Ripper – Briefe aus der Hölle

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Filmdaten
Deutscher Titel Ripper – Brief aus der Hölle
Originaltitel Ripper
Produktionsland Kanada, Großbritannien
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2001
Länge 103 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie John Eyres
Drehbuch Pat Bermel
Produktion John A. Curtis
Gary Howsam
David MacKenzie
Petros Tsaparas
Evan Tylor
Musik Peter Allen
Kamera Tom Harting
Schnitt Amanda I. Kirpaul
Besetzung

Ripper – Brief aus der Hölle (Originaltitel: Ripper; Alternativtitel in den USA: Ripper: Letter from Hell) ist ein kanadisch-britischer Horrorfilm von John Eyres aus dem Jahr 2001.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 16-jährige Molly Keller wird von einem Serienmörder bedroht, dem sie entkommt. Einige Jahre später studiert sie bei Professor Marshall Kane forensische Psychologie. Kane unterrichtet seine Studenten, wie man sich in die Gedanken der Serienmörder hineinversetzen kann.

Eine Kollegin von Molly wird ermordet aufgefunden. Keller vermutet, dass der Mörder Jack the Ripper imitiert. Später werden weitere Studenten ermordet. Die Polizei verdächtigt zuerst den Studenten Aaron Kroeker, dann werden auch Kane und sogar Keller verdächtigt.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dreharbeiten fanden in Victoria (Britisch-Kolumbien) statt. Der Film feierte am 8. August 2001 Premiere und wurde im September 2001 auf dem schwedischen Lund Fantastisk Film Festival gezeigt.

2004 entstand mit Ripper 2 zumindest dem Titel nach eine Fortsetzung.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Lexikon des Internationalen Films urteilt: „Horrorthriller mit abstruser Story, der mit schockierenden Mordszenen, beklemmenden Angstvisionen und düsteren Rocksongs eine albtraumhafte Atmosphäre beschwört. Am Ende bleibt jedoch nur die Angst, dass der Slasher-Film eine Fortsetzung finden könnte.[1]

Die Zeitschrift TV direkt 5/2007 schrieb, der Film sei eine „verschenkte Chance“ und biete „nur billige Schocks“.[2]

Ryan Cracknell schrieb im Apollo Guide, nicht alles im Film ergebe einen Sinn. Der Film beinhalte „Klischees“ und „verbrauchte oberflächliche Charaktere“ („overused shallow character types“). [3]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde im Jahr 2003 für die Besten visuellen Effekte für den DVD Premiere Award nominiert.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ripper – Briefe aus der Hölle im Lexikon des Internationalen Films
  2. TV direkt 5/2007, Seite 99
  3. Ryan Cracknell: Ripper: Letter From Hell. Apollo Guide, archiviert vom Original am 27. September 2007, abgerufen am 15. Januar 2016 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]