Rieger Orgelbau

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Rieger Orgelbau GmbH

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Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 1845
Sitz Schwarzach (Vorarlberg)
Branche Musikinstrument
Website rieger-orgelbau.com

Produktions- und Verwaltungsgebäude in Schwarzach

Rieger Orgelbau ist eine österreichische Orgelbaufirma, die auf das 1845 in Jägerndorf (Österreichisch-Schlesien) von Franz Rieger gegründete Unternehmen zurückgeht. Seit 1946 hat sie ihren Sitz in Schwarzach, Vorarlberg.

Im tschechischen Krnov, ehemals Jägerndorf, fertigte das Unternehmen Rieger-Kloss bis zur Betriebseinstellung im Jahr 2015[1] ebenfalls weiter Orgeln.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Rieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Rieger lernte den Orgelbau bei Franz Seyberth in Wien. Seit etwa 1841 baute er Orgeln im Raum Jägerndorf. 1844 gründete er dort eine eigene Werkstatt und schuf 1845 sein Opus 1 für die dortige Burgbergkirche mit 20 Registern, zwei Manualen und Pedal. Er baute mechanische Orgeln mit Schleifladen. Insgesamt waren es etwa 32 in Österreichisch-Schlesien, Böhmen und Mähren.

Otto und Gustav Rieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Firmengebäude in Jägerndorf, heute Krnov

Seine Söhne Otto Anton Rieger (* 3. März 1847 in Jägerndorf, † 12. Dezember 1903 in Jägerndorf) und Gustav Rieger (* 1. August 1848 in Jägerndorf, † 20. Juni 1920 in Wien) lernten zunächst beim Vater, dann bei Franz Ullmann in Wien und Balthasar Schlimbach in Würzburg. 1873 übernahmen sie die Werkstatt als Franz Rieger & Söhne. Die Opuszählung begann wieder neu. Mit ihrer ersten Orgel gewannen sie 1873 die Fortschrittsmedaille bei der Weltausstellung in Wien. Es folgten Aufträge in Wien (1874), Ungarn (1875) und Norwegen (1876). 1878 erhielten sie auf der Weltausstellung in Paris die Goldmedaille für zwei Salonorgeln.

1879 bauten sie eine neue größere Fabrik und nannten sie Gebrüder Rieger. Sie bauten Orgeln bis nach Gibraltar, Istanbul, Jerusalem und Rom. 1890 wurde eine Filiale in Budapest eröffnet, in der etwa 600 Orgelneubauten und -umbauten entstanden.

Werbung der Gebrüder Rieger (1903)
Windanzeiger an der Rieger-Orgel in der Martinskirche in Liebeschitz
Die Gebrüder Rieger in einer Huldigung der k.u.k. Hof- und Kammerlieferanten zum Thronjubiläum 1908

Otto und Gustav Rieger wurden 1896 zu k.u.k. Hoflieferanten ernannt, weiters wurden sie 1899 zu Rittern des Franz-Joseph-Ordens geschlagen, Otto Rieger auch Ritter des St. Gregor-Ordens. Um die Jahrhundertwende arbeiteten an die 200 Mitarbeiter im Betrieb, es gab eine Arbeitersiedlung und eine eigene Krankenkasse.

In diesem Zeitraum begann das Unternehmen, ein Programm von 25 Kleinorgeln, zwischen zwei und zwölf Stimmen, ab acht Stimmen auch auf zwei Manualen, zu entwickeln, als Alternative zum billigeren Harmonium. Bis 1903 wurden 1306 Orgeln neu gebaut oder umgebaut (Opuszahl).

Otto Rieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Otto Rieger (* 22. Mai 1880 in Jägerndorf, † 28. März 1920 ebenda) war ein Sohn von Otto Anton Rieger. Er lernte beim Vater und übernahm 1903 nach dessen Tod die Firma. Gustav Rieger zog sich in den Ruhestand zurück.

Nach dem Ersten Weltkrieg fand sich das Unternehmen im tschechischen Staat wieder, es folgte eine schwierige Phase der Anpassung.

Josef von Glatter-Götz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Josef von Glatter-Götz übernahm 1920 die Leitung und kaufte 1924 das Unternehmen. 1925 konnte die Produktion, bei einer Belegschaft von 100 Mitarbeitern, wieder gänzlich aufgenommen werden.

1938/1939 fielen der Rieger-Familie 66 % des großdeutschen Gesamtexportes zu. In diesen Jahren war Bewegung in die Orgelbaukunst gekommen, die damit verbundene Vielfalt fand ihren Niederschlag auch im Hause Rieger. Orgeln wurden in großer Stückzahl ins Baltikum, nach Skandinavien, Südamerika, Südafrika, China und Israel geliefert. Im Laufe der 1930er Jahre stiegen Egon und Josef von Glatter-Götz in den Betrieb ein. Während sich Josef von Glatter-Götz vor allem mit der Technik befasste, hatte sein Bruder das Augenmerk auf die klangliche und künstlerische Gestaltung der Instrumente gelegt. Egon von Glatter-Götz starb als Soldat im September 1939 während des Überfalls auf Polen.

In den Kriegsjahren 1943 bis 1945 war der Bau von Orgeln untersagt, in der Firma mussten Munitionskisten gebaut werden.

Schwarzach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1945 verließ das Unternehmen Jägerndorf und übersiedelte nach Schwarzach in Vorarlberg. Das Firmengelände wurde verstaatlicht und dort die tschechische Firma Rieger-Kloss gegründet.

Schon kurz vor dem Zweiten Weltkrieg hatte die Orgelbaufirma Anton Behmann ein Kooperationsangebot an Rieger gerichtet. Deshalb pachtete das Unternehmen 1946 die Werkstätten. Unter schwierigsten Verhältnissen hielt man sich mit dem Bau von Handwebstühlen und Fenstern sowie dem Betrieb einer Sauna über Wasser.

1950 gelang der Sprung über den Atlantik, wo auf der Weltausstellung Chicago ein Positiv mit sechs Registern ausgestellt und anschließend verkauft wurde. Mit der Entwicklung einer Serie von Kleinorgeln schaffte man in den Nachkriegsjahren allmählich den Durchbruch. Mitte 1969 trat der älteste Sohn Caspar Glatter-Götz als Betriebsleiter in die Firma ein. Unter seiner Führung wurden 1972 ein neues Betriebsgebäude gebaut und bedeutende Qualitätsverbesserungen, im Besonderen an der mechanischen Traktur durchgeführt. Der jüngste Sohn Christoph Glatter-Götz kam 1977 in die Firma und übernahm den Orgelverkauf von seinem Vater Joseph Glatter-Götz. Ebenfalls 1977 trat der mittlere Sohn Raimund Glatter-Götz (* 1. Januar 1948; † 16. März 2013)[2] in die Firma ein und widmete sich der Orgelgestaltung. Seine künstlerische Tätigkeit prägte den Stil der Firma bis zu seinem Tod. 1980 trat Josef Glatter-Götz in den Ruhestand und übergab den Betrieb seinen Söhnen. 1993 verließ Caspar Glatter-Götz das Unternehmen und gründete in Owingen, Baden-Württemberg, einen eigenen Betrieb unter seinem Namen. Wendelin Eberle übernahm seine Position als Betriebsleiter. Nach dem gesundheitsbedingten Austritt von Christoph Glatter-Götz 2003 übernahm Wendelin Eberle seinen Posten und kurz darauf die gesamte Firma. Heute betreibt Rieger unter anderem ein Projekt, in dem Behinderten eine Ausbildung auf dem Gebiet der Herstellung von Klaviaturen und Mechanikteilen ermöglicht wird.

Anfangs baute Rieger typisch deutsch-romantische Orgeln, allerdings sind wenige Originaldispositionen überliefert, daher kann man über den frühen Stil Riegers wenig sagen. Viele von ihnen wurden später verändert und sind daher nicht original erhalten. Anfang des 19. Jahrhunderts kam Rieger mit vergleichsweise wenigen 8'-Registern aus, besetzte die Schwellwerke im Gegensatz zur deutsch-romantischen Orgel großzügig und mit vielen Zungen. Nach dem Krieg arbeitete die neue Firma in Schwarzach unter schwersten finanziellen Bedingungen. Sie konnte es sich daher nicht leisten, einen eigenen Stil zu entwickeln, also zog sie mit den deutschen Firmen und baute in großem Ausmaß neu-barocke Instrumente. Doch bereits ab 1965, früher als bei jeder anderen Firma, traten die ersten typisch romantischen Schwebungen in den Schwellwerken auf, was sich mit der Zeit immer weiter häufte, die Zahl der 8′-Register in den anderen Werken blieben aber klein. Als in den 1970ern das Interesse an den französischen Orgeln stieg, ging Rieger sofort den neuen Weg, baute mehr 8′-Register und starke, französische Bombarden im Pedal (selbst an kleineren Orgeln), statt der sonst üblichen Posaunen. Die Verwendung von 8′-Registern ist bis heute vergleichsweise gering, mehr als vier findet man meist nur im Schwellwerk. Der Stil änderte sich mit der Übernahme durch Eberle noch einmal, die von Christoph Glatter-Götz häufig gebauten Bombarden wurden seltener, genau wie die 8′-Register. Die im Oktober 2011 eingeweihte Rieger-Orgel der Jesuitenkirche St. Michael in München (Reorganisation einer Sandtner-Orgel von 1983) mit 4 Manualen und 75 Registern zeigt jedoch wieder eine starke Betonung der 8'-Lage, auch im neu zugebauten Schwellwerk deutsch-romantischer Ausprägung.

1988 erhielt das Unternehmen das Recht, das Staatswappen im Geschäftsverkehr zu führen.[3]

Zur Zeit (Stand 2019) restauriert die Firma die Orgel des Wiener Stephansdomes, die größte Kirchenorgel Österreichs.[4]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1899 (in Jägerndorf)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Ort Gebäude Bild Manuale Register Bemerkungen
1870 Friedrichsdorf (Tschechien) St. Friedrich I/P 12
1884 Neidling (Österreich) Pfarrkirche Neidling
1899 Behamberg (Österreich) Pfarrkirche Behamberg

1900–1945 (in Jägerndorf)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Ort Gebäude Bild Manuale Register Bemerkungen
1901 Dobermannsdorf Pfarrkirche Dobermannsdorf
1904 Rom Große Synagoge II/P 17 op. 1073
1905 Wien Karmelitenkloster Döbling
Orgel Silbergasse 01.jpg
II/P 30
1906 Lichtenwörth Pfarrkirche Lichtenwörth in einem neugotischen Gehäuse
1909 Budapest Matthiaskirche
A Mátyás-templom orgonája.jpg
V/P 86
1913 Wien Wiener Konzerthaus V/P 116
1914 Salzburg Mozarteum
Salzburg Mozarteum Saal b.jpg
1916 Berndorf (NÖ) Margaretenkirche II/P 25
1917 Cenade Evangelische Saalkirche
1919 Wien Pfarrkirche Neusimmering
Orgel Neusimmering 01.jpg
III/P 42[5]
1923 Bratislava Große evangelische Kirche IV/P 62
1929 Wyborg Wyborg Dom IV/P 76 op. 2400, Die Kirche wurde 1940 durch Bombenangriffe zerstört.
1931 Geta St. Georg Kirche II/P 8
1932 Hanko Hanko Kirche II/P 31 Ersetzt
1932 Porvoo St. Michael Kapelle II/P 7 Ersetzt
1933 Berlin-Adlershof Christus König II/P 21
1933 Närpes Pirttikylä Kirche II/P 14 Ersetzt
1934 Helsinki Sibelius-Akademie II/P 8
1934 Lapinjärvi Schwedische Kirche II/P 14 Ersetzt
1934 Saltvik Mariakirche II/P 20 Ersetzt
1935 Berlin-Siemensstadt Kath. Pfarrkirche St. Joseph II/P 15 2013 Rekonstruktion sowie Erweiterung auf II+P/27, Wiederherstellung der ursprünglichen Spielhilfen (Crescendowalze, Transmissionen etc.) durch Jost Truthmann (Frankfurt/Oder)
1935 Helsinki Mikael Agricola Kirche IV/P 72 Ersetzt
1935 Inkoo St. Nikolaus Kirche II/P 23 Ersetzt
1935 Kruunupyy Kruunupyy Kirche II/P 21 Ersetzt
1936 Helsinki Sibelius-Akademie III/P 34 Ersetzt
1936 Replot Replot Kirche II/P 10 Ersetzt
1937 Ähtäri Ähtäri Kirche III/P 29 Ersetzt
1938 Helsinki Kulosaari Kirche II/P 18 Ersetzt
1938 Helsinki Luther-Kirche II/P 27 Ersetzt
1938 Helsinki Sibelius-Akademie Konzerthalle III/P 56 Verschrottet
1938 Nakkila Nakkila Kirche III/P 34
1938 Kauhava Ylihärmä Kirche III/P 28 Ersetzt
1939 Wien Franz-von-Assisi-Kirche (Mexikokirche)
Wien - Mexikokirche, Orgel.JPG
III/P 56 Elektropneumatische Taschenladen[6]
1939 Pargas Pargas Kirche III/P 32 Ersetzt
1939 Parikkala Saari Kirche III/P 20
1940 Breslau Reichssender Breslau III/P 48
1940 Kuopio Nilsiä Kirche III/P 32 Ersetzt
1942 Helsinki Hietaniemi Krematoriumskapelle II/P 9 Ersetzt
1942 Korsholm Sulva Kirche II/P 17 Ersetzt

1946–1999 (in Schwarzach)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Ort Gebäude Bild Manuale Register Bemerkungen
1952 New York Metropolitan Museum II/P 21
1953 Dresden St. Josef
Josephskirche pieschen orgel.JPG
II/P 21 Orgel 1995 von der evangelischen Gemeinde in Traunstein erworben
1956 Helsinki Toukola Kirche II/P 21 Die Orgel befindet sich jetzt in der Marienkirche in St. Petersburg
1957 Stuttgart St. Elisabeth IV/P 56
1957 Helsinki Herz-Jesu Kapelle II/P 21 Heute in der Lutherkirche in Tampere
1958 Bonn St. Peter (Vilich)
Vilich-stiftskirche-14.jpg
II/P 30
1960 Ulm Ulmer Münster, Chororgel
Ulmer Münster Schwalbennestorgel.jpg
II/P 22 2019 an die polnische Kirchengemeinde Christkönig in Biłgoraj verkauft.[7]
1960 Vaasa Segenskapelle II/P 12 Ersetzt
1961 Port-au-Prince Eglise Episcopale III/P 44
1962 Ansbach St. Johannis
Ansbach St.Johannis Orgel.jpg
III/P 48 2001 Überarbeitung Orgelbau Mühleisen, Leonberg
1962 München St. Laurentius III/P 24 Mit Koppelmanual
1963 München Klosterkirche Herz Jesu
München-Isarvorstadt, Herz Jesu Klosterkirche (Rieger-Orgel) (4).jpg
II/P 15
1964 Philadelphia The Unitarian Church (Germantown) III/P 44
1966 Düsseldorf Neanderkirche
Düsseldorf Neanderkirche Orgel1.jpg
III/P 47 Orgel
1966 Freiburg im Breisgau Freiburger Münster, Hauptorgel
Freiburger Münster, Marienorgel.jpg
IV/P 61 Orgel
1966 Freiburg im Breisgau Freiburger Münster, Chororgel
Freiburg, Münster Unserer Lieben Frau (12).JPG
II/P 25 1990 von der Orgelbaufirma Fischer und Krämer (Endingen) unter Verwendung des Pfeifenmaterials und der Windladen der Rieger-Orgel von 1966 umgebaut.
1966 Feldkirch Dominikanerinnenkirche Maria Verkündigung II/P 11
1966 München Christuskirche
Muenchen Christuskirche Orgel.jpg
III/P 48 Orgel
1967 Bad Buchau Damenstift Buchau
Bad Buchau Stiftskirche Innen Orgel 3.JPG
III/P 39
1969 Welschnofen St. Ingenuin und St. Albuin
Welschnofen Rieger Orgel.jpg
II/P 15
1972 Ratzeburg Ratzeburger Dom
Ratzeburger Dom Orgel (1).jpg
II/P 6 1979 von Rieger erweitert
1973 Bristol Clifton Cathedral III/P 28 Orgel
1973 Richmond St James Episcopal Church III/P 49
1974 New York St Hilda & Hugh’s School III/P 33
1975 Washington, D.C. Chevy Chase Presbyterian Church III/P 37
1976 Bamberg Bamberger Dom, Hauptorgel
Bamberger Dom BW 3b.JPG
IV/P 78 In den Jahren 1997–1998 durch die Orgelbauer Glatter-Götz (Owingen) und Goll (Luzern) überarbeitet.
1976 Bamberg Bamberger Dom II/P 21
1976 Bühl (Baden) St. Peter und Paul
St Peter & Paul Chor Orgel Bühl.jpg
III/P 47
1976 Warth Pfarrkirche Warth am Arlberg in einem Gehäuse von Knünz
1976 Wien Augustinerkirche
Augustinerkirche Orgel.JPG
IV/P 47 in ein historisches Gehäuse aus der Zeit um 1730
1976 Deutschnofen II/P 21
1977 Ratzeburg Ratzeburger Dom
Ratzeburger Dom Orgel (2).jpg
IV/P 60 Orgel
1977 Adelaide Festival Centre III/P 50
1977 Wien Baumgartner Pfarrkirche
Orgel St. Anna-Baumgarten.jpg
II/P 28
1979 Stuttgart Herz Jesu Stuttgart-Gaisburg III/P 35
1979 Oxford Oxford Christ Church Cathedral
Oxford cathedral 06.JPG
IV/P 43 Orgel
1979 Akron First United Methodist Church III/P 37
1980 Ismaning St. Johann Baptist
Ismaning St Johann Baptist Orgel.jpg
II/27 27 Orgel
1980 Wien Franziskanerkirche
Wien - Franziskanerkirche, Orgel.JPG
II/P 31
1980 Freiburg im Breisgau Christuskirche
Christuskirche (Freiburg) 05.jpg
III/P 39
1981 Schoppernau Pfarrkirche Hll. Philippus und Jakobus
Schoppernau hll Philippus und Jakobus 05.JPG
II/P 26
1981 Feldkirch-Altenstadt Pfarrkirche Hll. Pankratius und Zeno
Hll Pankratius und Zeno, Feldkirch Reichstraße 1 3.JPG
1982 Oberndorf bei Salzburg Pfarrkirche
Verschiedenes 051.JPG
II/P 25 Stille-Nacht-Orgel
1982 Jerusalem Grabeskirche II/P 39 Orgel
1983 Wien Redemptoristenkirche
Rieger-Orgel Marienkirche Hernals.jpg
II/P 29 entstand unter Einbeziehung von Teilen einer alten Orgel aus dem Jahr 1891
1983 Rheinbach St. Martin 43
1984 Bad Aussee Katholische Pfarrkirche
Bad Aussee - Kirche St. Paul, Orgel.JPG
II/P 25 Tonumfang: C - g3 / C - f1 [1]
1984 Wien Schlosskapelle Schönbrunn
Orgel Schlosskapelle Schönbrunn 01.jpg
II/P 13 Orgel
1986 Tokio Suntory Hall IV/P 75
1986 Hongkong Academy for Performing Arts IV/P 41
1986 Gelsenkirchen St. Hippolytus (Horst) III/P 45 Orgel
1986 Burghausen St. Jakob
Burghausen St Jakob Orgel.jpg
III/P 50 Orgel
[8]
1987 Wangen im Allgäu Stadtpfarrkirche St. Martin
Wangen Pfarrkirche St Martinus Orgel b.jpg
III/P 39 Orgel
1987 New York Church of the Holy Trinity III/P 32
1987 London St Marylebone Parish Church IV/P 52
1988 Reutlingen Marienkirche Reutlingen
Marienkirche Reutlingen 05.JPG
III/P 53 Orgel
1989 Wien Neuottakringer Kirche
Rieger-Orgel Neuottakring 1.jpg
II/P 35[9] Orgel
1989 Wien Universität für Musik und darstellende Kunst
Rieger-Orgel Lothringerstraße 18 KG 23A.jpg
II/P 9 Übungsorgel im Institutsgebäude Lothringerstraße 18, Raum KG 23A
1989 Tübingen St. Johannes Evangelist
St Johannes Tübingen.jpg
III/P 39 Orgel
1989 Köln St. Agnes
St. Agnes (Köln) (01) Rieger Orgel.jpg
III/P 50 Orgel
1989 Hongkong Hong Kong Cultural Centre IV/P 93 Orgel
1989 Füssen-Hopfen am See St. Peter und Paul
B Hopfen Blick zur Orgelempore.jpg
II/P 16 Orgel
1990 Pasching Neu St. Johannes der Täufer II/P 18
1990 Heidenheim an der Brenz-Oggenhausen Pauluskirche II/P 9
1990 Gerasdorf bei Wien-Oberlisse Christkönig II/P 8
1990 München-Schwabing Erlöserkirche
Muenchen Erloeserkirche Rieger-Orgel.jpg
III/P 43 Orgel
1990 Horitschon St. Margaretha
Horitschon - Pfarrkirche Hl. Margaretha (10).jpg
II/P 14
1990 Herford Aula der Ev. Kirchenmusikhochschule III/P 23
1990 Gerasdorf bei Wien-Kapellerfeld St. Thomas Apostel I 6
1990 Frankfurt am Main Katharinenkirche
Katharinenkirche-ffm-2010-036b.jpg
III/P 54 Orgel
1990 Berlin-Westend Heilig-Geist-Kirche
Heilig-Geist-Kirche (Westend) Orgelempore.jpg
II/P 28 Orgel
1990 Gunskirchen Pfarrkirche hl. Martin II/P 29 [10]
1991 Wien Stephansdom
Wien - Stephansdom, Domorgel (Rieger-Orgel).JPG
IV/P 55 sog. Domorgel im Seitenschiff
Orgel
1991 Triest Deutsche Kirche
Sulzberg hl Laurentius 11.JPG
II/P 22
1991 Sulzberg (Vorarlberg) St. Laurentius
Sulzberg hl Laurentius 11.JPG
II/P 25
1991 Sankt Gilgen Pfarrkirche St. Ägidius
Rieger-Orgel, St. Gilgen 1991.jpg
III/P 31 Orgel
1991 Schleswig St. Ansgar II/P 18
1991 Kundl Mariä Himmelfahrt II/P 21
1991 Erding St. Johann
Erding St Johann Orgel.jpg
III/P 50 Orgel
1991 Paris Pariser Konservatorium III/P 54 2002 durch Rieger überholt
Orgel
1992 Vaduz Gemeindeamt Vaduz I 4
1992 Sulingen St. Marien II/P 13
1992 Seoul Mission Centre IV/P 74
1992 Ravensburg St. Jodok
Ravensburg St Jodok Blick vom Chor zur Orgel b.jpg
III/P 38 Orgel
1992 Plön St. Antonius II/P 13
1992 Kleve Stiftskirche Mariä Himmelfahrt III/P 44 Orgel
1992 Edinburgh St. Giles’ Cathedral
St Giles (7974066918).jpg
III/P 56 Orgel
1993 Tokorozawa (Japan) Muse Hall IV/P 75 Orgel
1993 Seefeld in Tirol Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Oswald III/P 33 Orgel
1993 Schwanberg Kommunitätskirche St. Michael
RiegerOrgelSchwanberg.jpg
II/P 17
1993 Lech am Arlberg St. Nikolaus II/P 22
1993 Huben (Gemeinde Längenfeld) St. Martin I 5
1993 Heidenreichstein Stadtpfarrkirche St. Margareta
Orgel Stadtpfarrkirche Heidenreichstein 1993.jpg
II/P 16
1993 Fridalen (bei Bergen (Norwegen)) Fridalen Kirke II/P 16
1993 Freiburg im Breisgau-Landwasser St. Petrus Canisius
St. Petrus Canisius (Freiburg) 05.jpg
II/P 33 Orgel
1993 Bad Ischl Pfarrkirche St. Nikolaus
Matthäus Mauracher Bad Ischl 1888.JPG
III/P 60 Restaurierung der Orgel von Mathäus Mauracher (1888)
Orgel
1994 Unterägeri Hausorgel Gubser III/P 17
1994 Spittal an der Drau Lutherkirche II/P 16
1994 Schwoich St. Ägidius
Innenraum Pfarrkirche hl. Aegidius Schwoich-6.jpg
II/P 15
1994 Schwarzach (Vorarlberg) Pfarrkirche St. Sebastian
Schwarzach hl Sebastian 08.JPG
II/P 29 Orgel
1994 Pretoria University of South Africa III/P 55 Orgel in der Old Mutual Hall
Orgel
1994 Kaibing Wallfahrtskirche Maria Fieberbründl
MariaFieberbründl 2904.jpg
II/P 17
1994 Freudenstadt Taborkirche
Freudenstadt Taborkirche Orgelempore.jpg
III/P 42 Orgel
1994 Dortmund Pauluskirche II/P 28 Orgel
1994 Bogenberg Wallfahrtskirche
Bogenberg Orgel.jpg
II/P 31 Neubau in barockem Gehäuse von unbekanntem Erbauer (um 1730)
Orgel
1994 Bärnbach St. Barbara (Hundertwasserkirche)
Bärnbach St. Barbara Innen Orgel.JPG
II/P 21
1995 Zweibrücken Heilig-Kreuz-Kirche
Zweibrücken Heilig Kreuz-Kirche Orgel 2012-06-11.JPG
III/P 44 Ersatz eines Vorläuferinstruments der Gebr. Späth Orgelbau (1952/55)
Orgel
1995 Welden Mariä Verkündigung II/P 21
1995 Unterpullendorf St. Bartholomäus
Pfarrkirche Unterpullendorf Interior 09.jpg
II/P 21
1995 Riefensberg St. Leonhard
Riefensberg hl Leonhard 05.JPG
II/P 15
1995 Ottobrunn Michaelskirche
Ottobrunn Michaelskirche Orgel.jpg
II/P 31 Orgel
1995 Oberwart Evangelisch-Lutherische Kirche
Evangelische Pfarrkirche Oberwart innen.JPG
II/P 21
1995 Lustenau-Rheindorf Erlöserkirche II/P 33 Orgel
1995 Heidenheim an der Brenz Pauluskirche III/P 40 im historischen Orgelgehäuse von 1898
Orgel
1995 Großwarasdorf St. Demetrius
Pfarrkirche Großwarasdorf Interior 15.jpg
II/P 13
1995 Altenberg bei Linz St. Elisabeth
Empore mit Luther Rose im Gewölbe der Evang. Pfarrkirche A.B. Weißbriach, Gitschtal, Kärnten.jpg
II/P 23
1996 Weißbriach Evangelische Kirche
Empore mit Luther Rose im Gewölbe der Evang. Pfarrkirche A.B. Weißbriach, Gitschtal, Kärnten.jpg
II/P 20
1996 Weingraben St. Maria Magdalena I/P 8
1996 Stuttgart Musikhochschule IV/P 81
1996 München-Ramersdorf St. Bernhard
Muenchen St Bernhard Orgel.jpg
II/P 32 Orgel
1996 Kirchanschöring St. Michael
St. Michael (Kirchanschöring) Emporen.jpg
II/P 19
1996 Fulda Fuldaer Dom
Fuldaer Domorgel.jpg
IV/P 72 Orgel
1997 Völs (Tirol) Kath. Pfarrkirche Unser Herr Jesus Christus in Emmaus II/P 17
1997 Regensburg Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen III/P 42 Orgel
1997 Dinkelsbühl Münster St. Georg
Dinkelsbühl St-Georg 3677.jpg
III/P 58 Orgel
1997 Bergen Bergen Domkirke
Olavskoret.jpg
III/P 61 Orgel
1997 Altenmarkt an der Alz St. Margareta
Baumburg Orgel.jpg
III/P 34 Orgel
1997 Baden (Niederösterreich) Pfarrkirche St. Christoph
Baden - Kirche St. Christoph, Orgel (2).JPG
II/P 21 Orgel
1997 Aigen-Schlägl Pfarrkirche Aigen im Mühlkreis II/P 33 in einem neogotischen Gehäuse der Vorgängerorgel von Johann Lachmayr (1910) → Orgel
1998 Würzburg Hochschule für Musik III/P 43 Orgel
1998 Wien Universität für Musik II/P 12
1998 Wien Barmherzige Schwestern II/P 27
1998 Waldzell Mariä Himmelfahrt II/P 18
1998 Pettnau-Leiblfing St. Georg II/P 11
1998 Gundelfingen Pfarrkirche St. Martin
Gundelfingen, Katholische Stadtpfarrkirche St. Martin, 020.jpg
III/P 40
1998 Geiselhöring Pfarrkirche St. Peter und Erasmus
Geiselhöring Pfarrkirche Sankt Peter und Erasmus Orgelempore.jpg
II/P 25 Orgel
1998 Frankfurt am Main Lukaskirche
LK West b.jpg
II/P 24 Orgel
1998 Deggendorf St. Martin III/P 44 Orgel
1998 Christchurch Town Hall III/P 59
1998 Beirut Evangelical Church II/P 18
1999 Bad Staffelstein Basilika Vierzehnheiligen
Orgel vierzehnheiligen.JPG
IV/P 70
1999 Salzburg-Taxham Matthäuskirche II/P 14
1999 Molde (Norwegen) Molde Domkirke III/P 50 Orgel
1999 Melbourne The Scot’s Church IV/P 68 Orgel
1999 Düsseldorf St. Lambertus
Düsseldorf St Lambertus Orgel.jpg
III/P 54 Hauptorgel (sog. Turmorgel)
Orgel

Ab 2000 (in Schwarzach)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Ort Gebäude Bild Manuale Register Bemerkungen
2000 Zürich Hausorgel Conle II/P 8
2000 Mauthausen Pfarrkirche St. Nikolaus II/P 23 Orgel
2000 Maria Langegg Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariae Geburt
Maria Langegg Klosterkirche Orgel 01.JPG
II/P 17 Restaurierung der Rokoko-Orgel von Stephan Helmich (1782)
Orgel
2000 Kulmbach Petrikirche
Kulmbach St.Petri Orgel.jpg
III/P 50
2000 Grundlsee Herz Jesu II/P 12
2000 Ernstbrunn St. Martin II/P 20
2000 Ergolding Pauluskirche II/P 18
2000 Bad Schönau Marienkirche der Pfarrkirche Bad Schönau
Saint Mary Church Bad Schönau Interior 11.jpg
II/P 13 Orgel
2000 Bad Hall Pfarrkirche zum Hl. Erlöser II/P 31 Orgel
2001 Zürich St. Peter und Paul
Peter u Paul 2532 c spez.jpg
II/P 27 Orgel
2001 Christchurch-Upper Riccarton Saint Peter's Church II/P 14
2001 Paderborn-Wewer St. Johannes Baptist
Paderborn - 2016-05-16 - Kirche Wewer (010).jpg
III/P 46 Orgel
2001 Lillehammer (Norwegen) Lillehammer Kirke III/P 41
2001 Hüntwangen Hausorgel Jaggi II/P 18
2001 Dallas Hausorgel Reid II/P 8
2002 Sulzbach-Rosenberg St. Marien
Mariä Himmelfahrt - Sulzbach-Rosenberg 014.JPG
III/P 44 Orgel
2002 Seoul Youngsan Arts Hall III/P 32
2002 Graz-Liebenau St. Paul
St Paul Graz Liebenau Interior 04.jpg
II/P 15
2002 Egersund Egersund Kirke II/P 23
2003 Menzingen (Schweiz) Pfarrkirche St. Johannes der Täufer III/P 40 Orgel
2003 Lockenhaus Pfarrkirche St. Nikolaus II/P 35 größte Kirchenorgel des Burgenlandes
Orgel
2003 Dornbirn Evangelische Heilandskirche II/P 10
2003 Bethlehem Geburtskirche, röm.-kath. Katharinenkirche III/P 37 Hauptorgel der Katharinenkirche
Orgel
2003 Bethlehem Geburtskirche, röm.-kath. Katharinenkirche I/P 15 Chororgel der Katharinenkirche
Orgel
2004 Seoul Seoul Theological University III/P 50
2004 Memmingen Mariä Himmelfahrt
MariaeHimmelfahrtOrgel1.jpg
III/P 45 Orgel
2004 Essen Essener Münster
20190322 049 essen.jpg
IV/P 69 Hauptorgel des Essener Münsters (inklusive Auxiliarwerk)
Orgel
2004 Düsseldorf St. Lambertus
Düsseldorf St Lambertus Chororgel.jpg
II/P 22 Chororgel
Orgel
2004 Bülach Neuapostolische Kirche II/P 22
2004 Bergisch Gladbach-Bensberg St. Nikolaus
Bensberg(Bergisch-Gladbach)St.Nikolaus639.JPG
III/P 53 Orgel
2005 Spittal an der Drau Pfarrkirche Mariä Verkündigung
Spittal an der Drau - Pfarrkirche - Neue Orgel.jpg
II/P 27
2005 Shanghai Oriental Art Centre V/P 88
2005 Bryn Mawr (Pennsylvania) Presbyterian Church III/P 59 Neugotisches Gehäuse
2006 Wiesbaden Paulinenstift II/P 12
2006 Wächtersbach Mariä Himmelfahrt II/P 25
2006 Nordhalben St. Bartholomäus II/P 26
2006 Landau in der Pfalz Stiftskirche
Landau Stiftskirche Orgel.JPG
III/P 47 Orgel
2006 Hennef (Sieg) Pfarrkirche St. Simon und Judas III/P 42 Orgel
2006 Hangzhou Hangzhou Grand Theatre Music Hall III/P 47
2006 Frastanz Kapelle Maria Ebene I 4 Truhenorgel
2007 Sula (Norwegen) Langevaag kirke III/P 43 Orgel
2007 Shenzhen Shenzhen Culture Centre V/P 87
2007 Ostfildern St. Dominikus II/P 26
2007 Nannestad Nannestad Kirke
Nannestad kirke 20120527-32.JPG
II/P 23 Im historischen Gehäuse der Vorgängerorgel
2007 Klausen (Eifel) Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung
Eifel 2011 009.jpg
III/P 39
2008 Zhengzhou Henan Art Center III/P 39
2008 Kaarst Martinuskirche III/P 36 Orgel
2008 Jerusalem Salvatorkirche III/P 46 Orgel
2008 Apetlon St. Margaretha II/P 22
2008 Aalen Stadtkirche Aalen III/P 37 Orgel
2009 Wien Stephansdom Wien - Stephansdom, Haydn-Orgel.JPG II/P 12[11] sog. Haydn-Orgel
über integrierten elektrischen Hubstapler (sog. Ameise) im Kircheninnenraum frei beweglich
Orgel
2009 Seoul Hanshin University III/P 37
2009 Regensburg Regensburger Dom Orgel Dom Regensburg 20160925.jpg IV/P 80 Hauptorgel des Regensburger Domes
freitragend an der Nordwand des nördlichen Querschiffes
größte Schwalbennestorgel der Welt
Orgel
2009 Mitterdorf im Mürztal St. Barbara II/P 15
2009 Mainz Johannes Gutenberg Universität Mainz III/P 14 Übeorgel
2009 Ålesund (Norwegen) Ålesund Kirke V/P 71 Restaurierung
Hauptorgel der Ålesund Kirke
Orgel
2009 Ålesund (Norwegen) Ålesund Kirke II/P 22 Neubau
Chororgel der Ålesund Kirke
Orgel
2010 Seoul Sungrak Church IV/P 80
2010 Schwanenkirchen St. Laurentius II/P 20
2010 Salzburg-Itzling Pfarrkirche St. Antonius II/P 30
2010 Kleinheubach St. Martin
Kleinheubach St. Martin-029.jpg
II/P 17 Neubau im historischen Prospekt von Johann Christian Dauphin (1710)
2010 Baku Deutsche Kirche III/P 42 Orgel
2011 Wien Wiener Musikverein
Wiener Musikverein 3.jpg
IV/P 86 Orgel
2011 Ružomberok Heilig-Kreuz-Kirche II/P 25
2011 München St. Michael
Orgel St. Michael München Foto Walter Glück.jpg
IV/P 75 Technischer Neubau der Sandtner-Orgel von 1983
Orgel
2012 Wien Anton-Heiler-Saal III/P 41
2012 Vitznau Salonorgel Parkhotel Vitznau II/P 14
2012 Nazareth Verkündigungsbasilika (Oberkirche) III/P 49 Orgel
2012 Nazareth Verkündigungsbasilika (Unterkirche) II/P 17 Orgel
2012 Nazareth St. Joseph
Holy Land 2016 P0282 Church of St. Joseph in Nazareth pipe organ.jpg
I/P 10 vollelektrische Trakturen
2012 Martin (Slowakei) St. Martin II/P 14
2012 Lingenau Pfarrkirche St. Johannes der Täufer
Lingenau Kath PK Hl. Johannes d.T. Inside 03.JPG
II/P 28
2012 Johannesburg-Parktown Saint Georges Anglican Church II/P 29
2012 Bratislava Slowakische Philharmonie III/P 66
2013 Seoul Shingil Church III/P 53
2013 Pretoria University of Pretoria Chapel III/P 34
2013 Otawara (Japan) Nasunogahara Harmony Hall III/P 41
2013 Klaipėda (Litauen) Franziskanerklosterkirche III/P 37 Orgel
2013 Essen Folkwang Universität der Künste III/P 35 Orgel
2014 Moskau Strawinsky Music School (Konzertsaal) II/P 17
2014 Moskau Strawinsky Music School (Übeorgel 1) II/P 7
2014 Moskau Strawinsky Music School (Übeorgel 2) II/P 7
2014 Jerusalem Kirche aller Nationen
Holy Land 2016 P0127 Church of All Nations pipe organ.jpg
II/P 13 Vollelektrische Trakturen
2014 Nishinomiya Kwansei-Gakuin-Universität II/P 34
2014 Jerusalem Grabeskirche II/P 15 Chororgel
2015 Stams Stift Stams III/P 42 Orgel
2015 St. Peter (Hochschwarzwald) Klosterkirche II/P 20 Chororgel
Ersatz für ein 1964 von August Späth erbautes Instrument
Orgel
2015 Łódź Filharmonia Łódzka IV/P 66
2015 Paris Philharmonie de Paris
L’orgue Rieger de la Philharmonie de Paris (41092558392).jpg
IV/P 91[12] Orgel
2015 Gütersloh Gütersloh
Orgel Pankratius.jpg
III/P 57[13] Umbau der Sauer-Orgel von 1992, weiterhin unter Einbeziehung spätromantischer Register
Orgel
2016 Seoul Lotte Concert Hall IV/P 68
2016 München Maria Immaculata
Muenchen Maria Immaculata Rieger Orgel.jpg
III/P 37 zweites Manual als Continuowerk
2016 Klagenfurt Klagenfurter Dom II/P 31[14] Chororgel (sog. Marienorgel)
Orgel
2016 Weiningen ZH Ev.-ref. Kirche II/P 30
2016 Jerusalem Grabeskirche II/P 5 Golgotaorgel
2017 Nanjing Jiangsu Grand Theatre IV/P 92 Spektakuläre Prospektgestaltung mit einem Vorhang aus Orgelpfeifen.
2017 Kassel Martinskirche Orgel Martinskirche Kassel 2017.jpg IV/P 77 sowie Chororgel (II/9); Viertes Manual teilweise mit Vierteltonteilung → Orgeln
2017 Gulangyu Orgelmuseum Gulangyu IV/P 132
2017 Fuzhou Flower Lane Church III/P 45
2017 Daegu Beomeo Cathedral IV/P 79 Spektakuläre Aufstellung an vier verschiedenen Orten des Raumes
2017 Bratislava Kathedrale St. Sebastian des Militärordinariats II/P 26
2018 Zagreb Zagreb Academy of Music III/P 33
2018 Linz Brucknerhaus III/P 54 Orgel]
2018 Hallein Pfarrkirche Hallein
Rieger 2018 Chr. Egedacher 1704 Hallein.jpg
II/P 30 Orgel
2019 Arnsberg-Hüsten St. Petri II/P 18 Die Chororgel wurde unter Wiederverwendung des 2009 aus der Chororgel des Regensburger Domes ausgebauten Positivwerkes technisch neu errichtet.
2019 Düsseldorf St. Albertus Magnus III/P 57 Die Orgel wurde in Kooperation mit der Kirchengemeinde als Übe- und Konzertinstrument der Robert-Schumann-Hochschule errichtet.
2020 Wien Stephansdom
Wien - Stephansdom, Kauffmann-Orgel.JPG
V/P 130 Technischer Neubau der Hauptorgel unter Wiederverwendung von Prospekt und Pfeifenwerk der Kauffmann-Orgel von 1960. → Orgel

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Orgel-Katalog Gebruder Rieger. Orgel- und Harmoniumfabrik. Jägerndorf 1888.
  • Orgelbauanstalten Gebrüder Rieger. Jägerndorf 1938.
  • Rudolf Quoika: Die Jägerndorfer Orgelbauer Rieger und ihr Haus. In: Jägerndorfer Heimatbrief, Bd. 19 (1967).
  • Christoph Glatter-Götz: Rieger Orgelbau. Schwarzach 1995.
  • Alfred Reichling: Rieger. In: Musik in Geschichte und Gegenwart. 2. Auflage, Band 14. 2005. S. 54–56.
  • Gottfried Allmer: Rieger, Familie. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 4, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2005, ISBN 3-7001-3046-5.
  • Hermann Fischer, Uwe Pape: Rieger. In Uwe Pape, Wolfram Hackel, Christhard Kirchner (Hrsg.): Lexikon norddeutscher Orgelbauer. Band 4. Berlin-Brandenburg und Umgebung. Pape Verlag, Berlin, S. 445–447.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Rieger Orgelbau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Info zu Rieger-Kloss auf der Seite der Stadtgemeinde Krnov
  2. Vorarlberger Nachrichten: Traueranzeige Raimund Mathias Glatter-Götz. Erschienen am 18. März 2013, abgerufen am 16. April 2016.
  3. Verzeichnis der Staatswappenträger (Memento vom 4. Januar 2014 im Internet Archive), abgerufen am 8. Juli 2011.
  4. religion.ORF.at vom 5. April 2017: Stephansdom: „Riesenorgel“ wird instand gesetzt. abgerufen am 1. März 2019.
  5. Martin Wadsack: Die Orgeln des 11. Wiener Gemeindebezirks. Wien 2014, S. 28.
  6. Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Franz-von-Assisi-Kirche (Memento vom 3. Dezember 2015 im Internet Archive) (PDF; 2,1 MB). Online auf www.mdw.ac.at. Abgerufen am 7. Nov. 2015
  7. Aufbau der ehemaligen Chororgel des Ulmer Münsters in Biłgoraj
  8. Die Orgel in Burghausen
  9. Günter Lade: Orgeln in Wien. Wien 1990, ISBN 3-9500017-0-0, S. 282.
  10. Martinsblatt der röm.-kath. Pfarre Gunskirchen: Die Geschichte der Pfarrkirche, 500 bewegte Jahre; Ausgabe 3/2015 (Online)
  11. Rieger Orgelbau; abgerufen am 28. Februar 2017
  12. Die Orgel der Pariser Philharmonie. Online auf oe1.orf.at. Artikel vom 16. Februar 2016, abgerufen am 16. Februar 2016.
  13. Disposition der Rieger-Orgel 2015. Online auf musik-an-st-pankratius.de. Abgerufen am 16. April 2016.
  14. Klagenfurt – So aufwändig ist der Aufbau einer neuen Orgel. Online auf www.kleinezeitung.at. Artikel vom 21. Januar 2016, abgerufen am 16. April 2016.

Koordinaten: 47° 26′ 17,4″ N, 9° 45′ 28,3″ O