Rieger Orgelbau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Rieger Orgelbau GmbH

Logo
Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 1845
Sitz Schwarzach (Vorarlberg)
Branche Musikinstrument
Website rieger-orgelbau.com
Produktions- und Verwaltungsgebäude in Schwarzach
Moderne Ausgabe des Logos

Rieger Orgelbau ist eine österreichische Orgelbaufirma, die auf das 1845 in Jägerndorf (Österreichisch-Schlesien) von Franz Rieger gegründete Unternehmen zurückgeht. Seit der Vertreibung der Inhaber aus der Tschechoslowakei 1946 hat sie ihren Sitz in Schwarzach, Vorarlberg. In Krnov, ehemals Jägerndorf, fertigte das Unternehmen Rieger-Kloss bis zur Betriebseinstellung im Jahr 2015[1] ebenfalls weiter Orgeln.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Rieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Rieger

Franz Rieger (1812–1885) lernte den Orgelbau bei Ignaz Seyberth in Wien. Seit etwa 1841 baute er Orgeln im Raum Jägerndorf. 1844 gründete er dort eine eigene Werkstatt und schuf 1845 sein Opus 1 für die dortige Burgbergkirche mit 20 Registern, zwei Manualen und Pedal. Er baute mechanische Orgeln mit Schleifladen. Insgesamt waren es etwa 32 in Österreichisch-Schlesien, Böhmen und Mähren.

Otto und Gustav Rieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Firmengebäude in Jägerndorf, heute Krnov

Seine Söhne Otto Anton Rieger (* 3. März 1847 in Jägerndorf, † 12. Dezember 1903 in Jägerndorf) und Gustav Rieger (* 1. August 1848 in Jägerndorf, † 20. Juni 1920 in Wien) lernten zunächst beim Vater, dann bei Franz Ullmann in Wien und Balthasar Schlimbach in Würzburg. 1873 übernahmen sie die Werkstatt als Franz Rieger & Söhne.[2] Die Opuszählung begann wieder neu. Mit ihrer ersten Orgel gewannen sie 1873 die Fortschrittsmedaille bei der Weltausstellung in Wien. Es folgten Aufträge in Wien (1874), Ungarn (1875) und Norwegen (1876). 1878 erhielten sie auf der Weltausstellung in Paris die Goldmedaille für zwei Salonorgeln.

1879 bauten sie eine neue größere Fabrik und nannten sie Gebrüder Rieger. Die Gebrüder stiegen auf die mechanische Kegellade um, entwickelten Extensionen und bauten ab 1898 pneumatische Kegelladen.[3] Sie bauten Orgeln bis nach Gibraltar, Istanbul, Jerusalem und Rom. 1890 wurde eine Filiale in Budapest eröffnet,[2] in der etwa 600 Orgelneubauten und -umbauten entstanden.

Werbung der Gebrüder Rieger (1903)
Windanzeiger an der Rieger-Orgel in der Martinskirche in Liebeschitz
Die Gebrüder Rieger in einer Huldigung der k.u.k. Hof- und Kammerlieferanten zum Thronjubiläum 1908

Otto und Gustav Rieger wurden 1896 zu k.u.k. Hoflieferanten ernannt, weiters wurden sie 1899 zu Rittern des Franz-Joseph-Ordens geschlagen, Otto Rieger auch Ritter des St. Gregor-Ordens. Um die Jahrhundertwende arbeiteten an die 200 Mitarbeiter im Betrieb, es gab eine Arbeitersiedlung und eine eigene Krankenkasse.

In diesem Zeitraum begann das Unternehmen, ein Programm von 25 Kleinorgeln, zwischen zwei und zwölf Stimmen, ab acht Stimmen auch auf zwei Manualen, zu entwickeln, als Alternative zum billigeren Harmonium. Bis 1903 wurden 1306 Orgeln neu gebaut oder umgebaut (Opuszahl).

Otto Rieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Otto Rieger (* 22. Mai 1880 in Jägerndorf, † 28. März 1920 ebenda) war ein Sohn von Otto Anton Rieger. Er lernte beim Vater und übernahm 1903 nach dessen Tod die Firma. Gustav Rieger zog sich in den Ruhestand zurück. Unter Otto Rieger II. entwickelte sich das Unternehmen zur größten Orgelbaufirma in Österreich.[4] Nach Quoika wurden zwischen 1904 und 1913 jährlich etwa 100 Orgeln gebaut.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden der Stammbetrieb 1848 im ein tschechisches Staatsunternehmen umgewandelt. Das Werk in Budapest wurde ebenfalls enteignet und verstaatlicht.[5]

Josef von Glatter-Götz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Josef von Glatter-Götz (* 17. November 1880 in Wien, † 23. Februar 1948 in Schwarzach), ein Schulfreund von Otto Rieger, übernahm 1920 die Leitung und kaufte 1924 das Unternehmen, nachdem er die Meisterprüfung im Orgelbau abgelegt hatte. 1925 konnte die Produktion, bei einer Belegschaft von 100 Mitarbeitern, wieder gänzlich aufgenommen werden.

1938/1939 fielen der Rieger-Familie 66 % des großdeutschen Gesamtexportes zu. Josef von Glatter-Göltz hatte in den 1930er-Jahren im damals deutschen Mokre (Mocker bei Leobschütz) einen Zweigbetrieb gegründet.[6] In diesen Jahren war Bewegung in die Orgelbaukunst gekommen, die damit verbundene Vielfalt fand ihren Niederschlag auch im Hause Rieger. 1939 waren 340 Mitarbeiter angestellt.[4] Orgeln wurden in großer Stückzahl ins Baltikum, nach Skandinavien, Südamerika, Südafrika, China und Israel geliefert.

1936 stiegen Josef von Glatter-Götz Söhne Egon (* 24. Juni 1911 in Wien, † 8. September 1940) und Josef jun. (* 15. Dezember 1914 in Wien, † 1. Mai 1989 in Schwarzach) als Teilhaber in den Betrieb ein.[7] Während sich Josef von Glatter-Götz vor allem mit der Technik befasste, hatte sein Bruder das Augenmerk auf die klangliche und künstlerische Gestaltung der Instrumente gelegt. Egon von Glatter-Götz fiel als Soldat im Zweiten Weltkrieg.

In den Kriegsjahren 1943 bis 1945 war der Bau von Orgeln untersagt, in der Firma mussten Munitionskisten gebaut werden.

Schwarzach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1945 verließ das Unternehmen im Zuge der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei Jägerndorf und übersiedelte nach Schwarzach in Vorarlberg. Das Firmengelände in Jägerndorf wurde im Zuge der Beneš-Dekrete verstaatlicht und dort 1950 die tschechoslowakische Firma Rieger-Kloss gegründet.[8]

Schon kurz vor dem Zweiten Weltkrieg hatte die Orgelbaufirma Anton Behmann aus Schwarzach ein Kooperationsangebot an Rieger gerichtet. Deshalb pachtete Josef Glatter-Götz 1946 die Werkstätten in Schwarzach und gründete dort das Unternehmen neu. Unter schwierigsten Verhältnissen hielt man sich mit dem Bau von Handwebstühlen und Fenstern sowie dem Betrieb einer Sauna über Wasser.[9]

1950 gelang der Sprung über den Atlantik, wo auf der Weltausstellung Chicago ein Positiv mit sechs Registern ausgestellt und anschließend verkauft wurde. Mit der Entwicklung einer Serie von Kleinorgeln schaffte man in den Nachkriegsjahren den Durchbruch. Zum Erfolg haben auch die wesentlichen technischen Verbesserungen der Schleifladenorgeln beigetragen, die Josef Glatter-Götz eingeführt hat.[7]

Mitte 1969 trat der älteste Sohn von Josef von Glatter-Götz jun. Caspar Glatter-Götz (* 1. März 1945 in Boltenhagen) als Betriebsleiter in die Firma ein. Unter seiner Führung wurden 1972 ein neues Betriebsgebäude gebaut und bedeutende Qualitätsverbesserungen, im Besonderen an der mechanischen Traktur durchgeführt. Der jüngste Sohn Christoph Glatter-Götz (* 9. Dezember 1951 in Dornbirn) kam 1977 in die Firma und übernahm den Orgelverkauf von seinem Vater Josef Glatter-Götz. Ebenfalls 1977 trat der mittlere Sohn Raimund Glatter-Götz (* 1. Januar 1948; † 16. März 2013)[10] in die Firma ein und widmete sich der Orgelgestaltung. Seine künstlerische Tätigkeit prägte den Stil der Firma bis zu seinem Tod. 1980 trat Josef Glatter-Götz in den Ruhestand und übergab den Betrieb seinen Söhnen. Die Umwandlung in eine GmbH & Co. KG erfolgte 1984.[11] 1993 verließ Caspar Glatter-Götz das Unternehmen und gründete in Owingen, Baden-Württemberg, seinen eigenen Betrieb Glatter-Götz Orgelbau. Wendelin Eberle (* 8. Juli 1963) übernahm seine Position als Betriebsleiter. Nach dem gesundheitsbedingten Austritt von Christoph Glatter-Götz 2003 übernahm Wendelin Eberle seinen Posten und kurz darauf die gesamte Firma. Heute betreibt Rieger unter anderem ein Projekt, in dem Behinderten eine Ausbildung auf dem Gebiet der Herstellung von Klaviaturen und Mechanikteilen ermöglicht wird.

Anfangs baute Rieger typisch deutsch-romantische Orgeln, allerdings sind wenige Originaldispositionen überliefert, daher kann man über den frühen Stil Riegers wenig sagen. Viele von ihnen wurden später verändert und sind daher nicht original erhalten. Anfang des 19. Jahrhunderts kam Rieger mit vergleichsweise wenigen 8′-Registern aus, besetzte die Schwellwerke im Gegensatz zur deutsch-romantischen Orgel großzügig und mit vielen Zungen. Nach dem Krieg arbeitete die neue Firma in Schwarzach unter schwersten finanziellen Bedingungen. Sie konnte es sich daher nicht leisten, einen eigenen Stil zu entwickeln, also zog sie mit den deutschen Firmen und baute in großem Ausmaß neu-barocke Instrumente. Doch bereits ab 1965, früher als bei jeder anderen Firma, traten die ersten typisch romantischen Schwebungen in den Schwellwerken auf, was sich mit der Zeit immer weiter häufte, die Zahl der 8′-Register in den anderen Werken blieben aber klein. Als in den 1970ern das Interesse an den französischen Orgeln stieg, ging Rieger sofort den neuen Weg, baute mehr 8′-Register und starke, französische Bombarden im Pedal (selbst an kleineren Orgeln), statt der sonst üblichen Posaunen. Die Verwendung von 8′-Registern ist bis heute vergleichsweise gering, mehr als vier findet man meist nur im Schwellwerk. Der Stil änderte sich mit der Übernahme durch Eberle noch einmal, die von Christoph Glatter-Götz häufig gebauten Bombarden wurden seltener, genau wie die 8′-Register. Die im Oktober 2011 eingeweihte Rieger-Orgel der Jesuitenkirche St. Michael in München (Reorganisation einer Sandtner-Orgel von 1983) mit 4 Manualen und 75 Registern zeigt jedoch wieder eine starke Betonung der 8′-Lage, auch im neu zugebauten Schwellwerk deutsch-romantischer Ausprägung.

1988 erhielt das Unternehmen das Recht, das Staatswappen im Geschäftsverkehr zu führen.[12]

2017 bis 2020 baute die Firma die Orgel des Wiener Stephansdomes, die größte Orgel Österreichs, unter Beibehaltung des Prospekts und etwa 50 % der Register der 1960 von Kauffmann errichteten Vorgängerorgel neu auf, und koppelte sie mit der 1991 von Rieger errichteten Domorgel.[13]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liste von Rieger-Orgeln verzeichnet eine umfangreiche Auswahl an Orgelneubauten.

Kursivschreibung zeigt an, dass die Orgel nicht mehr oder nur noch der Prospekt erhalten ist. In der sechsten Spalte bezeichnet die römische Zahl die Anzahl der Manuale, ein großes „P“ ein selbstständiges Pedal. Die arabische Zahl gibt die Anzahl der klingenden Register an. Die letzte Spalte bietet Angaben zum Erhaltungszustand und zu Besonderheiten sowie Links mit weiterführender Information.

Gebrüder Rieger, Jägerndorf:

Jahr Ort Gebäude Bild Manuale Register Bemerkungen
1886 Olmütz Wenzelsdom
III/P 50 mechanische Schleifladen mit Barkerhebel
1905 Wien-Döbling Karmelitenkloster Döbling
II/P 29
1909 Budapest Matthiaskirche
V/P 86
1913 Wien Wiener Konzerthaus
V/P 116 Orgel mit nicht sichtbarem Prospekt im Großen Saal
1915 Salzburg Großer Saal Mozarteum
IV/P 80 Gehäuse erhalten, Propter Homines Orgel, seit 2010 Orgel von Hermann Eule[14]
1916 Berndorf (Niederösterreich) Pfarrkirche Berndorf (Niederösterreich)
II/P 25
1919 Wien-Simmering Neusimmeringer Pfarrkirche
III/P 46 [15]
1927 Pressburg/SK Jesuitenkirche
III/P 48
1927 Nickischschacht (Oberschlesien) St. Anna
III/P 75
1932 Zams Pfarrkirche Zams II/P 21
1940 Wien-Leopoldstadt Franz-von-Assisi-Kirche (Wien)
III/P 56 [16]


Rieger Orgelbau:

Jahr Ort Gebäude Bild Manuale Register Bemerkungen
1991 Wien Stephansdom
IV/P 55
1989 Hongkong Hong Kong Cultural Centre IV/P 93 Orgel
1996 Fulda Fuldaer Dom
IV/P 72 Orgel
2002 Paris Conservatoire National Supérieur III/P 53
2004 Essen Essener Münster
IV/P 69 Hauptorgel des Essener Münsters (inklusive Auxiliarwerk)
Orgel
2009 Regensburg Regensburger Dom IV/P 80 Hauptorgel des Domes, hängt an vier Stahlseilen vor der Nordwand des nördlichen Querschiffes, mit ca. 37 t Gewicht größte hängende Orgel der Welt
Orgel
2010 Baku Erlöserkirche
III/P 42 Beim Bau wurden große Teile des Pfeifenwerks der 1989 von der Firma Rieger-Kloss erbauten Vorgängerorgel der Kirche verwendet.[17][18]
2012 Wien Wiener Musikverein IV/P 86
2012 Bratislava Slowakische Philharmonie III/P 66
2014 Jerusalem Getsemani
II/P 13 Kirche aller Nationen in Ghetsemani
2014 Jerusalem Grabeskirche II/P 15
2015 Łódź Filharmonia Łódzka
IV/P 66
2015 Paris Philharmonie de Paris
IV/P 91[19] Orgel
2017 Kassel Martinskirche
IV/P 77 sowie Experimentalorgel (II/8); viertes Manual teilweise mit Vierteltonteilung → Orgeln
2017 Gulangyu Orgelmuseum Gulangyu IV/P 132
2018 Krakau Marienbasilika (Krakau)
II/P 14 Chororgel der Marienbasilika und Bischofskirche
2018 Hallein Pfarrkirche Hallein
II/P 30 Orgelgehäuse aus 1704 von Christoph Egedacher
2018 Linz Brucknerhaus
III/P 53
2021 Krakau Marienbasilika (Krakau)
IV/P 62 Hauptorgel der Marienbasilika und Bischofskirche
2022 Luxemburg (Stadt) Kathedrale unserer lieben Frau (Luxemburg)
IV/P 100
2022 Mainz Mainzer Dom
IV/P 93 Neue Ostchor-Orgel
2023 Wien Stephansdom
IV/P 130 neue Riesenorgel, unter Beibehaltung des Prospekts von Johann M. Kauffmann aus 1960 mit Verbindung der Rieger-Orgel aus 1991 im Friedrichs-Schiff (55/IV/P)
2023 Graz Grazer Dom
IV/P 61 Kompletterneuerung der Grazer Domorgel

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Rieger Orgelbau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Info zu Rieger-Kloss auf der Seite der Stadtgemeinde Krnov. Abgerufen am 12. Juli 2021.
  2. a b Alfred Reichling: Rieger. In: MGG Online (Abonnement erforderlich).
  3. Jiří Kocourek: Orgelland Böhmen. In: Ars Organi. 57. Jg., Heft 1, März 2009, S. 15.
  4. a b Hermann Fischer: 100 Jahre Bund deutscher Orgelbaumeister. Orgelbau-Fachverlag, Lauffen 1991, ISBN 3-921848-18-0, S. 279.
  5. Stephan Pollok: Orgelbewegung und Neobarock im Ruhrgebiet zwischen 1948 und 1965. Ruhr-Universität, Bochum 2017, S. 242 (ruhr-uni-bochum.de [PDF; abgerufen am 12. Juli 2021]). Orgelbewegung und Neobarock im Ruhrgebiet zwischen 1948 und 1965 (Memento des Originals vom 25. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de
  6. rieger-orgelbau.com: Geschichte im Detail, abgerufen am 14. Mai 2023.
  7. a b Hermann Fischer und Theodor Wohnhaas: Lexikon süddeutscher Orgelbauer. Florian Noetzel Verlag, Heinrichshofen-Bücher, Wilhelmshaven 1994, ISBN 3-7959-0598-2, S. 319–320.
  8. Jiří Kocourek: Orgelland Böhmen. In: Ars Organi. 57. Jg., Heft 1, März 2009, S. 16.
  9. Johannes Rohlf: Begegnung mit Josef Glatter-Götz. In: Ars Organi. Band 68, 2020, ISSN 0004-2919, S. 231–235.
  10. Vorarlberger Nachrichten: Traueranzeige Raimund Mathias Glatter-Götz. Erschienen am 18. März 2013, abgerufen am 16. April 2016.
  11. Hermann Fischer: 100 Jahre Bund deutscher Orgelbaumeister. Orgelbau-Fachverlag, Lauffen 1991, ISBN 3-921848-18-0, S. 280.
  12. Verzeichnis der Staatswappenträger. Abgerufen am 12. Juli 2021.
  13. religion.ORF.at/KAP: Erneuerte Riesenorgel geht in Betrieb. 29. September 2020, abgerufen am 28. April 2021.
  14. https://organindex.de/index.php?title=Salzburg,_Stiftung_Mozarteum,_Gro%C3%9Fer_Saal_(Propter-Homines-Orgel)
  15. https://organindex.de/index.php?title=Wien/Simmering,_Maria_Unbefleckte_Empf%C3%A4ngnis
  16. https://organindex.de/index.php?title=Wien/Leopoldstadt,_Franz-von-Assisi-Kirche
  17. German Church Baku (AZ) 2010. Abgerufen am 3. Januar 2024.
  18. Organ database | Complete description. Abgerufen am 3. Januar 2024.
  19. Die Orgel der Pariser Philharmonie. Online auf oe1.orf.at. Artikel vom 16. Februar 2016, abgerufen am 16. Februar 2016.

Koordinaten: 47° 26′ 17,4″ N, 9° 45′ 28,3″ O