Rittersheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Rittersheim
Rittersheim
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Rittersheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 40′ N, 8° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Donnersbergkreis
Verbandsgemeinde: Kirchheimbolanden
Höhe: 228 m ü. NHN
Fläche: 3,95 km2
Einwohner: 167 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 42 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67294
Vorwahl: 06352
Kfz-Kennzeichen: KIB, ROK
Gemeindeschlüssel: 07 3 33 062
Adresse der Verbandsverwaltung: Neue Allee 2
67292 Kirchheimbolanden
Webpräsenz: www.kirchheimbolanden.de
Ortsbürgermeister: Günther G. Ullrich
Lage der Ortsgemeinde Rittersheim im Donnersbergkreis
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Über dieses Bild

Rittersheim ist eine Ortsgemeinde im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt östlich von Kirchheimbolanden im Tal des Leiselsbachs. Zu Rittersheim gehören auch die Wohnplätze Josefsmühle (Zeppenmühle) und Steuerwaldsmühle.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde um 900 erstmals urkundlich erwähnt. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag der Ort im Herzogtum Franken.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Rittersheim besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[3]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Rittersheim
Blasonierung: „In Blau wachsend der heilige Maximin in goldenem Gewand, mit goldener Mitra, in der linken einen wachsenden goldenen Krummstab, die Rechte zum Schwur erhoben, oben begleitet von den gotischen silbernen Minuskelbuchstaben s und m.“
Wappenbegründung: Es wurde 1971 durch die Bezirksregierung Neustadt genehmigt und geht zurück auf ein Siegel aus dem Jahr 1616. Maximin, für den auch die Buchstaben s und m für sanctus Maximinus stehen, verweist auf die Trierer Reichsabtei St. Maximin, die großen Grundbesitz in Rittersheim hatte.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ort kreuzen sich die L 386 und die L 447. Westlich besteht ein direkter Anschluss an die A 63 (Kaiserslautern-Mainz). In Kirchheimbolanden ist ein Bahnhof der Donnersbergbahn.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rittersheim – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2017, S. 91 (PDF; 1,9 MB).
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen