Riedstadt

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Riedstadt
Riedstadt
Deutschlandkarte, Position der Stadt Riedstadt hervorgehoben

Koordinaten: 49° 50′ N, 8° 30′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Kreis: Groß-Gerau
Höhe: 88 m ü. NHN
Fläche: 73,73 km2
Einwohner: 24.004 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 326 Einwohner je km2
Postleitzahl: 64560
Vorwahl: 06158
Kfz-Kennzeichen: GG
Gemeindeschlüssel: 06 4 33 011
Stadtgliederung: 5 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
64560 Riedstadt
Website: www.riedstadt.de
Bürgermeister: Marcus Kretschmann (CDU)
Lage der Stadt Riedstadt im Kreis Groß-Gerau
Ginsheim-GustavsburgBischofsheim (Mainspitze)Rüsselsheim am MainRaunheimKelsterbachTreburNauheimMörfelden-WalldorfRiedstadtGroß-GerauBüttelbornStockstadt am RheinBiebesheim am RheinGernsheimWiesbadenMain-Taunus-KreisFrankfurt am MainRheinland-PfalzLandkreis BergstraßeLandkreis OffenbachDarmstadtLandkreis Darmstadt-DieburgKarte
Über dieses Bild

Riedstadt ist gemessen an ihrer Fläche die größte Stadt im südhessischen Kreis Groß-Gerau. Der Verwaltungssitz befindet sich im zentral gelegenen Stadtteil Goddelau.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Riedstadt ist durch eine noch erhaltene ländliche Struktur, aber auch die Nähe zu den Großstädten Frankfurt am Main, Darmstadt, Wiesbaden, Mainz und Mannheim geprägt. Es liegt, wie der Name andeutet, im Hessischen Ried, und grenzt mit dem Stadtgebiet direkt an den Rhein. Im Stadtteil Goddelau wurde 1813 der Dichter, Republikaner und Naturwissenschaftler Georg Büchner geboren. 2019 hat die Hessische Landesregierung Riedstadt den offiziellen Titel "Büchnerstadt" verliehen. Teile des Naturschutzgebietes Kühkopf-Knoblochsaue und der Riedsee bei Leeheim gehören zum Stadtgebiet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Riedstadt grenzt im Norden an die Gemeinde Trebur und die Stadt Groß-Gerau, im Osten an die Städte Griesheim und Pfungstadt (beide Landkreis Darmstadt-Dieburg), im Süden an die Stadt Gernsheim und die Gemeinden Biebesheim und Stockstadt, sowie im Westen linksrheinisch an die Ortsgemeinden Ludwigshöhe, Dienheim und die Stadt Oppenheim (alle drei im Landkreis Mainz-Bingen).

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Riedstadt besteht aus dem zentral gelegenen Stadtteil Goddelau sowie den Stadtteilen Crumstadt im Süden, Erfelden im Westen, Leeheim im Nordwesten und Wolfskehlen im Norden. Ortsbezirke wurden nicht gebildet. Zwischen Goddelau und Crumstadt und von der Bebauung der beiden Stadtteile räumlich getrennt liegt der weitläufige Campus der psychiatrischen Klinik Philippshospital (Vitos Riedstadt), die als eines der ersten Krankenhäuser dieser Art schon 1535 gegründet wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindebildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde am 1. Juli 1973 die Gemeinde Goddelau-Wolfskehlen durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Goddelau und Wolfskehlen neu gebildet.[2] Durch den gesetzlich verfügten Zusammenschluss dieser Gemeinde mit den Gemeinden Erfelden, Crumstadt und Leeheim entstand am 1. Januar 1977 die neue Gemeinde Riedstadt.[3][4] Ortsbezirke nach der Hessischen Gemeindeordnung wurden nicht errichtet.

Am 17. Januar 2007 verlieh das Hessische Ministerium des Innern an Riedstadt als der letzten Gemeinde Hessens mit über 20.000 Einwohnern die Stadtrechte.[5]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Riedstadt: Einwohnerzahlen von 1973 bis 2020
Jahr  Einwohner
1973
  
16.363
1975
  
16.151
1980
  
17.700
1985
  
17.777
1990
  
17.466
1995
  
19.334
2000
  
20.576
2005
  
21.389
2010
  
21.478
2011
  
21.557
2015
  
22.998
2020
  
24.004
Quellen: Hessisches Statistisches Informationssystem[6]; Zensus 2011[7]

Einwohnerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Riedstadt 21.557 Einwohner. Darunter waren 1674 (7,8 %) Ausländer von denen 754 aus dem EU-Ausland, 532 aus anderen Europäischen Ländern und 387 aus anderen Staaten kamen.[7] Von den deutschen Einwohnern hatten 10,7 % einen Migrationshintergrund.[8] Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 14,5 %.[6] Nach dem Lebensalter waren 3993 Einwohner unter 18 Jahren, 9429 zwischen 18 und 49, 4647 zwischen 50 und 64 und 3489 Einwohner waren älter.[9] Die Einwohner lebten in 8948 Haushalten. Davon waren 2541 Singlehaushalte, 2799 Paare ohne Kinder und 2778 Paare mit Kindern, sowie 669 Alleinerziehende und 174 Wohngemeinschaften. In 1572 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 6552 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.[9]

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1987: 10.368 evangelische (= 63,7 %), 3591 katholische (= 22,0 %), 2324 sonstige (= 14,3 %) Einwohner[10]
• 2011: 10.180 evangelische (= 47,6 %), 4100 katholische (= 19,2 %), 250 freikirchliche (= 1,2 %), 340 orthodoxe (= 1,6 %), 530 andersgläubig (= 2,5 %), 5960 sonstige (= 27,9 %) Einwohner[11]

Erwerbstätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde im Vergleich mit Landkreis, Regierungsbezirk Darmstadt und Hessen:[12]

  Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2017 4.700 98.042 1.695.567 2.524.156
Veränderung zu 2000 +49,4 % +5,4 % +16,1 % +16,0 %
davon Vollzeit 2017 64,7 % 75,9 % 72,8 % 71,8 %
davon Teilzeit 2017 33,3 % 24,1 % 27,2 % 28,2 %
Ausschließlich geringfügig entlohnte Beschäftigte 2017 845 13.048 224.267 372.991
Veränderung zu 2000 +21,4 % −9,6 % +9,0 % +8,8 %
Branche Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Produzierendes Gewerbe 2000 21,5 % 43,8 % 27,0 % 30,6 %
2017 *) 33,2 % 20,4 % 24,3 %
Handel, Gastgewerbe und Verkehr 2000 25,5 % 27,6 % 26,4 % 25,1 %
2017 42,3 % 27,9 % 24,7 % 23,8 %
Unternehmensdienstleistungen 2000 9,7 % 14,0 % 25,1 % 20,2 %
2017 7,4 % 19,9 % 31,6 % 26,1 %
Sonstige Dienstleistungen 2000 41,9 % 13,7 % 20,1 % 22,5 %
2017 39,6 % 18,6 % 23,0 % 25,4 %
Sonstiges (bzw. ohne Zuordnung) 2000 1,3 % 1,0 % 1,4 % 1,5 %
2017 10,7 % 0,5 % 0,3 % 0,4 %

*) anonymisiert

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[13] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[14][15][16]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2021
        
Insgesamt 37 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften 2021 2016 2011 2006 2001
% Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 25,0 9 37,6 14 38,5 14 44,2 16 46,1 17
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 26,6 10 29,1 11 30,1 11 33,6 13 35,5 13
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 16,5 6 10,6 4 17,6 7 8,4 3 9,3 4
FW Freie Wähler Riedstadt 4,3 2 17,4 6 8,5 3 8,5 3 5,9 2
LINKE Die Linke 4,2 1 5,4 2 2,9 1
AfD Alternative für Deutschland 2,1 1
FRB Fraktion Riedstädter Bürger 3,0 1
BfR Bürger für Riedstadt 18,3 7
FDP Freie Demokratische Partei 2,4 1 5,2 2 3,2 1
gesamt 100,0 37 100,0 37 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 54,1 46,0 44,8 46,5 44,8
Rathaus Riedstadt

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister von Riedstadt war seit 1993 Gerald Kummer, SPD. Bei der Direktwahl 2005 wurde er im zweiten Wahlgang wiedergewählt. Nachdem Kummer 2010 das Amt eines hauptamtlichen Kreisbeigeordneten des Kreises Groß-Gerau übernahm[17] legte er sein Amt als Bürgermeister nieder und die Stelle war bis zur Neuwahl unbesetzt. Zum neuen Bürgermeister wurde in einer Stichwahl am 23. Januar 2011 der parteilose Werner Amend gewählt.[18] Dieser wurde nach einer Amtszeit wieder abgewählt. In der folgenden Stichwahl konnte sich Marcus Kretschmann (CDU) durchsetzen, der somit seit April 2017 neuer Bürgermeister ist.[19]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Banner Riedstadt.svg

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Riedstadt
Blasonierung: „In geteiltem Schild oben in Blau ein wachsender, rot bewehrter und rot bekrönter silberner Löwe, unten in Silber fünf blaue Rauten.“[20]

Das Wappen wurde vom Heraldiker Heinz Ritt gestaltet und am 20. März 1979 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge wurde am 14. Januar 1980 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Flaggenbeschreibung: „Auf blau-weißer Flaggenbahn in der oberen Hälfte aufgelegt das Gemeindewappen.“[21]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Riedstadt pflegt folgende Städtepartnerschaften:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Büchnerhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Geburtshaus von Georg Büchner wurde in ein Kulturzentrum mit Literaturmuseum umgewandelt und steht seit 1977 unter Denkmalschutz. Auch die hier geleistete Arbeit führte dazu, dass Riedstadt im Jahr 2019 von der hessischen Landesregierung das Recht zugesprochen bekam, den Namenszusatz "Büchnerstadt" zu tragen.[22]

Museum Crumstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Museum wurde 1993, nach einer Renovierung, mit einer Bilderausstellung zum 400-jährigen Kirchenjubiläum eröffnet. In der ca. 800 Stücke umfassenden Sammlung werden die dörfliche Geschichte, Funde der Frühgeschichte und der Jungsteinzeit bis heute dokumentiert. Das Museum ist in zwei ehemaligen Klassenzimmern untergebracht. Ein Raum beherbergt eine Dauerausstellung. Der zweite bleibt offen für Sonderausstellungen, Vorträge und Gespräche.[23]

Psychiatrie-Museum Philippshospital[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1975 eröffnete Psychiatrie-Museum Philippshospital informiert über die 500-jährige wechselvolle Geschichte des 1535 gegründeten Philippshospitals und heutigen Fachkrankenhauses für Psychiatrie und Psychotherapie der gemeinnützigen Gesellschaft Vitos Riedstadt.[24]

Philipp-Schäfer II-Museum Erfelden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das bereits 1953 gegründete und nach seinem Gründer und Altbürgermeister benannte Museum, ist im historischen Rathaus von 1530 untergebracht. Als Kernstück beherbergt das Museum, das nahezu vollständig erhaltene Gemeindearchiv Erfeldens, vom 17. Jahrhundert bis zur Gemeindereform im Jahre 1977. Im Schwedenzimmer wird der Rheinübergang der schwedischen Truppen im Dreißigjährigen Krieg im Jahr 1631 thematisiert, zu dessen Vorbereitungen der schwedische König Gustav II. Adolf in Erfelden übernachtete. In alten Aufzeichnungen und Rheinkarten wird das Wirken des Großherzoglichen Wasserbaudirektors Claus Kröncke dokumentiert. Claus Kröncke realisierte im Rahmen der Rheinregulierung den, für die Region sehr bedeutsamen, Rheindurchstich "Am Geyer" (1828/29). In die gleiche Zeit fällt der Kirchenneubau von 1834 durch die bürgerliche Gemeinde, nach klassizistischen Plänen Georg Mollers unter Georg Lerch.[25]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zentrum von Goddelau liegt die Evangelische Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Vor der Kirche steht eine historische Luther-Eiche. Weitere Kirche befinden sich in den verschiedenen Stadtteilen. Goddelau ist durch historische Fachwerkhäuser geprägt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flächennutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst eine Gesamtfläche von 7373 Hektar, davon entfallen in ha auf:[26]

Nutzungsart 2011 2015
Gebäude- und Freifläche 551 561
davon Wohnen 322 322
Gewerbe 38 41
Betriebsfläche 69 70
davon Abbauland 51 51
Erholungsfläche 111 112
davon Grünanlage 18 18
Verkehrsfläche 393 399
Landwirtschaftsfläche 4769 4748
davon Moor 0 0
Heide 0 0
Waldfläche 780 782
Wasserfläche 565 564
Sonstige Nutzung 138 137

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt besitzt mit dem Bahnhof Riedstadt-Goddelau einen Bahnhof am Streckenkilometer 45,7 der hier 1869 eröffneten, damals von Darmstadt nach Worms verlaufenden Riedbahn. Der Streckenast nach Frankfurt wurde später ergänzt. Am Bahnhof der Bahnhofskategorie 4 halten Regionalexpress, Regional- und S-Bahnen. Daneben liegt in der Stadt mit dem Haltepunkt Riedstadt-Wolfskehlen (ehemals: Leeheim-Wolfskehlen) eine zweite Station. Am Streckenabschnitt Goddelau-Erfelden–Darmstadt lag noch der Haltepunkt Wolfskehlen, der 1970 mit der Einstellung des Personenverkehrs aufgelassen wurde.

Wirtschaftsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemaligen Gemeinden von Riedstadt waren in hohem Maße landwirtschaftlich geprägt und entwickelten sich nach dem Zweiten Weltkrieg zu Wohngemeinden. Der größte Arbeitgeber ist das Philippshospital mit ca. 950 Mitarbeitern. Außerdem gibt es Betriebe der Bauwirtschaft (Großhandel, Kfz-Handel und verbundene Branchen, Entsorgungs- und Wertstoff-Betriebe), sowie unternehmensorientierten Dienstleistungen um EDV und Druck sowie verschiedener Dienstleistungen um Maschinen.[27]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Büchner (1813–1837), Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
  • Wilhelm Seipel (1898–1968), Gauarbeitsamtspräsident und hessischer Politiker (FDP)
  • Willi Blodt (* 1929), ehemaliger Landtagsabgeordneter und 22 Jahre Landrat des Kreises Groß-Gerau (SPD)
  • Ruth Wagner (* 1940), ehemalige hessische Staatsministerin (FDP)
  • Wolfgang Holzhäuser (* 1950), ehemaliger Sprecher der Geschäftsführung der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH
  • Walter Wolf (* 1953), Journalist, Buchautor und Verleger
  • Roman Lochmann (* 1999), Webvideo-Produzent
  • Heiko Lochmann (* 1999), Webvideo-Produzent

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Riedstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Riedstadt – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2020 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Karl-Heinz Gerstemeier, Karl Reinhard Hinkel: Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Hrsg.: Hessischer Minister des Inneren. Bernecker, Melsungen 1977, DNB 770396321, OCLC 180532844, S. 257.
  3. Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau (GVBl. II 314–32) vom 26. Juli 1974. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 314, § 7 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]).
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 366.
  5. Verleihung des Rechts zur Führung der Bezeichnung „Stadt“ an die Gemeinde Riedstadt, Landkreis Groß-Gerau vom 17. Februar 2007. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 2007 Nr. 5, S. 222, Punkt 118 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,2 MB]).
  6. a b Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  7. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Riedstadt. In: Zensus2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im November 2021.
  8. Migrationshintergrund: Riedstadt. In: Zensus2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im November 2021.
  9. a b Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 18 und 72;.
  10. Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 68;.
  11. Religionszugehörigkeit: Riedstadt, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  12. Gemeindedatenblatt: Riedstadt. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  13. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. 433011 Riedstadt, Stadt. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  14. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. 433011 Riedstadt, Stadt. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  15. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. 433011 Riedstadt, Stadt. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2011.
  16. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. 433011 Riedstadt, Stadt. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  17. Transparenz. Gerald Kummer, abgerufen am 11. Juni 2019.
  18. Werner Amend wird neuer Bürgermeister. (Nicht mehr online verfügbar.) echo-online.de, 23. Januar 2011, archiviert vom Original am 25. Januar 2011; abgerufen am 4. Dezember 2016.
  19. Bürgermeister-Direktwahlen in Riedstadt, Stadt. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
  20. Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Riedstadt, Landkreis Groß-Gerau vom 20. März 1979. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1979 Nr. 15, S. 723, Punkt 391 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 11,6 MB]).
  21. Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Riedstadt, LandkreisGroß-Gerau vom 14. Januar 1980. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1980 Nr. 5, S. 212, Punkt 134 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 7,4 MB]).
  22. N.N.: Hessischer Innenminister Peter Beuth verleiht Stadt Riedstadt Urkunde für offiziellen Namenszusatz „Büchnerstadt“. In: www.riedstadt.de. Stadt Riedstadt, 14. August 2019, abgerufen am 29. Oktober 2019.
  23. Stadt Riedstadt: Museen: Stadt Riedstadt. Abgerufen am 15. Juni 2017.
  24. Eckart Roloff und Karin Henke-Wendt: Vom großmütigen Landgrafen Philipp bis zur Nazi-Barbarei. (Psychiatrie-Museum Philippshospital, Riedstadt) In: Besuchen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Eine Tour durch Deutschlands Museen für Medizin und Pharmazie. Band 2, Süddeutschland. Verlag S. Hirzel, Stuttgart 2015, S. 206–208, ISBN 978-3-7776-2511-9
  25. Evangelische Kirche Erfelden, auf georg-moller-landkirchen.de
  26. Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  27. Struktur und Verflechtungder Wirtschaft in Riedstadt. (PDF; 2,9 MB) Institut für Wirtschafts- und Sozialgeographie der Uni. Frankfurt, Juli 2000, abgerufen im Oktober 2019.