Robert Tischler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Robert Tischler (* 1885 in Frontenhausen; † 1959 in München) war ein deutscher Landschaftsarchitekt und von 1926 bis 1959 Chefarchitekt[1] des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge (VDK). In dieser Funktion entwarf er verschiedene deutsche Kriegsgräberstätten.[2]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eine Festung die ein Friedhof ist »In Stein gefasste Ideologie – 75 Jahre Totenburg Quero« (Online)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Zeit: Helden von gestern »Vergessen über den Gräbern«, 1987, Ausgabe 47. (Online)
  2. Birgit Urmson: German and United States Second World War Military Cemeteries in Italy, Cultural Perspectives. (Several chapters on Tischler and his work in Italy.) Peter Lang, Nov. 2018. ISBN 978-3-0343-3516-4
  3. Duitse militaire begraafplaats (Langemark - WOI). (Nicht mehr online verfügbar.) In: Inventaris Onroerend Erfgoed. Onroerend Erfgoed, 2004, archiviert vom Original am 2. Januar 2018; abgerufen am 1. Januar 2018 (flämisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/inventaris.onroerenderfgoed.be
  4. Alexander Knaak: Prolegomena zu einem Corpuswerk der Architektur Friedrichs II. von Hohenstaufen im Königreich Sizilien: (1220–1250), Jonas-Verlag, Marburg 2001. ISBN 3-89445-278-1, S. 135. (eingeschränkte Vorschau bei Google Book Search).