Robbie Williams/Diskografie

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Robbie Williams bei einem Live-Konzert (2009)

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke des britischen Pop-Sängers Robbie Williams. Den Quellenangaben zufolge hat er in seiner Karriere mehr als 57,6 Millionen Tonträger verkauft. Davon verkaufte er alleine in Deutschland bis heute mehr als 10,6 Millionen Tonträger und ist somit einer der Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland. Die erfolgreichste Veröffentlichung von Robbie Williams ist das Album Greatest Hits mit rund sieben Millionen verkauften Einheiten.

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1997 Life Thru a Lens DE42
(13 Wo.)DE
AT33
(6 Wo.)AT
CH39
Gold
Gold

(1 Wo.)CH
UK1
Achtfachplatin
×8
Achtfachplatin

(147 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 29. September 1997
Verkäufe: + 3.035.000
1998 I’ve Been Expecting You DE16
Gold
Gold

(43 Wo.)DE
AT24
(9 Wo.)AT
CH19
Platin
Platin

(31 Wo.)CH
UK1
Zehnfachplatin
×10
Zehnfachplatin

(133 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. Oktober 1998
Verkäufe: + 4.040.000
2000 Sing When You’re Winning DE1
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(105 Wo.)DE
AT4
Gold
Gold

(47 Wo.)AT
CH2
Gold
Gold

(62 Wo.)CH
UK1
Achtfachplatin
×8
Achtfachplatin

(77 Wo.)UK
US110
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. August 2000
Verkäufe: + 4.140.000
2001 Swing When You’re Winning DE1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(81 Wo.)DE
AT1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(49 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(29 Wo.)CH
UK1
Achtfachplatin
×8
Achtfachplatin

(85 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 19. November 2001
Verkäufe: + 6.775.000
2002 Escapology DE1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(68 Wo.)DE
AT1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(71 Wo.)AT
CH1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(72 Wo.)CH
UK1
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(53 Wo.)UK
US43
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. November 2002
Verkäufe: + 7.000.000[2]
2005 Intensive Care DE1
Elffachgold
×11
Elffachgold

(48 Wo.)DE
AT1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(46 Wo.)AT
CH1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(48 Wo.)CH
UK1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(29 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2005
Verkäufe: + 6.275.000
2006 Rudebox DE1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(29 Wo.)DE
AT1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(21 Wo.)AT
CH1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(24 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(14 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2006
Verkäufe: + 2.280.000
2009 Reality Killed the Video Star DE1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(27 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(21 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(22 Wo.)CH
UK2
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(24 Wo.)UK
US160
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. November 2009
Verkäufe: + 1.912.954
2012 Take the Crown DE1
Platin
Platin

(21 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(15 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(17 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(26 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2. November 2012
Verkäufe: + 1.200.000[3]
2013 Swings Both Ways DE1
Fünffachgold
×5
Fünffachgold

(31 Wo.)DE
AT1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(34 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(23 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(27 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 15. November 2013
Verkäufe: + 1.303.000
2016 The Heavy Entertainment Show DE2
Gold
Gold

(20 Wo.)DE
AT3
Gold
Gold

(21 Wo.)AT
CH1
Gold
Gold

(23 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(23 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 4. November 2016
Verkäufe: + 497.500

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2003 Live at Knebworth / Live Summer 2003 DE1
Neunfachgold
×9
Neunfachgold

(65 Wo.)DE
AT1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(35 Wo.)AT
CH2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(26 Wo.)CH
UK2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(24 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 29. September 2003
Verkäufe: + 5.265.000

Weihnachtsalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2019 The Christmas Present DE1
(7 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(5 Wo.)AT
CH1
(6 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 22. November 2019
Verkäufe: + 115.000

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1999 The Ego Has Landed US63
Gold
Gold

(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. Juli 1999
Verkäufe: + 800.000
2004 Greatest Hits DE1
Neunfachgold
×9
Neunfachgold

(102 Wo.)DE
AT1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(82 Wo.)AT
CH1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(67 Wo.)CH
UK1
Achtfachplatin
×8
Achtfachplatin

(133 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 18. Oktober 2004
Verkäufe: + 7.050.000
2010 In and Out of Consciousness:
The Greatest Hits 1990–2010
DE1
Platin
Platin

(20 Wo.)DE
AT1
Gold
Gold

(16 Wo.)AT
CH4
Platin
Platin

(17 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(29 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 2010
Verkäufe: + 1.047.500

Weitere Kompilationen

  • 2000: Hit Collection
  • 2006: The Best So Far
  • 2009: Songbook
  • 2014: Under the Radar, Vol. 1
  • 2017: Under the Radar, Vol. 2
  • 2019: Under the Radar, Vol. 3

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Win Some Lose Some
  • 2009: Live from London

Interview-Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Maximum Robbie
  • 2005: Star Hörbuch: Erfolgsstory von Robbie Williams

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1996 Freedom DE10
(11 Wo.)DE
AT19
(10 Wo.)AT
CH8
(10 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(15 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 12. August 1996
1997 Old Before I Die
Life Thru a Lens
DE37
(8 Wo.)DE
AT30
(2 Wo.)AT
CH30
(3 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(13 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 14. April 1997
Lazy Days
Life Thru a Lens
DE90
(1 Wo.)DE
UK8
(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 14. Juli 1997
South of the Border
Life Thru a Lens
UK14
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 15. September 1997
Angels
Life Thru a Lens
DE9
(21 Wo.)DE
AT12
(13 Wo.)AT
CH4
(29 Wo.)CH
UK4
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(68 Wo.)UK
US53
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1. Dezember 1997
1998 Let Me Entertain You
Life Thru a Lens
UK3
Gold
Gold

(14 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 16. März 1998
Millennium
I’ve Been Expecting You
DE41
(9 Wo.)DE
AT18
(12 Wo.)AT
CH18
(16 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(31 Wo.)UK
US72
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. September 1998
No Regrets
I’ve Been Expecting You
DE60
(9 Wo.)DE
AT34
(1 Wo.)AT
UK4
Silber
Silber

(19 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 30. November 1998
1999 Strong
I’ve Been Expecting You
DE68
(9 Wo.)DE
UK4
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 15. März 1999
She’s the One / It’s Only Us
I’ve Been Expecting You
DE27
(14 Wo.)DE
AT16
(11 Wo.)AT
CH20
(21 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(20 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 8. November 1999
2000 Rock DJ
Sing When You’re Winning
DE9
(12 Wo.)DE
AT7
(11 Wo.)AT
CH9
(22 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(24 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 31. Juli 2000
Kids
Sing When You’re Winning
DE47
(9 Wo.)DE
CH35
(14 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(20 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 2000
mit Kylie Minogue
Supreme
Sing When You’re Winning
DE14
Gold
Gold

(13 Wo.)DE
AT3
(17 Wo.)AT
CH4
(29 Wo.)CH
UK4
Silber
Silber

(13 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 11. Dezember 2000
2001 Let Love Be Your Energy
Sing When You’re Winning
DE68
(3 Wo.)DE
AT54
(6 Wo.)AT
CH56
(7 Wo.)CH
UK10
(16 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 9. April 2001
Eternity / The Road to Mandalay
Sing When You’re Winning
DE7
Gold
Gold

(19 Wo.)DE
AT9
(18 Wo.)AT
CH10
(27 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(22 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 9. Juli 2001
Somethin’ Stupid
Swing When You’re Winning
DE2
Gold
Gold

(17 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(23 Wo.)AT
CH3
Gold
Gold

(25 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 10. Dezember 2001
mit Nicole Kidman
2002 Mr. Bojangles / I Will Talk and Hollywood Will Listen
Swing When You’re Winning
DE77
(3 Wo.)DE
CH68
(9 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 11. März 2002
Feel
Escapology
DE3
Gold
Gold

(17 Wo.)DE
AT3
Gold
Gold

(18 Wo.)AT
CH4
Gold
Gold

(25 Wo.)CH
UK4
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 2002
2003 Come Undone
Escapology
DE16
(9 Wo.)DE
AT15
(16 Wo.)AT
CH45
(10 Wo.)CH
UK4
(14 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 31. März 2003
Something Beautiful
Escapology
DE46
(9 Wo.)DE
AT19
(11 Wo.)AT
CH52
(10 Wo.)CH
UK3
(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 28. Juli 2003
Sexed Up
Escapology
DE53
(9 Wo.)DE
AT45
(13 Wo.)AT
CH59
(3 Wo.)CH
UK10
(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 3. November 2003
2004 Radio
Greatest Hits
DE2
(9 Wo.)DE
AT3
(9 Wo.)AT
CH14
(8 Wo.)CH
UK1
(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 4. Oktober 2004
Misunderstood
Greatest Hits
DE20
(12 Wo.)DE
AT21
(13 Wo.)AT
CH26
(13 Wo.)CH
UK8
(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 6. Dezember 2004
2005 Tripping
Intensive Care
DE1
(17 Wo.)DE
AT2
(15 Wo.)AT
CH2
Gold
Gold

(30 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(17 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 3. Oktober 2005
Advertising Space
Intensive Care
DE10
(16 Wo.)DE
AT8
(19 Wo.)AT
CH9
(34 Wo.)CH
UK8
(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2005
2006 Sin Sin Sin
Intensive Care
DE18
(16 Wo.)DE
AT15
(20 Wo.)AT
CH16
(22 Wo.)CH
UK22
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 22. Mai 2006
Rudebox
Rudebox
DE1
(13 Wo.)DE
AT5
(13 Wo.)AT
CH1
(18 Wo.)CH
UK4
(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1. September 2006
Lovelight
Rudebox
DE21
(9 Wo.)DE
AT26
(10 Wo.)AT
CH25
(12 Wo.)CH
UK8
(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 10. November 2006
2007 Bongo Bong and Je ne t’aime plus
Rudebox
CH77
(4 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 22. Januar 2007
mit Lily Allen
She’s Madonna
Rudebox
DE4
Gold
Gold

(18 Wo.)DE
AT14
(18 Wo.)AT
CH8
(26 Wo.)CH
UK16
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 23. Februar 2007[4]
mit Pet Shop Boys
2009 Bodies
Reality Killed the Video Star
DE1
Gold
Gold

(24 Wo.)DE
AT1
(21 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(20 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(13 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 8. September 2009[5]
You Know Me
Reality Killed the Video Star
DE26
(10 Wo.)DE
AT25
(12 Wo.)AT
CH51
(8 Wo.)CH
UK6
Silber
Silber

(19 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 4. Dezember 2009
2010 Morning Sun
Reality Killed the Video Star
DE32
(8 Wo.)DE
AT57
(6 Wo.)AT
UK45
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 8. März 2010
Shame
In and Out of Consciousness: The Greatest Hits 1990–2010
DE11
(21 Wo.)DE
AT20
(16 Wo.)AT
CH19
(14 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(13 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 4. Oktober 2010
mit Gary Barlow
2012 Candy
Take the Crown
DE3
Gold
Gold

(24 Wo.)DE
AT4
Gold
Gold

(19 Wo.)AT
CH8
Gold
Gold

(19 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(24 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 11. September 2012
Different
Take the Crown
DE31
(4 Wo.)DE
AT37
(4 Wo.)AT
UK64
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 17. Dezember 2012
2013 Go Gentle
Swings Both Ways
DE16
(15 Wo.)DE
AT29
(10 Wo.)AT
CH22
(11 Wo.)CH
UK10
(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1. November 2013
I Wan’na Be Like You
Swings Both Ways
DE85
(1 Wo.)DE
AT55
(1 Wo.)AT
UK78
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 15. November 2013
mit Olly Murs
Dream a Little Dream
Swings Both Ways
DE88
(1 Wo.)DE
CH67
(1 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 13. Dezember 2013
2014 Shine My Shoes
Swings Both Ways
UK89
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 24. März 2014
2016 Party Like a Russian
The Heavy Entertainment Show
DE72
(2 Wo.)DE
AT39
(1 Wo.)AT
CH45
(8 Wo.)CH
UK68
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 30. September 2016
Love My Life
The Heavy Entertainment Show
DE17
(15 Wo.)DE
AT18
(15 Wo.)AT
CH8
Gold
Gold

(23 Wo.)CH
UK22
Silber
Silber

(14 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2016
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2019 Time for Change
The Christmas Present
DE89
(1 Wo.)DE
Charteinstieg: 27. Dezember 2019

Chartplatzierungen als Gastmusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2002 My Culture
1 Giant Leap
DE69
(3 Wo.)DE
CH51
(6 Wo.)CH
UK9
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 8. April 2002
1 Giant Leap feat. Maxi Jazz & Robbie Williams
2004 Do They Know It’s Christmas? DE7
(6 Wo.)DE
AT15
(18 Wo.)AT
CH7
(8 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(12 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 29. November 2004
mit Band Aid 20
2009 Close My Eyes DE33
(6 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 4. Januar 2009
Sander van Doorn vs. Robbie Williams
2010 Everybody Hurts DE16
(7 Wo.)DE
AT23
(7 Wo.)AT
CH16
(2 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 7. Februar 2010
mit Helping Haiti
Three Lions 2010 UK21
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2010
"The Squad" feat. Robbie Williams & Russell Brand
2013 Goin’ Crazy
The Fifth
DE32
(6 Wo.)DE
AT57
(1 Wo.)AT
UK5
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 16. Juni 2013
Dizzee Rascal feat. Robbie Williams
2014 The Days
Stories
DE7
Gold
Gold

(23 Wo.)DE
AT3
(22 Wo.)AT
CH8
(19 Wo.)CH
UK82
(7 Wo.)UK
US78
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Oktober 2014
Avicii feat. Robbie Williams

Weitere Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Better Man (Verkäufe: + 35.000)
  • 2005: Make Me Pure
  • 2010: Do You Mind
  • 2010: Heart and I
  • 2010: Last Days of Disco
  • 2011: Collision of Worlds (feat. Brad Paisley)
  • 2013: Be a Boy
  • 2017: Mixed Signals
  • 2017: The Heavy Entertainment Show
  • 2018: I Just Want People to Like Me
  • 2019: Let’s Not Go Shopping
  • 2019: Merry Xmas Everyone (feat. Jamie Cullum)
  • 2019: Santa Baby (feat. Helene Fischer)

Weitere Gastbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Are You Gonna Go My Way (Tom Jones feat. Robbie Williams)
  • 2007: Please Don’t Talk About Me When I’m Gone (Dean Martin feat. Robbie Williams)
  • 2007: The Only One I Know (Mark Ronson feat. Robbie Williams)
  • 2019: Electrico romantico (Bob Sinclar feat. Robbie Williams)

Videoalben und Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[1]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2001 Live at the Albert DE50
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(5 Wo.)DE
AT2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(11 Wo.)AT
UK
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin
UK
Erstveröffentlichung: 3. Dezember 2001
Verkäufe: + 530.000
2002 Nobody Someday DE88
Gold
Gold

(1 Wo.)DE
AT10
(2 Wo.)AT
UK
Gold
Gold
UK
Erstveröffentlichung: 8. Juli 2002
Verkäufe: + 32.500
2003 The Robbie Williams Show DE29
Platin
Platin

(14 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(30 Wo.)AT
CH92
(1 Wo.)CH
UK
Platin
Platin
UK
Erstveröffentlichung: 31. März 2003
Verkäufe: + 305.000
What We Did Last Summer: Live at Knebworth DE*
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin
DE
AT1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(36 Wo.)AT
CH18
(8 Wo.)CH
UK
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin
UK
Erstveröffentlichung: 24. November 2003
Verkäufe: + 840.000 * siehe „Live Summer 2003“
2006 And Through It All: Robbie Williams Live 1997–2006 DE5
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(14 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(15 Wo.)AT
CH35
Gold
Gold

(2 Wo.)CH
UK
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin
UK
Erstveröffentlichung: 13. November 2006
Verkäufe: + 293.000
2010 The Classic Concerts Collection UK23
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 19. November 2010

Weitere Videoalben

  • 1998: Live in Your Living Room (UK: Platin)
  • 1999: Angels (DVD-Single)
  • 2000: Rock DJ (DVD-Single) (Verkäufe: + 50.000) (UK: Doppelplatin)
  • 2000: Where Ego’s Dare (Verkäufe: + 40.000) (UK: Platin)
  • 2001: Somethin’ Stupid (DVD-Single)
  • 2002: Feel (DVD-Single)
  • 2002: Escape Routes
  • 2002: Exclusiv XBOX DVD
  • 2003: Sexed Up (DVD-Single)
  • 2004: Radio (DVD-Single)
  • 2004: Misunderstood (DVD-Single)
  • 2004: Whole Story
  • 2004: Music Box Biographical
  • 2005: Tripping (DVD-Single)
  • 2005: Advertising Space (DVD-Single)
  • 2006: Sin Sin Sin (DVD-Single)
  • 2006: Lovelight (DVD-Single)
  • 2006: Music in Review
  • 2010: In and Out of Consciousness – Greatest Hits: The Videos 1990–2010
  • 2013: One Night at the Palladium (AT, UK: Gold)

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Regisseur(e)
1996 Freedom[6] Vaughan Arnell
1997 Old Before I Die[7] David Mould
Lazy Days[8] Thomas Q Napper
South of the Border[9] Thomas Q Napper
Angels[10] Vaughan Arnell
1998 Let Me Entertain You[11] Vaughan Arnell
Millennium[12] Simon Hilton
No Regrets[13] Pedro Romhanyi
1999 Strong[14] Simon Hilton
She’s the One[15] Dom and Nic
It’s Only Us[16] Dom and Nic
Angels (US Version) Samuel Bayer
2000 Rock DJ[17] Vaughan Arnell
Kids[18] Simon Hilton
Supreme[19] Vaughan Arnell
2001 Let Love Be Your Energy[20] Ed Bignell
Eternity[21] Vaughan Arnell
The Road to Mandalay[22] Vaughan Arnell
Somethin’ Stupid[23] Vaughan Arnell
2002 Feel[24] Vaughan Arnell
My Culture Tim Hope
2003 Come Undone[25] Jonas Åkerlund
Something Beautiful[26] James Tonkin
Sexed Up[27] Vaughan Arnell
2004 Radio[28] Vaughan Arnell
Do They Know It’s Christmas?
Misunderstood[29] Julian Gibbs
2005 Tripping[30] Johan Renck
Advertising Space[31] David LaChapelle
2006 Sin Sin Sin[32] Vaughan Arnell
Rudebox[33] Seb Janiak
Lovelight[34] Jake Nava
2007 She’s Madonna[35] Johan Renck
2009 Bodies[36] Vaughan Arnell
You Know Me[37] Phil & Olly
2010 Morning Sun[38] Vaughan Arnell
Shame[39] Vaughan Arnell
2012 Candy[40] Joseph Kahn
Different[41] W.I.Z.
2013 Go Gentle[42] Marc Klasfeld
Dream a Little Dream[43] Christopher Sweeney
2016 Party Like a Russian[44] Vaughan Arnell
Love My Life[45] Vaughan Arnell
2017 Mixed Signals[46] Ross Anderson
The Heavy Entertainment Show[47] Vaughan Arnell

Boxsets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: The Definitive Collector’s Edition

Take That[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1990–1995, seit 2010)

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartauswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Aufstellung beinhaltet eine Übersicht über die Charterfolge von Robbie Williams in den Album-, Single- sowie den Musik-DVD-Charts.

DE DE AT AT CH CH UK UK US US
Nummer-eins-Alben DE12DE AT11AT CH10CH UK13UK USUS
Top-10-Alben DE13DE AT13AT CH13CH UK15UK USUS
Alben in den Charts DE15DE AT15AT CH15CH UK16UK US4US
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
Nummer-eins-Singles DE3DE AT1AT CH2CH UK8UK USUS
Top-10-Singles DE15DE AT12AT CH16CH UK32UK USUS
Singles in den Charts DE42DE AT34AT CH35CH UK42UK US3US


DE DE AT AT CH CH UK UK US US
Nummer-eins-Videoalben DEDE AT3AT CHCH UKUK USUS
Top-10-Videoalben DE1DE AT5AT CHCH UKUK USUS
Videoalben in den Charts DE4DE AT5AT CH3CH UK1UK USUS

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Diamond record icon.svg Diamant Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Argentinien (CAPIF) Argentinien (CAPIF) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 13× Platin13 0! D 492.000 capif.org.ar (Memento vom 6. Juli 2011 im Internet Archive) AR2 (Memento vom 31. Mai 2011 im Internet Archive)
AR3 (Memento vom 20. August 2011 im Internet Archive)
Australien (ARIA) Australien (ARIA) 0! S Gold record icon.svg 14× Gold14 Platinum record icon.svg 62× Platin62 0! D 3.002.500 aria.com.au
Belgien (BEA) Belgien (BEA) 0! S Gold record icon.svg 9× Gold9 Platinum record icon.svg 8× Platin8 0! D 485.000 ultratop.be
Chile (IFPI) Chile (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 0! D 10.000 Einzelnachweise
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 11× Gold11 Platinum record icon.svg 16× Platin16 0! D 731.500 ifpi.dk
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI) 0! S Gold record icon.svg 17× Gold17 Platinum record icon.svg 42× Platin42 0! D 10.600.000 musikindustrie.de
Europa (IFPI) Europa (IFPI) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 40× Platin40 0! D (40.000.000) ifpi.org (Memento vom 1. Januar 2014 im Internet Archive)
Finnland (IFPI) Finnland (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 4× Platin4 0! D 235.858 ifpi.fi
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP) 0! S Gold record icon.svg 11× Gold11 Platinum record icon.svg 12× Platin12 0! D 3.520.000 infodisc.fr snepmusique.com
Griechenland (IFPI) Griechenland (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 0! P 0! D 40.000 Einzelnachweise
Irland (IRMA) Irland (IRMA) 0! S Gold record icon.svg 4× Gold4 Platinum record icon.svg 28× Platin28 0! D 765.000 irishcharts.ie
Italien (FIMI) Italien (FIMI) 0! S Gold record icon.svg 8× Gold8 Platinum record icon.svg 8× Platin8 0! D 440.000 fimi.it
Kanada (MC) Kanada (MC) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 250.000 musiccanada.com
Mexiko (AMPROFON) Mexiko (AMPROFON) 0! S Gold record icon.svg 5× Gold5 Platinum record icon.svg 5× Platin5 Diamond record icon.svg 2× Diamant2 1.675.000 amprofon.com.mx
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ) 0! S Gold record icon.svg 4× Gold4 Platinum record icon.svg 28× Platin28 0! D 450.000 nztop40.co.nz NZ2 (Memento vom 24. Juli 2011 im Internet Archive)
Niederlande (NVPI) Niederlande (NVPI) 0! S Gold record icon.svg 8× Gold8 Platinum record icon.svg 10× Platin10 0! D 1.050.000 nvpi.nl
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 0! D 50.000 ifpi.no (Memento vom 5. November 2012 im Internet Archive)
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 7× Gold7 Platinum record icon.svg 33× Platin33 0! D 942.500 ifpi.at
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 140.000 bestsellery.zpav.pl
Portugal (AFP) Portugal (AFP) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 17× Platin17 0! D 220.000 Einzelnachweise
Russland (NFPF) Russland (NFPF) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 0! D 20.000 2m-online.ru (Memento vom 15. Februar 2009 im Internet Archive)
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 6× Gold6 Platinum record icon.svg 5× Platin5 0! D 385.000 sverigetopplistan.se
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 10× Gold10 Platinum record icon.svg 25× Platin25 0! D 1.023.000 hitparade.ch
Spanien (Promusicae) Spanien (Promusicae) 0! S Gold record icon.svg 5× Gold5 Platinum record icon.svg 3× Platin3 0! D 445.000 promusicae.es
Ungarn (MAHASZ) Ungarn (MAHASZ) 0! S Gold record icon.svg 7× Gold7 Platinum record icon.svg 3× Platin3 0! D 53.000 zene.slagerlistak.hu
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 0! D 500.000 riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Silver record icon.svg 12× Silber12 Gold record icon.svg 8× Gold8 Platinum record icon.svg 98× Platin98 0! D 30.850.000 bpi.co.uk
Insgesamt Silver record icon.svg 12× Silber12 Gold record icon.svg 157× Gold157 Platinum record icon.svg 461× Platin461 Diamond record icon.svg 2× Diamant2

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g Chartquellen: DE AT CH UK US
  2. Number One!: Fernseh-Beitrag über Robbie Williams (Memento vom 2. Oktober 2013 im Internet Archive) ZDF (abgerufen am 7. Oktober 2013)
  3. Digital Music Report 2013. (PDF) Archiviert vom Original am 9. April 2013; abgerufen am 20. Juni 2015.
  4. VÖ-Datum zu "She’s Madonna"
  5. VÖ-Datum für "Bodies"
  6. Robbie Williams – Freedom: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  7. Robbie Williams – Old Before I Die: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  8. Robbie Williams – Lazy Days: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  9. Robbie Williams – South of the Border: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  10. Robbie Williams – Angels: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  11. Robbie Williams – Let Me Entertain You: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  12. Robbie Williams – Millennium: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  13. Robbie Williams – No Regrets: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  14. Robbie Williams – Strong: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  15. Robbie Williams – She’s the One: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  16. Robbie Williams – It’s Only Us: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  17. Robbie Williams – Rock DJ: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  18. Robbie Williams mit Kylie Minogue – Kids: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  19. Robbie Williams – Supreme: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  20. Robbie Williams – Let Love Be Your Energy: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  21. Robbie Williams – Eternity: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  22. Robbie Williams – The Road to Mandalay: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  23. Robbie Williams mit Nicole Kidman – Somethin’ Stupid: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  24. Robbie Williams – Feel: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  25. Robbie Williams – Come Undone: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  26. Robbie Williams – Something Beautiful: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  27. Robbie Williams – Sexed Up: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  28. Robbie Williams – Radio: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  29. Robbie Williams – Misunderstood: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  30. Robbie Williams – Tripping: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  31. Robbie Williams – Advertising Space: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  32. Robbie Williams – Sin Sin Sin: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  33. Robbie Williams – Rudebox: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  34. Robbie Williams – Lovelight: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  35. Robbie Williams – She’s Madonna: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  36. Robbie Williams – Bodies: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  37. Robbie Williams – You Know Me: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  38. Robbie Williams – Morning Sun: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  39. Robbie Williams mit Gary Barlow – Shame: Video. EMI Group. Abgerufen am 28. Juni 2011.
  40. Robbie Williams – Candy: Video. Universal Music Group. Abgerufen am 24. Oktober 2012.
  41. Robbie Williams – Different: Video. Universal Music Group. Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  42. Robbie Williams – Go Gentle: Video. Universal Music Group. Abgerufen am 3. Dezember 2013.
  43. Robbie Williams – Dream a Little Dream: Video. Universal Music Group. Abgerufen am 19. Dezember 2013.
  44. Robbie Williams – Party Like a Russian: Video. Abgerufen am 1. November 2016.
  45. Robbie Williams – Love My Life: Video. Abgerufen am 19. November 2016.
  46. Robbie Williams – Mixed Signals: Video. Abgerufen am 5. Mai 2017.
  47. Robbie Williams – The Heavy Entertainment Show: Video. Abgerufen am 5. Mai 2017.