Rick Ostermann

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Rick Ostermann (* 2. November 1978 in Paderborn) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Sein Spielfilm-Regiedebüt gab er 2012 mit dem Film Wolfskinder.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Abschluss seiner Schulzeit im Benediktinergymnasium Ettal und am Gymnasium Wentorf bei Hamburg mit dem Abitur leistete Rick Ostermann seinen Grundwehrdienst in Lüneburg. Anschließend arbeitete er bei unterschiedlichen Film- und Fernsehproduktionen als Aufnahmeleiter, Setaufnahmeleiter und Regieassistent.

Neben ersten kleinen Kurzfilmen, bei denen Rick Ostermann Regie führte, schrieb und inszenierte er den Kurzfilm Still. Still feierte seine Premiere auf dem Max Ophüls Filmfestival 2009.

2012 drehte Rick Ostermann seinen Debütfilm Wolfskinder mit der Zum-Goldenen-Lamm Filmproduktion in Litauen. Weltpremiere hatte Wolfskinder bei den 70. Internationalen Filmfestspielen von Venedig.[1] Dort lief er in der Nebenreihe Orizzonti. Die deutsche Erstaufführung in den Kinos erfolgte am 28. August 2014.

2017 stellte er den Film Fremder Feind (Alternativtitel Krieg) (erneut in der Nebenreihe Orizzonti) auf den 74. Internationalen Filmfestspielen von Venedig vor.

Seit Herbst 2022 ist Ostermann Mitglied der Deutschen Filmakademie.[2]

Aktuell lebt Rick Ostermann mit seiner Familie in Berlin.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commercials[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: T-Mobile – „Tarifküche“
  • 2008: T-Mobile – „iPhone 3G“

Regie-Assistenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kinofilm Wolfskinder. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 15. Juli 2015; abgerufen am 25. September 2015 (deutsch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wolfskinder-geschichtsverein.de
  2. Neue Mitglieder 2022. In: deutsche-filmakademie.de. Abgerufen am 3. November 2022.
  3. Feierliche Verleihung des Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke – 2014 am Donnerstag, 3. Juli 2014 in München. Abgerufen am 26. September 2015 (deutsch).
  4. Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2018 des Fernseh-Film-Festival Baaden-Baaden für Fremder Feind (WDR). Abgerufen am 2. Januar 2019 (deutsch).
  5. SIGNIS Prize and 2019 winners at Monte Carlo TV Festival. Abgerufen am 19. Oktober 2021 (englisch).