Rintheim

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Wappen der Stadt Karlsruhe
Wappen des Stadtteils Rintheim
Rintheim

Stadtteil der Stadt Karlsruhe
Lage von Rintheim in Karlsruhe
Basisdaten
Geograph. Lage   49° 1′ N, 8° 27′ OKoordinaten: 49° 1′ N, 8° 27′ O
Höhe   115-117 m ü. NN
Fläche   3,33 km²
Einwohner   5.663 (Stand 30. Juni 2014)
Bevölkerungsdichte   1.701 Einwohner je km²
Eingemeindet   1. Januar 1907
Postleitzahlen   76131, 76139
Vorwahl   0721
Verkehrsanbindung
Autobahn   A5
Bundesstraße   B10
Stadtbahn   S 2 S 4 S 5
Straßenbahn   1 2 4 5 6
Nachtverkehr   NL4

Rintheim ist ein Stadtteil der baden-württembergischen Stadt Karlsruhe. Er befindet sich zwischen Hagsfeld im Norden, der Oststadt im Westen und der A5 im Osten.

In Rintheim befindet sich der Technologiepark Karlsruhe, ein Zentrum für Internet- und Hightechfirmen.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rintheim wurde am 15. August 1110 als „Rintdam“ erstmals urkundlich erwähnt. 1275 ging der Ort in den Besitz des Klosters Gottesaue über, nach 1451 wurde er von Durlach verwaltet. 1749 wurde ein Rathaus in Rintheim eingerichtet und 1770 eine Schule, die 1827 in ein neues Schulhaus umzog.

Am 5. November 1871 wurde die evangelische Kirche nach einjähriger Bauzeit eröffnet. Zuvor musste die mehrheitlich evangelische Bevölkerung den Gottesdienst im benachbarten Hagsfeld besuchen.

Am 1. Januar 1907 wurde Rintheim nach Karlsruhe eingemeindet.[2]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rintheim besitzt Straßenbahnanbindung und wird im Osten von der Bundesautobahn 5 begrenzt. Im Ort gibt es eine Grundschule, eine Grund- und Hauptschule, eine Realschule und die Schule am Weinweg, eine Schule für Sehbehinderte.

Der Technologiepark, der Großmarkt und Mann Mobilia gehören zu Rintheim.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karlsruhe: Stadtteil heute. Webseite der Stadt Karlsruhe, Stand 9. September 2010.
  2. Karlsruhe: Chronik von Rintheim. Webseite der Stadt Karlsruhe, Stand 30. November 2010.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]