie die bisherige Linie 2 nach Neckarstadt-West.[8]
  • neue Express-Linie 12 in HVZ im 20-Minuten-Takt von Rheingönheim über Berliner Platz, Hemshofstraße nach Friesenheim, dort über Friesenheim Mitte – Rheinfeldstraße.[13]
  • neue Express-Linie 14 in HVZ im 20-Minuten-Takt von Oggersheim nach Mannheim-Luisenpark.[13]
  • neue Express-Linie 15 in HVZ im 20-Minuten-Takt von Mundenheim Giulini über Mannheim Hbf,[13] Schloss, Schafweide und Mannheim-Käfertal nach Mannheim-Wallstadt.[11]
  • neue Buslinie im 20- oder 30-Minuten-Takt zwischen Oggersheim Hans-Warsch-Platz und Ludwigshafen-Oppau.[14]
  • neue Buslinie in der HVZ im 20- oder 30-Minuten-Takt zwischen Ludwigshafen-Oppau und Mannheim-Sandhofen.[14]
  • die Linie 84 von Oppau nach Frankenthal soll ganztägig im Halbstundentakt verkehren.[14]

Durch die Linien 14 und 15 sollen über die Rheinbrücke 10 % mehr Fahrgäste befördert werden,[15] durch die Linie 12 in Ludwigshafen 5 %.[16]

Zur Beschleunigung des Busverkehrs sollen in Ludwigshafen weitere Bussonderfahrstreifen eingerichtet, sowie eine für Linienbusse nutzbare Verbindung zwischen Pasadenaallee (Hauptbahnhofsvorplatz) und ZOB geschaffen werden.[17] Am Paul-Kleefoot-Platz soll für mehr Flexibilität die Nord-Süd-Verbindung wieder eingebaut werden.[18]

Um Verwechslungen mit der neuen Straßenbahnhaltestelle Käfertaler Wald zu vermeiden wird der OEG-Haltepunkt Käfertal Wald in Platz der Freundschaft umbenannt.[19] Außerdem wird die Haltestelle Rathaus/Reiß-Museum in Rathaus/REM und die Haltestelle Thorner Straße in Schönau Siedlung umbenannt, sowie die Bushaltestelle Friedrichsfelder Kreuz in Richtung Süden in Saarburger Ring.[19]

Fahrgastinformationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An vielen Haltestellen der RNV gibt es elektronische Anzeigetafeln, die die nächsten Abfahrten wiedergeben, wobei links die Liniennummer, in der Mitte das Ziel und rechts die voraussichtliche Abfahrtszeit oder die Wartezeit bis zur Abfahrt in Minuten angezeigt werden. Diese sogenannte Dynamische Fahrgastinformation (DFI) zeigt in der Regel die tatsächliche Zeit bis zur Abfahrt (Ist-Zeit) an. Die Anzeige der Ist-Zeit erfolgt über das Rechnergestützte Betriebsleitsystem (RBL) der RNV. Dabei werden die Fahrzeuge fortlaufend über GPS geortet, woraus die Fahrtzeit bis zur Haltestelle errechnet wird. Die Anzeige der Fahrplanzeit (Soll-Zeit) ist technisch ebenfalls möglich und wird für Fahrzeuge genutzt, denen die RBL-Ausrüstung im Fahrzeug fehlt oder das Signal wegen Störungen nicht empfangen wurde. Auf den DFI können von der Leitstelle zudem auch Textinformationen, etwa über Betriebsstörungen oder Umleitungen, eingespielt werden. Für alle Haltestellen können Abfahrtszeiten in Echt-Zeit auch mit dem Programm „rnv Start.Info“ abgerufen werden.[20]

Service und Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Oktober 2009 begleiten 15 externe Mitarbeiter der RNV im Rahmen des Projekts „Service und Sicherheit“ in kleineren Teams die Busse und Bahnen der RNV. Diese Mitarbeiter sind in Sicherheit, Tarifkunde, Streckenkunde, Technik und Erste Hilfe geschult. Die Konzeption dieses Projektes ist deutschlandweit einmalig.

Großprojekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtbahn Mannheim Nord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Mannheim begann mit dem ersten Spatenstich am 3. Dezember 2012 der Bau der Stadtbahn Nord. Diese verbindet nach Fertigstellung im Jahr 2016 die Gartenstadt mit der Innenstadt Mannheim. Entlang der Neubaustrecke entstehen 14 barrierefreie Haltestellen.[21]

Primove[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Mannheim wurden bis Mitte Mai 2015 sieben von 22 Haltestellen (auf Hin- und Rückfahrt) der Buslinie 63 mit induktiver Ladetechnik nach dem System Bombardier Primove ausgerüstet. Seit 22. Juni 2015 sind auf dieser Linie zwei elektrisch angetriebene Busse des Schweizer Herstellers Carrosserie Hess im täglichen Linieneinsatz.[22][23][24] Als Dienstfahrzeug wurde außerdem ein mit dem Primove-Ladesystem ausgestatteter Mercedes-Benz Vito beschafft.[25][24]

Mobilitätsnetz Heidelberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Verbesserung des Nahverkehrsnetzes in Heidelberg wurde das Mobilitätsnetz Heidelberg ins Leben gerufen. Mehrere Kilometer Straßenbahngleise sollen neu verlegt werden. Heidelbergs neuester Stadtteil Bahnstadt soll dann durch zwei Straßenbahnlinien und eine Buslinie erschlossen werden.[26]

Altstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wird eine Straßenbahnstrecke in die Altstadt geplant, jedoch mit deutlich anderem Verlauf als die bis 1976 durch die Fußgängerzone Hauptstraße führende Strecke.[27] Eine genaue Trassenführung muss erst noch vom Gemeinderat der Stadt Heidelberg festgelegt werden. Bis zu einem entprechenden Beschluss dieses Gremiums kann keine konkrete Planung in Angriff genommen werden.

Neuenheimer Feld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Neuenheimer Feld soll zur besseren Erschließung der Universität eine neue Straßenbahnstrecke gebaut werden, deren Verlauf den heutigen Buslinien 31 und 32 entspricht. Die drei bisher hier im Zehnminutentakt verkehrenden Buslinien sind schon länger überlastet. Zwischen 2003 und 2015 nahm der Verkehr im Neuenheimer Feld um ein Drittel zu.[28]

1992 von der HSB ein Ingenieurbüro mit der Trassenplanung beauftragt wurde. Bereits im März 1993 wurde wegen aufkommender Bedenken seitens der Universität ein Gutachten beauftragt. Die HSB beauftragte daraufhin die Technische Akademie Wuppertal (TAW) mit der Untersuchung elektromagnetischer Störungen durch den Oberleitungsbetrieb und ihren Auswirkungen auf Messinstrumente der Universität. Der Anfang 1995 vorliegenden Studie zufolge würde es bei einer Trasse am südlichen Fahrbahnrand direkt vor dem Physikalisch-Chemischen Institut (PCI) zu erheblichen Messungenauigkeiten kommen.

Im Jahr 2003 wurde die Planung wieder aufgenommen, wobei die Universität zwischenzeitlich einen Autobahnzubringer forderte. Die HSB beauftragte die TAW mit einem Gutachten zu den Auswirkungen von EM-Störungen der Oberleitung auf die Instrumente des Deutscheb Krebsforschungszentrums (DKFZ), das zum selben Ergebnis wie ein vom DKFZ bei DE-Consult beauftragtes Gutachten: Mit „technischen Maßnahmen“ sei die Straßenbahn mit den damals vorhandenen Einrichtungen verträglich, jedoch nicht mit damals geplanten unterirdischen Anlagen, woraufhin das DKFZ Umplanungen prüfte. Die HSB ließ eine Kosten-Nutzen-Untersuchung für das Projekt durchführen, die im Juni 2004 zum Ergebnis kam, dass eine Straßenbahn wirtschaftlicher als ein Ausbau des Busverkehrs sei. Es wurden auch alternative Trassen durch den Klausenpfad – und damit den Randbereich statt des Kerngebiets – und ab der Kopfklinik in den Klausenpfad wechselnd untersucht. Universitätsrektor Peter Hommelhoff kündigte im Oktober 2005 an, bei Trassierung durch die Straße „Im Neuenheimer Feld“ statt des Klausenpfades das Projekt scheitern lassen zu wollen.[29] Der Gemeinderat von Heidelberg beschloss am 21. April 2009, dass die Strecke durch die Straße „Im Neuenheimer Feld“ verlaufen soll, nachdem der Rektor der Universität Bernhard Eitel Gemeinderatsmitgliedern mitteilte, dass die Universität auch bei dieser Trasse zustimmen kann, wenn dafür der Klausenpfad für mehr Kraftfahrzeugverkehr ausgebaut würde.[30] Die 2007 beschafften Rhein-Neckar-Variobahnen wurden bereits mit „MITRAC Energy Saver“ (ES) genannten Supercaps ausgerüstet, um Abschnittsweise nicht auf die Fahrleitung angewiesen zu sein.

Nachdem das Projekt am 10. Juni 2014 vom Regierungspräsidium Karlsruhe (RPK) planfestgestellt wurde,[31] klagten Universität, MPI und DKFZ gegen den Beschluss. Im Dezember 2014 wurde ein Baustopp erlassen, nachdem man zuvor kurz vor einer Einigung war.[32] Die RNV hat im März 2015 einen Änderungsantrag beim RPK eingereicht, der am 27. Januar 2016[33] genehmigt wurde. Durch die dort eingebrachten Änderungen würde das etwa 37,5 M€ teure Projekt um weitere 1,5 M€ teurer werden.[34] Sie umfassen

  • eine Verlegung der Strecke im Hofmeisterweg weiter nach Süden um den botanischen Garten weniger zu beeinflussen,
  • einen weiteren oberstromlos befahrenen Abschnitt, der zuvor mit einer Oberstrombegrenzung auf 770 A geplant war, vor dem PCI, wo der von der Universität für die Neubaustrecke geforderte Grenzwert von 50 nT mit den bisher schon durch die Berliner Straße fahrenden Straßenbahnen weit überschritten wird,[35]
  • ein Masse-Feder-System im Bereich MPI/PCI/Geologisches Institut,[36] sowie
  • eine Geschwindigkeitsreduktion für die Straßenbahnen in diesem Bereich auf 30 km/h und
  • eine zusätzliche Zufahrt für Kraftfahrzeuge zum MPI,

womit alle Änderungswünsche der Kläger erfüllt wurden.[28] Die RNV hatte gehofft hatte, mit dem Änderungsantrag den Streit außergerichtlich beenden zu können,[34] wobei die Universität, die die Straßenbahn laut ihres Rektor nicht brauche,[37] bereits zuvor angekündigt hat, dennoch zu klagen, da ein gleichzeitiger Autoverkehr „nicht verkraftbar“ sei.[36] Sie fordert vor einer Einigung die Zustimmung zu weiteren Ausbauten in Richtung Neuenheimer Feld, darunter eine weitere Neckarbrücke.[28]

Am 9. März 2016 sollte am Verwaltungsgerichtshof Mannheim die mündliche Verhandlung der Klage der Universität stattfinden,[34] der Termin wurde jedoch aufgehoben, da die Universität einwand, sie würde sich zu den umfangreichen Schriftsätzen bis zum Beginn der mündlichen Verhandlung nicht sachgerecht äußern können;[38] Sie soll nun am 10. Mai stattfinden.[39] Nach Meinung des Rektors der Universität Bernhard Eitel könne die Strecke mit der Variante durch den Klausenpfad schon längst fertig sein.[34] Am 11. Mai 2016 entschied der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg der Planfeststellungsbeschluss, der die Trasse auf den Weg bringen sollte, sei mangelhaft. Damit wurden die Pläne für ungültig erklärt. Nun müssen die Planungen von vorne beginnen.

Es wird erwartet, dass sich durch die etwa 2,5 km lange Neubaustrecke die Fahrgastzahlen von bisher 7 000 Fahrgästen pro Tag verdoppeln.

Kurfürstenanlage Ost[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kurfürstenanlage östlich des Römerkreises wurde Ende 2015 umgebaut, wonach die Linienbusse den Bahnkörper der Straßenbahnstrecke mitbenutzen.[40] Das Projekt Kurfürstenanlage Ost ist damit abgeschlossen.

Hauptbahnhof Nord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Ende 2016 soll die Haltestelle Hauptbahnhof Nord umgestaltet werden. Dabei soll die Straßenbahnhaltestelle direkt an den Nordausgang des Bahnhofs verlegt werden um die bisher notwendige Straßenüberquerung der Fahrgäste für die Zukunft abzuschaffen. Gleichzeitig sollen mehre Bahnsteige der Straßenbahn entstehen. Die Straße wird dann nördlich der neuen Haltestelle vorbeigeführt. Außerdem soll ein Gleisdreieck entstehen, das Umleitungen der RNV Linie 5 aus bzw. nach Mannheim ermöglichen soll. Im gleichen Zug soll auch die Gleistrasse in Teilen der westlichen Kurfürstenanlage neu gestaltet werden. [41]

Bahnstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der neue Stadtteil Heidelberg-Bahnstadt soll durch eine 2,2 km lange Straßenbahnstrecke erschlossen werden, deren Bau Anfang 2016 beginnen,[42] und etwa zweieinhalb Jahre dauern soll. Die Neubaustrecke soll die Altstrecke im 1,1 km langen in Heidelberg-Bahnstadt liegenden Teil der „Eppelheimer Straße“ ersetzen. Am 25. Juni 2014 wurden die Unterlagen zur Planfeststellung beim Regierungspräsidium Karlsruhe, am 25. September 2015 wurde der Planfeststellungsbeschluss erlassen.

Die Strecke soll (aus Richtung Eppelheim gesehen) in Höhe des Studentenwohnheims „Alcatraz“ von der bisherigen Trasse nach rechts weg schwenken, die bisherige Trasse soll abgerissen werden. Bis zum Verlassen des Straßenraumes liegt die Strecke in einem Gefälle von bis zu 25 ‰, da die Straße und bisherige Strecke die Brücke der Zuführungsgleise zum ehemaligen Rangierbahnhof unterqueren, die auch von der Neubaustrecke tangiert und deshalb abgerissen wird. Bis kurz hinter die folgende Haltestelle soll die Neubaustrecke darum für etwa 360 m in einer Steigung von 17 ‰ liegen. In Höhe der bisherigen Haltestelle „Eisenbahner-Sportplatz“ entsteht kurz nach Querung der ersten Querstraße die Haltestelle Eppelheimer Terrasse. Die Strecke folgt auf besonderem Bahnkörper mit Rasengleis weiter der Straße „Grüne Meile“ bis zu einem Gleisdreieck mit einem Radius von ca. 25m in beiden Innenbögen an der Kreuzung mit der Galileistraße, an dessen östlichem Eck die neue Haltestelle Gadamerplatz, die als dynamische Haltestelle mit barrierefreien überfahrbaren Kapbahnsteigen eine Besonderheit im RNV-Netz darstellt, liegt. An der nördlichen Ecke des Gleisdreiecks liegt eine dazugehörige Ersatzhaltestelle, die dortige Strecke führt geradeaus entlang der Galileistraße weiter auf die Czerny-Brücke, an deren Beginn auf dem „Czernyplatz“ wieder die Bestandstrasse erreicht wird. Die nach Osten führende Strecke folgt weiter der Grünen Meile, und quert in einem 175-m-Bogen den „Platz am Wasserturm“. Parallel zur Straße „Czernyring“ soll an der heutigen Kreuzung der „Güteramtsstraße“ die Haltestelle Hauptbahnhof Süd entstehen. Die Strecke folgt weiter dem Czernyring bis zum „Montpellier-Platz“, wo sie über ein Gleisdreieck an die Strecke nach Kirchheim angebunden wird.

Im Rasengleis ist die Strecke mit dem Schienenprofil S 49, sonst Ri 59, als Oberleitung Einfachfahrleitung mit Seitenmasten geplant. Das bereits dafür vorbereitete Gleichrichterunterwerk „Montpellierbrücke“ soll für die Versorgung der Strecke erweitert werden. Nach der Fertigstellung der Trasse sollen die Straßenbahnlinien 22 und 26 die Bahnstadt erschließen.

Pfaffengrund – Eppelheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke durch Heidelberg-Pfaffengrund soll zu besonderem Bahnkörper mit Rasengleis umgebaut werden. Die Haltestellen Kranichweg und Stotz sollen zusammengelegt werden.[43] Außerdem soll die bisher eingleisige Brücke über die Bundesautobahn 5 aus dem Jahr 1936 erneuert werden,[44] die nur eingeschränkt befahrbar ist. Mit Baubeginn wird Ende 2016 gerechnet.

Eppelheim – Schwetzingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bereits bis 1974 bestehende Straßenbahnstrecke nach Schwetzingen sollte wiederaufgebaut werden, was jedoch durch einen Bürgerentscheid im dazwischenliegenden Plankstadt am 25. Mai 2014 verhindert wurde.[45]

Modernisierung des Funknetzes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2007 wurden die bisherigen analogen Funksysteme der RNV durch ein einheitliches digitales Funknetz nach TETRA-Standard ersetzt. Hierzu wurde ein Vertrag mit einem Volumen von rund 7,5 Millionen Euro abgeschlossen. Motorola wurde dazu vom Generalunternehmer Siemens VDO Automotive mit der Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines TETRA-Dimetra-IP-Funksystems beauftragt. Die Hinweistafeln an wichtigen Haltestellen, wie etwa Mannheim Hauptbahnhof oder Heidelberg Bismarckplatz, werden nun zentral von der Betriebsleitstelle aus gesteuert. Das Funknetz besteht aus insgesamt 7 Funkzellen, 3 davon sind unterirdisch. Durch das neue Funknetz können die 470 Fahrzeuge und 330 Funkgeräte nun im gesamten Geschäftsbereich der RNV untereinander kommunizieren.[46][47]

Überregionale Bahnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die innerstädtischen meterspurigen Straßenbahnstrecken hinaus betreibt die RNV auch vier Eisenbahnstreckenabschnitte gleicher Spurweite:

  • von MA-Käfertal über Viernheim, Weinheim und Schriesheim bis Heidelberg-Handschuhsheim (OEG; RNV-Linie 5)
  • von MA Collinicenter (bzw. Betriebsbahnhof MA Kurpfalzbrücke) über Seckenheim – Edingen bis Heidelberg-Hauptbahnhof (OEG; RNV-Linie 5)
  • von MA-Käfertal über Wallstadt nach Heddesheim (OEG; RNV-Linie 4)
  • von LU-Oggersheim West über Maxdorf nach Bad Dürkheim (RHB; RNV-Linie 4)

Für die Entwicklung und den Betrieb des Nahverkehrs in den einzelnen Städten bzw. bei den beiden Eisenbahnen siehe die jeweiligen Artikel:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. RNV: Unternehmen. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  2. rnv-online.de
  3. Fahrplan der Linie 64
  4. Liniennetzplan Ludwigshafen/Mannheim
  5. Liniennetzplan Heidelberg
  6. Moonlinerliniennetz Heidelberg
  7. Nachtbusnetzplan Ludwigshafen
  8. a b Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 11, abgerufen am 31. Januar 2016 (PDF; 3,28 MiB).
  9. Beschlussvorlage Nr. V621/2015. Änderungen im Stadtbahnnetz infolge der Inbetriebnahme der Stadtbahn Nord 2016. Stadt Mannheim, 13. November 2015, S. 6, abgerufen am 31. Januar 2016 (PDF; 844 KiB).
  10. Beschlussvorlage Nr. V621/2015. Änderungen im Stadtbahnnetz infolge der Inbetriebnahme der Stadtbahn Nord 2016. Stadt Mannheim, 13. November 2015, S. 8, abgerufen am 31. Januar 2016 (PDF; 844 KiB).
  11. a b Beschlussvorlage Nr. V621/2015. Änderungen im Stadtbahnnetz infolge der Inbetriebnahme der Stadtbahn Nord 2016. Stadt Mannheim, 13. November 2015, S. 9, abgerufen am 31. Januar 2016 (PDF; 844 KiB).
  12. Beschlussvorlage Nr. V621/2015. Änderungen im Stadtbahnnetz infolge der Inbetriebnahme der Stadtbahn Nord 2016. Stadt Mannheim, 13. November 2015, S. 10, abgerufen am 31. Januar 2016 (PDF; 844 KiB).
  13. a b c Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 17, abgerufen am 31. Januar 2016 (PDF; 3,28 MiB).
  14. a b c Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 21, abgerufen am 31. Januar 2016 (PDF; 3,28 MiB).
  15. Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 13, abgerufen am 31. Januar 2016 (PDF; 3,28 MiB).
  16. Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 15, abgerufen am 31. Januar 2016 (PDF; 3,28 MiB).
  17. Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 20, abgerufen am 31. Januar 2016 (PDF; 3,28 MiB).
  18. Isabel Klein: City West – Die Stadtstraße: Konzepte für den öffentlichen Personennahverkehr. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, 25. Januar 2016, S. 27, abgerufen am 31. Januar 2016 (PDF; 3,28 MiB).
  19. a b Beschlussvorlage Nr. V621/2015. Änderungen im Stadtbahnnetz infolge der Inbetriebnahme der Stadtbahn Nord 2016. Stadt Mannheim, 13. November 2015, S. 14, abgerufen am 31. Januar 2016 (PDF; 844 KiB).
  20. rnv-online.de
  21. stadtbahn-mannheim-nord.de
  22. primove.bombardier.com
  23. rnv-online.de
  24. a b Mannheim.de vom 22. Juni 2015 abgerufen am 9. Juli 2015
  25. E-van to complement e-bus service. Abgerufen am 22. August 2015.
  26. https://www.heidelberg.de/mobinetz,Lde/Start/
  27. Altstadt: Informationen zur Planung. In: heidelberg.de/mobinetz. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und Stadt Heidelberg, abgerufen am 1. Februar 2016.
  28. a b c web.archive.org (Memento vom 2. Februar 2016 im Internet Archive)
  29. tiefburg.de
  30. tiefburg.de
  31. rp.baden-wuerttemberg.de
  32. http://ww2.heidelberg.de/stadtblatt/2015/2015_11_stablakompl.pdf#page=2 (Memento vom 2. Februar 2016 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  33. Bekanntmachung nach § 74 Abs. 4 LVwVfG des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Straßenbahn im Neuenheimer Feld. In: Stadtblatt, Amtsanzeiger der Stadt Heidelberg. Nr. 5, 3. Februar 2016 (PDF).
  34. a b c d Holger Buchwald: Campus-Bahn: Universität gegen Land. In: Rhein-Neckar-Zeitung. Nr. 22, 28. Januar 2016.
  35. tiefburg.de
  36. a b Holger Buchwald: Campus-Bahn: Regierungspräsidium stimmt Änderungsanträgen zu. Ein "Meilenstein" des Nahverkehrs? Die Uni klagt trotzdem. In: Rhein-Neckar-Zeitung. 30. Januar 2016, abgerufen am 2. Februar 2016.
  37. Timo Teufert, Holger Buchwald: „Die Universität braucht die Straßenbahn nicht“. In: Rhein-Neckar-Zeitung. Nr. 17, 21. Januar 2012 (JPG).
  38. EILMELDUNG: Morgiger Verhandlungstermin zur Straßenbahn "Im Neuenheimer Feld" aufgehoben. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 8. März 2016, abgerufen am 13. März 2016.
  39. Terminvorschau: R. u.a. gegen Land Baden-Württemberg wegen Planfeststellung für die Straßenbahn "Im Neuenheimer Feld" in Heidelberg. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, abgerufen am 28. April 2016.
  40. Kurfürsten-Anlage Ost: Umbau vom 13. Juli bis 22. Dezember 2015. In: heidelberg.de/mobinetz. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und Stadt Heidelberg, abgerufen am 1. Februar 2016.
  41. Hauptbahnhof Nord: Informationen zur Planung. In: heidelberg.de/mobinetz. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und Stadt Heidelberg, abgerufen am 1. Februar 2016.
  42. Straßenbahn in die Bahnstadt: Informationen zur Planung. In: heidelberg.de/mobinetz. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und Stadt Heidelberg, abgerufen am 1. Februar 2016.
  43. Pfaffengrund: Informationen zur Planung. In: heidelberg.de/mobinetz. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und Stadt Heidelberg, abgerufen am 1. Februar 2016.
  44. Autobahnbrücke: Informationen zur Planung. In: heidelberg.de/mobinetz. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und Stadt Heidelberg, abgerufen am 1. Februar 2016.
  45. Eppelheim-Schwetzingen: Informationen zur Planung. In: heidelberg.de/mobinetz. Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und Stadt Heidelberg, abgerufen am 1. Februar 2016.
  46. Informationen zum TETRA-Funknetz der RNV
  47. Weitere Informationen zum TETRA-Funknetz der RNV