Rheintalflug

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Rheintalflug
Eine Dash 8 der Rheintalflug im Jahr 1998
IATA-Code: WE (OS)
ICAO-Code: RTL (AUA)
Rufzeichen: Rheintal
Gründung: 1973
Betrieb eingestellt: 2002
Sitz: Innsbruck, OsterreichÖsterreich Österreich
Unternehmensform: GesmbH
Allianz: Austrian Airlines Group
Vielfliegerprogramm: Miles and More
Flottenstärke: 3 Embraer Jets
Ziele: Regional
Rheintalflug hat den Betrieb 2002 eingestellt. Die kursiv gesetzten Angaben beziehen sich auf den letzten Stand vor Einstellung des Betriebes.

Die Rheintalflug Seewald Ges. m. b. H. war eine österreichische Fluggesellschaft mit Sitz in Innsbruck.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1973 von Rolf Seewald gegründet und betrieb anfänglich vom Flugplatz Hohenems-Dornbirn aus Taxiflüge, dann eine Linienverbindung vom Flughafen St. Gallen-Altenrhein nach Wien (1997 17 Flüge pro Woche), und besaß ab 1992 die Linienkonzession für Europa. Seit 1997 bediente sie im Auftrag der Lufthansa auch die Strecken Friedrichshafen-Berlin/Tegel, Friedrichshafen-Köln/Bonn sowie zeitweise Friedrichshafen-Düsseldorf.

Im Februar 2001 wurde Rheintalflug an Austrian Airlines verkauft und war somit Mitglied der Austrian Airlines Group. Ende 2002 wurde sie dann mit Tyrolean Airways fusioniert, um als Austrian Arrows neu aufzutreten. Renate Moser, Gattin von Rolf Seewald, gründete danach die Fluglinie Intersky mit Heimatflughafen Friedrichshafen.

Flotte[Bearbeiten]

Insgesamt betrieb das Unternehmen acht Turboprop-Flugzeuge, zum Zeitpunkt des Verkaufs drei Embraer ERJ 145.

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rheintalflug – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Michael Gasser: Das Drama um Flug „Rheintal 102“. Vorarlberger Nachrichten (Russmedia Verlag GmbH), 15. Februar 2014, abgerufen am 15. Juli 2015. (Archiviert via WebCite als www.webcitation.org/6a1lQINvL am 14. Juli 2015.)