Roßtal

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Roßtal
Roßtal
Deutschlandkarte, Position des Marktes Roßtal hervorgehoben

Koordinaten: 49° 24′ N, 10° 53′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Fürth
Höhe: 373 m ü. NHN
Fläche: 44,38 km2
Einwohner: 10.127 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 228 Einwohner je km2
Postleitzahl: 90574
Vorwahl: 09127
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 5 73 125
Marktgliederung: 17 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Marktplatz 1
90574 Roßtal
Website: www.rosstal.de
Erster Bürgermeister: Rainer Gegner (SPD)
Lage des Marktes Roßtal im Landkreis Fürth
Landkreis FürthBayernLandkreis AnsbachLandkreis RothSchwabachErlangenLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis Erlangen-HöchstadtFürthNürnbergObermichelbachTuchenbachPuschendorfVeitsbronnSeukendorfWilhermsdorfLangenzennCadolzburgGroßhabersdorfAmmerndorfRoßtalZirndorfOberasbachStein (Mittelfranken)Karte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Lage
Roßtal mit der St.-Laurentius-Kirche
Roßtals Ortskern und Oberer Markt

Roßtal (umgangssprachlich: „Roschdl“[2]) ist ein Markt im Landkreis Fürth (Mittelfranken, Bayern).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Markt Roßtal liegt etwa 15 Kilometer westlich von Nürnberg. Am nördlichen Rand fließt die Bibert durch das Gemeindegebiet.[3]

Die flachwellige Keuperlandschaft des Gemeindegebiets befindet sich in der naturräumlichen Haupteinheit Fränkisches Keuper-Lias-Land und der Naturraum-Einheit Mittelfränkisches Becken.[4]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 17 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[5]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind:

(Aufzählung: im Norden beginnend im Uhrzeigersinn)

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Markt Roßtal befinden sich Gesteine des mittleren Keupers, einer Formation der Trias. Überwiegend kommen Ablagerungen des Blasensandsteins und des Coburger Sandsteins aus der Hassberge-Formation vor. Im Süden des Gemeindegebiets dominiert die geologische Einheit des Unteren Burgsandsteins der Löwenstein-Formation. In den Bachtälern des Mühlbachs und der Bibert treten quartäre Talfüllungen mit Lockersedimenten auf.[6][7]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Markt Roßtal liegt mit seinem humiden Klima in der kühl-gemäßigten Klimazone. Die Gemeinde befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen Kontinentalklima. Nach der Klimaklassifikation von Köppen-Geiger zählt Franken, einschließlich Roßtal, insgesamt zum warm gemäßigten Regenklima (Cfb-Klima). Dabei bleibt die mittlere Lufttemperatur des wärmsten Monats unter 22 °C und die des kältesten Monats über −3 °C.

Die Niederschlagsmenge beträgt im durchschnittlichen Jahresmittel 679 mm, wobei ein Übergewicht im Sommer zu verzeichnen ist. Der Juni ist mit 81 mm der niederschlagreichste Monat. Der niederschlagsärmste Monat ist der Februar mit 41 mm. Über das gesamte Jahr ergibt sich eine mittlere Temperatur von 8,5 °C. Der Juli ist mit durchschnittlich 17,9 °C, aus klimatologischer Sicht, der wärmste Monat im Jahresverlauf. Im Januar sind die niedrigsten Temperaturen mit durchschnittlich –0,9 °C zu verzeichnen.[8]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 953 als „Rossadal“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einem gleichlautenden Flurnamen ab, dessen Bestimmungswort das althochdeutsche „ros, hros“ (= Pferd) ist und demnach „Tal der Pferde“ bedeute.[9] Der Ortsname kann auch als „Stätte der Pferdezucht“ gedeutet werden.[10] Nach dem Deutschen Wörterbuch (DWB, Der Grimm) wird unter Rossstall der Aufenthaltsort und die Schlafstätte der Pferdejungen und anderer niederer Dienerschaft sowie ein unansehnlicher Ort verstanden.[11]

  • 954: Erwähnung Roßtals durch Widukind als „Horsadal“
  • 1050: In einer Bamberger Urkunde von 1050 erscheint der Ortsname „Rossestal“.
  • 1281: Die Burggrafen von Nürnberg erwarben erste Güter in Roßtal.[10]
  • 12. und 13. Jahrhundert: Man schreibt den Ortsnamen „Rostal“.
  • 1328: „Rostal“ erhält von Kaiser Ludwig dem Bayern die Stadt- und Marktrechte.[10]
  • nach 1328: Die Nachsilbe „-stal“ wird später zu „–stall“: „Roßstall“.
  • 1355: Kaiser Karl IV. bestätigte die Erteilung des Stadtrechts.[10]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Roßtal 110 Anwesen. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-ansbachische Richteramt Roßtal aus. Grundherren waren das Kastenamt Cadolzburg (Schloss, Fronveste, zwei Wirtshäuser, fünf Gemeindehäuser, zwei Schmieden, neun Höfe, drei Höflein, zwei Güter, sechs Gütlein, eine Mühle, 60 Häuser), das Gotteshaus Roßtal (Pfarrhaus, Schulhaus, Mesnerhaus, acht Häuser) und Nürnberger Eigenherren: von Kreß (vier Häuser), von Volckamer (ein Halbhof), von Welser (zwei Häuser).[12]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Roßtal gebildet. 1810 wurde die Munizipalgemeinde Roßtal gegründet, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Cadolzburg zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Cadolzburg (1919 in Finanzamt Cadolzburg umbenannt). 1818 wurde Roßtal zum Markt mit dem Magistrat III. Klasse ernannt.[13][14] Ab 1862 gehörte Roßtal zum Bezirksamt Fürth (1938 in Landkreis Fürth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Cadolzburg (1879 in Amtsgericht Cadolzburg umbenannt), seit 1931 ist das Amtsgericht Fürth zuständig. Die Finanzverwaltung wurde am 1. Januar 1929 vom Finanzamt Fürth übernommen.

1872 wurde die Eisenbahnstrecke Nürnberg–Ansbach in Betrieb genommen, an der Roßtal einen Bahnhof hatte. Seit 1910 gibt es im Ort elektrischen Strom. Die Transformatorenstation befand sich auf der Gemeindewiese am Mühlbach.[15]

Im Jahr 1913 wurde die Gemeinde „Roßstall“ amtlich in „Roßtal“ umbenannt.[16]

Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 7,785 km².[17]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Mai 1978 die Gemeinden Buchschwabach, Großweismannsdorf und Weitersdorf sowie Teile der Gemeinde Weinzierlein eingegliedert.[18]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Roßtal

Jahr 1987 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Einwohner 8006 9896 9870 9806 9764 9730 9658 9588 9603 9612 9668 9699
Häuser[19] 2092 2824 2833 2854 2871 2887
Quelle [20] [21] [21] [21] [21] [21] [21] [21] [21] [21] [21] [21]

Ort Roßtal (= Gemeinde Roßtal bis zur Gebietsreform)

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1997 2007 2018
Einwohner 724 951 938 940 959 965 1034 1059 995 1017 1025 1062 1169 1301 1323 1447 1805 2031 2669 2885 3492 4098 4560 5601* 5797* 5637*
Häuser[19] 121 159 196 178 193 232 406 638 1195
Quelle [22] [23] [24] [24] [25] [24] [26] [24] [24] [27] [24] [24] [28] [24] [24] [24] [29] [24] [24] [30] [17] [31] [20] [32] [32] [32]
* inklusive Zweitwohnsitze

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marktgemeinderat hat einschließlich des Bürgermeisters 21 Mitglieder.

Die Einzelergebnisse zur Gemeinderatswahl am 15. März 2020 lauten:

CSU: 30,45 %, SPD: 26,00 %, FW/FWR (Freie Wähler Roßtal): 22,24 %, Grüne: 13,59 %, ÖPD: 4,81 %, Linke: 2,91 %.[33]

CSU SPD FW Grüne ÖDP Die Linke Gesamt
2014 6 7 5 2 0 0 20 Sitze
2020 6 5 4 3 1 1 20 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johann Völkl (SPD) (* 1955) war von Mai 2008 bis April 2020 Erster Bürgermeister, er wurde im März 2014 mit 74,3 % der Stimmen im Amt bestätigt.[34]

Am 29. März 2020 konnte sich Rainer Gegner (SPD) gegen die CSU-Kandidatin Renate Krach, in einer Stichwahl, als neuer Erster Bürgermeister durchsetzen.[35]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen von Roßtal
Blasonierung: „In Gold eine rote gotische Kirche mit Dachtürmchen, aus deren Tor ein silbernes Ross schreitet.“[36]

Roßtal führt seit dem 15. Jahrhundert ein Wappen.

Wappenbegründung: Das Wappen steht redend für den Ortsnamen, der als Rossstall gedeutet wurde. Er bedeutet 'Stätte der Pferdezucht'.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist weiß-rot-gelb.[37]

Partnerkommunen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • FrankreichFrankreich Auzances, Frankreich
    Seit 1997 besteht eine Partnerschaft mit Auzances, die durch den Deutsch-Französischen Freundschaftskreis getragen wird. Aufgrund der guten Beziehungen der beiden Partnerkommunen wurde am 6. April 2000 dem Markt Roßtal das Europadiplom für das Jahr 2000 zuerkannt. Am 8. November 2002 wurde dem Markt Roßtal die Ehrenfahne des Europarates übergeben.
  • DeutschlandDeutschland Thalheim/Erzgeb. (Partnerschaft seit 1992)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Es bestehen freundschaftliche Beziehungen zu Frankenmuth in den USA, da viele Frankenmuther Siedler aus Roßtal stammen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Süden des Marktes Roßtal verläuft durch die Gemeindeteile Großweismannsdorf und Buchschwabach die Bundesstraße 14. Die Staatsstraße 2409 verläuft nach Weinzierlein (3,1 km nördlich) bzw. zur B 14 (3,3 km südöstlich). Die Kreisstraße FÜ 22 verläuft nach Clarsbach (2,5 km südwestlich) bzw. über Weitersdorf nach Anwanden (3,4 km nordöstlich). Die Kreisstraße FÜ 15 verläuft nach Buttendorf (1,8 km nordwestlich). Gemeindeverbindungsstraßen verlaufen nach Stöckach (1 km nördlich), nach Trettendorf (1,8 km südlich) und nach Wimpashof (1,5 km südlich).[3]

Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ÖPNV in Roßtal

Innerhalb des Gemeindegebietes befinden sich an der Strecke die Bahnhöfe und Haltepunkte Roßtal-Bahnhof, Roßtal-Wegbrücke und Raitersaich. Der Bahnhof Roßtal liegt am äußeren östlichen Rand, während der Haltepunkt Roßtal-Wegbrücke im Zentrum Roßtals liegt. Die Strecke wird von der S-Bahnlinie S 4 (Nürnberg Hbf – Ansbach – Dombühl) in einem 20/40-Minuten-Takt bedient, sowie weiter nach Dombühl alle zwei Stunden.

Nahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist in das Tarifsystem des VGN (Verkehrsverbund Großraum Nürnberg) integriert. Der öffentliche Personennahverkehr wird im Wesentlichen von der S-Bahnlinie S 4 (Nürnberg-Hauptbahnhof – Ansbach) übernommen, die Roßtal im 20/40-Minuten-Takt mit Nürnberg und Ansbach verbindet. Des Weiteren ist das Gemeindegebiet mit den Regionalbuslinien 112 und 114 der OVF, sowie 713 und 714 des privaten Verkehrsunternehmens Reck erschlossen, die Verbindungen zur S-Bahn und zu den Nachbarorten herstellen.

Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Roßtal verlaufen der Fränkische Jakobsweg und die Magnificat-Route des Fränkischen Marienwegs. Weitere (Fern-)Wanderwege sind der Deutschherrenweg, der Hopfenweg, der Rangau-Ostweg und der KulturWanderweg Hohenzollern.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der 1990er Jahre wurde das Gewerbegebiet „Flugplatz“ im Ortsteil Buchschwabach ausgewiesen.

Ein weiteres größeres Gewerbegebiet ("An der Nürnberger Straße") befindet sich im Kernort, von der B14 kommend direkt am Ortseingang nordöstlich der Staatsstraße 2409.

Zahlreiche Roßtaler Gewerbetreibende sind im BDS Gewerbeverband organisiert, der vor Ort zahlreiche Veranstaltungen durchführt und auch Mitveranstalter des überregional bedeutenden Martinimarktes ist.[38]

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der Bahnlinie bei Raitersaich steht das 380-kV-Umspannwerk Raitersaich. 380-kV-Hochspannungsleitungen führen von dort nach Ingolstadt, Grafenrheinfeld und Erlangen.

St. Laurentius
Krypta
In Stein gemeißeltes Martinerla
Spitzweed mit Wohnhaus

Kultur und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Laurentius bildet das Zentrum von Roßtal und prägt mit ihrem 52 Meter hohen, quadratischen Turm aus dem Jahre 1388 das Orts- und Landschaftsbild des Marktes. Die Saalkirche in Sandsteinquaderbauweise weist ein weites Satteldach mit Giebelgaupen über dem Langhaus auf und stellt im Kern eine romanische Anlage mit Hallenkrypta von 1025 bis 1042 dar. Der Sakralbau ist von einer mittelalterlichen Wehrmauer umgeben, die im Wesentlichen noch erhalten ist. Ein viergeschossiger Westturm wurde Ende des 14. Jahrhunderts, Anfang des 15. Jahrhunderts errichtet. Im Jahre 1769 wurde der Turm mit einer Weschen Haube im Barockstil versehen.[39][40]
  • Museumshof Roßtal
  • Der Menschensohn, sitzend auf dem Regenbogen der Herrlichkeit …: Monumentales (100 m²) Altargemälde von Herbert Bessel in der katholischen Christkönigskirche, 1957 gemalt

Heimatverein Markt Roßtal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. Juli 2002 wurde dem Heimatverein Markt Roßtal e. V. im Rahmen einer Festveranstaltung 100 Jahre Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e. V. für die Erforschung, Dokumentation und Vermittlung von Geschichte und Kultur des heimatlichen Landschaftsraumes vom Präsidenten des Bayerischen Landtags die Medaille „Für vorbildliche Heimatpflege“ verliehen.

Martinimarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Martinimarkt findet alljährlich am Wochenende vor dem Volkstrauertag statt. Obwohl er ein Herbstmarkt ist, hat er wegen der vielen geschmückten Stände ein weihnachtliches Flair. In den Martinimarkt eingegliedert finden in und um die Grundschule der Handwerks- und Gewerbemarkt des örtlichen BDS Gewerbeverbandes, im Rathaus die Sozialmesse und zahlreiche begleitende Ausstellungen und Veranstaltungen statt.[41]

Jedes Jahr strömen tausende Besucher von außerhalb dorthin, um den „Pulzermärtl“ zu sehen. Er verteilt an die anwesenden Kinder die „Martinerli“, das traditionelle Gebäck zum Martinimarkt.

Freizeiteinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gebiet Freizeit und Erholung mit Bewegungsparcours[42], DFB-Minispielfeld, Bolzplatz und Bouleanlage
  • Ponyhof Raitersaich

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Roßtal und seinen Ortsteilen sind verschiedene Sportvereine vertreten:

  • TSV Roßtal (Handball, Fußball, Turnen, Tischtennis, Judo)
  • SV Großweismannsdorf-Regelsbach
  • SV Raitersaich
  • Tennis-Club Roßtal
  • Schützengesellschaft Deutsche Eiche e. V. Roßtal

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Roßtal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. W. Wiessner: Stadt und Landkreis Fürth, S. 81.
  3. a b Roßtal im BayernAtlas. Entfernungsangaben jeweils Luftlinie.
  4. Karte der Naturraum-Haupteinheiten und Naturraum-Einheiten in Bayern. (PDF) Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU), abgerufen am 7. Oktober 2017.
  5. Gemeinde Roßtal in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 21. September 2019.
  6. UmweltAtlas Bayern: Geologie. Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), abgerufen am 4. Oktober 2017.
  7. Die Landschaft um Roßtal. Heimatverein Markt Roßtal e. V., 2011, abgerufen am 7. Oktober 2017.
  8. Klima & Wetter in Roßtal. Climate-Data.org, abgerufen am 7. Oktober 2017.
  9. W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 192 f.
  10. a b c d Eintrag zum Wappen von Roßtal in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  11. Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 1. Auflage (Nachdruck). Band 14. S. Hirzel Verlag/Lizenzausgabe des Deutschen Taschenbuch Verlages, München/Stuttgart 1984, ISBN 3-423-05945-1, S. 1275.
  12. H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 166.
  13. H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 232.
  14. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 28 (Digitalisat).
  15. http://www.rosstal.de/index.php?id=476,26
  16. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 467.
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 781 (Digitalisat).
  18. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 714.
  19. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 2017 als Wohngebäude.
  20. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 337 (Digitalisat).
  21. a b c d e f g h i j k Roßtal: Amtliche Statistik des LfStat
  22. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 77 (Digitalisat).
  23. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 68–69 (Digitalisat). Roßtal: 945 Einwohner, 158 Häuser; Schwalbenhof: 6 E., 1 H. Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 953 Einwohner.
  24. a b c d e f g h i j k l Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 172, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  25. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1031, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  26. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1197, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). Roßtal: 954 Einwohner; Schwalbenhof: 11 E.
  27. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1127 (Digitalisat). Roßtal: 984 Einwohner, 176 Wohngebäude; Schwalbenhof: 11 E., 2 Wgb.
  28. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1196 (Digitalisat).
  29. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1233 (Digitalisat).
  30. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1063 (Digitalisat).
  31. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 174 (Digitalisat).
  32. a b c Einwohnerzahlen auf der Website rosstal.de
  33. Wahl des Marktgemeinderats - Kommunalwahlen 2020 im Markt Roßtal - Gesamtergebnis. Abgerufen am 30. März 2020.
  34. http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/
  35. Bürgermeisterstichwahl - Kommunalwahlen 2020 im Markt Roßtal - Gesamtergebnis. Abgerufen am 30. März 2020.
  36. Eintrag zum Wappen von Roßtal in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  37. Roßtal. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 22. Juni 2020.
  38. Gewerbeverband Roßtal - Home. Abgerufen am 21. Juli 2020.
  39. Bayerische Denkmalliste: Regierungsbezirk Mittelfranken, Fürth, Roßtal. Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, 17. Januar 2018, abgerufen am 10. Februar 2018.
  40. Edmund Zöller: Fränkische Wehrkirchen im Rangau und Knoblauchsland. Teil 2. 1. Auflage. Seehars, Uffenheim 1993, ISBN 978-3-927598-11-9, S. 24 f.
  41. Martinimarkt Roßtal - Martinimarkt. Abgerufen am 21. Juli 2020.
  42. Bewegungsparcours Roßtal - Marktgemeinde. Abgerufen am 21. Juli 2020.