Robert Giggenbach

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Robert Giggenbach (* 11. Juli 1954 in München) ist ein deutscher Theaterregisseur, Theater-, Film- und Fernsehschauspieler.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevor Robert Giggenbach die Otto-Falckenberg-Schule besuchte, absolvierte er ein Klavierstudium an der Musikhochschule München. Nach ersten Theaterengagements wurden schließlich Film und Fernsehen auf ihn aufmerksam. Einem breiteren Publikum bekannt wurde er als der marxistisch angehauchte, philosophierende Effendi in Franz Xaver Bogners Kultserie Irgendwie und Sowieso und als Hanse Weingartner in Zur Freiheit. Giggenbach spielte mehrfach in Filmen von Michael Verhoeven und Norbert Kückelmann. 2003 übernahm er in Oliver Storzs Zweiteiler um die letzten Tage von Willy Brandt im Amt des Bundeskanzlers, Im Schatten der Macht, die Rolle von Horst Ehmke.

Heute ist Giggenbach auch als Regisseur an verschiedenen deutschsprachigen Theatern tätig.

Von Januar 2015 bis Dezember 2016 wirkte er als leitender Oberarzt Dr. Harald Loosen in der Fernsehserie In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte mit.

Hörspiele (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ARD Radio-Tatort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: Unter Verdacht – als Oswald Öttl
  • 2012: Der Stalker
  • 2013: Wasser bis zum Hals

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Rosenheim-Cops bei Fernsehserien.de Abgerufen am 8: März 2017